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Gespräche über Politik. Interviews ohne Kontaktschuld.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wahl in Sachsen-Anhalt: Ist die AfD die gefährlichste Partei des Universums?

03.09.2026

Abneigung gegen Gewalt und Pressefreiheit

Die Sprecher betonen ihre klare Ablehnung gegenüber Gewalt und den Verlust von Pressefreiheit. Sie hegen den Wunsch nach einem sicheren und stolzen Land, in dem die kulturelle Identität geschätzt wird.

Politische Diskussionen und die Rolle der AfD

Die Diskussion dreht sich um die AfD und deren Rhetorik, insbesondere die wiederkehrende Aussage 'Das möchte ich nicht', die als politisches Instrument zur Mobilisierung von Wählern betrachtet wird. Roberto hebt hervor, dass es in der heutigen Zeit oft wichtiger ist, zu formulieren, was man nicht möchte, als positive Forderungen zu äußern.

Medienberichterstattung und ihre Auswirkungen

Die Sprecher kritisieren die Medienberichterstattung über die AfD, insbesondere das Titelbild des Spiegels, welches als provokant und als Werbung für die Partei wahrgenommen wird. Sie argumentieren, dass die negative Berichterstattung die AfD stärkt.

Wahlen in Sachsen-Anhalt und ihre Bedeutung

Die bevorstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt werden als entscheidend angesehen, da sie potenziell weitreichende Auswirkungen auf die politische Landschaft Deutschlands haben könnten. Die AfD könnte möglicherweise die absolute Mehrheit erreichen, was Sorgen über mögliche gesellschaftliche Spannungen und gewaltsame Proteste aufwirft.

Gesellschaftliche Spannungen und Zukunftsausblick

Die Sprecher äußern Bedenken über die gesellschaftliche Spaltung und die Möglichkeit von gewaltsamen Auseinandersetzungen, insbesondere von Seiten derjenigen, die gegen die AfD mobil machen. Es wird ein pessimistischer Ausblick auf die zukünftige politische Entwicklung in Deutschland geworfen.

Abneigung gegen Gewalt und Pressefreiheit

Die Sprecher betonen ihre klare Ablehnung gegenüber Gewalt und den Verlust von Pressefreiheit. Sie hegen den Wunsch nach einem sicheren und stolzen Land, in dem die kulturelle Identität geschätzt wird.

Politische Diskussionen und die Rolle der AfD

Die Diskussion dreht sich um die AfD und deren Rhetorik, insbesondere die wiederkehrende Aussage 'Das möchte ich nicht', die als politisches Instrument zur Mobilisierung von Wählern betrachtet wird. Roberto hebt hervor, dass es in der heutigen Zeit oft wichtiger ist, zu formulieren, was man nicht möchte, als positive Forderungen zu äußern.

Medienberichterstattung und ihre Auswirkungen

Die Sprecher kritisieren die Medienberichterstattung über die AfD, insbesondere das Titelbild des Spiegels, welches als provokant und als Werbung für die Partei wahrgenommen wird. Sie argumentieren, dass die negative Berichterstattung die AfD stärkt.

Wahlen in Sachsen-Anhalt und ihre Bedeutung

Die bevorstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt werden als entscheidend angesehen, da sie potenziell weitreichende Auswirkungen auf die politische Landschaft Deutschlands haben könnten. Die AfD könnte möglicherweise die absolute Mehrheit erreichen, was Sorgen über mögliche gesellschaftliche Spannungen und gewaltsame Proteste aufwirft.

Gesellschaftliche Spannungen und Zukunftsausblick

Die Sprecher äußern Bedenken über die gesellschaftliche Spaltung und die Möglichkeit von gewaltsamen Auseinandersetzungen, insbesondere von Seiten derjenigen, die gegen die AfD mobil machen. Es wird ein pessimistischer Ausblick auf die zukünftige politische Entwicklung in Deutschland geworfen.

Pohlmann & Wellbrock: #2 Ceuta, Iran und die Pläne der Türkei (mit Interview)

21.08.2026

Begrüßung und Name des Formats

Tom J. Welbrock und Dirk Pohlmann begrüßen die Zuhörer zur zweiten Episode ihres Formats, das nun offiziell den Namen "Pohlmann und Wellbrock" trägt, inspiriert durch das positive Feedback der Zuschauer.

Rückblick auf die erste Episode

Die erste Episode erhielt über 25.000 Aufrufe und 300 Kommentare, die größtenteils positiv waren. Die Zuschauer haben sich aktiv an der Namensfindung beteiligt.

Diskussion über aktuelle europäische Entwicklungen

Die Hosts reflektieren über die wirtschaftlichen Probleme Finnlands und die allgemeine instabile Lage in Europa, die durch Neoliberalismus und Kriegswirtschaft geprägt ist. Sie zeigen sich überrascht von der hohen Arbeitslosenrate in Finnland und diskutieren die türkische Perspektive auf die Entwicklungen in Westasien.

Interview mit Teran Orucuklu

In einem Interview mit dem türkischen Journalisten Teran Orucuklu wird die Lage in Ceuta und die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel angesprochen. Orucuklu äußert, dass die Türkei eine neutrale Rolle im Konflikt einnimmt und dass eine EU-Mitgliedschaft für die Türkei derzeit nicht attraktiv sei.

Die Zukunft der Türkei und ihrer politischen Ausrichtung

Die Diskussion wendet sich der Zukunft der Türkei zu, die sich zunehmend von der EU abwendet und stattdessen auf die Zusammenarbeit mit anderen türkischsprachigen Staaten und BRICS fokussiert. Die Hosts betonen die wirtschaftlichen Potenziale dieser Kooperation.

Kritik an westlicher Außenpolitik

Die Hosts äußern ihre Skepsis gegenüber der westlichen Außenpolitik und den Geheimdiensten, dabei wird auf die Verantwortung der USA hingewiesen und die negativen Auswirkungen ihrer militärischen Interventionen diskutiert.

Ausblick auf zukünftige Themen

Abschließend geben die Hosts einen Ausblick auf kommende Themen, darunter die politische Lage in Burkina Faso und die neuen Entwicklungen beim BND. Sie laden die Zuhörer dazu ein, ihre Gedanken und Vorschläge einzubringen.

Begrüßung und Name des Formats

Tom J. Welbrock und Dirk Pohlmann begrüßen die Zuhörer zur zweiten Episode ihres Formats, das nun offiziell den Namen "Pohlmann und Wellbrock" trägt, inspiriert durch das positive Feedback der Zuschauer.

Rückblick auf die erste Episode

Die erste Episode erhielt über 25.000 Aufrufe und 300 Kommentare, die größtenteils positiv waren. Die Zuschauer haben sich aktiv an der Namensfindung beteiligt.

Diskussion über aktuelle europäische Entwicklungen

Die Hosts reflektieren über die wirtschaftlichen Probleme Finnlands und die allgemeine instabile Lage in Europa, die durch Neoliberalismus und Kriegswirtschaft geprägt ist. Sie zeigen sich überrascht von der hohen Arbeitslosenrate in Finnland und diskutieren die türkische Perspektive auf die Entwicklungen in Westasien.

Interview mit Teran Orucuklu

In einem Interview mit dem türkischen Journalisten Teran Orucuklu wird die Lage in Ceuta und die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel angesprochen. Orucuklu äußert, dass die Türkei eine neutrale Rolle im Konflikt einnimmt und dass eine EU-Mitgliedschaft für die Türkei derzeit nicht attraktiv sei.

Die Zukunft der Türkei und ihrer politischen Ausrichtung

Die Diskussion wendet sich der Zukunft der Türkei zu, die sich zunehmend von der EU abwendet und stattdessen auf die Zusammenarbeit mit anderen türkischsprachigen Staaten und BRICS fokussiert. Die Hosts betonen die wirtschaftlichen Potenziale dieser Kooperation.

Kritik an westlicher Außenpolitik

Die Hosts äußern ihre Skepsis gegenüber der westlichen Außenpolitik und den Geheimdiensten, dabei wird auf die Verantwortung der USA hingewiesen und die negativen Auswirkungen ihrer militärischen Interventionen diskutiert.

Ausblick auf zukünftige Themen

Abschließend geben die Hosts einen Ausblick auf kommende Themen, darunter die politische Lage in Burkina Faso und die neuen Entwicklungen beim BND. Sie laden die Zuhörer dazu ein, ihre Gedanken und Vorschläge einzubringen.

Pohlmann & Wellbrock #1: Wohin mit all dem geopolitischen Weltschmerz?

03.08.2026

Einführung in das neue Format

Tom J. Wellbrock und Dirk Pohlmann starten ihr neues Podcast-Format, das noch keinen endgültigen Namen hat. Sie möchten mit ihrem Austausch frische Perspektiven auf geopolitische Themen und aktuelle Ereignisse bieten.

Vorrangige Themen und Ziele

Die Hosts, beide erfahrene Kommentatoren, streben an, Stimmen und Ansichten zu präsentieren, die außerhalb der üblichen Filterblasen liegen. Sie planen, internationale Themen wie die Situation in Afrika und die Rolle der NATO zu beleuchten, während sie kritische Denkanstöße geben und mögliche Lösungen diskutieren.

Geopolitischer Weltschmerz

Der Begriff „geopolitischer Weltschmerz“ wird eingeführt, um die Verwirrung und die Probleme zu beschreiben, die aus aktuellen geopolitischen Konflikten resultieren. Die Hosts kritisieren die westliche Berichterstattung und die einseitige Wahrnehmung internationaler Konflikte, insbesondere in Bezug auf Israel und die NATO.

Kritik an der NATO und den USA

Die NATO wird als „Fremdenlegion der USA“ bezeichnet, die Entscheidungen trifft, die nicht im besten Interesse der europäischen Länder sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die NATO und EU zunehmend an Einfluss verlieren und ihre Relevanz hinterfragt werden muss.

Globale politische Dynamiken

Wellbrock und Pohlmann diskutieren die Rolle von Ländern wie Marokko und Israel im geopolitischen Kontext, insbesondere in Bezug auf den Konflikt in der Westsahara und die Reaktionen der westlichen Staaten. Sie thematisieren auch die Verflechtungen zwischen verschiedenen Staaten und deren strategische Allianzen.

Abschließende Gedanken und Ausblick

Die Hosts beabsichtigen, in zukünftigen Episoden Gäste einzuladen, um ein breiteres Spektrum an Meinungen zu präsentieren und die Diskussion zu erweitern. Sie betonen die Notwendigkeit, nicht nur zu kritisieren, sondern auch Lösungsansätze zu erarbeiten.

Einführung in das neue Format

Tom J. Wellbrock und Dirk Pohlmann starten ihr neues Podcast-Format, das noch keinen endgültigen Namen hat. Sie möchten mit ihrem Austausch frische Perspektiven auf geopolitische Themen und aktuelle Ereignisse bieten.

Vorrangige Themen und Ziele

Die Hosts, beide erfahrene Kommentatoren, streben an, Stimmen und Ansichten zu präsentieren, die außerhalb der üblichen Filterblasen liegen. Sie planen, internationale Themen wie die Situation in Afrika und die Rolle der NATO zu beleuchten, während sie kritische Denkanstöße geben und mögliche Lösungen diskutieren.

Geopolitischer Weltschmerz

Der Begriff „geopolitischer Weltschmerz“ wird eingeführt, um die Verwirrung und die Probleme zu beschreiben, die aus aktuellen geopolitischen Konflikten resultieren. Die Hosts kritisieren die westliche Berichterstattung und die einseitige Wahrnehmung internationaler Konflikte, insbesondere in Bezug auf Israel und die NATO.

Kritik an der NATO und den USA

Die NATO wird als „Fremdenlegion der USA“ bezeichnet, die Entscheidungen trifft, die nicht im besten Interesse der europäischen Länder sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die NATO und EU zunehmend an Einfluss verlieren und ihre Relevanz hinterfragt werden muss.

Globale politische Dynamiken

Wellbrock und Pohlmann diskutieren die Rolle von Ländern wie Marokko und Israel im geopolitischen Kontext, insbesondere in Bezug auf den Konflikt in der Westsahara und die Reaktionen der westlichen Staaten. Sie thematisieren auch die Verflechtungen zwischen verschiedenen Staaten und deren strategische Allianzen.

Abschließende Gedanken und Ausblick

Die Hosts beabsichtigen, in zukünftigen Episoden Gäste einzuladen, um ein breiteres Spektrum an Meinungen zu präsentieren und die Diskussion zu erweitern. Sie betonen die Notwendigkeit, nicht nur zu kritisieren, sondern auch Lösungsansätze zu erarbeiten.