
Hinter der Kamera
Timo Landsiedel
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EP50: Warum glauben wir „Independence Day“ immer noch, Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel? – Teil 2
01.10.2026
Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel erzählen von „Independence Day“. (Foto Emmerich: Timo Landsiedel; Foto Lindenlaub: Karl Walter Lindenlaub; Foto Engel: Reiner Bajo)
Im zweiten Teil meiner 50. Episode tauchen wir noch tiefer in die Entstehung von „Independence Day“ ein. Regisseur Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel erzählen von dem Vertrauen untereinander, von der Organisation eines Mammuprojekts und wie sie mit ihren Führungsaufgaben umgingen. Und wir kommen der Frage näher, warum „Independence Day“ immer noch glaubwürdig ist.
Ihr erinnert Euch, die erste Episode endete am Drehtag der Explosion des Weißen Hauses. Diese Effektsequenz stellt einen wichtigen Wendepunkt im Film dar. Und sie war auch während der Dreharbeiten ein besonders aufgeladenes Spektakel. Warum sie so wichtig für das marketing war und was beinahe schief gelaufen wäre, erklären uns im zweiten Teil der 50. Episode Regisseur Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel.
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Die drei Filmemacher im Netz
Wer nochmal nachsehen will, ob er wirklich alle Filme von Roland Emmerich kennt, schaue mal bei IMDb vorbei. Seine Produktionsfirma Centropolis Entertainment findet ihr hier. Karl Walter Lindenlaub ist selbstredend auch in der IMDb zu finden und auf seiner persönlichen Homepage. Volker Engel, ihr ahnt es, hat ebenfalls ein Profil in der IMDb und seine Produktionsfirma Uncharted Territory findet ihr hier.Hier könnt Ihr Euch nach wie vor zum Newsletter anmelden!
Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß beim zweiten Teil meiner Jubiläumsfolge über Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel sowie ihren Film „Independence Day“!
Der Beitrag EP50: Warum glauben wir „Independence Day“ immer noch, Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel? – Teil 2 erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

EP50: Was macht „Independence Day“ so zeitlos, Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel? – Teil 1
19.09.2026
Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel erinnern sich an „Independence Day“. (Foto Emmerich: Timo Landsiedel; Foto Lindenlaub: Karl Walter Lindenlaub; Foto Engel: Reiner Bajo)
„Welcome to Earth“! Ich feiere 50 Episoden und 30 Jahre „Independence Day“ mit Regisseur Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel. Die drei sind meine Gäste in einer besonderen Doppelfolge, die der Frage auf den Grund geht, warum der Film auch nach drei Jahrzehnten noch fesselt. Dies ist der erste Teil, der zweite folgt nächste Woche.
Als ich 1996 im Kino saß und auf der Leinwand zum ersten Mal das stadtgroße Ufo über New York aus den Wolken brach, war ich vermutlich der einzige, der dachte: „Geil, Wolkentank!“ Dass ich dreißig Jahre später von Volker Engel erfahren würde, wie genau er das gemacht hat, wagte ich nicht zu träumen. Heute, am Veröffentlichungstag dieser Episode, jährt sich der deutsche Kinostart von „Independence Day“ zum 30. Mal.
Der Film ist immer noch in vielerlei Hinsicht besonders. Drei Deutsche in den wichtigsten Departments machen einen Effektfilm für Hollywood. Der Film bricht alle Rekorde und ist immerhin in 1996 kurz der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten. Im Gespräch mit Regissuer Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel gab es dann viele Dinge, die mich überraschten. Welche Bilder haben die Filmemacher im Kopf, wenn sie sich an „Independence Day“ erinnern? Was hätte schief gehen können? Und was prägte am Ende für alle drei die Arbeit ganz besonders?
30 Jahre und 50 Folgen
Eigentlich wollte ich dieses Jubiläum gar nicht feiern. 50 Folgen sind halt nicht 100. Aber immerhin insgesamt über 100 Stunden Audio. Und mit Sonderfolgen und Bonusmaterial sind es sogar über 90 Episoden. Doch dann flatterte mir das Angbot in den Schoß, mit Roland zu sprechen zu diesem beachtlichen Jubiläum. Ich lud mir also für das Gesamtbild Walter und Volker dazu ein und unterhalte mich mit den dreien über einen der prägendsten Effektfilme der vergangenen 30 Jahre.
Und noch eine Premiere gibt es: Die drei Gespräche fanden zwar getrennt statt, aber ich habe daraus eine sehr persönliche, besondere Folge gewoben. Bisschen reportagig, bisschen Spurensuche. Ich habe bewusst nicht die altbekannten Dinge abgefragt. Bin gespannt, was ihr sagt!
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Die drei Filmemacher im Netz
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Sonderfolge: Wie setzt Du generative KI in Werbung und Kino ein, Steffen Hacker?
01.09.2026
Steffen Hacker auf der FMX 2026. (Foto: Timo Landsiedel)
The Return of the Sommerpause! Diesmal ist Regissuer und VFX-Experte Steffen Hacker mein Gast und erzählt von seinem Einsatz generative KI für Werbung und Kino. Steffen erläutert, wie seine Kund*innen damit umgehen, wie VFX-Filmemacher in der Zukunft aufgestellt sein müssen und warum KI nur in Ergänzung zu handgemachter VFX für ihn funtkioniert.
In der Werbung gibt es zahlreiche Regie-Duos, die nur in der Kombi gebucht werden. „Alex & Steffen“ sind eines mit besonderem Alleinstellungsmerkmal. Schon früh etablierten sie ihren Ruf, sehr präzise ihre kreativen Lösungen vorzuplanen und so ein Budget sichtbar zu machen, welches das Projekt gar nicht hatte. Steffen Hacker kommt aus der Indiefilmszene und betrieb mit seinem Filmakademie-BW-Kommilitonen Daniel Nolde jahrelang die Plattform „Hackermovies.com“, auf der sich Filmemacher*innen austauschen und gegenseitig unterstützen konnten.
Werbung & Kino
Seit 2005 arbeitet Steffen mit Alex zusammen. Und in dieser Kombination haben die beiden 2023 ihren ersten, gemeinsamen Kinofilm „Home Sweet Home: Rebirth“ gedreht. Dabei handelt es sich um die Adaption eines vor allem in Thailand sehr bekannten Computerspiels. Die Dreharbeiten fanden daher auch in Bangkok statt. Steffen erzählt uns im Podcast, wieviel gernative KI in dem Projekt steckt und welche Herausforderungen hier in den VFX-Sequenzen zu stemmen waren.
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Steffen Hacker im Netz
Steffen hat mit Alexander Kiesl sein Portfolio auf ihrer gemeinsamen Webseite aufgefächert. Wer mit ihnen zusammenarbeiten möchte, wendet sich am besten an deren Management. Ihren Film „Home Sweet Home: Rebirth“ könnt ihr mit Amazon-Prime-Abo derzeit gratis auf Prime ansehen. Hier könnt Ihr Euch nach wie vor zum Newsletter anmelden!
Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit Senior VFX Supervisor Martin Hill und Lead Creatures Technical Director Jonathan Dysart über die visuellen Effekte der fünften Staffel von „Stranger Things“!
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