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Reformierte Kirchgemeinde Liestal-Seltisberg

Beschreibung

Gottesdienste der reformierten Kirchgemeinde Liestal-Seltisberg, gestaltet durch unser Pfarrteam: Claudia Bach, Ulrike Bittner, Evelyne Martin und Andreas Stooss

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gottesdienst zum eidg. Dank-, Buss- und Bettag

21.09.2026

Einführung in das Gebet

Der Fikar Zeno Strebel wählt Worte aus Matthäus 6, um die Bedeutung des Gebets in den Mittelpunkt zu stellen. Er betont, dass Gott bereits weiß, was wir brauchen, bevor wir es aussprechen, und lädt die Gemeinde ein, gemeinsam das Vaterunser zu beten.

Bedeutung des Vaterunsers

Strebel hebt hervor, dass das Vaterunser ein zentrales Gebet im Christentum ist, das uns mit anderen Gläubigen verbindet. Er ermutigt die Zuhörer, über die Bedeutung der Worte nachzudenken und persönliche Gefühle mit einzubringen, während sie beten.

Persönliche Erfahrungen mit dem Gebet

Der Fikar teilt seine eigene Geschichte und wie er das Gebet erlernt hat. Er beschreibt die Herausforderungen und Unsicherheiten, die er beim Beten in eigenen Worten verspürt, und unterstreicht, dass es Mut erfordert, sich an Gott zu wenden.

Die Essenz des Gebets

Strebel argumentiert, dass das Gebet nicht nur Worte sind, sondern eine tiefere Verbindung zu Gott, die auch die zentrale Botschaft der Nächstenliebe transportiert. Durch das gemeinsame Gebet werden Sorgen, Freude und Leid mit Gott geteilt.

Einführung in das Gebet

Der Fikar Zeno Strebel wählt Worte aus Matthäus 6, um die Bedeutung des Gebets in den Mittelpunkt zu stellen. Er betont, dass Gott bereits weiß, was wir brauchen, bevor wir es aussprechen, und lädt die Gemeinde ein, gemeinsam das Vaterunser zu beten.

Bedeutung des Vaterunsers

Strebel hebt hervor, dass das Vaterunser ein zentrales Gebet im Christentum ist, das uns mit anderen Gläubigen verbindet. Er ermutigt die Zuhörer, über die Bedeutung der Worte nachzudenken und persönliche Gefühle mit einzubringen, während sie beten.

Persönliche Erfahrungen mit dem Gebet

Der Fikar teilt seine eigene Geschichte und wie er das Gebet erlernt hat. Er beschreibt die Herausforderungen und Unsicherheiten, die er beim Beten in eigenen Worten verspürt, und unterstreicht, dass es Mut erfordert, sich an Gott zu wenden.

Die Essenz des Gebets

Strebel argumentiert, dass das Gebet nicht nur Worte sind, sondern eine tiefere Verbindung zu Gott, die auch die zentrale Botschaft der Nächstenliebe transportiert. Durch das gemeinsame Gebet werden Sorgen, Freude und Leid mit Gott geteilt.

Gottesdienst

14.09.2026

Einführung und Verbindung zur vorherigen Predigt

Die Predigt baut auf den Themen der vorherigen Woche auf, jedoch mit dem Fokus auf die Gemeinschaft und den Schöpfungsauftrag, die uns als Menschen verbinden. Der Predigttext ist eine bekannte Paradieserzählung, die eine tiefere Reflexion über die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ermöglicht.

Die Schöpfung des Menschen

Die Schöpfungsgeschichte beschreibt, wie Gott den Menschen aus Erde formt und ihm Leben einhaucht. Diese Darstellung zeigt die innige Beziehung zwischen Gott und dem Menschen und betont die Bedeutung des Lebens und der Beziehungen. Der Mensch wird als beziehungsfähiges Wesen geschaffen, das Gemeinschaft benötigt.

Die Rolle der Frau und Gleichheit

Ein zentraler Punkt ist die Schaffung der Frau als nicht untergeordnet, sondern als gleichwertige Hilfe, die dem Mann entspricht. Der Begriff „Hilfe“ wird oft missverstanden, doch er wird im biblischen Kontext auch für Gottes Unterstützung verwendet, was die Gleichstellung von Mann und Frau unterstreicht.

Gemeinschaft und Einsamkeit

Die Predigt thematisiert die gesellschaftliche Einsamkeit und die Herausforderung, Gemeinschaft zu leben. Durch persönliche Beziehungen, insbesondere in der Familie und in der Kirche, können wir diese Einsamkeit bekämpfen. Der Auftrag zur Gemeinschaft erfordert, dass wir einander begegnen und uns umeinander kümmern.

Praktische Schritte zur Förderung von Gemeinschaft

Ein einfaches „Hallo“ oder eine offene Frage kann bereits der erste Schritt zu einer tieferen Gemeinschaft sein. Die Kirche wird als ein Ort hervorgehoben, an dem Gemeinschaft gefördert werden kann, insbesondere durch Angebote wie das Begegnungscafé.

Einführung und Verbindung zur vorherigen Predigt

Die Predigt baut auf den Themen der vorherigen Woche auf, jedoch mit dem Fokus auf die Gemeinschaft und den Schöpfungsauftrag, die uns als Menschen verbinden. Der Predigttext ist eine bekannte Paradieserzählung, die eine tiefere Reflexion über die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ermöglicht.

Die Schöpfung des Menschen

Die Schöpfungsgeschichte beschreibt, wie Gott den Menschen aus Erde formt und ihm Leben einhaucht. Diese Darstellung zeigt die innige Beziehung zwischen Gott und dem Menschen und betont die Bedeutung des Lebens und der Beziehungen. Der Mensch wird als beziehungsfähiges Wesen geschaffen, das Gemeinschaft benötigt.

Die Rolle der Frau und Gleichheit

Ein zentraler Punkt ist die Schaffung der Frau als nicht untergeordnet, sondern als gleichwertige Hilfe, die dem Mann entspricht. Der Begriff „Hilfe“ wird oft missverstanden, doch er wird im biblischen Kontext auch für Gottes Unterstützung verwendet, was die Gleichstellung von Mann und Frau unterstreicht.

Gemeinschaft und Einsamkeit

Die Predigt thematisiert die gesellschaftliche Einsamkeit und die Herausforderung, Gemeinschaft zu leben. Durch persönliche Beziehungen, insbesondere in der Familie und in der Kirche, können wir diese Einsamkeit bekämpfen. Der Auftrag zur Gemeinschaft erfordert, dass wir einander begegnen und uns umeinander kümmern.

Praktische Schritte zur Förderung von Gemeinschaft

Ein einfaches „Hallo“ oder eine offene Frage kann bereits der erste Schritt zu einer tieferen Gemeinschaft sein. Die Kirche wird als ein Ort hervorgehoben, an dem Gemeinschaft gefördert werden kann, insbesondere durch Angebote wie das Begegnungscafé.

Gottesdienst - Die erste Gemeinde verändert sich

31.08.2026

Einführung und Kontext

Die Apostelgeschichte Kapitel 6 beschreibt die frühe Kirche nach der Auferstehung Jesu und zeigt, wie die Gemeinde in Jerusalem wuchs. Es entsteht ein Konflikt zwischen den hebräischen und hellenistischen Jüngerinnen und Jüngern, weil die Witwen der Hellenisten beim täglichen Dienst benachteiligt wurden.

Reaktion der Apostel

Die Zwölf Apostel rufen die Gemeinde zusammen und betonen, dass sie sich auf das Wort Gottes konzentrieren müssen, anstatt Tischdienste zu übernehmen. Sie bitten die Gemeinde, sieben Männer von gutem Ruf und voll Heiligen Geistes auszuwählen, um diese Aufgaben zu übernehmen.

Auswahl der Diakone

Die Gemeinde wählt Stephanus, Philippus und fünf weitere Männer aus. Diese Männer sollen die Witwen versorgen, wobei die Auswahl auch die kulturellen Hintergründe berücksichtigt, um sicherzustellen, dass die hellenistischen Witwen angemessen behandelt werden.

Bedeutung des Dienstes

Die Apostel beten für die gewählten Diakone und beauftragen sie mit ihren Aufgaben. Diese Handlung zeigt die Verbindung von Gebet, Dienst und der Ausbreitung des Wortes Gottes. Die Zahl der Jüngerinnen und Jünger in Jerusalem wächst weiter, was auch zu neuen Gemeindegründungen führt.

Folgen und Wachstum der Gemeinde

Die Geschichte endet mit der Erwähnung von Stephanus und Philippus, deren Dienste zur Verbreitung des Glaubens und zur Gründung neuer Gemeinden führen. Die Apostel bleiben in Jerusalem, während die anderen sich aufgrund von Verfolgung in andere Gebiete verstreuen.

Einführung und Kontext

Die Apostelgeschichte Kapitel 6 beschreibt die frühe Kirche nach der Auferstehung Jesu und zeigt, wie die Gemeinde in Jerusalem wuchs. Es entsteht ein Konflikt zwischen den hebräischen und hellenistischen Jüngerinnen und Jüngern, weil die Witwen der Hellenisten beim täglichen Dienst benachteiligt wurden.

Reaktion der Apostel

Die Zwölf Apostel rufen die Gemeinde zusammen und betonen, dass sie sich auf das Wort Gottes konzentrieren müssen, anstatt Tischdienste zu übernehmen. Sie bitten die Gemeinde, sieben Männer von gutem Ruf und voll Heiligen Geistes auszuwählen, um diese Aufgaben zu übernehmen.

Auswahl der Diakone

Die Gemeinde wählt Stephanus, Philippus und fünf weitere Männer aus. Diese Männer sollen die Witwen versorgen, wobei die Auswahl auch die kulturellen Hintergründe berücksichtigt, um sicherzustellen, dass die hellenistischen Witwen angemessen behandelt werden.

Bedeutung des Dienstes

Die Apostel beten für die gewählten Diakone und beauftragen sie mit ihren Aufgaben. Diese Handlung zeigt die Verbindung von Gebet, Dienst und der Ausbreitung des Wortes Gottes. Die Zahl der Jüngerinnen und Jünger in Jerusalem wächst weiter, was auch zu neuen Gemeindegründungen führt.

Folgen und Wachstum der Gemeinde

Die Geschichte endet mit der Erwähnung von Stephanus und Philippus, deren Dienste zur Verbreitung des Glaubens und zur Gründung neuer Gemeinden führen. Die Apostel bleiben in Jerusalem, während die anderen sich aufgrund von Verfolgung in andere Gebiete verstreuen.