Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam
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Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam

Silvia Puhani

Beschreibung

In dem Podcast "Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam" erhalten Sie die Möglichkeit, an meinem ca. zwei Jahrzehnte umfassenden (Lösungs-)Wissen für Revisionsthemen zu partizipieren.

Der Podcast wird folgenden Content enthalten:
verschiedenste Revisionsthemen, die in meinem Buch "Erfolgreiche Prüfungsprozesse in der Internen Revision" vielleicht etwas zu kurz kamen, Interviews mit Gästen zu Revisionsthemen, Vorstellung von Büchern, die mich inspirieren und Antworten auf Ihre (gerne auch anonymen) Fragen, die Sie auf www.puhani.com einreichen können.

In meinen Seminaren, Coachings und Beratungen habe ich festgestellt, dass wir alle vor ähnlichen Themen stehen. Und wenn diese Themen gelöst werden, gibt es meiner Meinung nach kaum eine "sinngebendere" Aufgabe in einer Organisation, als eine wirksame Interne Revision zu leben.

Ich freue mich, wenn Sie mich auf diesem Weg begleiten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#442: Kuriose Todesmeldung von König Charles: Menschlicher Fehler oder Lücke im internen Kontrollsystem?

13.09.2026

Einleitung und Falschmeldung

Silvia Puhani begrüßt die Zuhörer und thematisiert eine bemerkenswerte Falschmeldung über den Tod von König Charles III., die durch einen menschlichen Fehler eines britischen Radiosenders verursacht wurde. Sie stellt zwei Artikel vor, die den Vorfall beschreiben, und erwähnt die Ursachen der Falschmeldung.

Details zur Falschmeldung

Der Radiosender Radio Caroline gab irrtümlich bekannt, dass König Charles III. verstorben sei, was gegen die Regeln des britischen Rundfunkrats verstieß. Die Meldung führte zu einer langen Stille im Programm, bevor der Moderator 30 Minuten später eine Entschuldigung aussprach. Der Fehler wurde durch einen technischen Mitarbeiter verursacht, der unwissentlich eine vorab aufgezeichnete Mitteilung abspielte.

Analyse der Ursachen

Silvia kritisiert die schnelle Schuldzuweisung an den Mitarbeiter und betont, dass die Probleme auch in der Ablauforganisation des Senders liegen. Es wird darauf hingewiesen, dass die strengen Regeln für die Nutzung solcher vorab aufgezeichneter Dateien möglicherweise nur für die Moderatoren und nicht für das technische Personal galten.

Fazit für die interne Revision

Im Fazit wird betont, dass es wichtig ist, die zugrunde liegenden Ursachen von Problemen zu untersuchen, um Wiederholungen zu vermeiden. Die oberflächliche Lösung, wie die Abmahnung eines Mitarbeiters, greift zu kurz. Stattdessen sollte man sich auf die Verbesserung der Prozesse und die korrekte Handhabung von Informationen konzentrieren.

Abschluss und Einladung zur Interaktion

Silvia Puhani lädt die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Kommentare zu teilen und auf ihre Webseite oder LinkedIn-Gruppe zuzugreifen. Sie ermutigt die Zuhörer, den Podcast weiterzuempfehlen, um die Effektivität interner Revisionen zu fördern.

Einleitung und Falschmeldung

Silvia Puhani begrüßt die Zuhörer und thematisiert eine bemerkenswerte Falschmeldung über den Tod von König Charles III., die durch einen menschlichen Fehler eines britischen Radiosenders verursacht wurde. Sie stellt zwei Artikel vor, die den Vorfall beschreiben, und erwähnt die Ursachen der Falschmeldung.

Details zur Falschmeldung

Der Radiosender Radio Caroline gab irrtümlich bekannt, dass König Charles III. verstorben sei, was gegen die Regeln des britischen Rundfunkrats verstieß. Die Meldung führte zu einer langen Stille im Programm, bevor der Moderator 30 Minuten später eine Entschuldigung aussprach. Der Fehler wurde durch einen technischen Mitarbeiter verursacht, der unwissentlich eine vorab aufgezeichnete Mitteilung abspielte.

Analyse der Ursachen

Silvia kritisiert die schnelle Schuldzuweisung an den Mitarbeiter und betont, dass die Probleme auch in der Ablauforganisation des Senders liegen. Es wird darauf hingewiesen, dass die strengen Regeln für die Nutzung solcher vorab aufgezeichneter Dateien möglicherweise nur für die Moderatoren und nicht für das technische Personal galten.

Fazit für die interne Revision

Im Fazit wird betont, dass es wichtig ist, die zugrunde liegenden Ursachen von Problemen zu untersuchen, um Wiederholungen zu vermeiden. Die oberflächliche Lösung, wie die Abmahnung eines Mitarbeiters, greift zu kurz. Stattdessen sollte man sich auf die Verbesserung der Prozesse und die korrekte Handhabung von Informationen konzentrieren.

Abschluss und Einladung zur Interaktion

Silvia Puhani lädt die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Kommentare zu teilen und auf ihre Webseite oder LinkedIn-Gruppe zuzugreifen. Sie ermutigt die Zuhörer, den Podcast weiterzuempfehlen, um die Effektivität interner Revisionen zu fördern.

#441: Bürokratie vs. Risikoorientierung: Was die Interne Revision vom finnischen Steuersystem lernen kann

06.09.2026

Behinderung und Bürokratie

Silvia Puhani bringt einen LinkedIn-Post von Raul Krauthausen zur Sprache, der die bürokratischen Hürden für Menschen mit Behinderungen kritisiert. Jährliche Nachweise über die Behinderung führen bei Betroffenen zu Frustration und dem Gefühl, misstrauisch behandelt zu werden. Es wird angemerkt, dass die Bürokratie oft mehr Lebenszeit kostet als sie wert ist und dass viele Menschen in Wirklichkeit zu wenig beantragen, weil sie an den komplexen Formularen scheitern.

Das finnische Steuersystem

Im Gegensatz dazu wird das finnische Steuersystem als vorbildlich beschrieben. Marco Haikura, Chef der finnischen Steuerverwaltung, erklärt, dass Steuererklärungen dank digitaler Prozesse und vorausgefüllter Formulare in nur fünf Minuten erledigt werden können. Das Vertrauen in die Bürger sorgt für eine effiziente Verwaltung, die mit risikobasierten Modellen arbeitet und den Großteil der Steuererklärungen ohne weitere Nachfragen akzeptiert.

Vergleich der Systeme

Puhani zieht einen Vergleich zwischen dem deutschen und dem finnischen System und hinterfragt, warum in Deutschland Bürokratie oft als notwendig erachtet wird, während in Finnland Prozesse optimiert wurden. Sie ermutigt die Hörer, auch in der internen Revision einen risikoorientierten Ansatz zu verfolgen und überflüssige Prüfungen zu vermeiden, um Ressourcen effizienter zu nutzen.

Fazit und Ausblick

Am Ende wird dazu aufgerufen, sich aktiv an der Diskussion um Bürokratieabbau und effiziente Prüfungsprozesse zu beteiligen. Puhani betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen Austauschs und der Nutzung von Einflussmöglichkeiten, um Veränderungen herbeizuführen.

Behinderung und Bürokratie

Silvia Puhani bringt einen LinkedIn-Post von Raul Krauthausen zur Sprache, der die bürokratischen Hürden für Menschen mit Behinderungen kritisiert. Jährliche Nachweise über die Behinderung führen bei Betroffenen zu Frustration und dem Gefühl, misstrauisch behandelt zu werden. Es wird angemerkt, dass die Bürokratie oft mehr Lebenszeit kostet als sie wert ist und dass viele Menschen in Wirklichkeit zu wenig beantragen, weil sie an den komplexen Formularen scheitern.

Das finnische Steuersystem

Im Gegensatz dazu wird das finnische Steuersystem als vorbildlich beschrieben. Marco Haikura, Chef der finnischen Steuerverwaltung, erklärt, dass Steuererklärungen dank digitaler Prozesse und vorausgefüllter Formulare in nur fünf Minuten erledigt werden können. Das Vertrauen in die Bürger sorgt für eine effiziente Verwaltung, die mit risikobasierten Modellen arbeitet und den Großteil der Steuererklärungen ohne weitere Nachfragen akzeptiert.

Vergleich der Systeme

Puhani zieht einen Vergleich zwischen dem deutschen und dem finnischen System und hinterfragt, warum in Deutschland Bürokratie oft als notwendig erachtet wird, während in Finnland Prozesse optimiert wurden. Sie ermutigt die Hörer, auch in der internen Revision einen risikoorientierten Ansatz zu verfolgen und überflüssige Prüfungen zu vermeiden, um Ressourcen effizienter zu nutzen.

Fazit und Ausblick

Am Ende wird dazu aufgerufen, sich aktiv an der Diskussion um Bürokratieabbau und effiziente Prüfungsprozesse zu beteiligen. Puhani betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen Austauschs und der Nutzung von Einflussmöglichkeiten, um Veränderungen herbeizuführen.

#440: Fast Fashion und die Interne Revision – EU-Ökodesign-Verordnung: Scheinregulierung oder echter Prüfungsmehrwert?

30.08.2026

Einführung in die EU-Ökodesign-Verordnung

Im Podcast wird ein Artikel von Michael Klesken diskutiert, der die EU-Ökodesign-Verordnung behandelt, welche großen Modeunternehmen verbietet, unverkaufte oder zurückgeschickte Kleidung zu vernichten. Ziel ist es, die Überproduktion einzudämmen und die Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Probleme und Schlupflöcher der Regelung

Trotz der guten Absichten der Verordnung gibt es zahlreiche Schlupflöcher und Herausforderungen bei der Umsetzung. Kritiker befürchten, dass Unternehmen Wege finden könnten, die Vorschriften zu umgehen, wie z.B. durch den Export von Waren zur vermeintlichen Wiederverwertung.

Folgen für die interne Revision

Für die interne Revision stellt sich die Herausforderung, Prozesse so zu gestalten, dass sie die Einhaltung der Verordnung widerspiegeln, ohne dass dies echte Risiken minimiert. Es wird betont, dass eine Überprüfung der Regelungen an ihre Umsetzbarkeit gekoppelt sein sollte.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion schließt mit der Feststellung, dass es wichtig ist, sich auf wünschenswertes Verhalten innerhalb von Unternehmen zu konzentrieren und Transparenz zu fördern, ohne dass dies zu unnötigen Sanktionen führt. Ein nachhaltiges Verhalten sollte durch eine positive Unternehmenskultur unterstützt werden.

Einführung in die EU-Ökodesign-Verordnung

Im Podcast wird ein Artikel von Michael Klesken diskutiert, der die EU-Ökodesign-Verordnung behandelt, welche großen Modeunternehmen verbietet, unverkaufte oder zurückgeschickte Kleidung zu vernichten. Ziel ist es, die Überproduktion einzudämmen und die Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Probleme und Schlupflöcher der Regelung

Trotz der guten Absichten der Verordnung gibt es zahlreiche Schlupflöcher und Herausforderungen bei der Umsetzung. Kritiker befürchten, dass Unternehmen Wege finden könnten, die Vorschriften zu umgehen, wie z.B. durch den Export von Waren zur vermeintlichen Wiederverwertung.

Folgen für die interne Revision

Für die interne Revision stellt sich die Herausforderung, Prozesse so zu gestalten, dass sie die Einhaltung der Verordnung widerspiegeln, ohne dass dies echte Risiken minimiert. Es wird betont, dass eine Überprüfung der Regelungen an ihre Umsetzbarkeit gekoppelt sein sollte.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion schließt mit der Feststellung, dass es wichtig ist, sich auf wünschenswertes Verhalten innerhalb von Unternehmen zu konzentrieren und Transparenz zu fördern, ohne dass dies zu unnötigen Sanktionen führt. Ein nachhaltiges Verhalten sollte durch eine positive Unternehmenskultur unterstützt werden.