Podcast
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Führen und Folgen-Hunde natürlich erziehen

Tanja Werk

Beschreibung

In diesem Podcast geht es um die Beziehung zwischen Mensch und Hund.


Wie sollte diese sinnvoll und verlässlich aufgebaut werden und warum ist das so wichtig?
Zudem sprechen wir über sinnvolles Training, die nachvollziehbare Verteilung von Verantwortlichkeiten und das daraus entstehende Vertrauen, welches jede Mensch-Hund-Beziehung braucht.


Mein Name ist Tanja. Ich bin Trainerin für Hunde und psychologischer Coach für Menschen.
Diese beiden Berufe ergeben die perfekte Symbiose, wenn es darum geht, aus Mensch und Hund ein starkes Team zu erschaffen. Hier wird nicht nur am Hund gearbeitet, sondern auch der Mensch und seine Blockaden stehen im Vordergrund.
Wer sich selbst kennt, Ziele hat und sich seines Handelns bewusst ist, kann einen Hund anleiten. Anleiten in der Welt der Menschen zurecht zu kommen und sich sicher und geborgen zu fühlen.
Durch klare Kommunikation und wohlwollende Führung.


Mein eigener, sehr schwieriger Herdenschutz-Mix ''Nutz'', hat mich gelehrt, wie wichtig es ist, auf die Beziehung zu schauen.
Den Gründen, warum er mir nicht folgen konnte auf den Grund zu gehen. Mich selbst zu erkennen und zu verstehen. Erst als ich für uns Beide Klarheit geschaffen und die Verantwortung übernommen habe, konnte er an mich abgeben und zur Ruhe kommen.


Jetzt wünsche ich Dir ganz viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse beim Zuhören!!
In diesem Podcast geht es um die Beziehung zwischen Mensch und Hund.


Wie sollte diese sinnvoll und verlässlich aufgebaut werden und warum ist das so wichtig?
Zudem sprechen wir über sinnvolles Training, die nachvollziehbare Verteilung von Verantwortlichkeiten und das daraus entstehende Vertrauen, welches jede Mensch-Hund-Beziehung braucht.


Mein Name ist Tanja. Ich bin Trainerin für Hunde und psychologischer Coach für Menschen.
Diese beiden Berufe ergeben die perfekte Symbiose, wenn es darum geht, aus Mensch und Hund ein starkes Team zu erschaffen. Hier wird nicht nur am Hund gearbeitet, sondern auch der Mensch und seine Blockaden stehen im Vordergrund.
Wer sich selbst kennt, Ziele hat und sich seines Handelns bewusst ist, kann einen Hund anleiten. Anleiten in der Welt der Menschen zurecht zu kommen und sich sicher und geborgen zu fühlen.
Durch klare Kommunikation und wohlwollende Führung.


Mein eigener, sehr schwieriger Herdenschutz-Mix ''Nutz'', hat mich gelehrt, wie wichtig es ist, auf die Beziehung zu schauen.
Den Gründen, warum er mir nicht folgen konnte auf den Grund zu gehen. Mich selbst zu erkennen und zu verstehen. Erst als ich für uns Beide Klarheit geschaffen und die Verantwortung übernommen habe, konnte er an mich abgeben und zur Ruhe kommen.


Jetzt wünsche ich Dir ganz viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse beim Zuhören!!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der Schäferhund, die Schuld und Ich

05.03.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast bietet wertvolle Einblicke in den Beziehungsaufbau zwischen Mensch und Hund und betont die Bedeutung von sinnvoller Erziehung und Anleitung, um ein starkes Team zu bilden.

Schuldthematik und persönliche Erfahrungen

Tanja, die Hundetrainerin und Host, bespricht die Themen Schuld im Innen und Außen und teilt persönliche Erfahrungen, die sie mit ihrer Junghündin Mathilda gemacht hat. Ein Vorfall mit einem aggressiven Schäferhund führt zu einer Reflexion über Verantwortung und die Reaktion von Hundebesitzern.

Öffentliche Sicherheit und Verantwortung des Hundebesitzers

Die Episode thematisiert die Verantwortung von Hundebesitzern, ihre Hunde in der Öffentlichkeit so zu erziehen, dass sie keine Gefahr für andere darstellen. Tanja macht deutlich, dass es wichtig ist, Hunde an Umweltreize zu gewöhnen und dass die Halter Verantwortung für das Verhalten ihrer Tiere tragen müssen.

Gesetzliche Grundlagen

Tanja erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Hundebesitzer beachten sollten, insbesondere in Bezug auf Haftung und die Notwendigkeit, Hunde artgerecht zu halten und zu erziehen. Sie ermutigt Hundebesitzer, sich mit den Gesetzen vertraut zu machen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Verantwortung

Die Episode endet mit einem eindringlichen Aufruf an Hundebesitzer, Verantwortung für ihre Tiere zu übernehmen, um ein harmonisches Miteinander zu fördern und sicherzustellen, dass ihre Hunde ein erfülltes Leben führen können.

Einführung in den Podcast

Der Podcast bietet wertvolle Einblicke in den Beziehungsaufbau zwischen Mensch und Hund und betont die Bedeutung von sinnvoller Erziehung und Anleitung, um ein starkes Team zu bilden.

Schuldthematik und persönliche Erfahrungen

Tanja, die Hundetrainerin und Host, bespricht die Themen Schuld im Innen und Außen und teilt persönliche Erfahrungen, die sie mit ihrer Junghündin Mathilda gemacht hat. Ein Vorfall mit einem aggressiven Schäferhund führt zu einer Reflexion über Verantwortung und die Reaktion von Hundebesitzern.

Öffentliche Sicherheit und Verantwortung des Hundebesitzers

Die Episode thematisiert die Verantwortung von Hundebesitzern, ihre Hunde in der Öffentlichkeit so zu erziehen, dass sie keine Gefahr für andere darstellen. Tanja macht deutlich, dass es wichtig ist, Hunde an Umweltreize zu gewöhnen und dass die Halter Verantwortung für das Verhalten ihrer Tiere tragen müssen.

Gesetzliche Grundlagen

Tanja erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Hundebesitzer beachten sollten, insbesondere in Bezug auf Haftung und die Notwendigkeit, Hunde artgerecht zu halten und zu erziehen. Sie ermutigt Hundebesitzer, sich mit den Gesetzen vertraut zu machen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Verantwortung

Die Episode endet mit einem eindringlichen Aufruf an Hundebesitzer, Verantwortung für ihre Tiere zu übernehmen, um ein harmonisches Miteinander zu fördern und sicherzustellen, dass ihre Hunde ein erfülltes Leben führen können.

Schuld-was macht das mit Deinem Hund?

12.02.2026

Einführung in den Podcast

In diesem Podcast geht es um den Aufbau einer stabilen Beziehung zwischen Mensch und Hund durch effektives Training und souveräne Anleitung. Tanja, eine erfahrene Hundetrainerin und psychologischer Coach, führt durch die Themen.

Verbindung zur vorherigen Episode

Tanja verweist auf die vorherige Episode, die sich mit den psychologischen Mustern der externalen und überzogenen internalen Kontrollüberzeugung beschäftigte. Diese Denkmuster beeinflussen das Verhalten und die Interaktion zwischen Mensch und Hund erheblich.

Einfluss von Denkmustern auf das Hundetraining

Die Denkweise eines Menschen hat direkte Auswirkungen auf das Hundetraining. Tanja erklärt, dass unterschiedliche Menschen, trotz identischer Anweisungen, unterschiedliche Ergebnisse mit ihren Hunden erzielen aufgrund ihrer individuellen Denkmuster.

Externe Kontrollüberzeugung

Menschen mit einer externen Kontrollüberzeugung geben die Verantwortung für ihre Entscheidungen und die ihres Hundes nach außen ab. Dies kann zu passivem Verhalten führen, was negative Auswirkungen auf die Sicherheit und das Verhalten des Hundes hat.

Überzogene interne Kontrollüberzeugung

Im Gegensatz dazu suchen Menschen mit einer überzogenen internen Kontrollüberzeugung die Schuld für Probleme vorwiegend bei sich selbst. Dies führt oft zu Fehlinterpretationen des Hundeverhaltens und kann zu einem Ungleichgewicht in der Beziehung zwischen Mensch und Hund führen.

Handlungsfähigkeit und Verantwortung

Tanja betont die Wichtigkeit, dass Menschen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und aktiv in die Erziehung ihrer Hunde eingreifen, um ein harmonisches Zusammenleben zu gewährleisten.

Schlussfolgerung und Einladung zum Coaching

Zum Abschluss ermutigt Tanja die Zuhörer, ihre Denkmuster zu reflektieren und gegebenenfalls Unterstützung in Form von Seminaren oder Workshops zu suchen, um eine starke Beziehung zu ihrem Hund aufzubauen.

Einführung in den Podcast

In diesem Podcast geht es um den Aufbau einer stabilen Beziehung zwischen Mensch und Hund durch effektives Training und souveräne Anleitung. Tanja, eine erfahrene Hundetrainerin und psychologischer Coach, führt durch die Themen.

Verbindung zur vorherigen Episode

Tanja verweist auf die vorherige Episode, die sich mit den psychologischen Mustern der externalen und überzogenen internalen Kontrollüberzeugung beschäftigte. Diese Denkmuster beeinflussen das Verhalten und die Interaktion zwischen Mensch und Hund erheblich.

Einfluss von Denkmustern auf das Hundetraining

Die Denkweise eines Menschen hat direkte Auswirkungen auf das Hundetraining. Tanja erklärt, dass unterschiedliche Menschen, trotz identischer Anweisungen, unterschiedliche Ergebnisse mit ihren Hunden erzielen aufgrund ihrer individuellen Denkmuster.

Externe Kontrollüberzeugung

Menschen mit einer externen Kontrollüberzeugung geben die Verantwortung für ihre Entscheidungen und die ihres Hundes nach außen ab. Dies kann zu passivem Verhalten führen, was negative Auswirkungen auf die Sicherheit und das Verhalten des Hundes hat.

Überzogene interne Kontrollüberzeugung

Im Gegensatz dazu suchen Menschen mit einer überzogenen internen Kontrollüberzeugung die Schuld für Probleme vorwiegend bei sich selbst. Dies führt oft zu Fehlinterpretationen des Hundeverhaltens und kann zu einem Ungleichgewicht in der Beziehung zwischen Mensch und Hund führen.

Handlungsfähigkeit und Verantwortung

Tanja betont die Wichtigkeit, dass Menschen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und aktiv in die Erziehung ihrer Hunde eingreifen, um ein harmonisches Zusammenleben zu gewährleisten.

Schlussfolgerung und Einladung zum Coaching

Zum Abschluss ermutigt Tanja die Zuhörer, ihre Denkmuster zu reflektieren und gegebenenfalls Unterstützung in Form von Seminaren oder Workshops zu suchen, um eine starke Beziehung zu ihrem Hund aufzubauen.

Schuld außen und Schuld innen

08.02.2026

Einführung in den Podcast

Tanja, Hundetrainerin und psychologischer Coach, begrüßt die Hörer und informiert über neue Workshop-Angebote, die auf ihrer Webseite verfügbar sind. Sie betont, wie wichtig es ist, eine gute Beziehung zwischen Mensch und Hund aufzubauen.

Das Thema Schuld im Hundetraining

In dieser Episode behandelt Tanja das Konzept der Schuld, insbesondere die Unterscheidung zwischen Schuld im Außen und Schuld im Innen. Sie beschreibt, wie unterschiedliche Haltertypen mit Problemen im Hundetraining umgehen und wie diese Perspektiven das Training beeinflussen können.

Externale Kontrollüberzeugung

Tanja erklärt, dass viele Menschen die Verantwortung für das Verhalten ihres Hundes auf äußere Faktoren schieben, wie Trainer oder Umstände. Dies kann zu einer externen Kontrollüberzeugung führen, bei der die Betroffenen sich handlungsunfähig fühlen und keine Eigenverantwortung übernehmen.

Internale Kontrollüberzeugung

Im Gegensatz dazu gibt es auch Menschen mit einer überzogenen internalen Kontrollüberzeugung, die glauben, dass sie für alles, was im Leben passiert, verantwortlich sind. Dies kann zu großem Stress und psychischen Belastungen führen. Tanja erläutert, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zu finden und Verantwortung angemessen zu verteilen.

Praktische Tipps zur Veränderung

Tanja gibt den Hörern Ratschläge, wie sie ihre Perspektive ändern können, um mit Schuldgefühlen umzugehen. Sie empfiehlt, kleine Ziele zu setzen und sich bewusst zu machen, dass nicht alle Herausforderungen allein zu bewältigen sind. Der Umgang mit inneren Kritikern wird ebenfalls thematisiert.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Ermutigung, die eigene Haltung zu reflektieren und sich Unterstützung zu suchen, um die Beziehung zu ihrem Hund zu verbessern. Hörer werden eingeladen, den Podcast weiterzuempfehlen und aktiv an ihrer Entwicklung zu arbeiten.

Einführung in den Podcast

Tanja, Hundetrainerin und psychologischer Coach, begrüßt die Hörer und informiert über neue Workshop-Angebote, die auf ihrer Webseite verfügbar sind. Sie betont, wie wichtig es ist, eine gute Beziehung zwischen Mensch und Hund aufzubauen.

Das Thema Schuld im Hundetraining

In dieser Episode behandelt Tanja das Konzept der Schuld, insbesondere die Unterscheidung zwischen Schuld im Außen und Schuld im Innen. Sie beschreibt, wie unterschiedliche Haltertypen mit Problemen im Hundetraining umgehen und wie diese Perspektiven das Training beeinflussen können.

Externale Kontrollüberzeugung

Tanja erklärt, dass viele Menschen die Verantwortung für das Verhalten ihres Hundes auf äußere Faktoren schieben, wie Trainer oder Umstände. Dies kann zu einer externen Kontrollüberzeugung führen, bei der die Betroffenen sich handlungsunfähig fühlen und keine Eigenverantwortung übernehmen.

Internale Kontrollüberzeugung

Im Gegensatz dazu gibt es auch Menschen mit einer überzogenen internalen Kontrollüberzeugung, die glauben, dass sie für alles, was im Leben passiert, verantwortlich sind. Dies kann zu großem Stress und psychischen Belastungen führen. Tanja erläutert, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zu finden und Verantwortung angemessen zu verteilen.

Praktische Tipps zur Veränderung

Tanja gibt den Hörern Ratschläge, wie sie ihre Perspektive ändern können, um mit Schuldgefühlen umzugehen. Sie empfiehlt, kleine Ziele zu setzen und sich bewusst zu machen, dass nicht alle Herausforderungen allein zu bewältigen sind. Der Umgang mit inneren Kritikern wird ebenfalls thematisiert.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Ermutigung, die eigene Haltung zu reflektieren und sich Unterstützung zu suchen, um die Beziehung zu ihrem Hund zu verbessern. Hörer werden eingeladen, den Podcast weiterzuempfehlen und aktiv an ihrer Entwicklung zu arbeiten.