Let's Talk Landscape - Der Podcast zur Landschaftsarchitektur
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Let's Talk Landscape - Der Podcast zur Landschaftsarchitektur

Uniola Landschaftsarchitektur Stadtplanung

Beschreibung

LTL bereichert die zeitaktuelle Landschaftsarchitektur durch Dialoge und bietet die Plattform für interdisziplinären Wissens- und Meinungsaustausch. Ideen und Räume für die Zukunft werden auch von Landschaftsarchitekt*innen entwickelt und dabei wertvolles Know-how generiert für lebenswerte Städte, die sich an Herausforderungen wie den Klimawandel anpassen müssen. Diese Expertise soll öffentlich wahrnehmbarer und der Austausch innerhalb der Profession gestärkt werden, um Synergiepotentiale auszuschöpfen. Der Podcast richtet sich sowohl an erfahrene und zukünftige Planer*innen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#101: Transformation in der Landschaftsarchitektur – mit Prof. Dr. Lisa Diedrich

03.09.2026

Die Verbindung von Wahrnehmung und Entwurf

Die Diskussion beginnt mit der Erkenntnis, dass das Wahrnehmen eines Ortes und das eigene Empfinden bereits den Entwurfsprozess anstoßen. Prof. Dr. Lisa Dietrich erklärt, wie ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Reise durch verschiedene Disziplinen der Architektur, des Journalismus und der Landschaftsarchitektur sie geprägt haben.

Vielfalt der Erfahrungen und interdisziplinäre Ansätze

Lisa Dietrich spricht über ihre akademische Laufbahn, die sie von Paris über Stuttgart bis hin zur TU Berlin führte. Sie betont die Wichtigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, um innovative Entwurfsmethoden zu entwickeln und die Grenzen zwischen verschiedenen Disziplinen zu überwinden.

Der Einfluss von Medien und Publikationen

Die Rolle von Medien wie der Zeitschrift Topos wird hervorgehoben, die einen europäischen Austausch über Landschaftsarchitektur fördert. Lisa spricht über die Evolution der Publikationskultur und wie sich die professionelle Landschaft durch technologische Entwicklungen verändert hat.

Herausforderungen in der Landschaftsarchitektur

Ein zentrales Thema ist die Frage, wie Landschaftsarchitektur in einer sich schnell verändernden Welt relevant bleibt. Lisa betont die Notwendigkeit, Prozesse zu akzeptieren, die nicht linear sind, und die Herausforderungen, die mit der Planung und dem Management von Freiräumen verbunden sind.

Bildung und Forschung als Schlüssel zur Innovation

Lisa Dietrich diskutiert die Vitalität von Bildungseinrichtungen und deren Rolle bei der Förderung von kreativen Denkprozessen. Sie ermutigt Studierende, neugierig zu sein und sich aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung zu beteiligen, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Projekte und die Zukunft der Landschaftsarchitektur

Abschließend spricht Lisa über aktuelle Projekte und die Notwendigkeit, die Landschaftsarchitektur an gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen anzupassen. Der iterative Ansatz in der Stadtplanung wird als wichtig erachtet, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.

Die Verbindung von Wahrnehmung und Entwurf

Die Diskussion beginnt mit der Erkenntnis, dass das Wahrnehmen eines Ortes und das eigene Empfinden bereits den Entwurfsprozess anstoßen. Prof. Dr. Lisa Dietrich erklärt, wie ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Reise durch verschiedene Disziplinen der Architektur, des Journalismus und der Landschaftsarchitektur sie geprägt haben.

Vielfalt der Erfahrungen und interdisziplinäre Ansätze

Lisa Dietrich spricht über ihre akademische Laufbahn, die sie von Paris über Stuttgart bis hin zur TU Berlin führte. Sie betont die Wichtigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, um innovative Entwurfsmethoden zu entwickeln und die Grenzen zwischen verschiedenen Disziplinen zu überwinden.

Der Einfluss von Medien und Publikationen

Die Rolle von Medien wie der Zeitschrift Topos wird hervorgehoben, die einen europäischen Austausch über Landschaftsarchitektur fördert. Lisa spricht über die Evolution der Publikationskultur und wie sich die professionelle Landschaft durch technologische Entwicklungen verändert hat.

Herausforderungen in der Landschaftsarchitektur

Ein zentrales Thema ist die Frage, wie Landschaftsarchitektur in einer sich schnell verändernden Welt relevant bleibt. Lisa betont die Notwendigkeit, Prozesse zu akzeptieren, die nicht linear sind, und die Herausforderungen, die mit der Planung und dem Management von Freiräumen verbunden sind.

Bildung und Forschung als Schlüssel zur Innovation

Lisa Dietrich diskutiert die Vitalität von Bildungseinrichtungen und deren Rolle bei der Förderung von kreativen Denkprozessen. Sie ermutigt Studierende, neugierig zu sein und sich aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung zu beteiligen, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Projekte und die Zukunft der Landschaftsarchitektur

Abschließend spricht Lisa über aktuelle Projekte und die Notwendigkeit, die Landschaftsarchitektur an gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen anzupassen. Der iterative Ansatz in der Stadtplanung wird als wichtig erachtet, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.

#100: Stadträume entwickeln – mit Christoph Schmidt

06.08.2026

Integrierte Stadtentwicklung und Freiraumgestaltung

Die Episode diskutiert Ansätze zur integrierten Stadtentwicklung, insbesondere wie Städtebauförderung genutzt werden kann, um Quartiere ganzheitlich zu entwickeln. Der Park wird als zentraler Nukleus für städtische Entwicklung betrachtet, wobei Freiraum als verbindendes Element zwischen verschiedenen städtischen Aspekten wie Klimaanpassung, Mobilität und Stadtentwicklung eine entscheidende Rolle spielt.

Christoph Schmidt und seine Erfahrungen

Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün-Berlin GmbH, teilt seine berufliche Laufbahn und betont die Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Stadtplanung. Er hebt hervor, wie seine Ausbildung in Landschaftsarchitektur und Projektmanagement ihn auf seine Rolle in der Stadtentwicklung vorbereitet hat.

Die Rolle von Grün-Berlin

Die Diskussion beleuchtet die Entwicklung von Grün-Berlin von einem auf Parks fokussierten Unternehmen hin zu einem Managementunternehmen, das auch Infrastrukturprojekte umfassen will. Schmidt betont die Notwendigkeit, innovative Ansätze zur Stadtentwicklung zu verfolgen, um den Herausforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden.

Partizipation und Bürgerbeteiligung

Ein zentrales Thema ist die Bürgerbeteiligung in der Projektentwicklung, die als essenziell für den Erfolg der Projekte angesehen wird. Schmidt berichtet von positiven Erfahrungen mit Partizipation, die dazu beitragen, den gemeinsamen Konsens zu finden und Konflikte zu vermeiden.

Herausforderungen bei der Umsetzung

Die Herausforderungen der Umsetzung von Stadtprojekten, insbesondere in Bezug auf finanzielle Mittel und politische Unterstützung, werden thematisiert. Schmidt betont die Wichtigkeit eines klaren, umsetzungsorientierten Konzepts und einer geeigneten Fehlerkultur, um Innovation und Effizienz in der Stadtentwicklung zu fördern.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und den Wunsch nach mehr interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Stadtplanung. Schmidt zeigt sich optimistisch, dass durch kreative Ansätze und Bürgerengagement neue und innovative Lösungen für die Stadt entwickelt werden können.

Integrierte Stadtentwicklung und Freiraumgestaltung

Die Episode diskutiert Ansätze zur integrierten Stadtentwicklung, insbesondere wie Städtebauförderung genutzt werden kann, um Quartiere ganzheitlich zu entwickeln. Der Park wird als zentraler Nukleus für städtische Entwicklung betrachtet, wobei Freiraum als verbindendes Element zwischen verschiedenen städtischen Aspekten wie Klimaanpassung, Mobilität und Stadtentwicklung eine entscheidende Rolle spielt.

Christoph Schmidt und seine Erfahrungen

Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün-Berlin GmbH, teilt seine berufliche Laufbahn und betont die Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Stadtplanung. Er hebt hervor, wie seine Ausbildung in Landschaftsarchitektur und Projektmanagement ihn auf seine Rolle in der Stadtentwicklung vorbereitet hat.

Die Rolle von Grün-Berlin

Die Diskussion beleuchtet die Entwicklung von Grün-Berlin von einem auf Parks fokussierten Unternehmen hin zu einem Managementunternehmen, das auch Infrastrukturprojekte umfassen will. Schmidt betont die Notwendigkeit, innovative Ansätze zur Stadtentwicklung zu verfolgen, um den Herausforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden.

Partizipation und Bürgerbeteiligung

Ein zentrales Thema ist die Bürgerbeteiligung in der Projektentwicklung, die als essenziell für den Erfolg der Projekte angesehen wird. Schmidt berichtet von positiven Erfahrungen mit Partizipation, die dazu beitragen, den gemeinsamen Konsens zu finden und Konflikte zu vermeiden.

Herausforderungen bei der Umsetzung

Die Herausforderungen der Umsetzung von Stadtprojekten, insbesondere in Bezug auf finanzielle Mittel und politische Unterstützung, werden thematisiert. Schmidt betont die Wichtigkeit eines klaren, umsetzungsorientierten Konzepts und einer geeigneten Fehlerkultur, um Innovation und Effizienz in der Stadtentwicklung zu fördern.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und den Wunsch nach mehr interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Stadtplanung. Schmidt zeigt sich optimistisch, dass durch kreative Ansätze und Bürgerengagement neue und innovative Lösungen für die Stadt entwickelt werden können.

#99: Zukunftsgärten auf der IGA – mit Corinna Klein

02.07.2026

Begeisterung für Landschaftsarchitektur

Im Podcast wird die Vielfalt der Landschaftsarchitektur thematisiert, insbesondere durch den Austausch mit Corinna Klein. Sie spricht über die internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet, die unter der Leitfrage steht, wie wir morgen leben wollen. Klein betont die Bedeutung von Nachhaltigkeit und urbanem Leben durch innovative Konzepte und die Gestaltung der Zukunftsgärten.

Die Rolle von Corinna Klein

Corinna Klein ist Landschaftsarchitektin und seit 2019 bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft tätig. Sie ist verantwortlich für die gärtnerischen Ausstellungen der IGA 2027 und hat bereits verschiedene Bundesgartenschauen betreut. Klein möchte die Menschen durch die Gartenschau zusammenbringen und ihnen die Bedeutung von Grünflächen näherbringen.

Internationale Gartenausstellungen im Vergleich

Ein zentraler Unterschied zwischen internationalen Gartenausstellungen (IGA) und Bundesgartenschauen (BUGA) ist der Anspruch der IGA, internationale Strahlkraft zu erreichen und globale Themen wie Klimawandel und Stadtentwicklung zu diskutieren. Klein erläutert, wie die IGA als Plattform für interkulturellen Austausch und gemeinsames Lernen fungiert.

Nachhaltigkeit und Bürgerengagement

Ein wichtiger Aspekt der IGA ist das Engagement der Bürger und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft. Klein erklärt, wie verschiedene Formate und Veranstaltungen dazu beitragen, die Menschen aktiv einzubeziehen und Diskussionen über aktuelle Herausforderungen zu führen.

Die Zukunft der Gartenschauen

Klein sieht die Gartenschauen als wichtige Impulsgeber für nachhaltige Stadtentwicklung und die Schaffung grüner Infrastrukturen. Sie betont die Notwendigkeit, solche Formate in der Gesellschaft zu verankern und die Akzeptanz zu fördern, um langfristig positive Veränderungen in den Städten zu bewirken.

Begeisterung für Landschaftsarchitektur

Im Podcast wird die Vielfalt der Landschaftsarchitektur thematisiert, insbesondere durch den Austausch mit Corinna Klein. Sie spricht über die internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet, die unter der Leitfrage steht, wie wir morgen leben wollen. Klein betont die Bedeutung von Nachhaltigkeit und urbanem Leben durch innovative Konzepte und die Gestaltung der Zukunftsgärten.

Die Rolle von Corinna Klein

Corinna Klein ist Landschaftsarchitektin und seit 2019 bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft tätig. Sie ist verantwortlich für die gärtnerischen Ausstellungen der IGA 2027 und hat bereits verschiedene Bundesgartenschauen betreut. Klein möchte die Menschen durch die Gartenschau zusammenbringen und ihnen die Bedeutung von Grünflächen näherbringen.

Internationale Gartenausstellungen im Vergleich

Ein zentraler Unterschied zwischen internationalen Gartenausstellungen (IGA) und Bundesgartenschauen (BUGA) ist der Anspruch der IGA, internationale Strahlkraft zu erreichen und globale Themen wie Klimawandel und Stadtentwicklung zu diskutieren. Klein erläutert, wie die IGA als Plattform für interkulturellen Austausch und gemeinsames Lernen fungiert.

Nachhaltigkeit und Bürgerengagement

Ein wichtiger Aspekt der IGA ist das Engagement der Bürger und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft. Klein erklärt, wie verschiedene Formate und Veranstaltungen dazu beitragen, die Menschen aktiv einzubeziehen und Diskussionen über aktuelle Herausforderungen zu führen.

Die Zukunft der Gartenschauen

Klein sieht die Gartenschauen als wichtige Impulsgeber für nachhaltige Stadtentwicklung und die Schaffung grüner Infrastrukturen. Sie betont die Notwendigkeit, solche Formate in der Gesellschaft zu verankern und die Akzeptanz zu fördern, um langfristig positive Veränderungen in den Städten zu bewirken.