G'sundes Südtirol - Die Südtirol 1 Gesundheitspraxis
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G'sundes Südtirol - Die Südtirol 1 Gesundheitspraxis

Südtirol 1

Beschreibung

Dr. Thuile ist Komplementärmediziner mit Schwerpunkten Naturheilkunde, Vorsorge und Ernährung, Sportmediziner, Bestsellerautor und Südtirol-1-Radio-Doc. Christine Rabanser ist eine bekannte Radio-Stimme und als G’sundes-Südtirol-Redakteurin immer hinter den neuesten Trends und Entwicklungen und den besten, einfachen Tipps für zuhause her. Gemeinsam liefern sie monatlich ein Schwerpunktthema, verständlich und auf den Punkt gebracht. Alles auch zum Nachlesen unter suedtirol1.it. Eure Fragen dazu gerne an gesundheitspraxis@suedtirol1.it.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Leicht durch den Sommer

28.07.2026

Einführung in den Sommer

In dieser Episode geht es darum, wie man leicht und gesund durch den Sommer kommen kann. Ernährung, Bewegung und die Verwendung von Kräutern spielen eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Wohlbefindens in der Hitze.

Ernährung im Sommer

Eine leichte und gesunde Ernährung ist entscheidend, um den Körper während heißer Tage zu unterstützen. Obst und Gemüse sind reich an Wasser, Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders empfehlenswert sind Wassermelonen, Kirschen und verschiedene Salate. Außerdem sollten Eiweiße, wie Fisch und Hülsenfrüchte, sowie leicht verdauliche Kohlenhydrate, wie Reis, in die Ernährung integriert werden.

Flüssigkeitszufuhr

Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist unerlässlich. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee sollten konsumiert werden, wobei eiskalte Getränke vermieden werden sollten, da sie den Körper zusätzlich erwärmen. Obst und Gemüse tragen zur Flüssigkeitsaufnahme bei.

Kräuter für die Erfrischung

Frische Kräuter wie Pfefferminze, Zitronenmelisse und Basilikum haben kühlende Eigenschaften und sind ideal für Sommergerichte und Getränke. Diese Kräuter können sowohl in Salaten als auch in Getränken verwendet werden, um Erfrischung und Geschmack zu bieten.

Bedeutung von Bewegung

Regelmäßige Bewegung ist wichtig für die Gesundheit, besonders im Sommer. Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind ideal, um fit zu bleiben. Die besten Zeiten für sportliche Betätigung sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.

Tipps zur Gesundheit im Sommer

Es ist wichtig, während der Bewegung auf den Körper zu hören, Pausen einzulegen und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Nach dem Sport sollte eine leichte, nährstoffreiche Ernährung bevorzugt werden, um dem Körper die notwendigen Nährstoffe zurückzugeben.

Einführung in den Sommer

In dieser Episode geht es darum, wie man leicht und gesund durch den Sommer kommen kann. Ernährung, Bewegung und die Verwendung von Kräutern spielen eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Wohlbefindens in der Hitze.

Ernährung im Sommer

Eine leichte und gesunde Ernährung ist entscheidend, um den Körper während heißer Tage zu unterstützen. Obst und Gemüse sind reich an Wasser, Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders empfehlenswert sind Wassermelonen, Kirschen und verschiedene Salate. Außerdem sollten Eiweiße, wie Fisch und Hülsenfrüchte, sowie leicht verdauliche Kohlenhydrate, wie Reis, in die Ernährung integriert werden.

Flüssigkeitszufuhr

Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist unerlässlich. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee sollten konsumiert werden, wobei eiskalte Getränke vermieden werden sollten, da sie den Körper zusätzlich erwärmen. Obst und Gemüse tragen zur Flüssigkeitsaufnahme bei.

Kräuter für die Erfrischung

Frische Kräuter wie Pfefferminze, Zitronenmelisse und Basilikum haben kühlende Eigenschaften und sind ideal für Sommergerichte und Getränke. Diese Kräuter können sowohl in Salaten als auch in Getränken verwendet werden, um Erfrischung und Geschmack zu bieten.

Bedeutung von Bewegung

Regelmäßige Bewegung ist wichtig für die Gesundheit, besonders im Sommer. Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind ideal, um fit zu bleiben. Die besten Zeiten für sportliche Betätigung sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.

Tipps zur Gesundheit im Sommer

Es ist wichtig, während der Bewegung auf den Körper zu hören, Pausen einzulegen und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Nach dem Sport sollte eine leichte, nährstoffreiche Ernährung bevorzugt werden, um dem Körper die notwendigen Nährstoffe zurückzugeben.

Wunderwerk Füße!

30.06.2026

Die Bedeutung der Füße

Füße sind ein oft vernachlässigter Teil unseres Körpers, obwohl sie aus 26 Knochen, 33 Gelenken und über 100 Bändern bestehen. Sie tragen das gesamte Körpergewicht und sind für unsere Mobilität unerlässlich. Durchschnittlich legen wir im Leben etwa 160.000 Kilometer zurück, was den Füßen enormen Druck aussetzt.

Häufige Fußprobleme

Rund 75 % der Menschen leiden irgendwann an Fußproblemen, darunter Hammerzehen, Ballenzehen und Spreizfüße. Frauen sind dabei viermal häufiger betroffen. Viele Probleme entstehen durch falsches Schuhwerk und ungenügende Beachtung der Fußgesundheit.

Vorbeugung und Behandlung

Wichtige Maßnahmen zur Pflege der Füße umfassen den Wechsel zu bequemen Schuhen, regelmäßige Fußgymnastik und gegebenenfalls den Besuch eines Orthopäden. Auch die richtige Nagelpflege ist entscheidend, um eingewachsenen Nägeln und Entzündungen vorzubeugen.

Spezielle Fußbeschwerden

Das Morton-Neurom und das Tarsal-Tunnelsyndrom sind zwei häufige, aber oft unbekannte Fußprobleme. Sie können durch enge Schuhe verursacht werden und führen zu Schmerzen und Taubheitsgefühlen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig, um langfristige Schäden zu vermeiden.

Die richtige Pflege

Regelmäßige Fußpflege, das Tragen atmungsaktiver Schuhe und barfuß gehen sind einfache Möglichkeiten, die Fußgesundheit zu unterstützen. Zudem sind Fußmassagen und kühle Fußbäder wohltuend und fördern das Wohlbefinden.

Die Bedeutung der Füße

Füße sind ein oft vernachlässigter Teil unseres Körpers, obwohl sie aus 26 Knochen, 33 Gelenken und über 100 Bändern bestehen. Sie tragen das gesamte Körpergewicht und sind für unsere Mobilität unerlässlich. Durchschnittlich legen wir im Leben etwa 160.000 Kilometer zurück, was den Füßen enormen Druck aussetzt.

Häufige Fußprobleme

Rund 75 % der Menschen leiden irgendwann an Fußproblemen, darunter Hammerzehen, Ballenzehen und Spreizfüße. Frauen sind dabei viermal häufiger betroffen. Viele Probleme entstehen durch falsches Schuhwerk und ungenügende Beachtung der Fußgesundheit.

Vorbeugung und Behandlung

Wichtige Maßnahmen zur Pflege der Füße umfassen den Wechsel zu bequemen Schuhen, regelmäßige Fußgymnastik und gegebenenfalls den Besuch eines Orthopäden. Auch die richtige Nagelpflege ist entscheidend, um eingewachsenen Nägeln und Entzündungen vorzubeugen.

Spezielle Fußbeschwerden

Das Morton-Neurom und das Tarsal-Tunnelsyndrom sind zwei häufige, aber oft unbekannte Fußprobleme. Sie können durch enge Schuhe verursacht werden und führen zu Schmerzen und Taubheitsgefühlen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig, um langfristige Schäden zu vermeiden.

Die richtige Pflege

Regelmäßige Fußpflege, das Tragen atmungsaktiver Schuhe und barfuß gehen sind einfache Möglichkeiten, die Fußgesundheit zu unterstützen. Zudem sind Fußmassagen und kühle Fußbäder wohltuend und fördern das Wohlbefinden.

Alpine Heilkräuter

26.05.2026

Alpine Heilkräuter als Lebensformen in rauem Umfeld

Alpine Heilkräuter entwickeln eine Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen wie Bitterstoffe, ätherische Öle und Gerbstoffe, um extreme Bedingungen wie Kälte, Wind und starke Sonne zu überstehen. Diese Anpassungen machen sie robust und liefern Wirkstoffe, die auch für den menschlichen Organismus von Nutzen sein können. Die Vielfalt der Pflanzen hebt ihre Bedeutung als Beobachtungsobjekte für natürliche Heilweisen hervor.

Arnica, Bachgräser und Taubnessel

Arnica enthält in der Blüte den Wirkstoff Helenalin, der entzündungshemmend, schmerzlindernd und abschwellend wirkt, jedoch nur äußerlich angewendet werden sollte. Bachgräser liefern Bitterstoffe, Vitamine, Kalzium und Eisen; sie unterstützen Verdauung, Abwehr und haben antibakterielle Eigenschaften. Taubnessel enthält Iridoide, Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle, wirkt regulierend auf den Zyklus und kann Harnwege unterstützen.

Wichtige Begleitpflanzen und ihre Wirkungen

Gundermann schützt Blase und Niere, regt die Wasserausscheidung an und kann äußerlich als Heilmittel genutzt werden. Alpenbaldrian wirkt beruhigend auf Nerven, fördert Schlaf und mildert Prüfungs- oder Aufregungsstress. Lungenkraut unterstützt die Lunge durch Schleimstoffe und enthält Kieselsäure, die das Bindegewebe stärkt. Knoblauchsrauke liefert antibakterielle Wirkstoffe sowie entzündungshemmende Eigenschaften und unterstützt Verdauung und Atemwege.

Weitere alpine Heilpflanzen und typische Anwendungen

Labkraut stärkt Lymph- und Nierensystem, fördert den Lymphfluss und wirkt diuretisch. Alpensauerampfer stimuliert Darmpassage und liefert Vitamin C zusammen mit Oxalsäure, wodurch es gemischte Effekte hat. Wundklee unterstützt Wundheilung durch Gerbstoffe und entzündungshemmende Farbstoffe, auch bei Mundschleimhautentzündungen und Verbrennungen. Diese Vielfalt zeigt, wie alpine Kräuter vielseitig genutzt werden können, ohne konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Alpine Heilkräuter als Lebensformen in rauem Umfeld

Alpine Heilkräuter entwickeln eine Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen wie Bitterstoffe, ätherische Öle und Gerbstoffe, um extreme Bedingungen wie Kälte, Wind und starke Sonne zu überstehen. Diese Anpassungen machen sie robust und liefern Wirkstoffe, die auch für den menschlichen Organismus von Nutzen sein können. Die Vielfalt der Pflanzen hebt ihre Bedeutung als Beobachtungsobjekte für natürliche Heilweisen hervor.

Arnica, Bachgräser und Taubnessel

Arnica enthält in der Blüte den Wirkstoff Helenalin, der entzündungshemmend, schmerzlindernd und abschwellend wirkt, jedoch nur äußerlich angewendet werden sollte. Bachgräser liefern Bitterstoffe, Vitamine, Kalzium und Eisen; sie unterstützen Verdauung, Abwehr und haben antibakterielle Eigenschaften. Taubnessel enthält Iridoide, Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle, wirkt regulierend auf den Zyklus und kann Harnwege unterstützen.

Wichtige Begleitpflanzen und ihre Wirkungen

Gundermann schützt Blase und Niere, regt die Wasserausscheidung an und kann äußerlich als Heilmittel genutzt werden. Alpenbaldrian wirkt beruhigend auf Nerven, fördert Schlaf und mildert Prüfungs- oder Aufregungsstress. Lungenkraut unterstützt die Lunge durch Schleimstoffe und enthält Kieselsäure, die das Bindegewebe stärkt. Knoblauchsrauke liefert antibakterielle Wirkstoffe sowie entzündungshemmende Eigenschaften und unterstützt Verdauung und Atemwege.

Weitere alpine Heilpflanzen und typische Anwendungen

Labkraut stärkt Lymph- und Nierensystem, fördert den Lymphfluss und wirkt diuretisch. Alpensauerampfer stimuliert Darmpassage und liefert Vitamin C zusammen mit Oxalsäure, wodurch es gemischte Effekte hat. Wundklee unterstützt Wundheilung durch Gerbstoffe und entzündungshemmende Farbstoffe, auch bei Mundschleimhautentzündungen und Verbrennungen. Diese Vielfalt zeigt, wie alpine Kräuter vielseitig genutzt werden können, ohne konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.