Kunst im Ohr
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Kunst im Ohr

Junge Freunde Staatsgalerie Stuttgart

Beschreibung

Gönne dir eine kleine Auszeit vom Alltag mit dieser kurzen Kunstpause! Mehr Infos zu uns unter: www.jungefreundestaatsgalerie.de



Cover: Timo Schüler
Copyright: Freunde der Staatsgalerie Stuttgart e.V.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

37. »Kunst im Ohr« mit Kunstsammler Lukas Jakob

19.08.2026

Einführung in die Kunstsammlung

Bianca begrüßt die Hörer und führt in die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene ein. Im Mittelpunkt steht Lukas Jakob, ein junger Kunstsammler, der sich mit Anti-Helden und ambivalenten Figuren beschäftigt. Seine Sammlung wurde kürzlich in der Villa Merkel präsentiert, was die Diskussion über die Offenbarung der Identität eines Sammlers anregt.

Lukas Jakobs Perspektive als junger Sammler

Lukas Jakob, geboren 1998, beschreibt seine Anfänge als Kunstsammler und wie sein erstes Kunstwerk von Katharina Grosse ihn inspirierte. Er hebt hervor, dass sein Interesse an Kunst aus einem tiefen menschlichen Interesse resultiert und dass er nicht aus einer traditionellen Kunstfamilie stammt.

Die Faszination für Anti-Helden

Im Gespräch wird erörtert, warum Anti-Helden faszinieren und was sie über die Generation Z aussagen. Lukas erklärt, dass Kunstwerke für ihn oft Begegnungen und persönliche Geschichten reflektieren. Seine Sammlung spiegelt die verletzliche Seite der menschlichen Erfahrung wider.

Die Rolle von Social Media

Lukas thematisiert auch die Selbstinszenierung in der Kunst und wie diese Aspekte in der Gen Z präsent sind. Er stellt fest, dass Social Media oft die Brüche und Herausforderungen der heutigen Zeit überschatten, während er in seiner Sammlung die verletzlichen, authentischen Geschichten der Anti-Helden zeigt.

Ausstellungserlebnis und persönliche Einblicke

Die Ausstellung in der Villa Merkel bot Lukas die Möglichkeit, nicht nur seine Sammlung, sondern auch seine Persönlichkeit und Geschichte zu präsentieren. Diese persönliche Note unterscheidet ihn von anderen Sammlern und schafft eine tiefere Verbindung zu den Besuchern.

Ratschläge für angehende Sammler

Lukas gibt Ratschläge für junge Menschen, die eigene Sammlungen aufbauen möchten, und empfiehlt Kunstvereine sowie lokale Kunstmessen als Einstieg. Er betont die Wichtigkeit des Austauschs mit Galeristen und Kunstschaffenden.

Abschluss und Zukunftsausblick

Das Gespräch endet mit Lukas' Begeisterung für Museen und seiner ständigen Suche nach neuen Kunsterlebnissen. Bianca bedankt sich bei Lukas und schließt die Episode mit einem Aufruf an die Hörer, mehr über die jungen Freunde der Staatsgalerie zu erfahren.

Einführung in die Kunstsammlung

Bianca begrüßt die Hörer und führt in die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene ein. Im Mittelpunkt steht Lukas Jakob, ein junger Kunstsammler, der sich mit Anti-Helden und ambivalenten Figuren beschäftigt. Seine Sammlung wurde kürzlich in der Villa Merkel präsentiert, was die Diskussion über die Offenbarung der Identität eines Sammlers anregt.

Lukas Jakobs Perspektive als junger Sammler

Lukas Jakob, geboren 1998, beschreibt seine Anfänge als Kunstsammler und wie sein erstes Kunstwerk von Katharina Grosse ihn inspirierte. Er hebt hervor, dass sein Interesse an Kunst aus einem tiefen menschlichen Interesse resultiert und dass er nicht aus einer traditionellen Kunstfamilie stammt.

Die Faszination für Anti-Helden

Im Gespräch wird erörtert, warum Anti-Helden faszinieren und was sie über die Generation Z aussagen. Lukas erklärt, dass Kunstwerke für ihn oft Begegnungen und persönliche Geschichten reflektieren. Seine Sammlung spiegelt die verletzliche Seite der menschlichen Erfahrung wider.

Die Rolle von Social Media

Lukas thematisiert auch die Selbstinszenierung in der Kunst und wie diese Aspekte in der Gen Z präsent sind. Er stellt fest, dass Social Media oft die Brüche und Herausforderungen der heutigen Zeit überschatten, während er in seiner Sammlung die verletzlichen, authentischen Geschichten der Anti-Helden zeigt.

Ausstellungserlebnis und persönliche Einblicke

Die Ausstellung in der Villa Merkel bot Lukas die Möglichkeit, nicht nur seine Sammlung, sondern auch seine Persönlichkeit und Geschichte zu präsentieren. Diese persönliche Note unterscheidet ihn von anderen Sammlern und schafft eine tiefere Verbindung zu den Besuchern.

Ratschläge für angehende Sammler

Lukas gibt Ratschläge für junge Menschen, die eigene Sammlungen aufbauen möchten, und empfiehlt Kunstvereine sowie lokale Kunstmessen als Einstieg. Er betont die Wichtigkeit des Austauschs mit Galeristen und Kunstschaffenden.

Abschluss und Zukunftsausblick

Das Gespräch endet mit Lukas' Begeisterung für Museen und seiner ständigen Suche nach neuen Kunsterlebnissen. Bianca bedankt sich bei Lukas und schließt die Episode mit einem Aufruf an die Hörer, mehr über die jungen Freunde der Staatsgalerie zu erfahren.

36. »Kunst im Ohr« mit Fotografinnen Martina Wörz und Laura Holzmann

17.07.2026

Einführung in die Stuttgarter Kunstszene

Der Podcast beleuchtet die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene, insbesondere im Kontext des Fotosommers, der alle zwei Jahre Fotokunst an verschiedenen Orten präsentiert. Diesmal steht das Thema 'Unordnung' im Fokus, das KünstlerInnen dazu anregt, gesellschaftliche Veränderungen und neue Perspektiven zu erforschen.

Der Female Photo Club

Ein zentrales Element ist der Stuttgarter Female Photo Club, der sich für die Sichtbarkeit von Flinterfotografinnen und für mehr Vielfalt in der Bildkultur einsetzt. Die Ausstellung 'She Said Look Closer' zeigt die Arbeiten von zehn Stuttgarter Fotografinnen und thematisiert Identität, Körper und Zugehörigkeit.

Die Rolle der Fotografie

Martina Wörz und Laura Holzmann, zwei Fotografinnen aus dem Club, diskutieren, wie Fotografie unsere Wahrnehmung beeinflusst und ob es einen 'Female Gaze' gibt, der als Gegenpol zum 'Male Gaze' fungiert. Sie betonen, dass Netzwerke unter Frauen wichtig sind, um Sichtbarkeit zu schaffen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Herausforderungen in der Fotografie

Es wird thematisiert, dass Frauen in der Fotografie oft unterrepräsentiert sind, obwohl sie in Ausbildungsprogrammen gleichwertig vertreten sind. Die Fotografinnen erklären, wie sie durch Netzwerkarbeit und gegenseitige Unterstützung gegen dieses Ungleichgewicht ankämpfen.

Persönliche Erfahrungen und Themen

Die Diskussion umfasst auch persönliche Erfahrungen der Künstlerinnen, die sich mit Themen wie mentaler Gesundheit und gesellschaftlichen Klischees auseinandersetzen. Durch ihre Arbeiten versuchen sie, das Bewusstsein für oft übersehene Themen zu schärfen.

Die Bedeutung der Ausstellung

Die Ausstellung 'She Said Look Closer' lädt dazu ein, die Vielfalt und die verschiedenen Perspektiven der Künstlerinnen zu erleben. Ziel ist es, die Besucher emotional zu berühren und zum Nachdenken anzuregen, während sie die Werke betrachten.

Einführung in die Stuttgarter Kunstszene

Der Podcast beleuchtet die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene, insbesondere im Kontext des Fotosommers, der alle zwei Jahre Fotokunst an verschiedenen Orten präsentiert. Diesmal steht das Thema 'Unordnung' im Fokus, das KünstlerInnen dazu anregt, gesellschaftliche Veränderungen und neue Perspektiven zu erforschen.

Der Female Photo Club

Ein zentrales Element ist der Stuttgarter Female Photo Club, der sich für die Sichtbarkeit von Flinterfotografinnen und für mehr Vielfalt in der Bildkultur einsetzt. Die Ausstellung 'She Said Look Closer' zeigt die Arbeiten von zehn Stuttgarter Fotografinnen und thematisiert Identität, Körper und Zugehörigkeit.

Die Rolle der Fotografie

Martina Wörz und Laura Holzmann, zwei Fotografinnen aus dem Club, diskutieren, wie Fotografie unsere Wahrnehmung beeinflusst und ob es einen 'Female Gaze' gibt, der als Gegenpol zum 'Male Gaze' fungiert. Sie betonen, dass Netzwerke unter Frauen wichtig sind, um Sichtbarkeit zu schaffen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Herausforderungen in der Fotografie

Es wird thematisiert, dass Frauen in der Fotografie oft unterrepräsentiert sind, obwohl sie in Ausbildungsprogrammen gleichwertig vertreten sind. Die Fotografinnen erklären, wie sie durch Netzwerkarbeit und gegenseitige Unterstützung gegen dieses Ungleichgewicht ankämpfen.

Persönliche Erfahrungen und Themen

Die Diskussion umfasst auch persönliche Erfahrungen der Künstlerinnen, die sich mit Themen wie mentaler Gesundheit und gesellschaftlichen Klischees auseinandersetzen. Durch ihre Arbeiten versuchen sie, das Bewusstsein für oft übersehene Themen zu schärfen.

Die Bedeutung der Ausstellung

Die Ausstellung 'She Said Look Closer' lädt dazu ein, die Vielfalt und die verschiedenen Perspektiven der Künstlerinnen zu erleben. Ziel ist es, die Besucher emotional zu berühren und zum Nachdenken anzuregen, während sie die Werke betrachten.

35. »Kunst im Ohr« mit Rektorin der Merz Akademie Dr. Barbara M. Eggert

17.06.2026

Einführung in die Kunst- und Kulturszene

Bianca begrüßt die Hörer zu einer tiefen Auseinandersetzung mit der Stuttgarter Kunst- und Kulturszene. In dieser Episode spricht sie mit Dr. Barbara Eggert, Rektorin der Merz Akademie, über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich für Kunststudierende bieten.

Die Merz Akademie und ihre Besonderheiten

Dr. Eggert erläutert das spezielle Profil der Merz Akademie, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, Gestaltung und Medien agiert. Sie betont die wichtige Verzahnung von Theorie und Praxis sowie die Ausbildung von kreativen Persönlichkeiten, die ihre eigene Handschrift entwickeln.

Die Rolle von Comics in der Kunst

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Comicforschung, die Dr. Eggert leidenschaftlich verfolgt. Die Merz Akademie plant eine neue Professur für Comics und Comic-Forschung, um das Medium Comics als ernsthafte Kunstform zu etablieren und seine gesellschaftliche Bedeutung zu beleuchten.

Vielfalt der Comic-Formate

Dr. Eggert hebt hervor, dass Comics weit mehr sind als Unterhaltung und dass es eine Vielzahl an Stilen und Ausdrucksformen gibt. Sie diskutiert die Entwicklung des Mediums und wie Comics in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten eingesetzt werden können, beispielsweise in der Medizin.

Die Zukunft der Comic-Forschung

Der neue Masterstudiengang an der Merz Akademie wird eine einzigartige Möglichkeit bieten, sich im Bereich Comics zu spezialisieren. Dr. Eggert ist überzeugt, dass Comics in Zukunft noch mehr Anerkennung und Sichtbarkeit in der Kunstwelt gewinnen werden.

Einführung in die Kunst- und Kulturszene

Bianca begrüßt die Hörer zu einer tiefen Auseinandersetzung mit der Stuttgarter Kunst- und Kulturszene. In dieser Episode spricht sie mit Dr. Barbara Eggert, Rektorin der Merz Akademie, über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich für Kunststudierende bieten.

Die Merz Akademie und ihre Besonderheiten

Dr. Eggert erläutert das spezielle Profil der Merz Akademie, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, Gestaltung und Medien agiert. Sie betont die wichtige Verzahnung von Theorie und Praxis sowie die Ausbildung von kreativen Persönlichkeiten, die ihre eigene Handschrift entwickeln.

Die Rolle von Comics in der Kunst

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Comicforschung, die Dr. Eggert leidenschaftlich verfolgt. Die Merz Akademie plant eine neue Professur für Comics und Comic-Forschung, um das Medium Comics als ernsthafte Kunstform zu etablieren und seine gesellschaftliche Bedeutung zu beleuchten.

Vielfalt der Comic-Formate

Dr. Eggert hebt hervor, dass Comics weit mehr sind als Unterhaltung und dass es eine Vielzahl an Stilen und Ausdrucksformen gibt. Sie diskutiert die Entwicklung des Mediums und wie Comics in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten eingesetzt werden können, beispielsweise in der Medizin.

Die Zukunft der Comic-Forschung

Der neue Masterstudiengang an der Merz Akademie wird eine einzigartige Möglichkeit bieten, sich im Bereich Comics zu spezialisieren. Dr. Eggert ist überzeugt, dass Comics in Zukunft noch mehr Anerkennung und Sichtbarkeit in der Kunstwelt gewinnen werden.