für mehr von Gott
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für mehr von Gott

Dirk Egger CRV

Beschreibung

Auch Lust auf mehr von Gott – praktisch für deinen Alltag?
Aber keinen Bock auf langweiligen christlichen Content?
Dann bist du hier genau richtig!
Ich bin Ordensmann (Augustiner-Chorherr) und Priester und gebe gern weiter, was ich von Gott empfangen habe.
Hier findest du das Best-of meiner Predigten und Teachings.
>>> Für mehr von Gott – für euch! <<<

Willst du was wissen, Kontakt aufnehmen oder hast sonst was auf dem Herzen?
Immer her damit: dirkeggercrv.fmvg@gmail.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#208 Was es bringt, Jesus zu (be)kennen

23.08.2026

Die Bedeutung neuer Begegnungen

Die Reflexion über das Kennenlernen neuer Menschen zeigt, dass wir oft den Wunsch haben, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Dies wirft die Frage auf, wie wir wahrgenommen werden und was andere über uns denken. Im Gegensatz dazu geht es bei Jesus nicht um Selbstinszenierung, sondern um die Liebe zu den Menschen und die Offenbarung seiner Identität.

Das Christusbekenntnis

Petrus erkennt Jesus als den Messias, was den Höhepunkt des Matthäusevangeliums darstellt. Diese Erkenntnis ist entscheidend, um zu verstehen, dass Jesus nicht nur ein Prophet, sondern Gott in Menschengestalt ist. Die Bedeutung des Menschensohns war zur damaligen Zeit den Menschen bekannt, doch viele erkannten nicht, wer Jesus wirklich war.

Die Offenbarung in Caesarea Philippi

Die Erkenntnis des Petrus geschah nicht an einem zentralen Ort wie Jerusalem, sondern in Caesarea Philippi, einem Randgebiet, wo die Menschen wenig über den Messias wussten. Diese Umgebung zeigt, dass Jesus auch in den unerwartetsten Situationen erkannt werden kann, oft in alltäglichen Begegnungen.

Die Herausforderung, Jesus zu bekennen

Die Frage, wer Jesus für uns ist, wird zur zentralen Herausforderung. Es ist wichtig, nicht nur über Jesus zu sprechen, sondern eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben und diese in unseren Begegnungen mit anderen zu teilen. Die Erkenntnis, dass Jesus der Messias ist, ist nicht nur für Petrus von Bedeutung, sondern auch für uns heute.

Die Rolle der Kirche

Jesus baut seine Kirche auf dem Bekenntnis zu ihm und auf Menschen, die diese Beziehung leben. Die Vollmacht, die Petrus als erster Papst erhielt, zeigt, dass die Kirche nicht nur eine institutionelle, sondern auch eine persönliche Dimension hat. Jeder Gläubige hat die Aufgabe, Jesus zu bekennen und anderen von ihm zu erzählen.

Die Verantwortung des Einzelnen

Die Zusammenfassung schließt mit der Aufforderung, in zukünftigen Begegnungen nicht nur über den eigenen Eindruck nachzudenken, sondern auch darüber, ob die andere Person Jesus kennt. Es liegt an jedem Einzelnen, Zeugnis für Jesus zu geben und ihn in das Leben anderer zu bringen.

Die Bedeutung neuer Begegnungen

Die Reflexion über das Kennenlernen neuer Menschen zeigt, dass wir oft den Wunsch haben, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Dies wirft die Frage auf, wie wir wahrgenommen werden und was andere über uns denken. Im Gegensatz dazu geht es bei Jesus nicht um Selbstinszenierung, sondern um die Liebe zu den Menschen und die Offenbarung seiner Identität.

Das Christusbekenntnis

Petrus erkennt Jesus als den Messias, was den Höhepunkt des Matthäusevangeliums darstellt. Diese Erkenntnis ist entscheidend, um zu verstehen, dass Jesus nicht nur ein Prophet, sondern Gott in Menschengestalt ist. Die Bedeutung des Menschensohns war zur damaligen Zeit den Menschen bekannt, doch viele erkannten nicht, wer Jesus wirklich war.

Die Offenbarung in Caesarea Philippi

Die Erkenntnis des Petrus geschah nicht an einem zentralen Ort wie Jerusalem, sondern in Caesarea Philippi, einem Randgebiet, wo die Menschen wenig über den Messias wussten. Diese Umgebung zeigt, dass Jesus auch in den unerwartetsten Situationen erkannt werden kann, oft in alltäglichen Begegnungen.

Die Herausforderung, Jesus zu bekennen

Die Frage, wer Jesus für uns ist, wird zur zentralen Herausforderung. Es ist wichtig, nicht nur über Jesus zu sprechen, sondern eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben und diese in unseren Begegnungen mit anderen zu teilen. Die Erkenntnis, dass Jesus der Messias ist, ist nicht nur für Petrus von Bedeutung, sondern auch für uns heute.

Die Rolle der Kirche

Jesus baut seine Kirche auf dem Bekenntnis zu ihm und auf Menschen, die diese Beziehung leben. Die Vollmacht, die Petrus als erster Papst erhielt, zeigt, dass die Kirche nicht nur eine institutionelle, sondern auch eine persönliche Dimension hat. Jeder Gläubige hat die Aufgabe, Jesus zu bekennen und anderen von ihm zu erzählen.

Die Verantwortung des Einzelnen

Die Zusammenfassung schließt mit der Aufforderung, in zukünftigen Begegnungen nicht nur über den eigenen Eindruck nachzudenken, sondern auch darüber, ob die andere Person Jesus kennt. Es liegt an jedem Einzelnen, Zeugnis für Jesus zu geben und ihn in das Leben anderer zu bringen.

#207 Was tun, wenn Gott Gebet nicht erhört?

16.08.2026

Einleitung zum Thema Gebet

Das Thema der Episode dreht sich um die Erfahrungen von unerhörten Gebeten und was dies über unseren Glauben und unser Verständnis von Gott aussagt. Viele Menschen haben schon erlebt, dass ihre Bitten nicht erfüllt wurden, was zu Fragen und Zweifeln führen kann.

Das Evangelium und die Reaktion Jesu

Im Evangelium wird eine Frau beschrieben, die Jesus um Hilfe für ihre Tochter bittet. Jesus antwortet jedoch zunächst nicht und weist sie schroff ab. Diese Reaktion wirft Fragen auf, warum Jesus so handelt, insbesondere im Vergleich zu seinen anderen Wundern und Heilungen.

Die Bedeutung von Gebet

Es wird erklärt, dass Gebet nicht wie ein Automat funktioniert, der sofortige Antworten liefert. Vielmehr ist es ein Prozess, in dem Gott uns lehrt, Vertrauen zu haben und geduldig zu sein. Die Erhörung unserer Gebete geschieht nicht immer nach unserem Wunsch, sondern zu unserem Besten.

Gründe für unerhörte Gebete

Der Sprecher nennt mehrere Gründe, warum Gebete unerhört bleiben könnten: die Zeit ist vielleicht noch nicht reif, wir sollten weiter beten, oder Gott hat etwas Besseres für uns im Sinn. Diese unerfüllten Wünsche können uns auch helfen, mehr über uns selbst und unseren Glauben zu lernen.

Vertrauen in Gott

Die Episode schließt mit der Botschaft, dass wir trotz unerhörter Gebete Vertrauen in Gott haben sollen. Jesus selbst hat auch erlebt, dass seine Bitten nicht erfüllt wurden, was uns zeigt, dass wir mit unseren Zweifeln und Schmerzen zu ihm kommen können.

Schlussfolgerung

Die Erhörung von Gebeten bleibt letztendlich in Gottes Hand. Wir sollten die Gewissheit haben, dass Gott uns hört, und gleichzeitig lernen, die Ergebnisse seiner Antworten zu akzeptieren, auch wenn sie nicht unseren Erwartungen entsprechen.

Einleitung zum Thema Gebet

Das Thema der Episode dreht sich um die Erfahrungen von unerhörten Gebeten und was dies über unseren Glauben und unser Verständnis von Gott aussagt. Viele Menschen haben schon erlebt, dass ihre Bitten nicht erfüllt wurden, was zu Fragen und Zweifeln führen kann.

Das Evangelium und die Reaktion Jesu

Im Evangelium wird eine Frau beschrieben, die Jesus um Hilfe für ihre Tochter bittet. Jesus antwortet jedoch zunächst nicht und weist sie schroff ab. Diese Reaktion wirft Fragen auf, warum Jesus so handelt, insbesondere im Vergleich zu seinen anderen Wundern und Heilungen.

Die Bedeutung von Gebet

Es wird erklärt, dass Gebet nicht wie ein Automat funktioniert, der sofortige Antworten liefert. Vielmehr ist es ein Prozess, in dem Gott uns lehrt, Vertrauen zu haben und geduldig zu sein. Die Erhörung unserer Gebete geschieht nicht immer nach unserem Wunsch, sondern zu unserem Besten.

Gründe für unerhörte Gebete

Der Sprecher nennt mehrere Gründe, warum Gebete unerhört bleiben könnten: die Zeit ist vielleicht noch nicht reif, wir sollten weiter beten, oder Gott hat etwas Besseres für uns im Sinn. Diese unerfüllten Wünsche können uns auch helfen, mehr über uns selbst und unseren Glauben zu lernen.

Vertrauen in Gott

Die Episode schließt mit der Botschaft, dass wir trotz unerhörter Gebete Vertrauen in Gott haben sollen. Jesus selbst hat auch erlebt, dass seine Bitten nicht erfüllt wurden, was uns zeigt, dass wir mit unseren Zweifeln und Schmerzen zu ihm kommen können.

Schlussfolgerung

Die Erhörung von Gebeten bleibt letztendlich in Gottes Hand. Wir sollten die Gewissheit haben, dass Gott uns hört, und gleichzeitig lernen, die Ergebnisse seiner Antworten zu akzeptieren, auch wenn sie nicht unseren Erwartungen entsprechen.

#206 Echte Freude wegen dem Ziel vor Augen

15.08.2026

Die Gedanken zu Festen

Festlichkeiten werden oft mit Freude assoziiert, doch viele denken auch an die damit verbundene Arbeit und den Stress, insbesondere diejenigen, die die Veranstaltungen organisieren. Im Gegensatz dazu stehen Sorgen und Ängste, vor allem die Angst vor dem Tod und dem Verlust von geliebten Menschen.

Angst und Glauben

Die Angst vor dem Tod ist nicht nur ein Thema für ältere Menschen, sondern begegnet auch Jüngeren. Ein Beispiel aus einem Taufgespräch zeigt, dass auch junge Erwachsene Fragen zum Glauben und zur Ewigkeit haben. Es wird betont, dass der Glaube Trost bietet, da er die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod vermittelt.

Die Rolle der Mutter Gottes

Das Fest, das gefeiert wird, hat eine tiefe religiöse Bedeutung, da es die Hoffnung auf das Leben nach dem Tod symbolisiert. Die Mutter Gottes wird als Vorbild hervorgehoben, die zeigt, dass es ein Weiterleben gibt, und dass sowohl Seele als auch Körper in den Himmel kommen.

Glaube und Handeln

Es wird darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, die Glaubensinhalte nicht nur zu verstehen, sondern sie auch im Herzen zu verankern und im täglichen Leben umzusetzen. Die Liebe, die man empfängt, sollte auch in Taten ausgedrückt werden, um die Beziehung zu Gott und zu anderen zu stärken.

Die Verbindung von Liebe und Glauben

Der Glaube wird als eine Liebesbeziehung dargestellt, die die Menschen miteinander verbindet. Es wird betont, dass man Gott und seinen Nächsten lieben sollte, was die Grundlage für eine erfüllte und glückliche Beziehung ist. Liebe ist eine Kraft, die auch die Angst vor dem Tod überwindet.

Die Bedeutung der Taten

Es ist entscheidend, dass die Taten im Einklang mit dem Glauben stehen. Die Aufforderung, Gottes Wort zu hören und zu befolgen, wird als Schlüssel zu einem erfüllten Leben angesehen. Die Beziehung zu Gott ist ein zentraler Aspekt des Glaubens, der den Menschen hilft, ihre Berufung zu erkennen.

Schlussgedanken zum Fest

Zum Abschluss wird die Hoffnung geäußert, dass Festlichkeiten in Zukunft weniger mit Sorgen und mehr mit Freude und der Aussicht auf das Himmelreich verbunden werden. Die Mutter Gottes wird als Begleiterin auf diesem Weg gesehen.

Die Gedanken zu Festen

Festlichkeiten werden oft mit Freude assoziiert, doch viele denken auch an die damit verbundene Arbeit und den Stress, insbesondere diejenigen, die die Veranstaltungen organisieren. Im Gegensatz dazu stehen Sorgen und Ängste, vor allem die Angst vor dem Tod und dem Verlust von geliebten Menschen.

Angst und Glauben

Die Angst vor dem Tod ist nicht nur ein Thema für ältere Menschen, sondern begegnet auch Jüngeren. Ein Beispiel aus einem Taufgespräch zeigt, dass auch junge Erwachsene Fragen zum Glauben und zur Ewigkeit haben. Es wird betont, dass der Glaube Trost bietet, da er die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod vermittelt.

Die Rolle der Mutter Gottes

Das Fest, das gefeiert wird, hat eine tiefe religiöse Bedeutung, da es die Hoffnung auf das Leben nach dem Tod symbolisiert. Die Mutter Gottes wird als Vorbild hervorgehoben, die zeigt, dass es ein Weiterleben gibt, und dass sowohl Seele als auch Körper in den Himmel kommen.

Glaube und Handeln

Es wird darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, die Glaubensinhalte nicht nur zu verstehen, sondern sie auch im Herzen zu verankern und im täglichen Leben umzusetzen. Die Liebe, die man empfängt, sollte auch in Taten ausgedrückt werden, um die Beziehung zu Gott und zu anderen zu stärken.

Die Verbindung von Liebe und Glauben

Der Glaube wird als eine Liebesbeziehung dargestellt, die die Menschen miteinander verbindet. Es wird betont, dass man Gott und seinen Nächsten lieben sollte, was die Grundlage für eine erfüllte und glückliche Beziehung ist. Liebe ist eine Kraft, die auch die Angst vor dem Tod überwindet.

Die Bedeutung der Taten

Es ist entscheidend, dass die Taten im Einklang mit dem Glauben stehen. Die Aufforderung, Gottes Wort zu hören und zu befolgen, wird als Schlüssel zu einem erfüllten Leben angesehen. Die Beziehung zu Gott ist ein zentraler Aspekt des Glaubens, der den Menschen hilft, ihre Berufung zu erkennen.

Schlussgedanken zum Fest

Zum Abschluss wird die Hoffnung geäußert, dass Festlichkeiten in Zukunft weniger mit Sorgen und mehr mit Freude und der Aussicht auf das Himmelreich verbunden werden. Die Mutter Gottes wird als Begleiterin auf diesem Weg gesehen.