Glückskinder
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Glückskinder

Yvonne George

Beschreibung

Glückskinder Podcast für Menschen, die Kinder begleiten.

Für alle, die spüren: Es geht auch anders. Tiefer. Wahrhaftiger.

Im Glückskinder Podcast geht es um bedürfnisorientiertes Leben mit Kindern – und mit uns selbst.

Mit Impulsen aus der Bindungspädagogik, Traumapädagogik und der gewaltfreien Kommunikation lade ich dich ein, neue Perspektiven einzunehmen:

Für echte Verbindung,
eine sichere Eltern-Kind-Beziehung und
einen liebevollen Umgang mit den eigenen inneren Anteilen.

Hier findest du Raum für Reflexion, ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen und konkrete Alltagshilfe – damit du deinen ganz eigenen Weg in ein bewusstes, beziehungsstarkes Familienleben gehen kannst.

Herzlich Willkommen, Glückskind 🍀

Seit 2004 helfe ich Menschen, die Kinder begleiten – früher als Familienhelferin in Berlin, heute als Familiencoach mit Fokus auf bedürfnisorientierte Begleitung.

Ich helfe dir dabei, für deine Familie eure aktuelle Herausforderung zu lösen, damit ihr wieder mehr Harmonie im Alltag erleben könnt.

🦋 Ohne Druck, Zwang oder Manipulation.
🦋 Stattdessen mit Vertrauen, Herz & absoluter Klarheit

Im Glückskinder Familiencoaching profitierst du 1:1 von meiner langjährigen Arbeit als Familiencoach, Bindungs- und Traumapädagogin.

Mit echtem Herzblut, tiefem Verständnis für deine Lebenswelt und einem systemischen Blick auf das, was ihr jetzt wirklich braucht.

Meine Spezialität: Ich erkenne verborgene Muster wie Sherlock🕵️‍♀️.

In den letzten 20 Jahren durfte ich tausende Menschen durch ihre persönlichen Prozesse begleiten.

In meinem Break the Cycle Coaching helfe ich dir, toxische Muster aus deiner Herkunftsfamilie in Leichtigkeit zu verwandeln, damit sich dein Traumleben vor dir entfaltet.

Erlebe eine völlig neue Dimension von Fülle in allen Lebensbereichen:

🦋 Beziehungen.
🦋 Geld.
🦋 Berufung.

Du hast eine starke Vision für diese Welt?

In meinen Coaching Räumen zeige ich dir, wie du deine neue Identität als Leaderin und Mentorin zu 100% verkörperst.

Schau dir meine Angebote im Glückskinder Shop an oder arbeite direkt 1:1 mit mir im Coaching. Wir sehen uns auf meiner Homepage 👉🏽 www.yvonnegeorge.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#98 Parentifizierte Töchter: Dein Weg in die Selbstbestimmung (Teil 2)

05.08.2026

Einleitung und Gastvorstellung

Im Glückskinder-Podcast begrüßt Yvonne George die Selbstständige Luna Saracino, die Frauen hilft, ihre Sichtbarkeit auf Instagram zu steigern. Luna wird für ihren authentischen Ansatz geschätzt und hat einen Post über Parentifizierung bei Selbstständigen verfasst, der das heutige Gespräch prägt.

Was ist Parentifizierung?

Parentifizierung beschreibt das Phänomen, wenn Kinder zu früh Verantwortung übernehmen und sich um ihre Eltern kümmern, was oft zu emotionalen Belastungen führt. Luna und Yvonne diskutieren, wie dies sich auf Selbstständige auswirkt und welche Muster sie in ihrer Arbeit erkennen.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Luna teilt, dass sie durch einen Burnout erkannte, wie sehr sie Verantwortung für andere übernahm, was zu emotionalen Schwierigkeiten führte. Beide sprechen über die Relevanz von frühen Erfahrungen in der Kindheit und deren Einfluss auf gegenwärtige Beziehungsmuster.

Umgang mit Wut und Abgrenzung

Luna beschreibt, wie sie Wut auf ihre Eltern verspürte, die sie in ihrer Kindheit mit Herausforderungen konfrontierten. Es ist wichtig, diese Gefühle zu verarbeiten, um sich nicht in alten Mustern zu verlieren und sich von der Vergangenheit zu distanzieren.

Selbstwirksamkeit und Unabhängigkeit

Die beiden diskutieren, wie Selbstständige oft in einem Muster der Abhängigkeit gefangen sind, und betonen die Bedeutung von Selbstvertrauen und der Fähigkeit, Fehler zuzulassen. Luna teilt ihre Methoden, um Selbstbestimmung zu erlangen und sich von äußeren Meinungen zu lösen.

Praktische Tipps zur Selbstfürsorge

Sie empfehlen, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, um emotionale Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen. Luna erzählt von ihrer Praxis, im Kölner Dom zu meditieren, um kreative Erleuchtung zu finden und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Schlussfolgerung und Einladung zur Verbindung

Am Ende des Gesprächs ermutigen sie die Hörer, die Freude an kleinen Dingen im Leben wiederzuentdecken und sich nicht von den Erwartungen anderer leiten zu lassen. Luna ist auf Instagram aktiv und bietet Unterstützung für Selbstständige an.

Einleitung und Gastvorstellung

Im Glückskinder-Podcast begrüßt Yvonne George die Selbstständige Luna Saracino, die Frauen hilft, ihre Sichtbarkeit auf Instagram zu steigern. Luna wird für ihren authentischen Ansatz geschätzt und hat einen Post über Parentifizierung bei Selbstständigen verfasst, der das heutige Gespräch prägt.

Was ist Parentifizierung?

Parentifizierung beschreibt das Phänomen, wenn Kinder zu früh Verantwortung übernehmen und sich um ihre Eltern kümmern, was oft zu emotionalen Belastungen führt. Luna und Yvonne diskutieren, wie dies sich auf Selbstständige auswirkt und welche Muster sie in ihrer Arbeit erkennen.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Luna teilt, dass sie durch einen Burnout erkannte, wie sehr sie Verantwortung für andere übernahm, was zu emotionalen Schwierigkeiten führte. Beide sprechen über die Relevanz von frühen Erfahrungen in der Kindheit und deren Einfluss auf gegenwärtige Beziehungsmuster.

Umgang mit Wut und Abgrenzung

Luna beschreibt, wie sie Wut auf ihre Eltern verspürte, die sie in ihrer Kindheit mit Herausforderungen konfrontierten. Es ist wichtig, diese Gefühle zu verarbeiten, um sich nicht in alten Mustern zu verlieren und sich von der Vergangenheit zu distanzieren.

Selbstwirksamkeit und Unabhängigkeit

Die beiden diskutieren, wie Selbstständige oft in einem Muster der Abhängigkeit gefangen sind, und betonen die Bedeutung von Selbstvertrauen und der Fähigkeit, Fehler zuzulassen. Luna teilt ihre Methoden, um Selbstbestimmung zu erlangen und sich von äußeren Meinungen zu lösen.

Praktische Tipps zur Selbstfürsorge

Sie empfehlen, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, um emotionale Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen. Luna erzählt von ihrer Praxis, im Kölner Dom zu meditieren, um kreative Erleuchtung zu finden und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Schlussfolgerung und Einladung zur Verbindung

Am Ende des Gesprächs ermutigen sie die Hörer, die Freude an kleinen Dingen im Leben wiederzuentdecken und sich nicht von den Erwartungen anderer leiten zu lassen. Luna ist auf Instagram aktiv und bietet Unterstützung für Selbstständige an.

#97 Parentifizierung: Darum fällt dir Nein sagen und Grenzen setzen schwer (Teil 1/2)

29.07.2026

Einführung in das Thema Parentifizierung

Yvonne George, Diplom-Sozialpädagogin und Bindungspädagogin, startet eine Miniserie über Parentifizierung, ein oft unterschätztes Thema, das die Dynamik in Eltern-Kind-Beziehungen und in der Arbeit mit Kindern betrifft. Sie möchte das Bewusstsein für die Auswirkungen von Parentifizierung schärfen und lädt dazu ein, eigene Erfahrungen zu reflektieren.

Was ist Parentifizierung?

Parentifizierung beschreibt den Prozess, in dem Kinder Verantwortung und emotionale Aufgaben übernehmen, die für Erwachsene vorgesehen sind. Es gibt zwei Hauptformen: die instrumentelle Parentifizierung, bei der Kinder praktische Aufgaben im Haushalt übernehmen, und die emotionale Parentifizierung, bei der sie emotionale Unterstützung für ihre Eltern bieten, was zu einer Überforderung führen kann.

Bindungspädagogische Perspektive

Die Bindung zwischen Kind und Bezugsperson sollte auf Sicherheit und Unterstützung basieren. Bei der Parentifizierung kehrt sich diese Hierarchie um, was zu einer emotionalen Belastung für das Kind führt. Kinder, die als emotionale Anker fungieren, können ihre eigene Entwicklung und Bedürfnisse nicht richtig wahrnehmen.

Langzeitfolgen der Parentifizierung

Erwachsene, die als Kinder parentifiziert wurden, tragen oft Muster mit sich, die ihre Fähigkeit einschränken, für sich selbst zu sorgen und Grenzen zu setzen. Diese Verhaltensmuster können zu einem „Helfer-Syndrom“ führen, das sich in Beziehungen zeigt, wo die eigenen Bedürfnisse oft ignoriert werden.

Praktische Fragen zur Selbstreflexion

Yvonne regt zur Selbstbeobachtung an, indem sie drei Fragen stellt: Wie oft übernimmst du Verantwortung, die nicht deine ist? Wie fühlst du dich, wenn du Nein sagst? Und wann hast du das letzte Mal deine eigenen Bedürfnisse wahrgenommen? Diese Reflexion kann helfen, alte Muster zu erkennen und zu durchbrechen.

Ausblick auf den nächsten Teil

Im zweiten Teil der Serie wird Yvonne mit einer erfolgreichen Unternehmerin sprechen, die ihre Erfahrungen mit Parentifizierung teilt und Tipps gibt, wie man von Abhängigkeit in Unabhängigkeit wechseln kann. Hörer sind eingeladen, den Podcast zu abonnieren, um keine Folge zu verpassen.

Einführung in das Thema Parentifizierung

Yvonne George, Diplom-Sozialpädagogin und Bindungspädagogin, startet eine Miniserie über Parentifizierung, ein oft unterschätztes Thema, das die Dynamik in Eltern-Kind-Beziehungen und in der Arbeit mit Kindern betrifft. Sie möchte das Bewusstsein für die Auswirkungen von Parentifizierung schärfen und lädt dazu ein, eigene Erfahrungen zu reflektieren.

Was ist Parentifizierung?

Parentifizierung beschreibt den Prozess, in dem Kinder Verantwortung und emotionale Aufgaben übernehmen, die für Erwachsene vorgesehen sind. Es gibt zwei Hauptformen: die instrumentelle Parentifizierung, bei der Kinder praktische Aufgaben im Haushalt übernehmen, und die emotionale Parentifizierung, bei der sie emotionale Unterstützung für ihre Eltern bieten, was zu einer Überforderung führen kann.

Bindungspädagogische Perspektive

Die Bindung zwischen Kind und Bezugsperson sollte auf Sicherheit und Unterstützung basieren. Bei der Parentifizierung kehrt sich diese Hierarchie um, was zu einer emotionalen Belastung für das Kind führt. Kinder, die als emotionale Anker fungieren, können ihre eigene Entwicklung und Bedürfnisse nicht richtig wahrnehmen.

Langzeitfolgen der Parentifizierung

Erwachsene, die als Kinder parentifiziert wurden, tragen oft Muster mit sich, die ihre Fähigkeit einschränken, für sich selbst zu sorgen und Grenzen zu setzen. Diese Verhaltensmuster können zu einem „Helfer-Syndrom“ führen, das sich in Beziehungen zeigt, wo die eigenen Bedürfnisse oft ignoriert werden.

Praktische Fragen zur Selbstreflexion

Yvonne regt zur Selbstbeobachtung an, indem sie drei Fragen stellt: Wie oft übernimmst du Verantwortung, die nicht deine ist? Wie fühlst du dich, wenn du Nein sagst? Und wann hast du das letzte Mal deine eigenen Bedürfnisse wahrgenommen? Diese Reflexion kann helfen, alte Muster zu erkennen und zu durchbrechen.

Ausblick auf den nächsten Teil

Im zweiten Teil der Serie wird Yvonne mit einer erfolgreichen Unternehmerin sprechen, die ihre Erfahrungen mit Parentifizierung teilt und Tipps gibt, wie man von Abhängigkeit in Unabhängigkeit wechseln kann. Hörer sind eingeladen, den Podcast zu abonnieren, um keine Folge zu verpassen.

#96 Wutanfälle bei Kleinkindern begleiten, ohne Machtkampf

07.05.2026

Wut als Lernchance und Bedeutung von Bedürfnissen

Wut wird nicht als Versagen gesehen, sondern als Hinweis auf unterliegende Bedürfnisse. Autonomie, Freiheit und Selbstwirksamkeit stehen im Fokus der kindlichen Entwicklung, während bei Erwachsenen oft ähnliche Impulse zu Schuldgefühlen führen. In exemplarischen Situationen wird deutlich, wie Wutausbrüche Chancen bieten, eigene Muster zu erkennen, das Kind besser zu verstehen und die Beziehung durch reflektiertes Vorgehen zu vertiefen.

Eigene Muster erkennen und Haltung verändern

Die Sprecherin schildert, wie frühere Erfahrungen mit lautem Streit innere Reaktionsmuster auslösten und der innere Frieden litt. Durch Erkenntnis, dass Verhalten des Kindes kein Angriff ist, lernte sie, Wut als Signal zu deuten. Der Fokus verschob sich vom Verhindern von Konflikten hin zu einer friedlicheren, stabileren Grundhaltung, in der das Kind als eigenständige Person gesehen wird.

Konkrete Schritte im Moment der Wut

Im direkten Umfeld wird empfohlen, beim nächsten Wutanfall zuerst innezuhalten statt das Kind zu korrigieren. Drei Vorteile werden genannt: Energie wuchtig entladen sich nicht mehr aufgestaut; das Kind verfolgt nicht absichtlich Provokation, sondern ein eigenes Bedürfnis; Abstand ermöglicht neue Handlungsspielräume und Verständnis für die Situation.

Ausblick auf eine gelassenere Begleitung

Durch konsequente Beobachtung statt Bewertung wächst Entlastung im Familienalltag, und mit jeder gemeisterten Situation steigt Vertrauen in die eigene Fähigkeit, ruhig zu bleiben. Zentrale Botschaft ist, Wut als Hinweis zu nutzen, um sich selbst und das Kind besser kennenzulernen, statt sich daran zu verletzen oder zu verurteilen.

Wut als Lernchance und Bedeutung von Bedürfnissen

Wut wird nicht als Versagen gesehen, sondern als Hinweis auf unterliegende Bedürfnisse. Autonomie, Freiheit und Selbstwirksamkeit stehen im Fokus der kindlichen Entwicklung, während bei Erwachsenen oft ähnliche Impulse zu Schuldgefühlen führen. In exemplarischen Situationen wird deutlich, wie Wutausbrüche Chancen bieten, eigene Muster zu erkennen, das Kind besser zu verstehen und die Beziehung durch reflektiertes Vorgehen zu vertiefen.

Eigene Muster erkennen und Haltung verändern

Die Sprecherin schildert, wie frühere Erfahrungen mit lautem Streit innere Reaktionsmuster auslösten und der innere Frieden litt. Durch Erkenntnis, dass Verhalten des Kindes kein Angriff ist, lernte sie, Wut als Signal zu deuten. Der Fokus verschob sich vom Verhindern von Konflikten hin zu einer friedlicheren, stabileren Grundhaltung, in der das Kind als eigenständige Person gesehen wird.

Konkrete Schritte im Moment der Wut

Im direkten Umfeld wird empfohlen, beim nächsten Wutanfall zuerst innezuhalten statt das Kind zu korrigieren. Drei Vorteile werden genannt: Energie wuchtig entladen sich nicht mehr aufgestaut; das Kind verfolgt nicht absichtlich Provokation, sondern ein eigenes Bedürfnis; Abstand ermöglicht neue Handlungsspielräume und Verständnis für die Situation.

Ausblick auf eine gelassenere Begleitung

Durch konsequente Beobachtung statt Bewertung wächst Entlastung im Familienalltag, und mit jeder gemeisterten Situation steigt Vertrauen in die eigene Fähigkeit, ruhig zu bleiben. Zentrale Botschaft ist, Wut als Hinweis zu nutzen, um sich selbst und das Kind besser kennenzulernen, statt sich daran zu verletzen oder zu verurteilen.