Legatalk | Dein Podcast rund um Legasthenie und Dyskalkulie
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Legatalk | Dein Podcast rund um Legasthenie und Dyskalkulie

Petra Rodenberg

Beschreibung

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Fast 5% der Kinder eines Jahrgangs haben Probleme mit dem Lesen, Rechnen oder Schreiben. In diesem Podcast gibt es daher Tipps und Tricks für Pädagogen und Eltern, um mit LRS, Legasthenie oder Dyskalkulie umgehen zu können.

Petra Rodenberg, Lerntherapeutin und Kinder- und Jugendcoach, begleitet seit mehr als 12 Jahren Kinder und ihre Familien auf ihrem (Lern-)Weg. Sie hatte selbst in der Kindheit Probleme mit Rechtschreibung und ist Mama eines betroffenen Kindes. Sie ist Expertin und hat einen großen praxisnahen Wissensschatz, den sie in Legatalk alle 14 Tage vorstellen wird. Freu Dich also auf spannende Einblicke und hilfreiche Tools rund um Legasthenie und Dyskalkulie. Abonniere am besten gleich, um keine Folge zu verpassen!

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Alles über die Lern-Ort-Akademie: [https://lern-ort.de](https://lern-ort.de)

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

100 x Legatalk | 100

27.08.2026

Einführung und Feier der 100. Episode

Die Gastgeberin, Petra Runenberg, drückt ihre Freude über die 100. Episode des Legatalk-Podcasts aus, der sich mit Legasthenie und Dyskalkulie beschäftigt. Sie bedankt sich bei den Zuhörern für ihre Unterstützung und teilt mit, dass sie die wichtigsten Prinzipien der Lerntherapie vorstellen möchte.

Teilleistungsstörungen als Vielfalt

Petra betont, dass Teilleistungsstörungen keine Behinderungen sind, sondern unterschiedliche Lernwege darstellen. Es ist wichtig, Kinder mit ihren individuellen Fähigkeiten zu betrachten und das starre Schulsystem zu hinterfragen, um den Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden.

Individuelle Förderung

Sie hebt hervor, dass Förderung an dem Punkt ansetzen muss, an dem das Kind steht. Dies ist entscheidend für den Lernerfolg, unabhängig vom Alter des Kindes. Der richtige Startpunkt ist essenziell, um die Entwicklung zu unterstützen.

Praktisches Lernen

Lesen, Schreiben und Rechnen lernen Kinder durch praktische Anwendung dieser Fähigkeiten. Petra kritisiert alternative Trainingsansätze und verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Wichtigkeit der direkten Förderung der Grundfertigkeiten betonen.

Beziehung und Grundbedürfnisse

Die Beziehung zwischen Kind und Therapeut ist zentral für den Lernerfolg. Die Grundbedürfnisse wie Bindung müssen erfüllt sein, damit effektives Lernen stattfinden kann.

Einbeziehung der Eltern

Eltern spielen eine entscheidende Rolle in der Lerntherapie. Ihr Verständnis für die Teilleistungsstörung ihres Kindes ist wichtig, um die Unterstützung zu optimieren. Elternarbeit sollte Teil der Förderung sein.

Selbstwirksamkeit und Selbstwert

Petra betont die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl bei Kindern. Erfolge müssen sichtbar gemacht werden, um den Kindern zu zeigen, dass sie in der Lage sind, ihre Herausforderungen zu meistern.

Zusammenfassung der Hauptthesen

Die Episode fasst die sechs Kernthesen zusammen: Teilleistungsstörungen sind keine Behinderungen, individuelle Förderung ist entscheidend, praktisches Lernen ist wichtig, Beziehungen sind vor dem Inhalt wichtig, Eltern müssen einbezogen werden und Selbstwirksamkeit muss gefördert werden.

Ausblick auf die nächste Episode

In der nächsten Episode wird die Relevanz des Lesens, Schreibens und Rechnens im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz thematisiert und die Zuhörer werden ermutigt, weiter zuzuhören.

Einführung und Feier der 100. Episode

Die Gastgeberin, Petra Runenberg, drückt ihre Freude über die 100. Episode des Legatalk-Podcasts aus, der sich mit Legasthenie und Dyskalkulie beschäftigt. Sie bedankt sich bei den Zuhörern für ihre Unterstützung und teilt mit, dass sie die wichtigsten Prinzipien der Lerntherapie vorstellen möchte.

Teilleistungsstörungen als Vielfalt

Petra betont, dass Teilleistungsstörungen keine Behinderungen sind, sondern unterschiedliche Lernwege darstellen. Es ist wichtig, Kinder mit ihren individuellen Fähigkeiten zu betrachten und das starre Schulsystem zu hinterfragen, um den Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden.

Individuelle Förderung

Sie hebt hervor, dass Förderung an dem Punkt ansetzen muss, an dem das Kind steht. Dies ist entscheidend für den Lernerfolg, unabhängig vom Alter des Kindes. Der richtige Startpunkt ist essenziell, um die Entwicklung zu unterstützen.

Praktisches Lernen

Lesen, Schreiben und Rechnen lernen Kinder durch praktische Anwendung dieser Fähigkeiten. Petra kritisiert alternative Trainingsansätze und verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Wichtigkeit der direkten Förderung der Grundfertigkeiten betonen.

Beziehung und Grundbedürfnisse

Die Beziehung zwischen Kind und Therapeut ist zentral für den Lernerfolg. Die Grundbedürfnisse wie Bindung müssen erfüllt sein, damit effektives Lernen stattfinden kann.

Einbeziehung der Eltern

Eltern spielen eine entscheidende Rolle in der Lerntherapie. Ihr Verständnis für die Teilleistungsstörung ihres Kindes ist wichtig, um die Unterstützung zu optimieren. Elternarbeit sollte Teil der Förderung sein.

Selbstwirksamkeit und Selbstwert

Petra betont die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl bei Kindern. Erfolge müssen sichtbar gemacht werden, um den Kindern zu zeigen, dass sie in der Lage sind, ihre Herausforderungen zu meistern.

Zusammenfassung der Hauptthesen

Die Episode fasst die sechs Kernthesen zusammen: Teilleistungsstörungen sind keine Behinderungen, individuelle Förderung ist entscheidend, praktisches Lernen ist wichtig, Beziehungen sind vor dem Inhalt wichtig, Eltern müssen einbezogen werden und Selbstwirksamkeit muss gefördert werden.

Ausblick auf die nächste Episode

In der nächsten Episode wird die Relevanz des Lesens, Schreibens und Rechnens im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz thematisiert und die Zuhörer werden ermutigt, weiter zuzuhören.

Kinder brauchen Misserfolgsstrategien | 99

13.08.2026

Einführung in das Thema Misserfolg

In dieser Episode wird das kontroverse Thema Misserfolg behandelt, insbesondere im Kontext von Kindern mit Legasthenie und Dyskalkulie. Misserfolg ist ein unvermeidlicher Teil des Lebens, und die Episode beschäftigt sich damit, wie Kinder Strategien entwickeln können, um mit Misserfolgen umzugehen.

Die Rolle der Erwachsenen

Petra Rodenberg, integrative Lerntherapeutin, betont die Verantwortung von Erwachsenen, Kindern zu helfen, ihre Misserfolge zu bewältigen. Oft wird versucht, den Schmerz der Enttäuschung sofort zu lindern, anstatt den Kindern zu ermöglichen, ihre Emotionen zu erleben und zu verarbeiten.

Strategien zur Bewältigung von Misserfolgen

Es ist notwendig, Misserfolge als Lernmöglichkeiten zu betrachten. Kinder sollten lernen, dass Misserfolge nicht gleichbedeutend mit Versagen sind, sondern dass sie wertvolle Lektionen bieten können. Ein Ansatz ist die Analyse dessen, was gut gelaufen ist, um das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken.

Wichtigkeit der positiven Zuschreibung

Die Art, wie Misserfolge von Erwachsenen bewertet werden, beeinflusst das Selbstbild der Kinder. Es ist entscheidend, positive Zuschreibungen vorzunehmen und den Kindern zu helfen, ihre Leistungen zu erkennen, anstatt sie auf ihre Fehler zu reduzieren.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Einladung zu einem Webinar über bedürfnisorientiertes Lernen, das weitere wichtige Aspekte des Lernens und der Unterstützung von Kindern behandelt. Außerdem wird auf die bevorstehende 100. Episode von Legatalk hingewiesen.

Einführung in das Thema Misserfolg

In dieser Episode wird das kontroverse Thema Misserfolg behandelt, insbesondere im Kontext von Kindern mit Legasthenie und Dyskalkulie. Misserfolg ist ein unvermeidlicher Teil des Lebens, und die Episode beschäftigt sich damit, wie Kinder Strategien entwickeln können, um mit Misserfolgen umzugehen.

Die Rolle der Erwachsenen

Petra Rodenberg, integrative Lerntherapeutin, betont die Verantwortung von Erwachsenen, Kindern zu helfen, ihre Misserfolge zu bewältigen. Oft wird versucht, den Schmerz der Enttäuschung sofort zu lindern, anstatt den Kindern zu ermöglichen, ihre Emotionen zu erleben und zu verarbeiten.

Strategien zur Bewältigung von Misserfolgen

Es ist notwendig, Misserfolge als Lernmöglichkeiten zu betrachten. Kinder sollten lernen, dass Misserfolge nicht gleichbedeutend mit Versagen sind, sondern dass sie wertvolle Lektionen bieten können. Ein Ansatz ist die Analyse dessen, was gut gelaufen ist, um das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken.

Wichtigkeit der positiven Zuschreibung

Die Art, wie Misserfolge von Erwachsenen bewertet werden, beeinflusst das Selbstbild der Kinder. Es ist entscheidend, positive Zuschreibungen vorzunehmen und den Kindern zu helfen, ihre Leistungen zu erkennen, anstatt sie auf ihre Fehler zu reduzieren.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Einladung zu einem Webinar über bedürfnisorientiertes Lernen, das weitere wichtige Aspekte des Lernens und der Unterstützung von Kindern behandelt. Außerdem wird auf die bevorstehende 100. Episode von Legatalk hingewiesen.

Silben – ein Schlüssel zum flüssigen Wortlesen | 98

30.07.2026

Einführung in die Silbenmethode

In dieser Episode wird die Silbenmethode als eine evidenzbasierte Methode zur Leseförderung vorgestellt. Die Gastgeberin, Petra Hodenberg, geht der Frage nach, ob diese Methode tatsächlich zu schlechteren Leseleistungen führt, und beleuchtet die Vorzüge des Silbenlernens.

Der Prozess des Lesenlernens

Das Lesen lernen erfordert mehrere Schritte: vom Erkennen der Buchstaben und ihrer Laute bis hin zum Verständnis ganzer Wörter. Die Silbenmethode hilft, Wörter in überschaubare Einheiten zu gliedern, was das flüssige Lesen erleichtert.

Korrelation vs. Kausalität

Es wird darauf hingewiesen, dass Beobachtungen über sinkende Leseleistungen nicht zwangsläufig auf die Silbenmethode zurückzuführen sind. Ähnlich wie bei anderen Korrelationen muss zwischen Zusammenhang und Ursache unterschieden werden.

Die Rolle der Silbe im Leseprozess

Die Silbe wird als entscheidende Einheit beschrieben, die das Lesen effizienter macht, da sie weniger Kapazität im Arbeitsgedächtnis beansprucht. Studien belegen, dass das Silbenlernen besonders schwachen Lesern hilft, schneller und flüssiger zu lesen.

Lesestrategien und Leseverständnis

Die Episode hebt hervor, dass ein gutes Leseverständnis über das bloße Wortlesen hinausgeht. Kinder müssen in der Lage sein, Sätze zu verstehen und mit verschiedenen Lesestrategien zu arbeiten, um den Text zu erfassen.

Wichtigkeit der individuellen Förderung

Abschließend wird betont, dass die Leseförderung an den individuellen Fähigkeiten der Kinder ansetzen muss. Eine sorgfältige Diagnostik ist entscheidend, um gezielte Förderstrategien zu entwickeln und den Lesefortschritt zu unterstützen.

Einführung in die Silbenmethode

In dieser Episode wird die Silbenmethode als eine evidenzbasierte Methode zur Leseförderung vorgestellt. Die Gastgeberin, Petra Hodenberg, geht der Frage nach, ob diese Methode tatsächlich zu schlechteren Leseleistungen führt, und beleuchtet die Vorzüge des Silbenlernens.

Der Prozess des Lesenlernens

Das Lesen lernen erfordert mehrere Schritte: vom Erkennen der Buchstaben und ihrer Laute bis hin zum Verständnis ganzer Wörter. Die Silbenmethode hilft, Wörter in überschaubare Einheiten zu gliedern, was das flüssige Lesen erleichtert.

Korrelation vs. Kausalität

Es wird darauf hingewiesen, dass Beobachtungen über sinkende Leseleistungen nicht zwangsläufig auf die Silbenmethode zurückzuführen sind. Ähnlich wie bei anderen Korrelationen muss zwischen Zusammenhang und Ursache unterschieden werden.

Die Rolle der Silbe im Leseprozess

Die Silbe wird als entscheidende Einheit beschrieben, die das Lesen effizienter macht, da sie weniger Kapazität im Arbeitsgedächtnis beansprucht. Studien belegen, dass das Silbenlernen besonders schwachen Lesern hilft, schneller und flüssiger zu lesen.

Lesestrategien und Leseverständnis

Die Episode hebt hervor, dass ein gutes Leseverständnis über das bloße Wortlesen hinausgeht. Kinder müssen in der Lage sein, Sätze zu verstehen und mit verschiedenen Lesestrategien zu arbeiten, um den Text zu erfassen.

Wichtigkeit der individuellen Förderung

Abschließend wird betont, dass die Leseförderung an den individuellen Fähigkeiten der Kinder ansetzen muss. Eine sorgfältige Diagnostik ist entscheidend, um gezielte Förderstrategien zu entwickeln und den Lesefortschritt zu unterstützen.