Lehrreich
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Lehrreich

Mediamatiker:innen @ Roche

Beschreibung

Lehrreich, der Podcast, der mehr ist als nur eine Berufsbeschreibung. Eine Initiative gestartet von den Mediamatiker:innen in Ausbildung bei Roche in Basel/Kaiseraugst und Rotkreuz.
Zusammen tauchen wir ein - mitten rein in das Berufsleben und den Schulalltag. Ein Einblick auf Augenhöhe, echt und authentisch erzählen unsere Gäste, wie es ihnen geht und was sie gerade Neues gelernt haben. Lehrreich eben.

Unsere E-Mail-Adresse für eure Fragen: podcast@lehre.roche.com
Mehr über die Lehre bei Roche unter: lehre.roche.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#45 Was macht eine Fachperson Information und Dokumentation?

02.06.2026

Berufsbild und Vielfalt

Fachpersonen Information und Dokumentation arbeiten in unterschiedlichen Feldern wie Archiven, Bibliotheken oder Dokumentationsstellen. Der Beruf umfasst das Archivieren, Beantworten von Anfragen und das Auseinandersetzen mit Geschichte sowie mit Medien innerhalb einer Institution. Ein typischer Schwerpunkt ist die Beschäftigung mit verschiedenen Kategorien: Akten, Bücher, Gegenstände, Fotos und Filme. Das Arbeiten eröffnet Einblicke in Themen, die außerhalb des Alltags selten sichtbar sind und bietet ein breites Spektrum an allen Beteiligten.

Arbeitsalltag und Umfeld

Der Arbeitsalltag findet im Büro statt, ergänzt durch Archivbesuche. Je nach Projekt arbeiten Fachpersonen analog oder digital, Akten sortieren oder digitale Systeme nutzen. Die Arbeitsbelastung wechselt, wodurch Planen, Priorisieren und projektbezogene Aufgaben im Vordergrund stehen. Analoges Archivmaterial wie Akten und Bücher wird gepflegt, während digitale Bestände zunehmend an Bedeutung gewinnen und das Spektrum erweitern.

Ausbildung und Wege

In der Ausbildung spielen Fächer wie Berufskunde, Sprachen und Allgemeinbildung eine Rolle. Die Verbindung von Theorie und Praxis wird durch Schulen in verschiedenen Regionen getragen, wobei der Fokus auf Berner Koordination liegt. Nach der Lehre bieten sich Wege in Archivbibliotheken, Dokumentationsstellen oder Museen. Weiterbildungsmöglichkeiten wie Berufsmaturität oder Studienrichtungen im Informationsmanagement eröffnen weitere Optionen innerhalb des Feldes.

Besonderheiten von Firmenarchiven

Firmenarchive wie Roche fokussieren auf unternehmensspezifische Inhalte und liefern Einblicke in Unternehmensgeschichte, -prozesse und -beteiligungen. Gegenüber Staatsarchiven ist der Fokus enger, während die Praxis vielfältige Materialien umfasst. Alte Exemplare brauchen besondere Lagerung und Schutz, während moderne Bestände digitalisiert werden. Archive dienen der Dokumentation, dem Erhalt von Wissen und der Rekonstruktion historischer Abläufe.

Berufsbild und Vielfalt

Fachpersonen Information und Dokumentation arbeiten in unterschiedlichen Feldern wie Archiven, Bibliotheken oder Dokumentationsstellen. Der Beruf umfasst das Archivieren, Beantworten von Anfragen und das Auseinandersetzen mit Geschichte sowie mit Medien innerhalb einer Institution. Ein typischer Schwerpunkt ist die Beschäftigung mit verschiedenen Kategorien: Akten, Bücher, Gegenstände, Fotos und Filme. Das Arbeiten eröffnet Einblicke in Themen, die außerhalb des Alltags selten sichtbar sind und bietet ein breites Spektrum an allen Beteiligten.

Arbeitsalltag und Umfeld

Der Arbeitsalltag findet im Büro statt, ergänzt durch Archivbesuche. Je nach Projekt arbeiten Fachpersonen analog oder digital, Akten sortieren oder digitale Systeme nutzen. Die Arbeitsbelastung wechselt, wodurch Planen, Priorisieren und projektbezogene Aufgaben im Vordergrund stehen. Analoges Archivmaterial wie Akten und Bücher wird gepflegt, während digitale Bestände zunehmend an Bedeutung gewinnen und das Spektrum erweitern.

Ausbildung und Wege

In der Ausbildung spielen Fächer wie Berufskunde, Sprachen und Allgemeinbildung eine Rolle. Die Verbindung von Theorie und Praxis wird durch Schulen in verschiedenen Regionen getragen, wobei der Fokus auf Berner Koordination liegt. Nach der Lehre bieten sich Wege in Archivbibliotheken, Dokumentationsstellen oder Museen. Weiterbildungsmöglichkeiten wie Berufsmaturität oder Studienrichtungen im Informationsmanagement eröffnen weitere Optionen innerhalb des Feldes.

Besonderheiten von Firmenarchiven

Firmenarchive wie Roche fokussieren auf unternehmensspezifische Inhalte und liefern Einblicke in Unternehmensgeschichte, -prozesse und -beteiligungen. Gegenüber Staatsarchiven ist der Fokus enger, während die Praxis vielfältige Materialien umfasst. Alte Exemplare brauchen besondere Lagerung und Schutz, während moderne Bestände digitalisiert werden. Archive dienen der Dokumentation, dem Erhalt von Wissen und der Rekonstruktion historischer Abläufe.

#44 Networking leicht gemacht

05.05.2026

Was ist Networking?

Networking bedeutet den Aufbau und die Pflege stabiler beruflicher Kontakte. Es dient dem Wissensaustausch, der Inspiration und gegenseitiger Unterstützung. Es geht um Beziehungen, nicht um oberflächliche Kontakte. Im Fokus steht das Verständnis, wie Menschen zusammenarbeiten und voneinander lernen können.

Wie baut man ein Netzwerk auf?

Beginne mit den unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen und erweitere es schrittweise durch gemeinsame Projekte. Mit der Zeit entstehen Verbindungen zu anderen Abteilungen. Pflege das Netzwerk behutsam, ohne jede Gelegenheit zur Kontaktaufnahme zu erzwingen. Eine wachsende Vernetzung entfaltet sich organisch über Jahre.

Tipps für Introvertierte und konkrete Vorgehensweisen

Fragen im Vorfeld formulieren und Gespräche vorbereiten. Zeige Authentizität und echtes Interesse am Gegenüber. Einzelgespräche sind oft leichter als große Gruppen; Blickkontakt und einfache Begrüßungen helfen beim Einstieg. Vermeide zu persönliche Themen im Business-Kontext und konzentriere dich auf relevante Arbeitswege.

Praktische Einblicke aus der Praxis

Ein Netzwerk kann Türöffner sein, wenn man neugierig bleibt und Bereitschaft zur Hilfe zeigt. Hilfsbereitschaft, Uneigennützigkeit und aufmerksam zuhören prägen langfristige Verbindungen. Authentizität wird geschätzt und erleichtert, dass Menschen einen als verlässlich wahrnehmen.

Was ist Networking?

Networking bedeutet den Aufbau und die Pflege stabiler beruflicher Kontakte. Es dient dem Wissensaustausch, der Inspiration und gegenseitiger Unterstützung. Es geht um Beziehungen, nicht um oberflächliche Kontakte. Im Fokus steht das Verständnis, wie Menschen zusammenarbeiten und voneinander lernen können.

Wie baut man ein Netzwerk auf?

Beginne mit den unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen und erweitere es schrittweise durch gemeinsame Projekte. Mit der Zeit entstehen Verbindungen zu anderen Abteilungen. Pflege das Netzwerk behutsam, ohne jede Gelegenheit zur Kontaktaufnahme zu erzwingen. Eine wachsende Vernetzung entfaltet sich organisch über Jahre.

Tipps für Introvertierte und konkrete Vorgehensweisen

Fragen im Vorfeld formulieren und Gespräche vorbereiten. Zeige Authentizität und echtes Interesse am Gegenüber. Einzelgespräche sind oft leichter als große Gruppen; Blickkontakt und einfache Begrüßungen helfen beim Einstieg. Vermeide zu persönliche Themen im Business-Kontext und konzentriere dich auf relevante Arbeitswege.

Praktische Einblicke aus der Praxis

Ein Netzwerk kann Türöffner sein, wenn man neugierig bleibt und Bereitschaft zur Hilfe zeigt. Hilfsbereitschaft, Uneigennützigkeit und aufmerksam zuhören prägen langfristige Verbindungen. Authentizität wird geschätzt und erleichtert, dass Menschen einen als verlässlich wahrnehmen.

#43 Lernendengremium

01.04.2026

Einführung ins Lernende Gremium Roche

Im Podcast begrüßt Lara, eine Mediamatikerin im dritten Lehrjahr, ihre Gäste Mason und Zina, die beide im Lernenden Gremium Roche (LGR) aktiv sind. Sie erklären, dass das LGR aus sechs Lernenden verschiedener Berufsgruppen besteht und ein Forum für Anliegen und Wünsche der Lernenden darstellt.

Aufgaben und Events des LGR

Das LGR hat die Aufgabe, Anliegen der Lernenden an die Berufsbildung und den angestellten Verband der Roche (AVR) weiterzuleiten. Ein Highlight des Jahres ist die Organisation eines Events, das den Lernenden die Möglichkeit bietet, zusammenzukommen und Erfahrungen zu teilen.

Erfahrungen im Lernenden Gremium

Die Mitglieder berichten, dass die Eventorganisation viel Spaß macht und sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im Umgang mit verschiedenen Berufsgattungen. Der Austausch und die Zusammenarbeit stehen im Vordergrund, was das Gremium besonders bereichert.

Offenheit für Anliegen

Das LGR ist für alle Lernenden da und bietet Unterstützung bei Anliegen, egal ob groß oder klein. Die Mitglieder betonen, dass Anfragen anonym bleiben können und dass jeder Lernende sich jederzeit an das Gremium wenden kann.

Vorteile des LGR

Die Beteiligung am LGR bietet zahlreiche Vorteile, wie die Möglichkeit, organisatorische Fähigkeiten zu entwickeln und Kontakte zu anderen Berufen zu knüpfen. Am Ende des Engagements erhalten die Mitglieder ein Zertifikat, das ihre Erfahrungen dokumentiert.

Humorvolle Anekdoten

Die Teilnehmenden teilen humorvolle Geschichten aus ihrer Zeit im LGR, einschließlich eines Missgeschicks mit einer Präsentation, bei der ein Bild eines Mammuts als Platzhalter verwendet wurde. Dies zeigt die lockere Atmosphäre und den Gemeinschaftsgeist im Gremium.

Abschluss und Dank

Der Podcast endet mit einem Dank an die Gäste und einer Einladung an die Zuhörer, sich bei Fragen oder Interesse am LGR zu melden.

Einführung ins Lernende Gremium Roche

Im Podcast begrüßt Lara, eine Mediamatikerin im dritten Lehrjahr, ihre Gäste Mason und Zina, die beide im Lernenden Gremium Roche (LGR) aktiv sind. Sie erklären, dass das LGR aus sechs Lernenden verschiedener Berufsgruppen besteht und ein Forum für Anliegen und Wünsche der Lernenden darstellt.

Aufgaben und Events des LGR

Das LGR hat die Aufgabe, Anliegen der Lernenden an die Berufsbildung und den angestellten Verband der Roche (AVR) weiterzuleiten. Ein Highlight des Jahres ist die Organisation eines Events, das den Lernenden die Möglichkeit bietet, zusammenzukommen und Erfahrungen zu teilen.

Erfahrungen im Lernenden Gremium

Die Mitglieder berichten, dass die Eventorganisation viel Spaß macht und sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im Umgang mit verschiedenen Berufsgattungen. Der Austausch und die Zusammenarbeit stehen im Vordergrund, was das Gremium besonders bereichert.

Offenheit für Anliegen

Das LGR ist für alle Lernenden da und bietet Unterstützung bei Anliegen, egal ob groß oder klein. Die Mitglieder betonen, dass Anfragen anonym bleiben können und dass jeder Lernende sich jederzeit an das Gremium wenden kann.

Vorteile des LGR

Die Beteiligung am LGR bietet zahlreiche Vorteile, wie die Möglichkeit, organisatorische Fähigkeiten zu entwickeln und Kontakte zu anderen Berufen zu knüpfen. Am Ende des Engagements erhalten die Mitglieder ein Zertifikat, das ihre Erfahrungen dokumentiert.

Humorvolle Anekdoten

Die Teilnehmenden teilen humorvolle Geschichten aus ihrer Zeit im LGR, einschließlich eines Missgeschicks mit einer Präsentation, bei der ein Bild eines Mammuts als Platzhalter verwendet wurde. Dies zeigt die lockere Atmosphäre und den Gemeinschaftsgeist im Gremium.

Abschluss und Dank

Der Podcast endet mit einem Dank an die Gäste und einer Einladung an die Zuhörer, sich bei Fragen oder Interesse am LGR zu melden.