kunstundquer – der Podcast der KulturRegion Stuttgart
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kunstundquer – der Podcast der KulturRegion Stuttgart

Redaktion KulturRegion Stuttgart

Beschreibung

Ab jetzt sind wir jeden Monat unterwegs: kunstundquer geht raus aus dem Studio und rein in die Region. Wir treffen Menschen, die hier Kunst und Kultur machen, besuchen Orte, an denen gerade etwas entsteht, und kommen ins Gespräch - direkt vor Ort. Über Ideen, Anfänge und Umwege. Wer und was ist eigentlich kreativ im Ländle?

Musik: ComaStudio
Song: Floating Abstract_Reinvention
Redaktion: KulturRegion Stuttgart
Moderation: Jonathan Springer
Produktion: HAWKINS & CROSS Media GmbH
Gestaltung Grafik: Superultraplus Designstudio

2021-2025
Redaktion: KulturRegion Stuttgart
Moderation 2021 - 2025: Ingmar Volkmann & Kimsy von Reischach
Musik: Joasinho/Cico Beck, Mitglied der Band The Notwist, Ausschnitt aus dem Track "Nuh Nuh" aus dem Album Meshes, 2016
Produktion: HAWKINS & CROSS Media GmbH
Gestaltung Grafik: Superultraplus Designstudio

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Stuttgart kann Comedy: Raytschel und die »Comedy Cuties«

05.08.2026

Einführung und Gesprächsort

Der Podcast findet am sonnigen Eugensplatz in Stuttgart statt, wo die Gastgeber die Komedienne Rahel, auch bekannt als Rachel, begrüßen. Trotz der hohen Temperaturen sind sie bereit, über Rachels Erfahrungen als Comedian zu sprechen.

Rachels Werdegang

Rachel erzählt von ihrem Umzug nach Stuttgart aus Reutlingen und ihrem beruflichen Werdegang im Gesundheitswesen, den sie vor der Pandemie hinter sich ließ, um bei einer Softwarefirma zu arbeiten. Diese neue Stelle gibt ihr den Freiraum, sich der Comedy zu widmen.

Die Entstehung der Comedy Cuties

Zusammen mit ihren Freunden Joni und Steffi gründete Rachel die Comedy Cuties, eine Plattform für Comedians. Sie berichten über ihren Werdegang und wie sie die Comedy-Szene in Stuttgart aktiv mitgestalten, indem sie wöchentliche Open Mic-Events organisieren.

Comedy als Beruf

Rachel spricht über den Stress und die Aufregung bei ihren ersten Auftritten und wie sie es geschafft hat, sich nicht entmutigen zu lassen. Sie tritt mittlerweile zwei bis drei Mal pro Woche auf und hat bereits an größeren Veranstaltungen teilgenommen, was ihr ein Gefühl von Anerkennung gibt.

Herausforderungen für Frauen in der Comedy

Die Herausforderungen, mit denen Frauen in der Comedy konfrontiert sind, werden thematisiert, einschließlich Vorurteile und der Druck, die einzige weibliche Stimme in einer männlich dominierten Umgebung zu sein. Rachel betont die Wichtigkeit von Workshops und der Unterstützung unter weiblichen Komedians.

Ausblick

Rachel hat große Pläne für ihre Karriere und möchte eine vollständige Stunde Material entwickeln, um ein Solo-Programm zu präsentieren. Sie ist optimistisch, dass die Comedy-Szene in Stuttgart weiter wachsen wird und ermutigt andere, sich ebenfalls der Comedy zuzuwenden.

Einführung und Gesprächsort

Der Podcast findet am sonnigen Eugensplatz in Stuttgart statt, wo die Gastgeber die Komedienne Rahel, auch bekannt als Rachel, begrüßen. Trotz der hohen Temperaturen sind sie bereit, über Rachels Erfahrungen als Comedian zu sprechen.

Rachels Werdegang

Rachel erzählt von ihrem Umzug nach Stuttgart aus Reutlingen und ihrem beruflichen Werdegang im Gesundheitswesen, den sie vor der Pandemie hinter sich ließ, um bei einer Softwarefirma zu arbeiten. Diese neue Stelle gibt ihr den Freiraum, sich der Comedy zu widmen.

Die Entstehung der Comedy Cuties

Zusammen mit ihren Freunden Joni und Steffi gründete Rachel die Comedy Cuties, eine Plattform für Comedians. Sie berichten über ihren Werdegang und wie sie die Comedy-Szene in Stuttgart aktiv mitgestalten, indem sie wöchentliche Open Mic-Events organisieren.

Comedy als Beruf

Rachel spricht über den Stress und die Aufregung bei ihren ersten Auftritten und wie sie es geschafft hat, sich nicht entmutigen zu lassen. Sie tritt mittlerweile zwei bis drei Mal pro Woche auf und hat bereits an größeren Veranstaltungen teilgenommen, was ihr ein Gefühl von Anerkennung gibt.

Herausforderungen für Frauen in der Comedy

Die Herausforderungen, mit denen Frauen in der Comedy konfrontiert sind, werden thematisiert, einschließlich Vorurteile und der Druck, die einzige weibliche Stimme in einer männlich dominierten Umgebung zu sein. Rachel betont die Wichtigkeit von Workshops und der Unterstützung unter weiblichen Komedians.

Ausblick

Rachel hat große Pläne für ihre Karriere und möchte eine vollständige Stunde Material entwickeln, um ein Solo-Programm zu präsentieren. Sie ist optimistisch, dass die Comedy-Szene in Stuttgart weiter wachsen wird und ermutigt andere, sich ebenfalls der Comedy zuzuwenden.

Warum übernachtet eine Architekturklasse in einer ehemaligen Jesuitenkapelle?

15.07.2026

Künstlerresidenz in der entweihten Kapelle

Eine Architekturklasse untersucht in einer ehemaligen Jesuitenkapelle, wie Künstlerresidenzen gestaltet werden können. Susanne Jakob vom Kunstverein Neuhausen und Professor Marc Blaschitz von der Akademie der Bildenden Künste erläutern, dass das Projekt nicht nur die Schaffung eines Ausstellungsraums, sondern auch von temporären Wohnmöglichkeiten für Künstler umfasst.

Interdisziplinäre Projekte und Langzeituntersuchungen

Die Residenz ist Teil eines interdisziplinären Ansatzes, der unter anderem biologische Langzeitprojekte beinhaltet. Die Studierenden arbeiten an verschiedenen Konzepten, um den Raum für Künstler ansprechend und funktional zu gestalten, während sie gleichzeitig ökologische Verantwortung übernehmen.

Prozessorientierte Architektur

Die Diskussion hebt hervor, dass Architektur nicht nur auf Lösungen abzielt, sondern auch den Kontext des Ortes und seine bestehenden Bewohner berücksichtigt. Es wird betont, dass ein prozessorientierter Ansatz notwendig ist, um nachhaltige und verantwortungsvolle Architektur zu schaffen.

Erfahrungen der Studierenden

Die Studierenden berichten von ihren Übernachtungserfahrungen in der Kapelle, in der sie kreative Schlafkonzepte ausprobierten. Diese Erfahrungen förderten ein besseres Verständnis für den Raum und die Bedürfnisse zukünftiger Bewohner.

Ausblick auf zukünftige Projekte

Die Veranstaltung schließt mit Hinweisen auf bevorstehende Workshops und Vorträge, die das Thema der Human-Animal Studies in den Mittelpunkt stellen und die Weiterentwicklung der Studierenden in ihren Projekten unterstützen.

Künstlerresidenz in der entweihten Kapelle

Eine Architekturklasse untersucht in einer ehemaligen Jesuitenkapelle, wie Künstlerresidenzen gestaltet werden können. Susanne Jakob vom Kunstverein Neuhausen und Professor Marc Blaschitz von der Akademie der Bildenden Künste erläutern, dass das Projekt nicht nur die Schaffung eines Ausstellungsraums, sondern auch von temporären Wohnmöglichkeiten für Künstler umfasst.

Interdisziplinäre Projekte und Langzeituntersuchungen

Die Residenz ist Teil eines interdisziplinären Ansatzes, der unter anderem biologische Langzeitprojekte beinhaltet. Die Studierenden arbeiten an verschiedenen Konzepten, um den Raum für Künstler ansprechend und funktional zu gestalten, während sie gleichzeitig ökologische Verantwortung übernehmen.

Prozessorientierte Architektur

Die Diskussion hebt hervor, dass Architektur nicht nur auf Lösungen abzielt, sondern auch den Kontext des Ortes und seine bestehenden Bewohner berücksichtigt. Es wird betont, dass ein prozessorientierter Ansatz notwendig ist, um nachhaltige und verantwortungsvolle Architektur zu schaffen.

Erfahrungen der Studierenden

Die Studierenden berichten von ihren Übernachtungserfahrungen in der Kapelle, in der sie kreative Schlafkonzepte ausprobierten. Diese Erfahrungen förderten ein besseres Verständnis für den Raum und die Bedürfnisse zukünftiger Bewohner.

Ausblick auf zukünftige Projekte

Die Veranstaltung schließt mit Hinweisen auf bevorstehende Workshops und Vorträge, die das Thema der Human-Animal Studies in den Mittelpunkt stellen und die Weiterentwicklung der Studierenden in ihren Projekten unterstützen.

Zwischen Seoul und Schwabenland

08.06.2026

Zwischenraum Jack und Soul Blindness

In Leonberg arbeiten Changyong Jung und Andreas Geiselhardt als deutsch-koreanisches Duo, das zwischen Skulptur, Film und Installation operiert. Ihre Werke entstehen in einem Zwischenraum aus kulturellem Austausch, Reibung und einem Avatar namens Jack, der sich zur eigenständigen Künstlerperson entwickelt. Die Arbeiten verwehren klare Zuschreibungen und fokussieren auf Prozesse statt eindeutige Aussagen.

Künstlerische Vorgehensweise und Technik

Die Künstler kombinieren digitale Planung mit handwerklicher Umsetzung. Entwürfe entstehen digital, werden analog realisiert und durch weitere digitale Schritte verfeinert. Materialien wie Aluminium, Porzellan und Natursteine spielen eine zentrale Rolle, während Drehbuchstrukturen, 3-Minuten-Sequenzen und Bühnenbilder in einer Gesamtdramaturgie zusammenwirken, die Raum, Zeit und Wahrnehmung neu ordnen.

Visuelle Agnosie, KI und Alltagsbezug

Im Fokus steht die Frage, wie Bilder Bedeutung erhalten. Durch das Thema visuelle Agnosie untersuchen die Künstler, wie Alltagsszenen von Maschinen oder Menschen unterschiedlich interpretiert werden. Künstliche Intelligenz wird als Beobachtungs- und Lernpartner genutzt, um zu verstehen, wie Fehler entstehen und wie Bedeutungen angemessen zugewiesen werden können.

Kontext, Zusammenarbeit und Publikum

Die Arbeiten entstehen in einem offenen Netzwerk regionaler Handwerker, Wissenschaftler und Galerien. Die Begegnung mit unterschiedlichen Publikumskontexten – regional, international, privat – beeinflusst die Entwicklung, während der Dialog zwischen Generationen Respekt und Austausch betont. Nähe zu lokalen Firmen, Instituten und internationalen Projekten prägt die Rezeption und die Weiterentwicklung des künstlerischen Konzepts.

Zwischenraum Jack und Soul Blindness

In Leonberg arbeiten Changyong Jung und Andreas Geiselhardt als deutsch-koreanisches Duo, das zwischen Skulptur, Film und Installation operiert. Ihre Werke entstehen in einem Zwischenraum aus kulturellem Austausch, Reibung und einem Avatar namens Jack, der sich zur eigenständigen Künstlerperson entwickelt. Die Arbeiten verwehren klare Zuschreibungen und fokussieren auf Prozesse statt eindeutige Aussagen.

Künstlerische Vorgehensweise und Technik

Die Künstler kombinieren digitale Planung mit handwerklicher Umsetzung. Entwürfe entstehen digital, werden analog realisiert und durch weitere digitale Schritte verfeinert. Materialien wie Aluminium, Porzellan und Natursteine spielen eine zentrale Rolle, während Drehbuchstrukturen, 3-Minuten-Sequenzen und Bühnenbilder in einer Gesamtdramaturgie zusammenwirken, die Raum, Zeit und Wahrnehmung neu ordnen.

Visuelle Agnosie, KI und Alltagsbezug

Im Fokus steht die Frage, wie Bilder Bedeutung erhalten. Durch das Thema visuelle Agnosie untersuchen die Künstler, wie Alltagsszenen von Maschinen oder Menschen unterschiedlich interpretiert werden. Künstliche Intelligenz wird als Beobachtungs- und Lernpartner genutzt, um zu verstehen, wie Fehler entstehen und wie Bedeutungen angemessen zugewiesen werden können.

Kontext, Zusammenarbeit und Publikum

Die Arbeiten entstehen in einem offenen Netzwerk regionaler Handwerker, Wissenschaftler und Galerien. Die Begegnung mit unterschiedlichen Publikumskontexten – regional, international, privat – beeinflusst die Entwicklung, während der Dialog zwischen Generationen Respekt und Austausch betont. Nähe zu lokalen Firmen, Instituten und internationalen Projekten prägt die Rezeption und die Weiterentwicklung des künstlerischen Konzepts.