soulfood - Nahrung für die Seele
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soulfood - Nahrung für die Seele

Gesunde Spiritualität und christliche Lebenskunst mit Carsten Wolfers

Beschreibung

Wir bieten Nahrung für die Seele an. Das sind Impulse zu diesem und jenem, was in der Glaubenspraxis anfällt oder auffällt. Viele kleine Begebenheiten im Alltag laden uns ein nachzudenken, wie wir diese mit Gott verbinden können oder mehr noch: was Gott uns durch diese sagen möchte. Wer grösseren Appetit hat und in seinem Glauben wachsen möchte, kann schauen, was die Seele gerade braucht. Hier suchen wir nach Nahrung mit Hilfe christlicher Spiritualität!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

316 Franziskus ungewöhnlich

24.09.2026

Einführung in Franziskus von Assisi

Carsten Wolffers, Diakon, beleuchtet das Leben und die Lehren von Franziskus von Assisi, der vor 800 Jahren lebte und heute überraschend relevant erscheint. Der Fokus liegt auf seiner Verbindung zur Natur, Geschwisterlichkeit und der Klarheit seines Glaubens.

Aktuelle Aspekte von Franziskus

Franziskus wird als Naturapostel wahrgenommen, der eine positive Sicht auf die Schöpfung hat. Seine Predigt an die Vögel symbolisiert Demut und Bescheidenheit. Zudem fördert er Geschwisterlichkeit und Gleichheit unter den Menschen.

Ungewöhnliche Facetten von Franziskus

Wolffers thematisiert das Büßerleben von Franziskus und dessen Verständnis von Buße als eine Form der Demut und Selbstreflexion. Diese Lebensweise war zu seiner Zeit eine gängige religiöse Praxis, der Franziskus mit tiefem Engagement nachlebte.

Berufung und deren Entwicklung

Franziskus’ ursprünglicher Auftrag, die Kirche San Damiano wieder aufzubauen, wird als Metapher für seine tiefere spirituelle Berufung gedeutet. Wolffers ermutigt dazu, persönliche Berufungen als Entwicklungsgeschichte zu betrachten, die im Kleinen beginnt.

Die Stigmata und Nachfolge Jesu

Die Stigmata, die Franziskus empfing, sind ein herausragendes Merkmal seines Lebens und stehen für die Nachahmung Jesu. Wolffers betont, dass die Nachfolge Jesu eine ständige Herausforderung darstellt und zur persönlichen Transformation einlädt.

Schlussfolgerung

Wolffers fasst zusammen, dass es wichtig ist, sowohl die gewohnten als auch die ungewöhnlichen Aspekte von Franziskus zu betrachten. Beide Perspektiven bieten wertvolle Einsichten für das eigene Glaubensleben und die persönliche Entwicklung.

Einführung in Franziskus von Assisi

Carsten Wolffers, Diakon, beleuchtet das Leben und die Lehren von Franziskus von Assisi, der vor 800 Jahren lebte und heute überraschend relevant erscheint. Der Fokus liegt auf seiner Verbindung zur Natur, Geschwisterlichkeit und der Klarheit seines Glaubens.

Aktuelle Aspekte von Franziskus

Franziskus wird als Naturapostel wahrgenommen, der eine positive Sicht auf die Schöpfung hat. Seine Predigt an die Vögel symbolisiert Demut und Bescheidenheit. Zudem fördert er Geschwisterlichkeit und Gleichheit unter den Menschen.

Ungewöhnliche Facetten von Franziskus

Wolffers thematisiert das Büßerleben von Franziskus und dessen Verständnis von Buße als eine Form der Demut und Selbstreflexion. Diese Lebensweise war zu seiner Zeit eine gängige religiöse Praxis, der Franziskus mit tiefem Engagement nachlebte.

Berufung und deren Entwicklung

Franziskus’ ursprünglicher Auftrag, die Kirche San Damiano wieder aufzubauen, wird als Metapher für seine tiefere spirituelle Berufung gedeutet. Wolffers ermutigt dazu, persönliche Berufungen als Entwicklungsgeschichte zu betrachten, die im Kleinen beginnt.

Die Stigmata und Nachfolge Jesu

Die Stigmata, die Franziskus empfing, sind ein herausragendes Merkmal seines Lebens und stehen für die Nachahmung Jesu. Wolffers betont, dass die Nachfolge Jesu eine ständige Herausforderung darstellt und zur persönlichen Transformation einlädt.

Schlussfolgerung

Wolffers fasst zusammen, dass es wichtig ist, sowohl die gewohnten als auch die ungewöhnlichen Aspekte von Franziskus zu betrachten. Beide Perspektiven bieten wertvolle Einsichten für das eigene Glaubensleben und die persönliche Entwicklung.

315 Gott ist Frieden

17.09.2026

Einführung in das Thema Frieden

Carsten Wolffers, Diakon, spricht über die Bedeutung von Frieden in der christlichen Spiritualität und dessen Rolle im Glauben. Er betont, dass Frieden eines der großen Wörter ist, die wir für Gott verwenden, und beleuchtet die Sehnsucht der Menschen nach Frieden in einer unruhigen Welt.

Frieden als Bitte und Auftrag

Frieden ist ein zentrales Anliegen in den Fürbitten der Gottesdienste. Wolffers reflektiert, wie sich seine Sicht auf die Friedensbitte durch aktuelle Konflikte, insbesondere den Krieg in der Ukraine, verändert hat. Er spricht von der Dringlichkeit und Ernsthaftigkeit dieser Bitte und der Hoffnung, dass Gott Frieden bringen kann.

Der Bruder Klaus von Flühe

Wolffers thematisiert den Bruder Klaus von Flühe, der in kriegerischen Zeiten Vermittlung und Frieden stiftete. Seine innere Sehnsucht nach Frieden und die Erkenntnis, dass Frieden allein in Gott gefunden werden kann, dienen als Inspirationsquelle für die Zuhörer.

Frieden als Möglichkeit

Der Podcast ermutigt dazu, Frieden aktiv zu suchen und zu fördern, sowohl im Inneren als auch im zwischenmenschlichen Umgang. Wolffers hebt die Wichtigkeit von Gebet, Meditation und Reflexion hervor, um inneren Frieden zu erlangen und diesen Frieden auch im Umgang mit anderen Menschen zu leben.

Schlussgedanken

Carsten Wolffers schließt mit der Überlegung, dass Frieden sowohl der Anfang als auch das Ende aller Dinge ist und ermutigt die Zuhörer, Frieden als zentrales Element ihres Glaubens zu betrachten und aktiv nach Frieden zu streben.

Einführung in das Thema Frieden

Carsten Wolffers, Diakon, spricht über die Bedeutung von Frieden in der christlichen Spiritualität und dessen Rolle im Glauben. Er betont, dass Frieden eines der großen Wörter ist, die wir für Gott verwenden, und beleuchtet die Sehnsucht der Menschen nach Frieden in einer unruhigen Welt.

Frieden als Bitte und Auftrag

Frieden ist ein zentrales Anliegen in den Fürbitten der Gottesdienste. Wolffers reflektiert, wie sich seine Sicht auf die Friedensbitte durch aktuelle Konflikte, insbesondere den Krieg in der Ukraine, verändert hat. Er spricht von der Dringlichkeit und Ernsthaftigkeit dieser Bitte und der Hoffnung, dass Gott Frieden bringen kann.

Der Bruder Klaus von Flühe

Wolffers thematisiert den Bruder Klaus von Flühe, der in kriegerischen Zeiten Vermittlung und Frieden stiftete. Seine innere Sehnsucht nach Frieden und die Erkenntnis, dass Frieden allein in Gott gefunden werden kann, dienen als Inspirationsquelle für die Zuhörer.

Frieden als Möglichkeit

Der Podcast ermutigt dazu, Frieden aktiv zu suchen und zu fördern, sowohl im Inneren als auch im zwischenmenschlichen Umgang. Wolffers hebt die Wichtigkeit von Gebet, Meditation und Reflexion hervor, um inneren Frieden zu erlangen und diesen Frieden auch im Umgang mit anderen Menschen zu leben.

Schlussgedanken

Carsten Wolffers schließt mit der Überlegung, dass Frieden sowohl der Anfang als auch das Ende aller Dinge ist und ermutigt die Zuhörer, Frieden als zentrales Element ihres Glaubens zu betrachten und aktiv nach Frieden zu streben.

314 Faulheit oder Fleiss

10.09.2026

Einleitung zur Thematik von Faulheit und Fleiß

Im Podcast wird die Frage behandelt, wie die Bibel Faulheit und Fleiß thematisiert. Carsten Wolfers, Diakon und Gastgeber, reflektiert über die gesellschaftlichen Werte in Bezug auf Arbeit und Leistung, die oft als selbstverständlich gelten.

Biblische Perspektiven auf Fleiß und Faulheit

Wolfers erläutert, dass die Bibel zahlreiche Weisheiten zu Arbeit und Fleiß bietet, vor allem im Buch der Sprüche. Die Ameise wird als Vorbild für Fleiß genannt, da sie ohne Kontrolle arbeitet und für die Zukunft vorsorgt. Gleichzeitig wird die Faulheit kritisiert, indem die Bibel auf Ausreden hinweist, die Menschen nutzen, um sich vor Arbeit zu drücken.

Die Komplexität der Arbeit

Die Bibel fordert dazu auf, ein Gleichgewicht zwischen Fleiß und Ruhe zu finden. Beispiele wie die fleißige Martha und die hörende Maria zeigen, dass es auch wichtig ist, innezuhalten und nachzudenken. Zudem wird das Gleichnis vom reichen Bauern erwähnt, der aus egoistischen Motiven arbeitet, was gegen Gottes Willen verstößt.

Schlussfolgerungen und Impulse

Wolfers fasst zusammen, dass Arbeit mit innerer Motivation erfolgen sollte, ohne die eigene Gesundheit zu gefährden. Er ermutigt dazu, die eigene Zielsetzung zu reflektieren und die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu wahren. Letztlich sollte man sich fragen, wem die eigene Arbeit und deren Ertrag gehören.

Einleitung zur Thematik von Faulheit und Fleiß

Im Podcast wird die Frage behandelt, wie die Bibel Faulheit und Fleiß thematisiert. Carsten Wolfers, Diakon und Gastgeber, reflektiert über die gesellschaftlichen Werte in Bezug auf Arbeit und Leistung, die oft als selbstverständlich gelten.

Biblische Perspektiven auf Fleiß und Faulheit

Wolfers erläutert, dass die Bibel zahlreiche Weisheiten zu Arbeit und Fleiß bietet, vor allem im Buch der Sprüche. Die Ameise wird als Vorbild für Fleiß genannt, da sie ohne Kontrolle arbeitet und für die Zukunft vorsorgt. Gleichzeitig wird die Faulheit kritisiert, indem die Bibel auf Ausreden hinweist, die Menschen nutzen, um sich vor Arbeit zu drücken.

Die Komplexität der Arbeit

Die Bibel fordert dazu auf, ein Gleichgewicht zwischen Fleiß und Ruhe zu finden. Beispiele wie die fleißige Martha und die hörende Maria zeigen, dass es auch wichtig ist, innezuhalten und nachzudenken. Zudem wird das Gleichnis vom reichen Bauern erwähnt, der aus egoistischen Motiven arbeitet, was gegen Gottes Willen verstößt.

Schlussfolgerungen und Impulse

Wolfers fasst zusammen, dass Arbeit mit innerer Motivation erfolgen sollte, ohne die eigene Gesundheit zu gefährden. Er ermutigt dazu, die eigene Zielsetzung zu reflektieren und die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu wahren. Letztlich sollte man sich fragen, wem die eigene Arbeit und deren Ertrag gehören.