Jörn unterwegs
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Jörn Beckesch

Beschreibung

Der persönliche Podcast von Jörn Beckesch. Berichte, Geschichte und Gespräche mit Tiefgang: von Ernst bis Fritzchen. Mit Ausnahmen jeden Montag um 18 Uhr eine neue Episode. Kostenloser Hörgenuss für Dich.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#132 Gemeinsam stark werden - 125 Jahre Blaues Kreuz Köln e.V.

13.07.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode wird das 125-jährige Bestehen des Blauen Kreuzes Köln e.V. gefeiert, einem Verein, der sich der Unterstützung von Menschen mit Suchterkrankungen und deren Angehörigen widmet.

Persönliche Geschichten

Die Zuhörer werden mit drei Berichten von Betroffenen konfrontiert: Hajo, Sibylle und Harald. Sie erzählen von ihren Herausforderungen, dem Weg zur Genesung und der Unterstützung, die sie im Verein fanden. Hajo schildert seine Erfahrungen mit Alkoholsucht und die Hilfe durch das Blaue Kreuz, während Sibylle über ihre eigene Sucht und die Bedeutung der Gemeinschaft spricht.

Aktivitäten und Angebote

Das Blaue Kreuz Köln e.V. bietet nicht nur Therapie, sondern auch zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Wanderungen und Gesangsgruppen an, die zur Förderung von Gemeinschaft und Selbsthilfe beitragen.

Fachliche Perspektive

Harald Seeger, ein Fachmann, gibt Einblicke in die Entwicklung der Suchtberatung und die Notwendigkeit, auch Angehörige in den Heilungsprozess einzubeziehen. Er hebt den Erfolg der ambulanten Suchtbehandlung hervor, die es ermöglicht, Menschen frühzeitig zu erreichen.

Gemeinschaft und Unterstützung

Die Episode betont die Wichtigkeit von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung im Heilungsprozess. Die Berichte der Betroffenen zeigen, dass Hilfe und Verständnis entscheidend sind, um den Weg aus der Sucht zu finden.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Hilfe

Abschließend wird der Zuhörer ermutigt, Hilfe in Anspruch zu nehmen und den ersten Schritt zu wagen, sei es für sich selbst oder für jemanden, den man kennt, der mit Suchtproblemen kämpft.

Einführung in die Episode

In dieser Episode wird das 125-jährige Bestehen des Blauen Kreuzes Köln e.V. gefeiert, einem Verein, der sich der Unterstützung von Menschen mit Suchterkrankungen und deren Angehörigen widmet.

Persönliche Geschichten

Die Zuhörer werden mit drei Berichten von Betroffenen konfrontiert: Hajo, Sibylle und Harald. Sie erzählen von ihren Herausforderungen, dem Weg zur Genesung und der Unterstützung, die sie im Verein fanden. Hajo schildert seine Erfahrungen mit Alkoholsucht und die Hilfe durch das Blaue Kreuz, während Sibylle über ihre eigene Sucht und die Bedeutung der Gemeinschaft spricht.

Aktivitäten und Angebote

Das Blaue Kreuz Köln e.V. bietet nicht nur Therapie, sondern auch zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Wanderungen und Gesangsgruppen an, die zur Förderung von Gemeinschaft und Selbsthilfe beitragen.

Fachliche Perspektive

Harald Seeger, ein Fachmann, gibt Einblicke in die Entwicklung der Suchtberatung und die Notwendigkeit, auch Angehörige in den Heilungsprozess einzubeziehen. Er hebt den Erfolg der ambulanten Suchtbehandlung hervor, die es ermöglicht, Menschen frühzeitig zu erreichen.

Gemeinschaft und Unterstützung

Die Episode betont die Wichtigkeit von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung im Heilungsprozess. Die Berichte der Betroffenen zeigen, dass Hilfe und Verständnis entscheidend sind, um den Weg aus der Sucht zu finden.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Hilfe

Abschließend wird der Zuhörer ermutigt, Hilfe in Anspruch zu nehmen und den ersten Schritt zu wagen, sei es für sich selbst oder für jemanden, den man kennt, der mit Suchtproblemen kämpft.

#131 Liebe Deine Sprache - Der Verein Deutsche Sprache e.V.

11.05.2026

Verein und Kernanliegen

Der Beitrag beleuchtet den Verein Deutsche Sprache, dessen Fokus auf der deutschen Sprache als Kultur- und Wissenschaftssprache liegt. Anglizismen, Gendersprache und der Erhalt sprachlicher Vielfalt werden kritisch diskutiert. Regionalgruppen, eine weltweite Vernetzung und der Bezug zur Kölner Mundart zeigen, wie Sprache als gemeinsames Fundament für Identität und Kommunikation fungiert.

Persönliche Beweggründe und Erfahrungen

Ralf Aurand schildert seine Motivation, sich dem Verein anzuschließen, betont den Wertekonflikt mit unnötigen Fremdwörtern und berichtet von Stammtischen, Vorträgen und Kontroversen. Konflikte werden als natürlicher Bestandteil einer lebendigen Gemeinschaft gesehen, deren Zusammenhalt und Austausch zentrale Rollen spielen.

Stimme der Mitglieder und Alltagsbezüge

Weitere Stimmen thematisieren Denglisch, Sprachkultur in Medien und Bildung. Beispiele wie englische Titel oder Begriffe im Alltag zeigen, wie schnell Sprache wandert. Der Wunsch nach klarer Sprache, guter Rechtschreibung und reflektiertem Sprachgebrauch tritt dabei deutlich hervor.

Ausblick und Kernbotschaften

Der Bericht ruft zu mehr Selbstbewusstsein für die deutsche Sprache auf, betont Vielfalt und präzise Ausdrucksmöglichkeiten und plädiert für eine stärkere Pflege der Muttersprache im Bildungssystem. Die Verbindung von Sprache, Kultur und Gemeinschaft wird als zentraler Wert beschrieben.

Verein und Kernanliegen

Der Beitrag beleuchtet den Verein Deutsche Sprache, dessen Fokus auf der deutschen Sprache als Kultur- und Wissenschaftssprache liegt. Anglizismen, Gendersprache und der Erhalt sprachlicher Vielfalt werden kritisch diskutiert. Regionalgruppen, eine weltweite Vernetzung und der Bezug zur Kölner Mundart zeigen, wie Sprache als gemeinsames Fundament für Identität und Kommunikation fungiert.

Persönliche Beweggründe und Erfahrungen

Ralf Aurand schildert seine Motivation, sich dem Verein anzuschließen, betont den Wertekonflikt mit unnötigen Fremdwörtern und berichtet von Stammtischen, Vorträgen und Kontroversen. Konflikte werden als natürlicher Bestandteil einer lebendigen Gemeinschaft gesehen, deren Zusammenhalt und Austausch zentrale Rollen spielen.

Stimme der Mitglieder und Alltagsbezüge

Weitere Stimmen thematisieren Denglisch, Sprachkultur in Medien und Bildung. Beispiele wie englische Titel oder Begriffe im Alltag zeigen, wie schnell Sprache wandert. Der Wunsch nach klarer Sprache, guter Rechtschreibung und reflektiertem Sprachgebrauch tritt dabei deutlich hervor.

Ausblick und Kernbotschaften

Der Bericht ruft zu mehr Selbstbewusstsein für die deutsche Sprache auf, betont Vielfalt und präzise Ausdrucksmöglichkeiten und plädiert für eine stärkere Pflege der Muttersprache im Bildungssystem. Die Verbindung von Sprache, Kultur und Gemeinschaft wird als zentraler Wert beschrieben.

#130 Hexenverfolgung im Bergischen Land mit Miri.

16.03.2026

Einführung in die Hexenverfolgung

Die Episode bietet Einblicke in die Hexenverfolgung im Bergischen Land, insbesondere in Odental. Der Gastgeber Jakob Wandern begleitet die Historikerin Miri Blümel auf einer geführten Wanderung und beleuchtet die dunkle Geschichte der Hexenprozesse.

Historische Stätten und Symbole

Die Tour beginnt am Kirchhof von Odental, wo Miri die Bedeutung der St. Brancacius-Kirche und die Geschichte des Ortes erklärt. Besonders hervorgehoben wird der Hexenbrunnen, der mit einem Pentagramm verziert ist, das als Schutzsymbol gegen Hexen diente.

Hexen und Folterprozesse

Miri schildert die grausamen Methoden der Folter, die zur Beschaffung von Geständnissen dienten. Sie erläutert die typischen Abläufe und die psychologischen Aspekte der damaligen Hexenverfolgungen.

Der Glaube an Hexen

Es wird diskutiert, wie der Glaube an Hexen und Schadenszauber in der frühen Neuzeit entstand und sich entwickelte, wobei religiöse und gesellschaftliche Umstände eine Rolle spielten. Ein Fokus liegt auf dem Hexenhammer, einem bekannten Traktat über Hexerei.

Abschließend

Die Episode endet mit einer Reflexion über die grausame Vergangenheit und der Bedeutung des Themas in der heutigen Zeit. Die Teilnehmer genießen den gemeinsamen Austausch in einer Gaststätte, was die Wanderung abrundet.

Einführung in die Hexenverfolgung

Die Episode bietet Einblicke in die Hexenverfolgung im Bergischen Land, insbesondere in Odental. Der Gastgeber Jakob Wandern begleitet die Historikerin Miri Blümel auf einer geführten Wanderung und beleuchtet die dunkle Geschichte der Hexenprozesse.

Historische Stätten und Symbole

Die Tour beginnt am Kirchhof von Odental, wo Miri die Bedeutung der St. Brancacius-Kirche und die Geschichte des Ortes erklärt. Besonders hervorgehoben wird der Hexenbrunnen, der mit einem Pentagramm verziert ist, das als Schutzsymbol gegen Hexen diente.

Hexen und Folterprozesse

Miri schildert die grausamen Methoden der Folter, die zur Beschaffung von Geständnissen dienten. Sie erläutert die typischen Abläufe und die psychologischen Aspekte der damaligen Hexenverfolgungen.

Der Glaube an Hexen

Es wird diskutiert, wie der Glaube an Hexen und Schadenszauber in der frühen Neuzeit entstand und sich entwickelte, wobei religiöse und gesellschaftliche Umstände eine Rolle spielten. Ein Fokus liegt auf dem Hexenhammer, einem bekannten Traktat über Hexerei.

Abschließend

Die Episode endet mit einer Reflexion über die grausame Vergangenheit und der Bedeutung des Themas in der heutigen Zeit. Die Teilnehmer genießen den gemeinsamen Austausch in einer Gaststätte, was die Wanderung abrundet.