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Radio X

Beschreibung

Radio X ist authentisch. Es wird ungekünstelt von Menschen für Menschen gemacht. Radio X informiert seine Hörerinnen und Hörer aus unabhängiger Warte über das wichtigste Geschehen in der Region Basel und der Schweiz.
Es repräsentiert und fördert die regionale und eine ausgewählte nationale Musikszene. Radio X ist der Partner der regionalen Kulturszene. Es vermittelt kulturelle Inhalte verschiedener Ebenen und Szenen, fördert das gegenseitig Interesse und die Vernetzung kulturell interessierter Kreise. Radio X ist Plattform verschiedener Kulturen und tritt selbst mit Eigenproduktionen hervor. Radio X arbeitet mit Bildungsinstitutionen und Medienunternehmen zur Ausbildung eigener und fremder Mitarbeitenden zusammen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Uraufführung von KIDS von Boris Nikitin

01.10.2026

Einzigartiges Theatererlebnis

„Kids“ ist eine innovative Kombination aus Theater und Live-Kino, inszeniert von Boris Nikitin. Das Stück spielt in Johannesburg und zeigt fünf junge Menschen, die nachts durch die Stadt laufen, begleitet von einer Kamera, die das Geschehen live auf eine große Leinwand projiziert.

Emotionale Reise

Die Protagonisten befinden sich in einem ständigen inneren Konflikt mit ihrer Stadt und ihrer Realität. Das Stück behandelt Themen wie Emotionalität und Identität in einer komplexen Welt, während die Figuren sich in der Dunkelheit orientieren müssen.

Technische Umsetzung und Zusammenarbeit

Die Inszenierung ist choreografiert und gescriptet, was die emotionale Tiefe der Darstellung verstärkt. Besonderes Augenmerk liegt auf der künstlerischen Zusammenarbeit mit lokalen Talenten in Johannesburg, um die Dynamik der Stadt in das Stück einzubringen.

Uraufführung und Vernetzung

Die Uraufführung von „Kids“ findet live in Johannesburg statt und wird gleichzeitig in der Kaserne Basel übertragen. Diese Remote-Situation schafft eine Verbindung zwischen den beiden Städten und zeigt, wie Theater über räumliche Distanzen hinweg wirken kann.

Einzigartiges Theatererlebnis

„Kids“ ist eine innovative Kombination aus Theater und Live-Kino, inszeniert von Boris Nikitin. Das Stück spielt in Johannesburg und zeigt fünf junge Menschen, die nachts durch die Stadt laufen, begleitet von einer Kamera, die das Geschehen live auf eine große Leinwand projiziert.

Emotionale Reise

Die Protagonisten befinden sich in einem ständigen inneren Konflikt mit ihrer Stadt und ihrer Realität. Das Stück behandelt Themen wie Emotionalität und Identität in einer komplexen Welt, während die Figuren sich in der Dunkelheit orientieren müssen.

Technische Umsetzung und Zusammenarbeit

Die Inszenierung ist choreografiert und gescriptet, was die emotionale Tiefe der Darstellung verstärkt. Besonderes Augenmerk liegt auf der künstlerischen Zusammenarbeit mit lokalen Talenten in Johannesburg, um die Dynamik der Stadt in das Stück einzubringen.

Uraufführung und Vernetzung

Die Uraufführung von „Kids“ findet live in Johannesburg statt und wird gleichzeitig in der Kaserne Basel übertragen. Diese Remote-Situation schafft eine Verbindung zwischen den beiden Städten und zeigt, wie Theater über räumliche Distanzen hinweg wirken kann.

Zilla Leutenegger hat das Museum Tinguely besetzt

30.09.2026

Einführung in die Ausstellung

Die Künstlerin Zila Leutenecker hat im Museum Tinguely eine Ausstellung mit dem Titel «Zwischenraum hindurchzuschauen» ins Leben gerufen, die durch Licht, Schatten und Projektionen geprägt ist. Leutenecker hat das gesamte Museum in ihre Arbeit integriert, indem sie nicht nur einen Ausstellungsraum besetzt, sondern das Museum selbst als Teil ihrer künstlerischen Vision betrachtet.

Die Raumgestaltung

Der Rundgang beginnt in einem Wohnzimmer-ähnlichen Raum, in dem ein Flügel steht, dessen Klänge von einer unsichtbaren Hand zu kommen scheinen. Umgeben von an der Wand gemalten Lampen, erzeugt die Projektion von Licht in verschiedenen Farben eine dynamische Atmosphäre, die charakteristisch für Leuteneckers kreative Herangehensweise ist.

Transformation der Kunstwerke

Leutenecker hat viele ihrer Arbeiten für diese Ausstellung angepasst, darunter ein Gorilla, der nun in einer Transportkiste präsentiert wird, und eine Figur, die von der Museumsbeleuchtung baumelt. Diese Veränderungen machen das Museum selbst zum aktiven Part der Ausstellung.

Interaktion zwischen Kunstwerken

Besonders eindrucksvoll ist die Installation „Tailwinds“, ein Propellerflugzeug, das durch Projektion zum Leben erweckt wird. Der Dialog zwischen Leuteneckers Arbeiten und den bestehenden Exponaten von Jean Tinguely zeigt eine harmonische Wechselwirkung, die sowohl Leichtigkeit als auch Schwere thematisiert.

Emotionale Erlebnisse

Die Ausstellung spielt mit Emotionen, indem sie Fernweh und Heimweh erzeugt. Vor einer Telefonkabine wird der Schatten einer Frau sichtbar, deren sehnlicher Wunsch, von ihrer Mutter gehört zu werden, die Betrachter zum Nachdenken anregt und die Erzählung offen lässt.

Fazit

Leutenecker schafft einen neuen Raum im Museum durch ihre künstlerische Interpretation von Licht und Schatten. Die Ausstellung lädt dazu ein, das Museum Tinguely aus einer neuen Perspektive zu erleben und die häufig als gegeben betrachteten Arbeiten zu hinterfragen.

Einführung in die Ausstellung

Die Künstlerin Zila Leutenecker hat im Museum Tinguely eine Ausstellung mit dem Titel «Zwischenraum hindurchzuschauen» ins Leben gerufen, die durch Licht, Schatten und Projektionen geprägt ist. Leutenecker hat das gesamte Museum in ihre Arbeit integriert, indem sie nicht nur einen Ausstellungsraum besetzt, sondern das Museum selbst als Teil ihrer künstlerischen Vision betrachtet.

Die Raumgestaltung

Der Rundgang beginnt in einem Wohnzimmer-ähnlichen Raum, in dem ein Flügel steht, dessen Klänge von einer unsichtbaren Hand zu kommen scheinen. Umgeben von an der Wand gemalten Lampen, erzeugt die Projektion von Licht in verschiedenen Farben eine dynamische Atmosphäre, die charakteristisch für Leuteneckers kreative Herangehensweise ist.

Transformation der Kunstwerke

Leutenecker hat viele ihrer Arbeiten für diese Ausstellung angepasst, darunter ein Gorilla, der nun in einer Transportkiste präsentiert wird, und eine Figur, die von der Museumsbeleuchtung baumelt. Diese Veränderungen machen das Museum selbst zum aktiven Part der Ausstellung.

Interaktion zwischen Kunstwerken

Besonders eindrucksvoll ist die Installation „Tailwinds“, ein Propellerflugzeug, das durch Projektion zum Leben erweckt wird. Der Dialog zwischen Leuteneckers Arbeiten und den bestehenden Exponaten von Jean Tinguely zeigt eine harmonische Wechselwirkung, die sowohl Leichtigkeit als auch Schwere thematisiert.

Emotionale Erlebnisse

Die Ausstellung spielt mit Emotionen, indem sie Fernweh und Heimweh erzeugt. Vor einer Telefonkabine wird der Schatten einer Frau sichtbar, deren sehnlicher Wunsch, von ihrer Mutter gehört zu werden, die Betrachter zum Nachdenken anregt und die Erzählung offen lässt.

Fazit

Leutenecker schafft einen neuen Raum im Museum durch ihre künstlerische Interpretation von Licht und Schatten. Die Ausstellung lädt dazu ein, das Museum Tinguely aus einer neuen Perspektive zu erleben und die häufig als gegeben betrachteten Arbeiten zu hinterfragen.

Kein Spektakel: Tony Fretton im Architekturmuseum

28.09.2026

Einführung zur Ausstellung

Die Ausstellung „Tony Fretton Practice“ im Schweizer Architekturmuseum, die bis Januar 2027 zu sehen ist, thematisiert Architektur, die nicht im Mittelpunkt steht, sondern im Alltag oft übersehen wird. Tony Fretton, ein renommierter Architekt, zeigt dabei spannende Details und Materialien seiner Werke.

Architektonische Vielfalt von Tony Fretton

Fretton hat eine Vielzahl von Projekten realisiert, darunter Kirchen, Wohnblocks und öffentliche Gebäude in verschiedenen Ländern. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Unspektakularität und der minimalistisch gestalteten Szenografie.

Die vier Themenräume der Ausstellung

Die Ausstellung gliedert sich in vier Themenräume: "Culture", der die Entstehung von Frettons Arbeit thematisiert; "Society and Business", der Wohngebäude und Büroarchitektur zeigt; "Existence", der sich mit Glaubensgebäuden beschäftigt; und "Reflection", wo Fretton lokale Details in einem Fotoessay präsentiert.

Die kreative Praxis im Fokus

Die Ausstellung legt besonderen Wert auf den kreativen Prozess, von Skizzen bis hin zu realisierten Bauwerken. Frettons Stil wird als kubistisch beschrieben, mit einem besonderen Augenmerk auf Materialien und Licht.

Veranstaltungsreihe „From London“

Zusätzlich zur Ausstellung wird eine Veranstaltungsreihe „From London“ angeboten, die weniger bekannte Londoner ArchitektInnen präsentiert. Fretton selbst hat dieses Programm kuratiert und betont die Bedeutung einer ruhigen Gegenkultur in der Architektur.

Einführung zur Ausstellung

Die Ausstellung „Tony Fretton Practice“ im Schweizer Architekturmuseum, die bis Januar 2027 zu sehen ist, thematisiert Architektur, die nicht im Mittelpunkt steht, sondern im Alltag oft übersehen wird. Tony Fretton, ein renommierter Architekt, zeigt dabei spannende Details und Materialien seiner Werke.

Architektonische Vielfalt von Tony Fretton

Fretton hat eine Vielzahl von Projekten realisiert, darunter Kirchen, Wohnblocks und öffentliche Gebäude in verschiedenen Ländern. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Unspektakularität und der minimalistisch gestalteten Szenografie.

Die vier Themenräume der Ausstellung

Die Ausstellung gliedert sich in vier Themenräume: "Culture", der die Entstehung von Frettons Arbeit thematisiert; "Society and Business", der Wohngebäude und Büroarchitektur zeigt; "Existence", der sich mit Glaubensgebäuden beschäftigt; und "Reflection", wo Fretton lokale Details in einem Fotoessay präsentiert.

Die kreative Praxis im Fokus

Die Ausstellung legt besonderen Wert auf den kreativen Prozess, von Skizzen bis hin zu realisierten Bauwerken. Frettons Stil wird als kubistisch beschrieben, mit einem besonderen Augenmerk auf Materialien und Licht.

Veranstaltungsreihe „From London“

Zusätzlich zur Ausstellung wird eine Veranstaltungsreihe „From London“ angeboten, die weniger bekannte Londoner ArchitektInnen präsentiert. Fretton selbst hat dieses Programm kuratiert und betont die Bedeutung einer ruhigen Gegenkultur in der Architektur.