Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse
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Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse

Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld

Beschreibung

Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei
🧠 Strukturentwicklungen in Organisationen

🧠 kulturbewussten Reorganisationen zwischen Mensch und Digitalisierung

🧠 beziehungsorientierter Führung

🧠 der Optimierung effizienter Entscheidungsfindungsprozessen

🧠 der Einführung von New Work-Methoden

Die Podcaster Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten dir in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für deine Herausforderungen im Unternehmen, wenn es heiss zu und her geht.
🔊 Hör rein. Es lohnt sich! 👂

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#176 - Darf ich an den Wänden nicht malen, nehm ich den Boden I Gast: Christin Hoppe

16.09.2026

Kreativität und Zufall

Die Diskussion beginnt mit der These, dass man auf den Zufall hinarbeiten kann, um kreativere Gedanken zu fördern. Der Podcast beleuchtet, wie bewusste Denkprozesse die Kreativität beeinflussen und dass es möglich ist, die eigene Denkweise zu steuern, um neue Ideen zu entwickeln.

Vorbereitung vs. Kreativität

Es wird erörtert, ob Kreativität Vorbereitung benötigt oder ob sie spontan entstehen kann. Die Teilnehmer sind sich einig, dass eine gewisse Vorbereitung hilfreich sein kann, um den kreativen Prozess zu unterstützen, jedoch auch Raum für spontane Ideen erforderlich ist. Ein iterativer Prozess, in dem man zwischen verschiedenen Denkansätzen wechselt, wird als wichtig erachtet.

Die Rolle des Rahmens

Die Rahmenbedingungen eines kreativen Prozesses sind entscheidend. Psychologische Sicherheit und die Freiheit, unkonventionelle Ideen zu äußern, werden als wesentliche Voraussetzungen für kreative Zusammenarbeit hervorgehoben. Die Teilnehmer betonen, dass Kreativität oft durch das Aufbrechen von Denkmustern und das Schaffen eines inspirierenden Umfelds gefördert wird.

Sinnliche Wahrnehmung in der Kreativität

Sinnliche Erfahrungen und das Einbringen persönlicher Perspektiven in den kreativen Prozess werden als wichtig erachtet. Es wird diskutiert, wie verschiedene Wahrnehmungen und Emotionen in Gruppenarbeit den kreativen Fluss unterstützen können und dass das Kind-Ich eine zentrale Rolle in der Neugier und Kreativität spielt.

Abschlussgedanken

Der Podcast schließt mit der Aufforderung, den Raum für Kreativität in Organisationen zu fördern und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Die Teilnehmer betonen, dass das Arbeiten in Gruppen und die Ko-Kreation mit anderen zu wertvollen Lösungen führen können, auch in komplexen Situationen.

Kreativität und Zufall

Die Diskussion beginnt mit der These, dass man auf den Zufall hinarbeiten kann, um kreativere Gedanken zu fördern. Der Podcast beleuchtet, wie bewusste Denkprozesse die Kreativität beeinflussen und dass es möglich ist, die eigene Denkweise zu steuern, um neue Ideen zu entwickeln.

Vorbereitung vs. Kreativität

Es wird erörtert, ob Kreativität Vorbereitung benötigt oder ob sie spontan entstehen kann. Die Teilnehmer sind sich einig, dass eine gewisse Vorbereitung hilfreich sein kann, um den kreativen Prozess zu unterstützen, jedoch auch Raum für spontane Ideen erforderlich ist. Ein iterativer Prozess, in dem man zwischen verschiedenen Denkansätzen wechselt, wird als wichtig erachtet.

Die Rolle des Rahmens

Die Rahmenbedingungen eines kreativen Prozesses sind entscheidend. Psychologische Sicherheit und die Freiheit, unkonventionelle Ideen zu äußern, werden als wesentliche Voraussetzungen für kreative Zusammenarbeit hervorgehoben. Die Teilnehmer betonen, dass Kreativität oft durch das Aufbrechen von Denkmustern und das Schaffen eines inspirierenden Umfelds gefördert wird.

Sinnliche Wahrnehmung in der Kreativität

Sinnliche Erfahrungen und das Einbringen persönlicher Perspektiven in den kreativen Prozess werden als wichtig erachtet. Es wird diskutiert, wie verschiedene Wahrnehmungen und Emotionen in Gruppenarbeit den kreativen Fluss unterstützen können und dass das Kind-Ich eine zentrale Rolle in der Neugier und Kreativität spielt.

Abschlussgedanken

Der Podcast schließt mit der Aufforderung, den Raum für Kreativität in Organisationen zu fördern und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Die Teilnehmer betonen, dass das Arbeiten in Gruppen und die Ko-Kreation mit anderen zu wertvollen Lösungen führen können, auch in komplexen Situationen.

#175 - Case Clinic: Die lahme Ente im Haifischbecken

02.09.2026

Die Herausforderung der Kündigung

Die Episode behandelt die Lebensrealität von Führungskräften, die gekündigt haben und vor der Herausforderung stehen, ihre verbleibende Zeit im Unternehmen sinnvoll zu gestalten. Anstatt sich an alten Positionen festzuhalten, wird die Notwendigkeit betont, einen neuen "guten letzten Platz" zu finden.

Professionelle Trennung gestalten

Die Diskussion beleuchtet, wie die Dynamik zwischen der kündigenden Person und der Organisation sich verändert. Es wird thematisiert, dass die Kündigung nicht nur eine formelle Trennung bedeutet, sondern auch emotionale und psychologische Herausforderungen mit sich bringt, wie das Gefühl des Ausgeschlossenseins und die Ambivalenz zwischen Festhalten und Loslassen.

Emotionale Auswirkungen

Die Emotionen, die mit der Kündigung verbunden sind, werden als vielschichtig beschrieben. Gefühle wie Traurigkeit, Entwertung und Unsicherheit über die eigene Rolle treten auf. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Emotionen normal sind und Raum für Trauer und Reflexion benötigt wird.

Kommunikation als Schlüssel

Die Bedeutung einer offenen Kommunikation wird hervorgehoben, um Missverständnisse und psychologische Spiele zu vermeiden. Klärung über Verantwortlichkeiten und zukünftige Erwartungen ist entscheidend, um eine professionelle Trennung zu ermöglichen.

Selbstwirksamkeit und Gestaltungsspielraum

Die Episode ermutigt Führungskräfte, ihren Einfluss bis zum letzten Tag aktiv zu gestalten und nicht in passive Verhaltensmuster zu verfallen. Es wird betont, dass das Loslassen von alten Strukturen wichtig ist, um eine positive Zukunft zu fördern.

Die Herausforderung der Kündigung

Die Episode behandelt die Lebensrealität von Führungskräften, die gekündigt haben und vor der Herausforderung stehen, ihre verbleibende Zeit im Unternehmen sinnvoll zu gestalten. Anstatt sich an alten Positionen festzuhalten, wird die Notwendigkeit betont, einen neuen "guten letzten Platz" zu finden.

Professionelle Trennung gestalten

Die Diskussion beleuchtet, wie die Dynamik zwischen der kündigenden Person und der Organisation sich verändert. Es wird thematisiert, dass die Kündigung nicht nur eine formelle Trennung bedeutet, sondern auch emotionale und psychologische Herausforderungen mit sich bringt, wie das Gefühl des Ausgeschlossenseins und die Ambivalenz zwischen Festhalten und Loslassen.

Emotionale Auswirkungen

Die Emotionen, die mit der Kündigung verbunden sind, werden als vielschichtig beschrieben. Gefühle wie Traurigkeit, Entwertung und Unsicherheit über die eigene Rolle treten auf. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Emotionen normal sind und Raum für Trauer und Reflexion benötigt wird.

Kommunikation als Schlüssel

Die Bedeutung einer offenen Kommunikation wird hervorgehoben, um Missverständnisse und psychologische Spiele zu vermeiden. Klärung über Verantwortlichkeiten und zukünftige Erwartungen ist entscheidend, um eine professionelle Trennung zu ermöglichen.

Selbstwirksamkeit und Gestaltungsspielraum

Die Episode ermutigt Führungskräfte, ihren Einfluss bis zum letzten Tag aktiv zu gestalten und nicht in passive Verhaltensmuster zu verfallen. Es wird betont, dass das Loslassen von alten Strukturen wichtig ist, um eine positive Zukunft zu fördern.

#174 - Case Clinic: Mit Vollgas in die falsche Richtung?

19.08.2026

Investitionen und Entscheidungsdruck

In vielen Organisationen werden erhebliche Ressourcen in Projekte investiert, was zu einem Druck führt, an diesen festzuhalten, selbst wenn eine Kurskorrektur notwendig wäre. Die Angst, Fehler zuzugeben, führt oft dazu, dass Entscheidungen verschoben werden.

Die Herausforderung der Entscheidungsfindung

In dieser Episode wird diskutiert, wie Organisationen häufig in einem Zustand der Entscheidungsunfähigkeit verharren, während sie gleichzeitig an veralteten Strategien festhalten. Dies wird als Trägheit wahrgenommen, die durch äußeren Druck und interne Ängste verstärkt wird.

Signal der Ratlosigkeit

Die Zuschrift eines Softwareentwicklers beleuchtet die Frustration und Ratlosigkeit der Mitarbeitenden, die trotz ihrer Bemühungen spüren, dass die Richtung der Projekte nicht mehr stimmt. Es wird thematisiert, wie Unsicherheit und fehlende klare Entscheidungen zu einem Gefühl der Ohnmacht führen können.

Emotionale Herausforderungen und Trägheit

Emotionen wie Angst und Trauer werden als Barrieren für produktive Entscheidungen identifiziert. Wenn Organisationen nicht bereit sind, diese Gefühle anzuerkennen, kann es dazu kommen, dass sie sich in einem Aktionismus verlieren, der letztlich zu wenig nachhaltige Lösungen bietet.

Konstruktive Dissonanz und Umgang mit Unsicherheit

Ein Modell von Michael Korpion wird vorgestellt, das besagt, dass unterschiedliche Perspektiven in einer Organisation eine Quelle für konstruktive Dissonanz sein können. Diese Dissonanz sollte auf Augenhöhe diskutiert werden, um gemeinsame Lösungen zu finden.

Zukunftsfähigkeit durch kritische Reflexion

Es wird betont, dass Organisationen flexibel auf Veränderungen reagieren sollten, ohne blind den Trends zu folgen. Eine kritische Überprüfung von Entscheidungen und die Ermutigung zur Diskussion können helfen, notwendige Kursänderungen rechtzeitig zu erkennen.

Investitionen und Entscheidungsdruck

In vielen Organisationen werden erhebliche Ressourcen in Projekte investiert, was zu einem Druck führt, an diesen festzuhalten, selbst wenn eine Kurskorrektur notwendig wäre. Die Angst, Fehler zuzugeben, führt oft dazu, dass Entscheidungen verschoben werden.

Die Herausforderung der Entscheidungsfindung

In dieser Episode wird diskutiert, wie Organisationen häufig in einem Zustand der Entscheidungsunfähigkeit verharren, während sie gleichzeitig an veralteten Strategien festhalten. Dies wird als Trägheit wahrgenommen, die durch äußeren Druck und interne Ängste verstärkt wird.

Signal der Ratlosigkeit

Die Zuschrift eines Softwareentwicklers beleuchtet die Frustration und Ratlosigkeit der Mitarbeitenden, die trotz ihrer Bemühungen spüren, dass die Richtung der Projekte nicht mehr stimmt. Es wird thematisiert, wie Unsicherheit und fehlende klare Entscheidungen zu einem Gefühl der Ohnmacht führen können.

Emotionale Herausforderungen und Trägheit

Emotionen wie Angst und Trauer werden als Barrieren für produktive Entscheidungen identifiziert. Wenn Organisationen nicht bereit sind, diese Gefühle anzuerkennen, kann es dazu kommen, dass sie sich in einem Aktionismus verlieren, der letztlich zu wenig nachhaltige Lösungen bietet.

Konstruktive Dissonanz und Umgang mit Unsicherheit

Ein Modell von Michael Korpion wird vorgestellt, das besagt, dass unterschiedliche Perspektiven in einer Organisation eine Quelle für konstruktive Dissonanz sein können. Diese Dissonanz sollte auf Augenhöhe diskutiert werden, um gemeinsame Lösungen zu finden.

Zukunftsfähigkeit durch kritische Reflexion

Es wird betont, dass Organisationen flexibel auf Veränderungen reagieren sollten, ohne blind den Trends zu folgen. Eine kritische Überprüfung von Entscheidungen und die Ermutigung zur Diskussion können helfen, notwendige Kursänderungen rechtzeitig zu erkennen.