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Kreativität und KI
Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur
Beschreibung
Unser Team vom Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur begleitet Sie bei allen individuellen Fragen rund um die Unternehmenskultur Ihres Unternehmens: praxisnah und nutzenorientiert. Unser Zentrum ist Teil der Initiative Mittelstands-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Dank BMWK-Förderung sind unsere Angebote für Sie kostenfrei. Unser Team vom Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur begleitet Sie bei allen individuellen Fragen rund um die Unternehmenskultur Ihres Unternehmens: praxisnah und nutzenorientiert. Unser Zentrum ist Teil der Initiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Dank BMWK-Förderung sind unsere Angebote für Sie kostenfrei.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Der Mensch im Mittelpunkt – Lernen und Kreativität mit KI
Die Bedeutung von Kreativität im Lernen
Jennifer Fritz, eine erfahrene Learning Experience Designerin, betont die Wichtigkeit von Kreativität im Lernprozess. Sie erläutert, dass Storytelling eine bewährte Methode ist, die das Lernen unterstützt, und dass kreative Ansätze erforderlich sind, um Themen wie Nachhaltigkeit ansprechend zu vermitteln. Geschichten aus dem Unternehmensalltag können helfen, Lerninhalte lebendig und nachvollziehbar zu gestalten.
Der Einfluss von KI auf das Storytelling
Fritz diskutiert die Rolle von KI im Storytelling und stellt fest, dass KI als Sparringspartner nützlich sein kann, jedoch nicht das menschliche Element ersetzen sollte. Echte Geschichten benötigen eine menschliche Intention und Struktur, was KI nicht automatisch liefern kann. Der kreative Prozess muss weiterhin von Menschen geleitet werden, um authentisch zu bleiben.
Herausforderungen im digitalen Lernen
Die Überdigitalisierung und die Verwendung von KI im Bildungssystem können zu einer Entfremdung führen. Fritz warnt vor der Gefahr, dass der persönliche Austausch und die Reibung, die für kreatives Denken notwendig sind, verloren gehen. Sie hebt hervor, dass Lernen auch von zwischenmenschlicher Kommunikation lebt.
Praktische Tipps für Unternehmen
Für kleine und mittlere Unternehmen empfiehlt Fritz, die Mitarbeitenden in den Lernprozess einzubeziehen und auf deren Bedürfnisse einzugehen. Sie weist darauf hin, dass es wichtig ist, moderne und ansprechende Lernformate zu schaffen, um alle Generationen und Wissensstände zu erreichen.
Der Garten der Ruhe
Fritz beschreibt ein Projekt namens „Garten der Ruhe“, das darauf abzielt, den Menschen Raum für kreative Entfaltung und Entspannung zu bieten. In Zeiten der digitalen Überflutung ist es wichtig, auch analoge Räume für das Lernen zu schaffen, die Raum für Reflexion und kreative Pausen bieten.
Der ideale Lernraum der Zukunft
Für die Zukunft sieht Fritz einen idealen Lernraum vor, der analog gestaltet ist und verschiedene Zonen für spielerisches Lernen, Reflexion und den Einsatz menschlicher sowie KI-Tutoren umfasst. Solche Räume sollten die mentale Kapazität der Lernenden fördern und die Integration von Technologie und Menschlichkeit berücksichtigen.

Innovation live: Spannende KI-Highlights der Hannover Messe 2026
Internationale Kooperationen und Bildungsanwendung von KI
Die Hannover Messe stand im Zeichen der Zusammenarbeit zwischen Europa und Mercosur, insbesondere Brasilien. Eine brasilianische Plattform bietet Unternehmen sprach- und kulturbezogenen Unterricht sowie Profilabgleich mit KI-Unterstützung. Ziel ist die Vorbereitung internationaler Teams auf gemeinsame Projekte, wobei KI genutzt wird, um Lernmaterial und individuelle Tutorenzusammenstellungen zu erstellen.
Technologiegestützter Sprach- und Kulturunterricht
Die Plattform setzt zwei Wege ein: automatisierte Lernmaterialien basierend auf Zielsetzungen der Unternehmen sowie persönlichen Lernpfade der Mitarbeitenden. Mit über tausend Tutoren dient die KI der Zuordnung des passenden Tutors, wodurch sich Lernprozesse an konkrete Unternehmensbedürfnisse anpassen lassen.
Demonstrator Less Waste: KI-gestützte Produktionsoptimierung
Ein Demonstrator zur Vermeidung von Überproduktion in Bäckereien nutzt KI, um überschüssige Waren am Abend zu erfassen und Prognosen für zukünftige Bedarfswerte zu erstellen. Das Modell berücksichtigt Ferienzeiten, Bauaktivitäten und Wetter, um die tägliche Produktion flexibel anzupassen.
Weitere Impulse: Sicherheit, Zusammenarbeit und Textilkreislauf
Auf der Messe wurden KI-gestützte Ansätze zur Mitarbeitersensibilisierung für Informationssicherheit vorgestellt, inklusive eines Honeypots zur Demonstration von Angriffsvektoren. Zusätzlich zeigte eine Kollaboration mit einem Kollaborations-Tool, wie KI-Teammates Arbeitsprozesse unterstützen kann, sowie Linesword, das Altextilien nach Zustand und Regelwerk sortiert, um Wiederverwendung zu fördern.
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Verbindungen, die wirken – Vom KI-Netzwerk zur KI-Anwendung
Einführung und Identifikation
Im Podcast wird die Bedeutung von persönlichen Geschichten und Erfahrungen hervorgehoben, um Identifikation und Interesse für KI-Anwendungen zu wecken. Besucher sollen erkennen, dass sie ähnliche Wege gehen können wie die vorgestellten Akteure.
Vorstellung von Anja Beuster und Net4AI
Anja Beuster, Netzwerkmanagerin bei Net4AI, spricht über ihren Werdegang und die Rolle des Netzwerks, das kleinen und mittleren Unternehmen hilft, KI konkret anzuwenden. Anja bringt eine Hintergrund in Innovationsforschung und Automobiltechnik mit, was ihre Perspektive auf KI-Anwendungen bereichert.
Die Rolle von Net4AI
Das Netzwerk agiert als Austauschplattform, die Unternehmen in Brandenburg unterstützt, ihre Herausforderungen mit KI zu meistern. Es fördert die Digitalisierung und den Einsatz von KI in verschiedenen Branchen und bietet niedrigschwellige Formate wie Workshops und Stammtische an.
Zusammenarbeit und Herausforderungen
Die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen wird als entscheidend für den Erfolg angesehen. Es wird betont, wie wichtig der Dialog und die Vernetzung sind, um Silo-Denken zu überwinden und Innovationen zu fördern.
Brandenburg als KI-Standort
Brandenburg hat ein lebendiges KI-Ökosystem mit starken Forschungsanstrengungen und einer Vielzahl an KMUs. Es gibt großes Potenzial, KI-Anwendungen in verschiedenen Sektoren wie Tourismus, Landwirtschaft und Industrie zu fördern.
Zukunftswünsche für Net4AI
Anja Beuster wünscht sich ein Wachstum des Netzwerks und eine intensivere Community, in der Partner aktiv mit ihren Bedürfnissen einbringen. Unternehmen und Startups werden eingeladen, sich an der Initiative zu beteiligen, um von der Expertise und den Angeboten des Netzwerks zu profitieren.