Fotografenschmiede Stories
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Fotografenschmiede Stories

Christine Zeller

Beschreibung

Fotografenschmiede Stories ist der Podcast für Fotografinnen. Hier geht es um Fotobusiness, Fotografie, Sichtbarkeit, Selbstzweifel, Familie und darum, wie dein Fotobusiness in dein Leben passen darf — ohne dich zu überrollen.

Ehrlich, alltagsnah und ohne höher schneller weiter.

Mit Gedanken aus meinem eigenen Weg, echten Geschichten anderer Fotografinnen und kleinen Impulsen für Frauen, die sich ein Business aufbauen möchten, das wirklich zu ihrem Leben passt.

Also schnapp dir gern einen Kaffee und setz dich kurz zu mir.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#268: Darf ich meine Positionierung nochmal verändern?

07.09.2026

Die Unsicherheit der Positionierung

In der Episode wird die weit verbreitete Unsicherheit unter Fotografen über die Positionierung thematisiert. Viele glauben, dass eine einmal getroffene Entscheidung endgültig ist und für immer gelten muss, was enormen Druck erzeugt. Tine ermutigt dazu, diese Denkweise zu hinterfragen und offen für Veränderungen zu sein.

Flexibilität in der Positionierung

Tine erklärt, dass die Positionierung nicht starr ist und sich im Laufe der Zeit ändern darf. Der persönliche Lebensweg und neue Erfahrungen können die fotografische Ausrichtung beeinflussen. Es ist wichtig, dass Fotografen ihre Leidenschaft bewahren und sich anpassen, um ein erfüllendes Business zu führen.

Die Rolle der Persönlichkeit

Die Persönlichkeit des Fotografen spielt eine entscheidende Rolle in der Fotografie. Kunden schätzen die emotionale Verbindung und das Gefühl der Geborgenheit während eines Shootings mehr als technische Perfektion. Fotografen sollten ihre individuellen Stärken und Geschichten in ihre Arbeit einfließen lassen.

Strategische Positionierung

Tine betont, dass eine klare Positionierung für das Marketing und die Kundenansprache wichtig ist. Fotografen sollten sich zunächst auf eine Nische konzentrieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben und ihre Wunschkunden besser anzusprechen.

Experimentieren und Anpassen

Fotografen wird geraten, neue Ideen schrittweise auszuprobieren, ohne sofort große Veränderungen vorzunehmen. Portfolio-Shootings können helfen, neue Richtungen zu testen, bevor man endgültige Entscheidungen trifft. Veränderungen sollten organisch und durch persönliche Erfahrungen inspiriert sein.

Fazit und Aufruf zur Interaktion

Abschließend ermutigt Tine die Hörer, ihre Positionierung jederzeit zu überdenken und anzupassen, solange sie dabei ihr Herzklopfen nicht verlieren. Die Zuhörer werden eingeladen, Fragen zu stellen und Themen für zukünftige Episoden vorzuschlagen.

Die Unsicherheit der Positionierung

In der Episode wird die weit verbreitete Unsicherheit unter Fotografen über die Positionierung thematisiert. Viele glauben, dass eine einmal getroffene Entscheidung endgültig ist und für immer gelten muss, was enormen Druck erzeugt. Tine ermutigt dazu, diese Denkweise zu hinterfragen und offen für Veränderungen zu sein.

Flexibilität in der Positionierung

Tine erklärt, dass die Positionierung nicht starr ist und sich im Laufe der Zeit ändern darf. Der persönliche Lebensweg und neue Erfahrungen können die fotografische Ausrichtung beeinflussen. Es ist wichtig, dass Fotografen ihre Leidenschaft bewahren und sich anpassen, um ein erfüllendes Business zu führen.

Die Rolle der Persönlichkeit

Die Persönlichkeit des Fotografen spielt eine entscheidende Rolle in der Fotografie. Kunden schätzen die emotionale Verbindung und das Gefühl der Geborgenheit während eines Shootings mehr als technische Perfektion. Fotografen sollten ihre individuellen Stärken und Geschichten in ihre Arbeit einfließen lassen.

Strategische Positionierung

Tine betont, dass eine klare Positionierung für das Marketing und die Kundenansprache wichtig ist. Fotografen sollten sich zunächst auf eine Nische konzentrieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben und ihre Wunschkunden besser anzusprechen.

Experimentieren und Anpassen

Fotografen wird geraten, neue Ideen schrittweise auszuprobieren, ohne sofort große Veränderungen vorzunehmen. Portfolio-Shootings können helfen, neue Richtungen zu testen, bevor man endgültige Entscheidungen trifft. Veränderungen sollten organisch und durch persönliche Erfahrungen inspiriert sein.

Fazit und Aufruf zur Interaktion

Abschließend ermutigt Tine die Hörer, ihre Positionierung jederzeit zu überdenken und anzupassen, solange sie dabei ihr Herzklopfen nicht verlieren. Die Zuhörer werden eingeladen, Fragen zu stellen und Themen für zukünftige Episoden vorzuschlagen.

#267: Was ich wirklich mit zum Shooting nehme

31.08.2026

Praktische Tipps für das Shooting-Equipment

In dieser Episode geht es darum, welches Equipment für Shootings wirklich notwendig ist und wie Minimalismus dabei helfen kann, die eigene Kameratasche zu optimieren. Es wird ermutigt, sich zu fragen, welche Dinge tatsächlich gebraucht werden und welche überflüssig sind.

Die Wichtigkeit eines durchdachten Setups

Die Sprecherin teilt ihr Standard-Setup, das zwei Kameras umfasst, eine mit einem 35mm Objektiv und eine mit einem 85mm Objektiv. Diese Wahl basiert auf Erfahrungen während Hochzeiten, wo Lichtstärke und Gewicht eine Rolle spielen. Zudem wird die Bedeutung von synchronisierten Kamerauhren und Backup-Speicherkarten hervorgehoben.

Zusatzutensilien und persönliche Vorlieben

Sie spricht auch über die nützlichen Dinge, die sie zusätzlich mitnimmt, wie Reinigungstücher, Ersatzobjektive und sogar eine kleine Musikbox für besondere Shootings. Der Fokus liegt darauf, wie wichtig es ist, das Equipment an die jeweilige Situation anzupassen und nicht unnötig viel mitzunehmen.

Die Balance zwischen Ausrüstung und Kreativität

Die Episode betont, dass weniger oft mehr ist. Jedes Stück Equipment sollte dazu dienen, die Fotografie zu erleichtern und nicht zu behindern. Es wird dazu angeregt, die eigene Kameratasche zu durchforsten und zu überlegen, was wirklich notwendig ist.

Praktische Tipps für das Shooting-Equipment

In dieser Episode geht es darum, welches Equipment für Shootings wirklich notwendig ist und wie Minimalismus dabei helfen kann, die eigene Kameratasche zu optimieren. Es wird ermutigt, sich zu fragen, welche Dinge tatsächlich gebraucht werden und welche überflüssig sind.

Die Wichtigkeit eines durchdachten Setups

Die Sprecherin teilt ihr Standard-Setup, das zwei Kameras umfasst, eine mit einem 35mm Objektiv und eine mit einem 85mm Objektiv. Diese Wahl basiert auf Erfahrungen während Hochzeiten, wo Lichtstärke und Gewicht eine Rolle spielen. Zudem wird die Bedeutung von synchronisierten Kamerauhren und Backup-Speicherkarten hervorgehoben.

Zusatzutensilien und persönliche Vorlieben

Sie spricht auch über die nützlichen Dinge, die sie zusätzlich mitnimmt, wie Reinigungstücher, Ersatzobjektive und sogar eine kleine Musikbox für besondere Shootings. Der Fokus liegt darauf, wie wichtig es ist, das Equipment an die jeweilige Situation anzupassen und nicht unnötig viel mitzunehmen.

Die Balance zwischen Ausrüstung und Kreativität

Die Episode betont, dass weniger oft mehr ist. Jedes Stück Equipment sollte dazu dienen, die Fotografie zu erleichtern und nicht zu behindern. Es wird dazu angeregt, die eigene Kameratasche zu durchforsten und zu überlegen, was wirklich notwendig ist.

#266: Meine Lieblingsbilder aus den Ferien – und die Geschichten dahinter

24.08.2026

Einführung in die Episode

Tine begrüßt die Hörer und gibt einen Überblick über die Themen der Episode, die sich um ihre Lieblingsbilder aus den Ferien und die Geschichten dahinter drehen. Sie ermutigt die Zuhörer, auch die Bilder auf Instagram anzuschauen und die unterschiedlichen Perspektiven beim Fotografieren zu reflektieren.

Familienurlaub und Fotografie

Tine schildert ihren unkonventionellen Familienurlaub in Brandenburg, der ohne große Planung stattfand. Sie erzählt von den Erlebnissen am Wasser und der Freude ihrer Kinder beim Schwimmen. Besonders hebt sie ein Bild hervor, das ihre Kinder beim Sprung ins Wasser zeigt, fotografiert mit ihrer Sony A7 III Kamera.

Kameraeinstellungen und Fototipps

Tine erklärt die Kameraeinstellungen, die sie verwendet hat, um die besten Bilder zu erzielen. Sie betont die Bedeutung der Blende und der Objektive, insbesondere des 50 mm Objektivs, das sie bevorzugt für Urlaubsfotos nutzt. Ihre Tipps zielen darauf ab, Geschichten durch Fotografie zu erzählen, anstatt perfekte Bilder zu kreieren.

Weitere Urlaubsorte und Bilder

Sie berichtet von weiteren Kurztrips in den Harz und die Lüneburger Heide, inklusive ihrer Erlebnisse und der dabei entstandenen Fotos. Tine beschreibt, wie sie die Kinder beim Erkunden der Umgebung fotografiert und dabei den Fokus auf die Geschichten hinter den Bildern legt.

Emotionen und unperfekte Bilder

Ein zentrales Thema ist die Emotion, die in Fotos festgehalten wird. Tine erklärt, dass unperfekte Bilder oft die besten Geschichten erzählen und dass es wichtig ist, den Moment einzufangen, anstatt nur auf technische Perfektion zu setzen. Sie ermutigt die Zuhörer, die Emotionen in ihren eigenen Bildern zu suchen.

Abschluss und Ausblick

Tine schließt die Episode mit einer Einladung, die Fotos auf Instagram anzuschauen und ermutigt die Hörer, ihre Fragen oder Anmerkungen zu teilen. Sie wünscht allen eine schöne Woche und freut sich auf die nächste Episode.

Einführung in die Episode

Tine begrüßt die Hörer und gibt einen Überblick über die Themen der Episode, die sich um ihre Lieblingsbilder aus den Ferien und die Geschichten dahinter drehen. Sie ermutigt die Zuhörer, auch die Bilder auf Instagram anzuschauen und die unterschiedlichen Perspektiven beim Fotografieren zu reflektieren.

Familienurlaub und Fotografie

Tine schildert ihren unkonventionellen Familienurlaub in Brandenburg, der ohne große Planung stattfand. Sie erzählt von den Erlebnissen am Wasser und der Freude ihrer Kinder beim Schwimmen. Besonders hebt sie ein Bild hervor, das ihre Kinder beim Sprung ins Wasser zeigt, fotografiert mit ihrer Sony A7 III Kamera.

Kameraeinstellungen und Fototipps

Tine erklärt die Kameraeinstellungen, die sie verwendet hat, um die besten Bilder zu erzielen. Sie betont die Bedeutung der Blende und der Objektive, insbesondere des 50 mm Objektivs, das sie bevorzugt für Urlaubsfotos nutzt. Ihre Tipps zielen darauf ab, Geschichten durch Fotografie zu erzählen, anstatt perfekte Bilder zu kreieren.

Weitere Urlaubsorte und Bilder

Sie berichtet von weiteren Kurztrips in den Harz und die Lüneburger Heide, inklusive ihrer Erlebnisse und der dabei entstandenen Fotos. Tine beschreibt, wie sie die Kinder beim Erkunden der Umgebung fotografiert und dabei den Fokus auf die Geschichten hinter den Bildern legt.

Emotionen und unperfekte Bilder

Ein zentrales Thema ist die Emotion, die in Fotos festgehalten wird. Tine erklärt, dass unperfekte Bilder oft die besten Geschichten erzählen und dass es wichtig ist, den Moment einzufangen, anstatt nur auf technische Perfektion zu setzen. Sie ermutigt die Zuhörer, die Emotionen in ihren eigenen Bildern zu suchen.

Abschluss und Ausblick

Tine schließt die Episode mit einer Einladung, die Fotos auf Instagram anzuschauen und ermutigt die Hörer, ihre Fragen oder Anmerkungen zu teilen. Sie wünscht allen eine schöne Woche und freut sich auf die nächste Episode.