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JAGDcast - der Podcast für Jäger und andere Naturliebhaber (Jagd)

Frank Zabel

Beschreibung

JAGDcast, der Podcast für Jäger und andere Naturliebhaber ist der zuhörerstärkste und älteste Podcast zu wildbiologischen und jagdlichen Themen im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile wird JAGDcast über 50.000-mal pro Monat gehört (Januar 2024: 56.638). Alle zwei Wochen erscheint sonntags um 08:00 Uhr eine neue Folge. @jagdcast #jagdcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

JAGDcast #194: Jungjäger Julius, Teil 2

30.08.2026

Einführung in die Jungjäger-Ausbildung

In dieser Episode reflektiert der Gastgeber über die Veränderungen im Leben von Julius, der sich in der Jungjäger-Ausbildung befindet. Die Ausbildung geht über das Erlernen von Jagdtechniken hinaus und beeinflusst auch die Perspektive und innere Haltung der Teilnehmer.

Ausbildungsinhalte und -struktur

Julius beschreibt die Struktur seiner Ausbildung in Kiel, die verschiedene Fächer wie Jagdrecht, Waffenkunde und Wildkrankheiten umfasst. Der Unterricht findet regelmäßig statt und beinhaltet praktische Übungen, wie das Schießen mit verschiedenen Waffen.

Herausforderungen der Ausbildung

Die Ausbildung erfordert viel Zeit und Engagement. Julius spricht über die Herausforderungen, mit dem vollen Programm und den Prüfungen umzugehen, und betont die Wichtigkeit von Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld.

Veränderungen im Alltag und Selbstverständnis

Seit Beginn der Ausbildung hat Julius eine Veränderung in seinem Selbstverständnis als angehender Jäger erlebt. Er fühlt sich der Jägerschaft zugehörig und hat eine neue Wertschätzung für die Tierwelt entwickelt.

Praktische Erfahrungen und Jagdformen

Julius erzählt von seinen Erfahrungen bei Drückjagden und dem Zerwirken von Wild, die ihn stark beeindruckt haben. Er hat jedoch auch gemerkt, dass die Jagd in der Praxis sehr unterschiedlich sein kann und er sich noch nicht auf eine bestimmte Jagdform festlegen möchte.

Umgang mit sozialen Medien

Ein zentrales Thema ist der Umgang mit sozialen Medien in der Jägerschaft. Julius plädiert für einen respektvollen Umgang und lehnt eine Selbstdarstellung in Form von Jagdfotos ab, um die Jägerschaft nicht negativ zu repräsentieren.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend blickt Julius optimistisch auf seine bevorstehenden Prüfungen und die Möglichkeit, bald ein vollwertiger Jäger zu sein. Der Gastgeber und die Zuhörer drücken ihm die Daumen für den weiteren Verlauf seiner Ausbildung.

Einführung in die Jungjäger-Ausbildung

In dieser Episode reflektiert der Gastgeber über die Veränderungen im Leben von Julius, der sich in der Jungjäger-Ausbildung befindet. Die Ausbildung geht über das Erlernen von Jagdtechniken hinaus und beeinflusst auch die Perspektive und innere Haltung der Teilnehmer.

Ausbildungsinhalte und -struktur

Julius beschreibt die Struktur seiner Ausbildung in Kiel, die verschiedene Fächer wie Jagdrecht, Waffenkunde und Wildkrankheiten umfasst. Der Unterricht findet regelmäßig statt und beinhaltet praktische Übungen, wie das Schießen mit verschiedenen Waffen.

Herausforderungen der Ausbildung

Die Ausbildung erfordert viel Zeit und Engagement. Julius spricht über die Herausforderungen, mit dem vollen Programm und den Prüfungen umzugehen, und betont die Wichtigkeit von Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld.

Veränderungen im Alltag und Selbstverständnis

Seit Beginn der Ausbildung hat Julius eine Veränderung in seinem Selbstverständnis als angehender Jäger erlebt. Er fühlt sich der Jägerschaft zugehörig und hat eine neue Wertschätzung für die Tierwelt entwickelt.

Praktische Erfahrungen und Jagdformen

Julius erzählt von seinen Erfahrungen bei Drückjagden und dem Zerwirken von Wild, die ihn stark beeindruckt haben. Er hat jedoch auch gemerkt, dass die Jagd in der Praxis sehr unterschiedlich sein kann und er sich noch nicht auf eine bestimmte Jagdform festlegen möchte.

Umgang mit sozialen Medien

Ein zentrales Thema ist der Umgang mit sozialen Medien in der Jägerschaft. Julius plädiert für einen respektvollen Umgang und lehnt eine Selbstdarstellung in Form von Jagdfotos ab, um die Jägerschaft nicht negativ zu repräsentieren.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend blickt Julius optimistisch auf seine bevorstehenden Prüfungen und die Möglichkeit, bald ein vollwertiger Jäger zu sein. Der Gastgeber und die Zuhörer drücken ihm die Daumen für den weiteren Verlauf seiner Ausbildung.

JAGDcast #193: Artenschutz im Bremer Blockland

16.08.2026

Einleitung und Projektüberblick

In dieser Episode wird die wichtige Rolle der Jäger im Naturschutz hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Wiesenvögeln und Bodenbrütern. Im Fokus steht das Artenschutzprojekt im Bremer Blockland, das von der Landesjägerschaft Bremen unter der Leitung von Markus Henke vorgestellt wird.

Das Bremer Blockland

Das Bremer Blockland umfasst rund 3000 Hektar Schutzgebietsflächen, die aus Grünland und Wasserflächen bestehen. Diese Region ist als Landschafts- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen und bietet Lebensraum für viele geschützte Vogelarten, wie den großen Brachvogel und die Uferschnäpfe.

Prädatorenmanagement

Ein zentrales Thema des Projekts ist das Management von Prädatoren wie Rotfüchsen und Marderhunden, die eine Bedrohung für Wiesenvögel darstellen. Die Jägerschaft Bremen verfolgt verschiedene Jagdmethoden und hat seit 2014 das Prädatorenmanagement erfolgreich etabliert, was zu einer Verdopplung der geschützten Brutpaare geführt hat.

Zusammenarbeit und Kommunikation

Die Zusammenarbeit zwischen Jägern, Landwirtschaft und Naturschutzverbänden ist entscheidend für den Erfolg des Projekts. Durch regelmäßige Abstimmungen und gemeinsame Initiativen konnten Vertrauen und Kooperation aufgebaut werden, was zu einer effektiven Stabilisierung der Vogelbestände geführt hat.

Monitoring und Erfolge

Das Monitoring der Vogelbestände und der Prädation erfolgt in Zusammenarbeit mit dem BUND. Die gesammelten Daten zeigen, dass die Zahl der geschützten Arten im Blockland erfolgreich gesteigert wurde. Herausforderungen bleiben jedoch, insbesondere durch die Zunahme von Marderhunden und anderen Prädatoren.

Langfristige Perspektiven

Das Projekt wird als langfristige Aufgabe betrachtet, die kontinuierliche Anstrengungen erfordert. Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen ist unerlässlich, um die Biodiversität zu bewahren und die geschützten Arten zu erhalten. Die Fachleute betonen die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit, um die Herausforderungen im Naturschutz zu meistern.

Einleitung und Projektüberblick

In dieser Episode wird die wichtige Rolle der Jäger im Naturschutz hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Wiesenvögeln und Bodenbrütern. Im Fokus steht das Artenschutzprojekt im Bremer Blockland, das von der Landesjägerschaft Bremen unter der Leitung von Markus Henke vorgestellt wird.

Das Bremer Blockland

Das Bremer Blockland umfasst rund 3000 Hektar Schutzgebietsflächen, die aus Grünland und Wasserflächen bestehen. Diese Region ist als Landschafts- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen und bietet Lebensraum für viele geschützte Vogelarten, wie den großen Brachvogel und die Uferschnäpfe.

Prädatorenmanagement

Ein zentrales Thema des Projekts ist das Management von Prädatoren wie Rotfüchsen und Marderhunden, die eine Bedrohung für Wiesenvögel darstellen. Die Jägerschaft Bremen verfolgt verschiedene Jagdmethoden und hat seit 2014 das Prädatorenmanagement erfolgreich etabliert, was zu einer Verdopplung der geschützten Brutpaare geführt hat.

Zusammenarbeit und Kommunikation

Die Zusammenarbeit zwischen Jägern, Landwirtschaft und Naturschutzverbänden ist entscheidend für den Erfolg des Projekts. Durch regelmäßige Abstimmungen und gemeinsame Initiativen konnten Vertrauen und Kooperation aufgebaut werden, was zu einer effektiven Stabilisierung der Vogelbestände geführt hat.

Monitoring und Erfolge

Das Monitoring der Vogelbestände und der Prädation erfolgt in Zusammenarbeit mit dem BUND. Die gesammelten Daten zeigen, dass die Zahl der geschützten Arten im Blockland erfolgreich gesteigert wurde. Herausforderungen bleiben jedoch, insbesondere durch die Zunahme von Marderhunden und anderen Prädatoren.

Langfristige Perspektiven

Das Projekt wird als langfristige Aufgabe betrachtet, die kontinuierliche Anstrengungen erfordert. Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen ist unerlässlich, um die Biodiversität zu bewahren und die geschützten Arten zu erhalten. Die Fachleute betonen die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit, um die Herausforderungen im Naturschutz zu meistern.

JAGDcast #192: Jungjäger Julius, Teil 1

02.08.2026

Einführung in die Reihe "Jungjäger Julius"

In dieser mehrteiligen Reihe begleitet der Moderator seinen Freund Julius auf dem Weg zum Jagdschein. Dabei werden Fragen zur Ausbildung, persönlichen Entwicklung und den Unterschieden zwischen Jägern und Nicht-Jägern behandelt.

Julius' Entscheidung zur Jagdausbildung

Julius erzählt, dass sein Interesse zur Jagd schon seit der Kindheit besteht, jedoch erst jetzt mit 36 Jahren der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Jagdschein zu machen. Der Umzug ins Grüner und ein neues Auto bieten die Rahmenbedingungen für sein Vorhaben.

Romantisierte Vorstellungen von der Jagd

Die beiden Gesprächspartner reflektieren über ihre kindlichen Vorstellungen von der Jagd und wie Naturverbundenheit und der Wunsch, Jäger zu sein, in ihrer Erziehung verankert wurden. Julius gibt zu, dass er eine romantisierte Sicht auf die Jagd hat, die jedoch von der Realität abweichen könnte.

Persönliche Motivation und Herausforderungen

Julius möchte die Jagd als Ausgleich zum hektischen Alltag erleben und spricht über die Herausforderungen, die mit dem Töten von Tieren verbunden sind. Die moralischen Fragen und die Verantwortung gegenüber dem Tierleben stehen im Fokus seiner Überlegungen.

Reaktionen aus dem Umfeld

Die Reaktionen auf Julius' Entscheidung, Jäger zu werden, waren überwiegend positiv. Gespräche über die Notwendigkeit der Jagd und ihre Vorteile gegenüber industrieller Tierhaltung waren hilfreich, um kritische Stimmen zu entkräften.

Ausblick auf die Jagdausbildung

Julius äußert Vorfreude auf die praktischen Aspekte der Jagdausbildung, insbesondere das Schießen und das Wissen über die Natur. Gleichzeitig gibt es Bereiche wie Jagdrecht, die er als weniger spannend empfindet.

Persönliche Entwicklung als Jäger

Julius sieht die Möglichkeit, dass die Jagdausbildung zu einer Passion werden könnte und möchte sich nicht unter Druck setzen, was seine zukünftige Rolle als Jäger angeht. Er plant, die Jagd als Freizeitaktivität zu betrachten und sich persönlich weiterzuentwickeln.

Einführung in die Reihe "Jungjäger Julius"

In dieser mehrteiligen Reihe begleitet der Moderator seinen Freund Julius auf dem Weg zum Jagdschein. Dabei werden Fragen zur Ausbildung, persönlichen Entwicklung und den Unterschieden zwischen Jägern und Nicht-Jägern behandelt.

Julius' Entscheidung zur Jagdausbildung

Julius erzählt, dass sein Interesse zur Jagd schon seit der Kindheit besteht, jedoch erst jetzt mit 36 Jahren der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Jagdschein zu machen. Der Umzug ins Grüner und ein neues Auto bieten die Rahmenbedingungen für sein Vorhaben.

Romantisierte Vorstellungen von der Jagd

Die beiden Gesprächspartner reflektieren über ihre kindlichen Vorstellungen von der Jagd und wie Naturverbundenheit und der Wunsch, Jäger zu sein, in ihrer Erziehung verankert wurden. Julius gibt zu, dass er eine romantisierte Sicht auf die Jagd hat, die jedoch von der Realität abweichen könnte.

Persönliche Motivation und Herausforderungen

Julius möchte die Jagd als Ausgleich zum hektischen Alltag erleben und spricht über die Herausforderungen, die mit dem Töten von Tieren verbunden sind. Die moralischen Fragen und die Verantwortung gegenüber dem Tierleben stehen im Fokus seiner Überlegungen.

Reaktionen aus dem Umfeld

Die Reaktionen auf Julius' Entscheidung, Jäger zu werden, waren überwiegend positiv. Gespräche über die Notwendigkeit der Jagd und ihre Vorteile gegenüber industrieller Tierhaltung waren hilfreich, um kritische Stimmen zu entkräften.

Ausblick auf die Jagdausbildung

Julius äußert Vorfreude auf die praktischen Aspekte der Jagdausbildung, insbesondere das Schießen und das Wissen über die Natur. Gleichzeitig gibt es Bereiche wie Jagdrecht, die er als weniger spannend empfindet.

Persönliche Entwicklung als Jäger

Julius sieht die Möglichkeit, dass die Jagdausbildung zu einer Passion werden könnte und möchte sich nicht unter Druck setzen, was seine zukünftige Rolle als Jäger angeht. Er plant, die Jagd als Freizeitaktivität zu betrachten und sich persönlich weiterzuentwickeln.