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Frank Vornheder

Beschreibung

Die Kraft Gottes ist so grenzenlos machtvoll, so dass durch sie einfach alles möglich ist. Da wo unser Verstand und unsere Vorstellungskraft ein Limit und Begrenzung hat, da ist Gott in seiner Kraft immer noch alles und noch viel mehr möglich.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Eine Landebahn für den Heiligen Geist [#1135] @Kraftwerk_FrankVornheder

26.05.2026

Pfingsten als gemeinschaftliches Ereignis

Pfingsten wird als wiederkehrendes, gemeinschaftliches Erlebnis beschrieben, bei dem der Heilige Geist kommt, Herzen transformiert und Gemeinschaft stärkt. Die Predigt verbindet historische Beispiele mit der Gegenwart und betont, dass Pfingsten nicht nur in der Vergangenheit stattgefunden hat, sondern jederzeit erneut geschehen kann, wenn eine Gemeinde als Einheit darauf ausgerichtet ist, den Geist zu empfangen.

Die fünf Bausteine einer Landebahn

Die Predigt skizziert fünf zentrale Faktoren: Sehnsucht nach dem Heiligen Geist, die Bereitschaft, seinen Leitung zu folgen, geschwisterliche Einheit in Liebe, Anbetung im Geist sowie eine Leidenschaft für das Verlorene, das integriert wird. Diese Bausteine bilden eine metaphorische Landebahn, auf der der Geist Gottes landen und wirken kann.

Geist-geleitete Praxis im Gemeindeleben

Wesentlich ist das Handeln im Geist statt im Fleisch: Predigen, Lobpreis und Entscheidungen werden als Teil eines gemeinsamen Prozesses verstanden, der von Gottes Gegenwart getragen wird. Versöhnung und bereinigte Beziehungen schaffen eine Atmosphäre, in der der Geist wirken kann, während üble Nachrede oder Konflikte als Hindernisse erkannt werden.

Ausblick und Einladung zur Mitgestaltung

Die Vision ruft dazu auf, gemeinsam an der Sehnsucht nach Pfingsten zu arbeiten, die Zunge dem Heiligen Geist zu überlassen und sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen. Es geht um eine lebendige Familie, in der Verlorene gesucht, Namen bekannt und Beziehungen gepflegt werden, damit Pfingsten als fortwährende Dynamik in der Gemeinde sichtbar wird.

Pfingsten als gemeinschaftliches Ereignis

Pfingsten wird als wiederkehrendes, gemeinschaftliches Erlebnis beschrieben, bei dem der Heilige Geist kommt, Herzen transformiert und Gemeinschaft stärkt. Die Predigt verbindet historische Beispiele mit der Gegenwart und betont, dass Pfingsten nicht nur in der Vergangenheit stattgefunden hat, sondern jederzeit erneut geschehen kann, wenn eine Gemeinde als Einheit darauf ausgerichtet ist, den Geist zu empfangen.

Die fünf Bausteine einer Landebahn

Die Predigt skizziert fünf zentrale Faktoren: Sehnsucht nach dem Heiligen Geist, die Bereitschaft, seinen Leitung zu folgen, geschwisterliche Einheit in Liebe, Anbetung im Geist sowie eine Leidenschaft für das Verlorene, das integriert wird. Diese Bausteine bilden eine metaphorische Landebahn, auf der der Geist Gottes landen und wirken kann.

Geist-geleitete Praxis im Gemeindeleben

Wesentlich ist das Handeln im Geist statt im Fleisch: Predigen, Lobpreis und Entscheidungen werden als Teil eines gemeinsamen Prozesses verstanden, der von Gottes Gegenwart getragen wird. Versöhnung und bereinigte Beziehungen schaffen eine Atmosphäre, in der der Geist wirken kann, während üble Nachrede oder Konflikte als Hindernisse erkannt werden.

Ausblick und Einladung zur Mitgestaltung

Die Vision ruft dazu auf, gemeinsam an der Sehnsucht nach Pfingsten zu arbeiten, die Zunge dem Heiligen Geist zu überlassen und sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen. Es geht um eine lebendige Familie, in der Verlorene gesucht, Namen bekannt und Beziehungen gepflegt werden, damit Pfingsten als fortwährende Dynamik in der Gemeinde sichtbar wird.

Leben im Heiligen Geist [#1133]

10.05.2026

Beziehung zum Heiligen Geist als Lebensstil

Der Text vergleicht das Lernen des Heiligen Geistes mit dem Kennenlernen eines Partners: Es geht um Vertrauen, Nähe und das gemeinsame Bewegen durch das Leben. Der Heilige Geist wird als Begleiter beschrieben, der innere Führung und Zwiesprache ermöglicht. Dabei zeigt sich, dass Wachsamkeit, Reflexion und ständiges Fragen im Alltag helfen, Gottes Bewegungen wahrzunehmen und mitzugehen.

Paulus, Doulos und die Bewegung des Geists

Paulus wird als Doulos vorgestellt – ein hingebender Diener, der sich dem Herrn verpflichtet. Diese Haltung wird als Schlüssel für das Erleben des Geistes gesehen: Wer sich ganz bindet, erlebt eine intensivere Verbindung und eine direkte Führung. Die Vorstellung einer kurzen Leine dient als Metapher für enge, beständige Gemeinschaft mit Gott und das Erkennen des nächsten Schritts.

Alltägliche Beispiele der Verbundenheit

Der Vortrag nutzt persönliche Anekdoten, um das Prinzip zu veranschaulichen: Zufälle erscheinen als geteilt von Gott gelenkte Begegnungen, spontane Ordnungen entstehen durch Aufmerksamkeit und Vertrauen. Es werden Situationen beschrieben, in denen das Gegenüberraschende plötzlich Sinn ergibt, sobald man wachsam bleibt und den Heiligen Geist in den Entscheidungen spüren kann.

Abendmahl, Gemeinschaft und gemeinsamer Weg

Zum Abschluss wird der Wunsch betont, gemeinsam das Mahl zu feiern und damit die Beziehung zu Jesus zu erneuern. Das Bild der Gemeinschaft reicht von persönlichen Erfahrungen bis zur liturgischen Praxis, wobei der Text das Abendmahl als einen Akt der Verbundenheit und des gemeinsamen Weges mit dem Heiligen Geist beschreibt, ohne zeitliche Hinweise oder Aufforderungen.

Beziehung zum Heiligen Geist als Lebensstil

Der Text vergleicht das Lernen des Heiligen Geistes mit dem Kennenlernen eines Partners: Es geht um Vertrauen, Nähe und das gemeinsame Bewegen durch das Leben. Der Heilige Geist wird als Begleiter beschrieben, der innere Führung und Zwiesprache ermöglicht. Dabei zeigt sich, dass Wachsamkeit, Reflexion und ständiges Fragen im Alltag helfen, Gottes Bewegungen wahrzunehmen und mitzugehen.

Paulus, Doulos und die Bewegung des Geists

Paulus wird als Doulos vorgestellt – ein hingebender Diener, der sich dem Herrn verpflichtet. Diese Haltung wird als Schlüssel für das Erleben des Geistes gesehen: Wer sich ganz bindet, erlebt eine intensivere Verbindung und eine direkte Führung. Die Vorstellung einer kurzen Leine dient als Metapher für enge, beständige Gemeinschaft mit Gott und das Erkennen des nächsten Schritts.

Alltägliche Beispiele der Verbundenheit

Der Vortrag nutzt persönliche Anekdoten, um das Prinzip zu veranschaulichen: Zufälle erscheinen als geteilt von Gott gelenkte Begegnungen, spontane Ordnungen entstehen durch Aufmerksamkeit und Vertrauen. Es werden Situationen beschrieben, in denen das Gegenüberraschende plötzlich Sinn ergibt, sobald man wachsam bleibt und den Heiligen Geist in den Entscheidungen spüren kann.

Abendmahl, Gemeinschaft und gemeinsamer Weg

Zum Abschluss wird der Wunsch betont, gemeinsam das Mahl zu feiern und damit die Beziehung zu Jesus zu erneuern. Das Bild der Gemeinschaft reicht von persönlichen Erfahrungen bis zur liturgischen Praxis, wobei der Text das Abendmahl als einen Akt der Verbundenheit und des gemeinsamen Weges mit dem Heiligen Geist beschreibt, ohne zeitliche Hinweise oder Aufforderungen.

Was macht der Heilige Geist ? [#1132] @Kraftwerk_FrankVornheder

26.04.2026

Pfingsten als Bild des Wirksamseins des Geistes

Pfingsten wird als Moment verstanden, in dem der Heilige Geist auf die Erde gekommen ist. Der Geist bleibt unsichtbar und stofflos, doch seine Auswirkungen sind spürbar: Er wirkt in Gedanken, Gefühlen und in der Art, wie Menschen miteinander umgehen. Jesus vergleicht sein Wirken mit Wind – unsichtbar, doch spürbar durch Bewegung, Veränderungen und Einfluss auf das Verhalten.

Wohnort des Geistes: Veränderung des Herzens und der Persönlichkeit

Der Heilige Geist wohnt in den Herzen der Gläubigen und prägt deren Lebenswandel. Durch ihn erhält das Leben Tiefe und Richtung; es verändert sich die Art, wie man liebt, freut, ruht und mit anderen umgeht. Das Bild des Wassers verdeutlicht: Aus Lebenswegen wird durch Glauben eine klare, farbige Struktur, die das Denken und Fühlen durchzieht.

Übernatürliche Befähigungen und praktische Wirkung

Der Geist befähigt zu Fähigkeiten, die über das Menschliche hinausgehen, oft in konkreten Situationen. Er ermutigt Mut, schenkt Klarheit in schwierigen Entscheidungen und fördert Wunder in Ordnung gemäß Gottes Wille. Zugleich stärkt er Gemeinschaft und ermöglicht, auch schwierige Menschen liebevoll zu begegnen und soziale Beziehungen zu gestalten.

Ratgeber, Schutz und Zukunftssicherheit

Als Ratgeber leitet der Heilige Geist, schützt vor Bösem und hilft beim Abwägen von Entscheidungen. Er erinnert an Gottes Verheißungen, versiegelt die Zugehörigkeit der Gläubigen und gibt eine Zuversicht über das zukünftige Erbe. Wer offen bleibt für seine Führung, erlebt, wie sich Lebenswege in Richtung Sinn und Bestimmung ausrichten.

Pfingsten als Bild des Wirksamseins des Geistes

Pfingsten wird als Moment verstanden, in dem der Heilige Geist auf die Erde gekommen ist. Der Geist bleibt unsichtbar und stofflos, doch seine Auswirkungen sind spürbar: Er wirkt in Gedanken, Gefühlen und in der Art, wie Menschen miteinander umgehen. Jesus vergleicht sein Wirken mit Wind – unsichtbar, doch spürbar durch Bewegung, Veränderungen und Einfluss auf das Verhalten.

Wohnort des Geistes: Veränderung des Herzens und der Persönlichkeit

Der Heilige Geist wohnt in den Herzen der Gläubigen und prägt deren Lebenswandel. Durch ihn erhält das Leben Tiefe und Richtung; es verändert sich die Art, wie man liebt, freut, ruht und mit anderen umgeht. Das Bild des Wassers verdeutlicht: Aus Lebenswegen wird durch Glauben eine klare, farbige Struktur, die das Denken und Fühlen durchzieht.

Übernatürliche Befähigungen und praktische Wirkung

Der Geist befähigt zu Fähigkeiten, die über das Menschliche hinausgehen, oft in konkreten Situationen. Er ermutigt Mut, schenkt Klarheit in schwierigen Entscheidungen und fördert Wunder in Ordnung gemäß Gottes Wille. Zugleich stärkt er Gemeinschaft und ermöglicht, auch schwierige Menschen liebevoll zu begegnen und soziale Beziehungen zu gestalten.

Ratgeber, Schutz und Zukunftssicherheit

Als Ratgeber leitet der Heilige Geist, schützt vor Bösem und hilft beim Abwägen von Entscheidungen. Er erinnert an Gottes Verheißungen, versiegelt die Zugehörigkeit der Gläubigen und gibt eine Zuversicht über das zukünftige Erbe. Wer offen bleibt für seine Führung, erlebt, wie sich Lebenswege in Richtung Sinn und Bestimmung ausrichten.