
Green Voices
Studio36
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#121 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Simone Britsch vom Sieben Linden Ökodorf (01)
Einführung in nachhaltiges Wohnen
In dieser Sonderfolge wird das Thema nachhaltiges Wohnen behandelt, das verschiedene Aspekte wie Materialien, Bauweisen und die Nutzung von Ressourcen umfasst. Der Fokus liegt auf der Reparatur und dem Teilen von Gegenständen, um eine kreislauforientierte Lebensweise zu fördern.
Das Ökodorf Siebenlinden
Simone Britsch berichtet über das Ökodorf Siebenlinden, in dem etwa 160 Menschen leben. Die Gemeinschaft legt Wert auf nachhaltiges Leben, gemeinsames Bauen und Reparieren. Die Bewohner lernen, wie sie Ressourcen teilen und Materialien selbst instand halten können.
Reparaturkultur im Ökodorf
Reparaturen werden durch handwerklich versierte Dorfbewohner und eine Elektronikwerkstatt unterstützt. Simone erklärt, wie wichtig es ist, Dinge zu reparieren und nicht wegzuwerfen, um Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden.
Wohnen mit weniger
Simone beschreibt ihr bescheidenes Zuhause, in dem sie nur wenige Küchengeräte besitzt und große Haushaltsgeräte teilt. Dies fördert nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch ein Gefühl der Gemeinschaft und des Teilens.
Nachhaltigkeit in städtischen Umgebungen
Für Stadtbewohner gibt Simone Tipps, wie man in Mietwohnungen reparieren und teilen kann, um nachhaltiger zu leben. Sie betont die Bedeutung von Mitmenschlichkeit und Vertrauen in der Nachbarschaft.
Vorteile des Reparierens
Reparieren spart Geld, reduziert Frustration und verringert den ökologischen Fußabdruck. Zudem trägt es zu einem angenehmeren Wohnklima bei, insbesondere in nachhaltig gebauten Häusern.
Abschließende Gedanken
Simone schließt mit der Botschaft „weniger ist mehr“ und ermutigt die Zuhörer, sich um die Dinge zu kümmern, die wirklich wichtig sind, um Lebensfreude zu gewinnen.

#120 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Paul Baumann von Urban Utopia
Einführung in nachhaltiges Wohnen
In der Sonderstaffel wird das Thema nachhaltiges Wohnen behandelt, insbesondere die Rolle von Pflanzen in Wohnräumen. Paul Baumann von Urban Utopia erklärt, wie Pflanzen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit beitragen können.
Die Philosophie von Urban Utopia
Urban Utopia fokussiert sich auf die Pflanze als zentrales Element. Es werden Orte der Begegnung für Pflanzenliebhaber geschaffen, wo Menschen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenkommen und ihre Leidenschaft für Pflanzen teilen.
Psychologische und ästhetische Vorteile von Pflanzen
Pflanzen haben nachweislich positive psychologische Effekte, fördern das Wohlbefinden und schaffen eine beruhigende Umgebung. Der Luftverbesserungsfaktor von Pflanzen im Innenraum ist jedoch begrenzt und eher psychologischer Natur.
Gestaltung mit Pflanzen
Die Anordnung von Pflanzen spielt eine wichtige Rolle für die Innenraumgestaltung. Kompositionen aus verschiedenen Pflanzen können die Raumästhetik aufwerten und tragen zur Verbesserung des Raumklimas bei.
Nachhaltigkeit auf dem Balkon und Dach
Der Einsatz von heimischen Pflanzen auf Balkonen und Dächern fördert die Biodiversität und bietet Lebensraum für Insekten. Dachbegrünungen helfen, das Mikroklima zu verbessern und können wirtschaftliche Vorteile bringen.
Begrünung von Außenwänden und Höfen
Begrünte Außenwände tragen zur Isolierung bei und bieten Lebensraum für Flora und Fauna. Im Hof sollten Pflanzen gewählt werden, die zum Standort passen und ökologischen Mehrwert bieten.
Tipps für nachhaltiges Wohnen mit Pflanzen
Pflanzen sollten mit Bedacht ausgewählt werden, um eine nachhaltige Pflege zu gewährleisten. Der Fokus sollte auf pflegeleichten Pflanzen liegen, die den individuellen Standortbedingungen entsprechen.

#119 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Christoph Kirschner (Panelretter)
Nachhaltiges Wohnen im Gespräch
In der Folge geht es um die Frage, wie nachhaltig Wohnen heute ist. Es wird deutlich, dass noch viel Luft nach oben bleibt, wenig Recycling stattfindet und Heizenergie oft aus fossilen Quellen stammt. Perspektivisch stehen Energiepreise, Verfügbarkeit und Verantwortlichkeiten von Mietenden und Vermietern im Fokus, ohne auf konkrete Handlungsanweisungen einzugehen.
Solar, Smart Home und Selbstversorgung
Das Gespräch betont Balkongkraftwerke als Weg zur Eigenversorgung. Durch Solarstrom lässt sich Preisabhängigkeit reduzieren, während Smart-Home-Lösungen helfen, Verbrauch und Erzeugung zu synchronisieren. Energiesparende Technik, LED-Beleuchtung und bewusste Tarifwahl werden als sinnvolle Bausteine für nachhaltiges Wohnen beschrieben.
Panelretter: Verschwendung reduzieren
Panelretter retten Solarpaneele mit Kratzern oder Defekten und geben ihnen ein zweites Leben. Sie testen Module, vermeiden unnötigen Abfall und ermöglichen deren erneute Nutzung im Balkon- oder Gartenbereich. Der Ansatz zielt darauf ab, Verschwendung in der PV-Branche zu senken und Ressourcen effizienter zu verwenden.
Praktische Tipps für länger nutzen
Wichtige Beobachtungen umfassen reparieren statt wegwerfen, langlebige Technik bevorzugen und Dinge möglichst lange nutzen. Empfehlungen wie der Wechsel zu LED, die Nutzung eines variablen Stromtarifs und der Einsatz von Akkus erhöhen die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit, ohne kommerzielle Formulierungen oder Aufrufe zum Handeln.