Green Voices
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Studio36

Beschreibung

Mehr als nur ein PodcastMit Green Voices gestalten wir ein soziales Netzwerk zu den Themen Nachhaltigkeit und Soziales. Der Podcast, mit dem wir ca. 2 Mio. Menschen erreichen, ist das Sprachrohr dieses Netzwerkes in die Welt. Denn wir wollen inspirieren, verbinden und fördern.Nachhaltigkeit. Soziales. Outside the box.Ob grüne Technologien, soziale Projekte oder alternative Gesellschaftsmodelle – einmal im Monat spricht Podcast-Host Nike Wessel mit mutigen Visionär*innen und Nonkonformist*innen, die unsere Welt positiv mitgestalten.Die Green Voices Story – zwischen Hoffnung & VerzweiflungGreen Voices startete im Jahr 2018 mit den ersten Podcast-Folgen. Zwischen dem Beginn der Fridays for Future Demonstrationen und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Umbrüchen entstanden viele neue, nachhaltige, soziale, kreative und progressive Ideen. Obwohl es in den letzten Jahren viele wertvolle Veränderungen gab, gibt der Blick in die Welt oft wenig Grund für Hoffnung. Politische Zurückhaltung. Kriege. Pandemie. Klimakatastrophen. Greenwashing. Wie kann einem das alles noch Hoffnung geben, als einzelner Mensch etwas bewirken zu können? Genau diese Frage stellte sich Nike. Nach ungefähr 5 Jahren Green Voices zog sie zunächst ein ernüchterndes Fazit.Optimistischer Neustart 2024Green Voices meldet sich 2024 endlich wieder aus einer längeren Pause zurück! Nachdem sich Nike aus ihrer persönlichen Krise befreien konnte, blüht der Podcast mit extra viel Schwung wieder auf! Dabei möchte Nike zukünftig stärker die Gründe aufgreifen, die zu ihrer eigenen Krise geführt haben. Allerdings mit einem optimistischen Twist! Green Voices ist ein großes Netzwerk, das von den folgenden Fragen getragen wird: Wie können wir uns gegenseitig unterstützen und nachhaltige Transformation weiter voranbringen? Wie schöpfe ich Kraft und Motivation? Wie können wir uns gegenseitig stärken, sodass umweltfreundliche Projekte entstehen können?Du möchtest Teil des Green Voices Netzwerkes sein, hast eine Podcast- oder -Kooperations-Anfrage oder einen Themen-Pitch? Dann melde dich gerne hier: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#121 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Simone Britsch vom Sieben Linden Ökodorf (01)

30.07.2026

Einführung in nachhaltiges Wohnen

In dieser Sonderfolge wird das Thema nachhaltiges Wohnen behandelt, das verschiedene Aspekte wie Materialien, Bauweisen und die Nutzung von Ressourcen umfasst. Der Fokus liegt auf der Reparatur und dem Teilen von Gegenständen, um eine kreislauforientierte Lebensweise zu fördern.

Das Ökodorf Siebenlinden

Simone Britsch berichtet über das Ökodorf Siebenlinden, in dem etwa 160 Menschen leben. Die Gemeinschaft legt Wert auf nachhaltiges Leben, gemeinsames Bauen und Reparieren. Die Bewohner lernen, wie sie Ressourcen teilen und Materialien selbst instand halten können.

Reparaturkultur im Ökodorf

Reparaturen werden durch handwerklich versierte Dorfbewohner und eine Elektronikwerkstatt unterstützt. Simone erklärt, wie wichtig es ist, Dinge zu reparieren und nicht wegzuwerfen, um Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden.

Wohnen mit weniger

Simone beschreibt ihr bescheidenes Zuhause, in dem sie nur wenige Küchengeräte besitzt und große Haushaltsgeräte teilt. Dies fördert nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch ein Gefühl der Gemeinschaft und des Teilens.

Nachhaltigkeit in städtischen Umgebungen

Für Stadtbewohner gibt Simone Tipps, wie man in Mietwohnungen reparieren und teilen kann, um nachhaltiger zu leben. Sie betont die Bedeutung von Mitmenschlichkeit und Vertrauen in der Nachbarschaft.

Vorteile des Reparierens

Reparieren spart Geld, reduziert Frustration und verringert den ökologischen Fußabdruck. Zudem trägt es zu einem angenehmeren Wohnklima bei, insbesondere in nachhaltig gebauten Häusern.

Abschließende Gedanken

Simone schließt mit der Botschaft „weniger ist mehr“ und ermutigt die Zuhörer, sich um die Dinge zu kümmern, die wirklich wichtig sind, um Lebensfreude zu gewinnen.

Einführung in nachhaltiges Wohnen

In dieser Sonderfolge wird das Thema nachhaltiges Wohnen behandelt, das verschiedene Aspekte wie Materialien, Bauweisen und die Nutzung von Ressourcen umfasst. Der Fokus liegt auf der Reparatur und dem Teilen von Gegenständen, um eine kreislauforientierte Lebensweise zu fördern.

Das Ökodorf Siebenlinden

Simone Britsch berichtet über das Ökodorf Siebenlinden, in dem etwa 160 Menschen leben. Die Gemeinschaft legt Wert auf nachhaltiges Leben, gemeinsames Bauen und Reparieren. Die Bewohner lernen, wie sie Ressourcen teilen und Materialien selbst instand halten können.

Reparaturkultur im Ökodorf

Reparaturen werden durch handwerklich versierte Dorfbewohner und eine Elektronikwerkstatt unterstützt. Simone erklärt, wie wichtig es ist, Dinge zu reparieren und nicht wegzuwerfen, um Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden.

Wohnen mit weniger

Simone beschreibt ihr bescheidenes Zuhause, in dem sie nur wenige Küchengeräte besitzt und große Haushaltsgeräte teilt. Dies fördert nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch ein Gefühl der Gemeinschaft und des Teilens.

Nachhaltigkeit in städtischen Umgebungen

Für Stadtbewohner gibt Simone Tipps, wie man in Mietwohnungen reparieren und teilen kann, um nachhaltiger zu leben. Sie betont die Bedeutung von Mitmenschlichkeit und Vertrauen in der Nachbarschaft.

Vorteile des Reparierens

Reparieren spart Geld, reduziert Frustration und verringert den ökologischen Fußabdruck. Zudem trägt es zu einem angenehmeren Wohnklima bei, insbesondere in nachhaltig gebauten Häusern.

Abschließende Gedanken

Simone schließt mit der Botschaft „weniger ist mehr“ und ermutigt die Zuhörer, sich um die Dinge zu kümmern, die wirklich wichtig sind, um Lebensfreude zu gewinnen.

#120 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Paul Baumann von Urban Utopia

18.06.2026

Einführung in nachhaltiges Wohnen

In der Sonderstaffel wird das Thema nachhaltiges Wohnen behandelt, insbesondere die Rolle von Pflanzen in Wohnräumen. Paul Baumann von Urban Utopia erklärt, wie Pflanzen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit beitragen können.

Die Philosophie von Urban Utopia

Urban Utopia fokussiert sich auf die Pflanze als zentrales Element. Es werden Orte der Begegnung für Pflanzenliebhaber geschaffen, wo Menschen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenkommen und ihre Leidenschaft für Pflanzen teilen.

Psychologische und ästhetische Vorteile von Pflanzen

Pflanzen haben nachweislich positive psychologische Effekte, fördern das Wohlbefinden und schaffen eine beruhigende Umgebung. Der Luftverbesserungsfaktor von Pflanzen im Innenraum ist jedoch begrenzt und eher psychologischer Natur.

Gestaltung mit Pflanzen

Die Anordnung von Pflanzen spielt eine wichtige Rolle für die Innenraumgestaltung. Kompositionen aus verschiedenen Pflanzen können die Raumästhetik aufwerten und tragen zur Verbesserung des Raumklimas bei.

Nachhaltigkeit auf dem Balkon und Dach

Der Einsatz von heimischen Pflanzen auf Balkonen und Dächern fördert die Biodiversität und bietet Lebensraum für Insekten. Dachbegrünungen helfen, das Mikroklima zu verbessern und können wirtschaftliche Vorteile bringen.

Begrünung von Außenwänden und Höfen

Begrünte Außenwände tragen zur Isolierung bei und bieten Lebensraum für Flora und Fauna. Im Hof sollten Pflanzen gewählt werden, die zum Standort passen und ökologischen Mehrwert bieten.

Tipps für nachhaltiges Wohnen mit Pflanzen

Pflanzen sollten mit Bedacht ausgewählt werden, um eine nachhaltige Pflege zu gewährleisten. Der Fokus sollte auf pflegeleichten Pflanzen liegen, die den individuellen Standortbedingungen entsprechen.

Einführung in nachhaltiges Wohnen

In der Sonderstaffel wird das Thema nachhaltiges Wohnen behandelt, insbesondere die Rolle von Pflanzen in Wohnräumen. Paul Baumann von Urban Utopia erklärt, wie Pflanzen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit beitragen können.

Die Philosophie von Urban Utopia

Urban Utopia fokussiert sich auf die Pflanze als zentrales Element. Es werden Orte der Begegnung für Pflanzenliebhaber geschaffen, wo Menschen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenkommen und ihre Leidenschaft für Pflanzen teilen.

Psychologische und ästhetische Vorteile von Pflanzen

Pflanzen haben nachweislich positive psychologische Effekte, fördern das Wohlbefinden und schaffen eine beruhigende Umgebung. Der Luftverbesserungsfaktor von Pflanzen im Innenraum ist jedoch begrenzt und eher psychologischer Natur.

Gestaltung mit Pflanzen

Die Anordnung von Pflanzen spielt eine wichtige Rolle für die Innenraumgestaltung. Kompositionen aus verschiedenen Pflanzen können die Raumästhetik aufwerten und tragen zur Verbesserung des Raumklimas bei.

Nachhaltigkeit auf dem Balkon und Dach

Der Einsatz von heimischen Pflanzen auf Balkonen und Dächern fördert die Biodiversität und bietet Lebensraum für Insekten. Dachbegrünungen helfen, das Mikroklima zu verbessern und können wirtschaftliche Vorteile bringen.

Begrünung von Außenwänden und Höfen

Begrünte Außenwände tragen zur Isolierung bei und bieten Lebensraum für Flora und Fauna. Im Hof sollten Pflanzen gewählt werden, die zum Standort passen und ökologischen Mehrwert bieten.

Tipps für nachhaltiges Wohnen mit Pflanzen

Pflanzen sollten mit Bedacht ausgewählt werden, um eine nachhaltige Pflege zu gewährleisten. Der Fokus sollte auf pflegeleichten Pflanzen liegen, die den individuellen Standortbedingungen entsprechen.

#119 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Christoph Kirschner (Panelretter)

04.06.2026

Nachhaltiges Wohnen im Gespräch

In der Folge geht es um die Frage, wie nachhaltig Wohnen heute ist. Es wird deutlich, dass noch viel Luft nach oben bleibt, wenig Recycling stattfindet und Heizenergie oft aus fossilen Quellen stammt. Perspektivisch stehen Energiepreise, Verfügbarkeit und Verantwortlichkeiten von Mietenden und Vermietern im Fokus, ohne auf konkrete Handlungsanweisungen einzugehen.

Solar, Smart Home und Selbstversorgung

Das Gespräch betont Balkongkraftwerke als Weg zur Eigenversorgung. Durch Solarstrom lässt sich Preisabhängigkeit reduzieren, während Smart-Home-Lösungen helfen, Verbrauch und Erzeugung zu synchronisieren. Energiesparende Technik, LED-Beleuchtung und bewusste Tarifwahl werden als sinnvolle Bausteine für nachhaltiges Wohnen beschrieben.

Panelretter: Verschwendung reduzieren

Panelretter retten Solarpaneele mit Kratzern oder Defekten und geben ihnen ein zweites Leben. Sie testen Module, vermeiden unnötigen Abfall und ermöglichen deren erneute Nutzung im Balkon- oder Gartenbereich. Der Ansatz zielt darauf ab, Verschwendung in der PV-Branche zu senken und Ressourcen effizienter zu verwenden.

Praktische Tipps für länger nutzen

Wichtige Beobachtungen umfassen reparieren statt wegwerfen, langlebige Technik bevorzugen und Dinge möglichst lange nutzen. Empfehlungen wie der Wechsel zu LED, die Nutzung eines variablen Stromtarifs und der Einsatz von Akkus erhöhen die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit, ohne kommerzielle Formulierungen oder Aufrufe zum Handeln.

Nachhaltiges Wohnen im Gespräch

In der Folge geht es um die Frage, wie nachhaltig Wohnen heute ist. Es wird deutlich, dass noch viel Luft nach oben bleibt, wenig Recycling stattfindet und Heizenergie oft aus fossilen Quellen stammt. Perspektivisch stehen Energiepreise, Verfügbarkeit und Verantwortlichkeiten von Mietenden und Vermietern im Fokus, ohne auf konkrete Handlungsanweisungen einzugehen.

Solar, Smart Home und Selbstversorgung

Das Gespräch betont Balkongkraftwerke als Weg zur Eigenversorgung. Durch Solarstrom lässt sich Preisabhängigkeit reduzieren, während Smart-Home-Lösungen helfen, Verbrauch und Erzeugung zu synchronisieren. Energiesparende Technik, LED-Beleuchtung und bewusste Tarifwahl werden als sinnvolle Bausteine für nachhaltiges Wohnen beschrieben.

Panelretter: Verschwendung reduzieren

Panelretter retten Solarpaneele mit Kratzern oder Defekten und geben ihnen ein zweites Leben. Sie testen Module, vermeiden unnötigen Abfall und ermöglichen deren erneute Nutzung im Balkon- oder Gartenbereich. Der Ansatz zielt darauf ab, Verschwendung in der PV-Branche zu senken und Ressourcen effizienter zu verwenden.

Praktische Tipps für länger nutzen

Wichtige Beobachtungen umfassen reparieren statt wegwerfen, langlebige Technik bevorzugen und Dinge möglichst lange nutzen. Empfehlungen wie der Wechsel zu LED, die Nutzung eines variablen Stromtarifs und der Einsatz von Akkus erhöhen die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit, ohne kommerzielle Formulierungen oder Aufrufe zum Handeln.