Hallo Gesundheit – Der Podcast der CSS
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Hallo Gesundheit – Der Podcast der CSS

CSS Gesundheitspartnerin

Beschreibung

Wir treffen uns auf einen Spaziergang mit Menschen, die Wissenswertes und Erlebtes zum Thema Gesundheit erzählen. Der Podcast zum: Kopf durchlüften, Beine vertreten und den Geist mit frischer Nahrung füttern.


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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mental Load #1 Wie ihr die Last verändern könnt - mit Dr. Filomena Sabatella

01.09.2026

Einführung in das Thema Mental Load

Das Gespräch befasst sich mit dem konzeptuellen Verständnis von Mental Load, insbesondere in Partnerschaften, in denen oft nicht das eigentliche Problem erkannt wird. Es wird diskutiert, wie Betroffene, meist Frauen, die Last des Mental Loads empfinden und wie wichtig es ist, Hilfe zu suchen und darüber zu sprechen.

Praktische Tipps zur Reduzierung des Mental Loads

Filomena Sabatella gibt wertvolle Ratschläge, wie man den Mental Load sichtbar machen und das Gespräch darüber beginnen kann. Sie ermutigt dazu, alltägliche Aufgaben wie das Zubereiten von Znüniboxen nicht als trivial abzutun und zeigt auf, wie fragmentierte Gedanken zu Erschöpfung führen können.

Die Bedeutung von Kommunikation und Verständnis

Die Notwendigkeit, Bedürfnisse klar zu formulieren und in der Partnerschaft offen über Mental Load zu sprechen, wird hervorgehoben. Es wird empfohlen, konkrete Beispiele und Aufgaben zu besprechen, um Missverständnisse zu vermeiden und die Verantwortung zu teilen.

Emotionale Aspekte und gesellschaftliche Erwartungen

Das Gespräch beleuchtet die emotionale Last, die Frauen oft tragen, und die sozialen Erwartungen, die an sie gestellt werden. Es wird thematisiert, wie wichtig es ist, sich von dieser Verantwortung abzugrenzen und auch anderen Vertrauen zu schenken.

Fazit und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Botschaft, dass Mental Load keine Krankheit ist, sondern eine Herausforderung, die viele Menschen betrifft. Veränderung braucht Zeit, und es ist wichtig, Geduld mit sich selbst zu haben, während man an der Reduzierung des Mental Loads arbeitet.

Einführung in das Thema Mental Load

Das Gespräch befasst sich mit dem konzeptuellen Verständnis von Mental Load, insbesondere in Partnerschaften, in denen oft nicht das eigentliche Problem erkannt wird. Es wird diskutiert, wie Betroffene, meist Frauen, die Last des Mental Loads empfinden und wie wichtig es ist, Hilfe zu suchen und darüber zu sprechen.

Praktische Tipps zur Reduzierung des Mental Loads

Filomena Sabatella gibt wertvolle Ratschläge, wie man den Mental Load sichtbar machen und das Gespräch darüber beginnen kann. Sie ermutigt dazu, alltägliche Aufgaben wie das Zubereiten von Znüniboxen nicht als trivial abzutun und zeigt auf, wie fragmentierte Gedanken zu Erschöpfung führen können.

Die Bedeutung von Kommunikation und Verständnis

Die Notwendigkeit, Bedürfnisse klar zu formulieren und in der Partnerschaft offen über Mental Load zu sprechen, wird hervorgehoben. Es wird empfohlen, konkrete Beispiele und Aufgaben zu besprechen, um Missverständnisse zu vermeiden und die Verantwortung zu teilen.

Emotionale Aspekte und gesellschaftliche Erwartungen

Das Gespräch beleuchtet die emotionale Last, die Frauen oft tragen, und die sozialen Erwartungen, die an sie gestellt werden. Es wird thematisiert, wie wichtig es ist, sich von dieser Verantwortung abzugrenzen und auch anderen Vertrauen zu schenken.

Fazit und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Botschaft, dass Mental Load keine Krankheit ist, sondern eine Herausforderung, die viele Menschen betrifft. Veränderung braucht Zeit, und es ist wichtig, Geduld mit sich selbst zu haben, während man an der Reduzierung des Mental Loads arbeitet.

Eltern-Resilienz #1 So konnte und wollte ich nicht weitermachen - mit Dominique Rauber

01.08.2026

Einführung in die Herausforderungen der Elternschaft

Dominique Rauber beschreibt, wie die Organisation des Familienlebens oft herausfordernd ist, insbesondere wenn es um die Betreuung der Kinder geht. Sie spricht über den Stress, der entsteht, wenn man versucht, alles unter einen Hut zu bringen, und die emotionale Belastung, die damit einhergeht.

Erfahrungen mit Burnout

Dominique erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen mit Elternburnout, insbesondere wie sie die Anzeichen frühzeitig ignorierte. Beim ersten Kind spürte sie den Druck stark, was zu emotionalen Ausbrüchen führte und sie dazu brachte, Hilfe zu suchen. Der zweite Burnout kam nach der Geburt ihres zweiten Kindes, als die Belastungen erneut zunahmen.

Strategien zur Bewältigung

Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Erwartungen an sich selbst zu hinterfragen und Hilfe anzunehmen. Dominique hat gelernt, dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein und dass auch einfache Lösungen wie Fertiggerichte in Ordnung sind. Unterstützende Maßnahmen wie Psychotherapie und eine bessere Aufteilung der Betreuungszeiten haben ihr geholfen, mit dem Stress umzugehen.

Die Rolle des Partners

Die Kommunikation und das Verständnis zwischen ihr und ihrem Mann waren entscheidend für ihre Bewältigung. Gemeinsam haben sie Strategien entwickelt, um die Betreuung der Kinder besser zu organisieren und so mehr Luft für sich selbst zu schaffen. Es ist wichtig, dass beide Partner aktiv an der Lösung von Herausforderungen arbeiten.

Wichtigkeit der Selbstfürsorge

Dominique betont, dass Selbstfürsorge nicht vernachlässigt werden sollte. Sie hat gelernt, sich Zeit zu nehmen, um gesund zu essen und für sich selbst zu sorgen, anstatt sich nur um die Bedürfnisse der Kinder zu kümmern. Diese Veränderungen haben ihre Lebensqualität erheblich verbessert.

Schlussfolgerung und Ermutigung

Dominique ermutigt andere Eltern, offen über ihre Herausforderungen zu sprechen und Hilfe zu suchen, anstatt zu glauben, dass sie alles alleine bewältigen müssen. Es ist wichtig, sich Unterstützung zu holen, um eine gesunde Balance zwischen Familie und Selbstfürsorge zu finden.

Einführung in die Herausforderungen der Elternschaft

Dominique Rauber beschreibt, wie die Organisation des Familienlebens oft herausfordernd ist, insbesondere wenn es um die Betreuung der Kinder geht. Sie spricht über den Stress, der entsteht, wenn man versucht, alles unter einen Hut zu bringen, und die emotionale Belastung, die damit einhergeht.

Erfahrungen mit Burnout

Dominique erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen mit Elternburnout, insbesondere wie sie die Anzeichen frühzeitig ignorierte. Beim ersten Kind spürte sie den Druck stark, was zu emotionalen Ausbrüchen führte und sie dazu brachte, Hilfe zu suchen. Der zweite Burnout kam nach der Geburt ihres zweiten Kindes, als die Belastungen erneut zunahmen.

Strategien zur Bewältigung

Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Erwartungen an sich selbst zu hinterfragen und Hilfe anzunehmen. Dominique hat gelernt, dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein und dass auch einfache Lösungen wie Fertiggerichte in Ordnung sind. Unterstützende Maßnahmen wie Psychotherapie und eine bessere Aufteilung der Betreuungszeiten haben ihr geholfen, mit dem Stress umzugehen.

Die Rolle des Partners

Die Kommunikation und das Verständnis zwischen ihr und ihrem Mann waren entscheidend für ihre Bewältigung. Gemeinsam haben sie Strategien entwickelt, um die Betreuung der Kinder besser zu organisieren und so mehr Luft für sich selbst zu schaffen. Es ist wichtig, dass beide Partner aktiv an der Lösung von Herausforderungen arbeiten.

Wichtigkeit der Selbstfürsorge

Dominique betont, dass Selbstfürsorge nicht vernachlässigt werden sollte. Sie hat gelernt, sich Zeit zu nehmen, um gesund zu essen und für sich selbst zu sorgen, anstatt sich nur um die Bedürfnisse der Kinder zu kümmern. Diese Veränderungen haben ihre Lebensqualität erheblich verbessert.

Schlussfolgerung und Ermutigung

Dominique ermutigt andere Eltern, offen über ihre Herausforderungen zu sprechen und Hilfe zu suchen, anstatt zu glauben, dass sie alles alleine bewältigen müssen. Es ist wichtig, sich Unterstützung zu holen, um eine gesunde Balance zwischen Familie und Selbstfürsorge zu finden.

Eltern-Resilienz #2 Pausen statt Effizienz - mit Dr. phil. Angela Häne

01.08.2026

Einführung in das Thema Eltern-Burnout

Im Podcast wird das Phänomen des Eltern-Burnouts thematisiert, das häufig durch permanente Erschöpfung und Stress entsteht. Gastgeberin Carla und Psychotherapeutin Angela Häne diskutieren, wie Mütter und Väter in ein Hamsterrad geraten, in dem sie keine Pausen mehr einlegen können und sich zunehmend überfordert fühlen.

Symptome und Auswirkungen

Angela Häne beschreibt, dass Eltern häufig mit Symptomen wie emotionaler Distanzierung zu ihren Kindern, Gereiztheit und dem Gefühl, den eigenen Erwartungen nicht gerecht zu werden, kämpfen. Diese Symptome können zu ernsthaften psychischen Problemen führen, einschließlich Depressionen und körperlichen Beschwerden.

Ursachen des Eltern-Burnouts

Häne erklärt, dass der Burnout nicht nur aus alltäglichem Stress resultiert, sondern aus chronischen Stressoren, die nicht mehr bewältigt werden können. Perfektionismus und gesellschaftlicher Druck spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Burnout-Symptomen.

Rolle der Partnerschaft

Die Verteilung von Aufgaben innerhalb der Partnerschaft wird als wichtiger Faktor beleuchtet. Oft tragen Mütter die Hauptlast der Verantwortung, was zu Konflikten und zusätzlichem Stress führt. Es wird betont, dass beide Elternteile in den Dialog einbezogen werden müssen, um das Problem anzugehen.

Strategien zur Bewältigung

Angela empfiehlt, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und Pausen einzuführen, die nicht mit anderen Aufgaben gefüllt sind. Zudem wird die Bedeutung von Atemübungen und Entspannungstechniken hervorgehoben, um das Stressniveau zu senken und die eigene Resilienz zu stärken.

Therapeutische Maßnahmen

Die Notwendigkeit einer Therapie wird angesprochen, wobei sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungsoptionen in Betracht gezogen werden. Medikamente können in bestimmten Fällen sinnvoll sein, um akute Symptome zu lindern und eine Therapie zu unterstützen.

Gesellschaftliche Verantwortung

Es wird diskutiert, dass gesellschaftliche Veränderungen notwendig sind, um gesunde Rahmenbedingungen für Eltern zu schaffen. Dies betrifft insbesondere die Unterstützung von Eltern in der Arbeitswelt und die Anerkennung ihrer Bedürfnisse.

Abschlussgedanken

Angela Häne betont, dass es wichtig ist, auf sich selbst zu achten und dass Kinder keine perfekten Eltern benötigen, sondern Eltern, die gut genug sind. Der Podcast schließt mit dem Appell an Eltern, sich selbst die gleiche Fürsorge zuteilwerden zu lassen, die sie ihren Kindern geben.

Einführung in das Thema Eltern-Burnout

Im Podcast wird das Phänomen des Eltern-Burnouts thematisiert, das häufig durch permanente Erschöpfung und Stress entsteht. Gastgeberin Carla und Psychotherapeutin Angela Häne diskutieren, wie Mütter und Väter in ein Hamsterrad geraten, in dem sie keine Pausen mehr einlegen können und sich zunehmend überfordert fühlen.

Symptome und Auswirkungen

Angela Häne beschreibt, dass Eltern häufig mit Symptomen wie emotionaler Distanzierung zu ihren Kindern, Gereiztheit und dem Gefühl, den eigenen Erwartungen nicht gerecht zu werden, kämpfen. Diese Symptome können zu ernsthaften psychischen Problemen führen, einschließlich Depressionen und körperlichen Beschwerden.

Ursachen des Eltern-Burnouts

Häne erklärt, dass der Burnout nicht nur aus alltäglichem Stress resultiert, sondern aus chronischen Stressoren, die nicht mehr bewältigt werden können. Perfektionismus und gesellschaftlicher Druck spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Burnout-Symptomen.

Rolle der Partnerschaft

Die Verteilung von Aufgaben innerhalb der Partnerschaft wird als wichtiger Faktor beleuchtet. Oft tragen Mütter die Hauptlast der Verantwortung, was zu Konflikten und zusätzlichem Stress führt. Es wird betont, dass beide Elternteile in den Dialog einbezogen werden müssen, um das Problem anzugehen.

Strategien zur Bewältigung

Angela empfiehlt, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und Pausen einzuführen, die nicht mit anderen Aufgaben gefüllt sind. Zudem wird die Bedeutung von Atemübungen und Entspannungstechniken hervorgehoben, um das Stressniveau zu senken und die eigene Resilienz zu stärken.

Therapeutische Maßnahmen

Die Notwendigkeit einer Therapie wird angesprochen, wobei sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungsoptionen in Betracht gezogen werden. Medikamente können in bestimmten Fällen sinnvoll sein, um akute Symptome zu lindern und eine Therapie zu unterstützen.

Gesellschaftliche Verantwortung

Es wird diskutiert, dass gesellschaftliche Veränderungen notwendig sind, um gesunde Rahmenbedingungen für Eltern zu schaffen. Dies betrifft insbesondere die Unterstützung von Eltern in der Arbeitswelt und die Anerkennung ihrer Bedürfnisse.

Abschlussgedanken

Angela Häne betont, dass es wichtig ist, auf sich selbst zu achten und dass Kinder keine perfekten Eltern benötigen, sondern Eltern, die gut genug sind. Der Podcast schließt mit dem Appell an Eltern, sich selbst die gleiche Fürsorge zuteilwerden zu lassen, die sie ihren Kindern geben.