Lasst die Kirche im Dorf
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Lasst die Kirche im Dorf

Evangelische Funk-Agentur

Beschreibung

Ja, es geht noch was in und mit der Kirche. Ehrenamtliche bewegen was, coole Pfarrer:innen gestalten den Glauben bunt und lebensnah und Jugendliche setzen sich nicht nur fürs Klima, sondern auch füreinander ein. Vom Familiencafé über den Gehörlosengottesdienst bis zur Kleidertauschparty: Hier ist der Glaube zu Hause * Feedback zur Folge immer gerne an pod-kircheimdorf@epv.de *

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

🎹⛪✨ Barocke Orgel erklingt wieder nach 20 Jahren

25.09.2026

Restaurierung der barocken Orgel

Die restaurierte barocke Orgel, ursprünglich 1663 für ein Eichstätter Dominikanerkloster gebaut, erklingt nach über 20 Jahren wieder in voller Pracht. Der Orgelsachverständige Reinhold Morath spielte die Orgel zur Abnahme.

Engagement der Gemeinde

Die Aufkirchner Gemeinde, bestehend aus 320 Mitgliedern, sammelte über 250.000 Euro durch Spendenaktionen wie den Orgelwein und eine Schlachtschüssel. Weitere 48.000 Euro kamen von der politischen Gemeinde und 72.000 Euro von Stiftungen.

Wichtigkeit der Orgel

Die Orgel hat nicht nur für die Gemeinde, sondern auch überregional eine große Bedeutung. Die Gemeinde plant eine Konzertreihe, um das kulturelle Erbe der Orgel zu bewahren und zu fördern.

Restaurierung der barocken Orgel

Die restaurierte barocke Orgel, ursprünglich 1663 für ein Eichstätter Dominikanerkloster gebaut, erklingt nach über 20 Jahren wieder in voller Pracht. Der Orgelsachverständige Reinhold Morath spielte die Orgel zur Abnahme.

Engagement der Gemeinde

Die Aufkirchner Gemeinde, bestehend aus 320 Mitgliedern, sammelte über 250.000 Euro durch Spendenaktionen wie den Orgelwein und eine Schlachtschüssel. Weitere 48.000 Euro kamen von der politischen Gemeinde und 72.000 Euro von Stiftungen.

Wichtigkeit der Orgel

Die Orgel hat nicht nur für die Gemeinde, sondern auch überregional eine große Bedeutung. Die Gemeinde plant eine Konzertreihe, um das kulturelle Erbe der Orgel zu bewahren und zu fördern.

🌟 The Uprising: St. Sebald im Hollywoodfilm

19.09.2026

Film 'The Uprising'

Der Film 'The Uprising' zeigt eindrucksvoll die St. Sebald Kirche, die in verschiedenen Szenen als Kathedrale von Canterbury und Beichtkapelle fungiert. Pfarrer Martin Brons berichtet von den Dreharbeiten, bei denen etwa 5000 Bürger der Region als Komparsen mitwirkten.

Besondere Drehorte

Die Sebalduskirche wurde spontan von einem Location Manager für den Film entdeckt. Neben der Kirche fanden auch Dreharbeiten im Pfarrhof und auf dem Sebalder Platz statt, was für die Bürger ein besonderes Erlebnis war, da sie den Schauspielern begegnen konnten.

Begegnung mit Andrew Garfield

Pfarrer Brons erzählt von seiner Begegnung mit Andrew Garfield, dem Hauptdarsteller des Films, der den Anführer des Bauernaufstands spielt. Garfield zeigte Respekt für den heiligen Ort und hatte ein Gespräch mit Brons, was für ihn eine besondere Erfahrung war.

Statistenrolle von Martin Brons

Martin Brons übernahm eine Statistenrolle als mittelalterlicher Mönch. Er ist im Film zu sehen, was er als aufregend empfindet, insbesondere wenn er die historischen Details der Kirche auf der Leinwand entdeckt.

Finanzielle Unterstützung durch Dreharbeiten

Die Dreharbeiten brachten der Kirche finanzielle Mittel ein, die dringend benötigt wurden, um die hohen jährlichen Kosten für das Gebäude zu decken. Der Film läuft derzeit in den Kinos und weckt das Interesse an der historischen Stätte.

Film 'The Uprising'

Der Film 'The Uprising' zeigt eindrucksvoll die St. Sebald Kirche, die in verschiedenen Szenen als Kathedrale von Canterbury und Beichtkapelle fungiert. Pfarrer Martin Brons berichtet von den Dreharbeiten, bei denen etwa 5000 Bürger der Region als Komparsen mitwirkten.

Besondere Drehorte

Die Sebalduskirche wurde spontan von einem Location Manager für den Film entdeckt. Neben der Kirche fanden auch Dreharbeiten im Pfarrhof und auf dem Sebalder Platz statt, was für die Bürger ein besonderes Erlebnis war, da sie den Schauspielern begegnen konnten.

Begegnung mit Andrew Garfield

Pfarrer Brons erzählt von seiner Begegnung mit Andrew Garfield, dem Hauptdarsteller des Films, der den Anführer des Bauernaufstands spielt. Garfield zeigte Respekt für den heiligen Ort und hatte ein Gespräch mit Brons, was für ihn eine besondere Erfahrung war.

Statistenrolle von Martin Brons

Martin Brons übernahm eine Statistenrolle als mittelalterlicher Mönch. Er ist im Film zu sehen, was er als aufregend empfindet, insbesondere wenn er die historischen Details der Kirche auf der Leinwand entdeckt.

Finanzielle Unterstützung durch Dreharbeiten

Die Dreharbeiten brachten der Kirche finanzielle Mittel ein, die dringend benötigt wurden, um die hohen jährlichen Kosten für das Gebäude zu decken. Der Film läuft derzeit in den Kinos und weckt das Interesse an der historischen Stätte.

💀🎨⛪ Totentanz Heilsbronn

18.09.2026

Ruhestand und Kunstprojekt

Ulrich Schindler, der Pfarrer von Halsbronn, geht nach 14 Jahren in den Ruhestand und organisiert als Abschluss ein Kunstprojekt namens Totentanz im Mortuarium des Halsbronner Münsters. Dieses umfasst eine Ausstellung sowie mehrere Musik- und Tanzveranstaltungen.

Inspiration für den Totentanz

Die Idee entstand aus der besonderen Atmosphäre des Mortuariums, einem gotischen Raum, der wie ein Himmel über den Gräbern schwebt. Schindler sieht den Totentanz als ein Zeichen der Gleichheit im Tod für alle Menschen, unabhängig von ihrem sozialen Status.

Veranstaltungen und Musik

Das Projekt umfasst Tanz- und Liederabende, die verschiedene Musikrichtungen wie Gospels und Jazz beinhalten. Besonders gespannt ist Schindler auf einen Abend mit klassischem Balletttanz. Die Veranstaltungen finden an mehreren Terminen Ende September und Anfang Oktober statt.

Ausstellung moderner Totentanzskulpturen

Die begleitende Ausstellung zeigt Werke der Münchner Künstlerin Angela Eberhardt, darunter Figuren wie einen Motorradfahrer und eine schwangere Frau. Zudem werden historische Stiche aus dem Dresdner Kupferstichkabinett präsentiert, die den Tod in verschiedenen sozialen Milieus darstellen.

Abschließende Gedanken

Schindler reflektiert über die Beziehung zum Tod und zitiert Bert Brecht, um die Idee zu untermauern, dass es im Tod eine gewisse Grazie gibt.

Ruhestand und Kunstprojekt

Ulrich Schindler, der Pfarrer von Halsbronn, geht nach 14 Jahren in den Ruhestand und organisiert als Abschluss ein Kunstprojekt namens Totentanz im Mortuarium des Halsbronner Münsters. Dieses umfasst eine Ausstellung sowie mehrere Musik- und Tanzveranstaltungen.

Inspiration für den Totentanz

Die Idee entstand aus der besonderen Atmosphäre des Mortuariums, einem gotischen Raum, der wie ein Himmel über den Gräbern schwebt. Schindler sieht den Totentanz als ein Zeichen der Gleichheit im Tod für alle Menschen, unabhängig von ihrem sozialen Status.

Veranstaltungen und Musik

Das Projekt umfasst Tanz- und Liederabende, die verschiedene Musikrichtungen wie Gospels und Jazz beinhalten. Besonders gespannt ist Schindler auf einen Abend mit klassischem Balletttanz. Die Veranstaltungen finden an mehreren Terminen Ende September und Anfang Oktober statt.

Ausstellung moderner Totentanzskulpturen

Die begleitende Ausstellung zeigt Werke der Münchner Künstlerin Angela Eberhardt, darunter Figuren wie einen Motorradfahrer und eine schwangere Frau. Zudem werden historische Stiche aus dem Dresdner Kupferstichkabinett präsentiert, die den Tod in verschiedenen sozialen Milieus darstellen.

Abschließende Gedanken

Schindler reflektiert über die Beziehung zum Tod und zitiert Bert Brecht, um die Idee zu untermauern, dass es im Tod eine gewisse Grazie gibt.