
Gottes Wort aufs OHR.
Christus Centrum Neumünster
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Denn so sehr...Am Herzschlag des Vaters
Ermutigung im Lobpreis
Der Redner reflektiert über die bewegende Zeit im Lobpreis und spürt, dass Gott etwas in den Herzen der Anwesenden aufbrechen möchte. Er ermutigt dazu, mutig in diese Zeit zu gehen und betet, dass Gott die Herzen berührt.
Erfahrungen von der Bundeskonferenz
Der Redner berichtet von seiner Rückkehr von der Bundeskonferenz des Bund Freier Pfingstgemeinden (BFP), wo über 2300 Pastoren und Leiter versammelt waren. Die Anwesenheit Gottes war spürbar, und viele neue Pastoren wurden ausgesendet, was ein positives Zeichen für das Wachstum der Gemeinden ist.
Gemeindewision und Gottes Liebe
Die Gemeindewision betont, dass man Gott erlebt, Menschen liebt und Jesus in die Gesellschaft bringt. Die Liebe Gottes ist das zentrale Thema der Predigt, und der Redner stellt die Frage, wie sehr wir Gott lieben und wie sehr wir diese Liebe leben. Er zitiert Johannes 3, Vers 16, um zu verdeutlichen, wie tief Gottes Liebe für die Menschheit ist.
Identität als Geliebte Kinder Gottes
In Epheser 5, 1-2 wird die Identität als geliebte Kinder Gottes betont. Der Redner ermutigt dazu, diese Liebe anzunehmen und sie als Lebensstil zu leben. Die Gemeinde ist dazu berufen, diese Liebe sichtbar zu machen und nicht nur sonntags zu leben.
Die Kraft der Liebe
Die Predigt thematisiert die transformative Kraft der Liebe Gottes, die nicht nur das persönliche Leben verändert, sondern auch das Leben anderer. Diese Liebe sollte die Motivation für alle Aktivitäten in der Gemeinde sein, nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus echtem Interesse an den Menschen.
Die erste Liebe wiederentdecken
Der Redner erinnert die Zuhörer daran, zur ersten Liebe zurückzukehren, wie es in Offenbarung 2, 4-5 steht. Es wird ermutigt, die Leidenschaft für Gott neu zu entfachen und die Gemeinschaft mit ihm zu vertiefen.
Aufruf zur Handlung
Am Ende der Predigt wird dazu aufgerufen, den Schritt zu wagen, sich wieder neu für die Liebe Gottes zu öffnen und aktiv zu werden, um diese Liebe in die Welt zu tragen. Gottes Herzschlag, der für jeden einzelnen Menschen schlägt, wird als zentraler Punkt hervorgehoben.

Vom Mangel zur Fülle - Teil 2
Einführung und Thema der Predigt
Pastor Michael Keizig begrüßt die Gemeinde und stellt das Thema der Predigt vor: "Vom Mangel zur Fülle, Teil 2." Er betont, dass Gottes Fülle größer ist als jeder gefühlte Mangel und dass die Quelle dieser Fülle Jesus Christus ist.
Das Bild des leeren Glases
Keizig verwendet ein leeres Glas Wasser als Metapher für Mangel. Wenn das Glas gefüllt wird, symbolisiert dies, dass wir aus Gottes Fülle schöpfen dürfen, die nie versiegt. Er verweist auf Psalm 23, in dem es heißt, dass der Becher überfließt, was die Großzügigkeit Gottes verdeutlicht.
Mangelerscheinungen und biblische Therapie
Der Pastor spricht über verschiedene Mangelerscheinungen im Leben der Gläubigen, wie mangelndes Verständnis für die neue Schöpfung in Christus. Er ermutigt die Zuhörer, sich ihrer Identität als neue Schöpfung bewusst zu werden und diese zu leben.
Identität in Christus
Keizig erklärt, dass Gläubige Königskinder sind und dass die alte Wirklichkeit vergangen ist. Er ermutigt die Zuhörer, in ihrer wahren Identität zu leben und sich nicht von Mangel oder Schwierigkeiten ablenken zu lassen.
Das Gesetz und die Gnade
Der Pastor erläutert, dass wir durch Jesus von dem Gesetz der Sünde und des Todes befreit sind und unter dem Gesetz der Gnade leben. Gnade wird als Geschenk Gottes beschrieben, das uns hilft, in der Fülle zu leben.
Siege über Versuchung und Finsternis
Er betont, dass der Sieg über Versuchungen und finstere Mächte in Christus verheißen ist. Jesus hat die Anklage gegen uns gelöscht und uns die Möglichkeit gegeben, in seinem Sieg zu leben.
Schlussfolgerung und Gebet
Abschließend ermutigt Keizig die Gemeinde, in der göttlichen Fülle zu leben und dies im Alltag umzusetzen. Er schließt mit einem Gebet, in dem er um die Erfahrung dieser Fülle für alle bittet.

Vom Mangel zur Fülle
Einführung in die Fülle Christi
Der Redner reflektiert über die Verse aus Kolosser 2, die die Fülle der Gottheit in Christus betonen. Er ermutigt die Zuhörer, den Glauben an diese Wahrheit zu stärken und zu hinterfragen, ob ihre Erfahrungen im Glaubensleben mit den biblischen Wahrheiten übereinstimmen.
Gott als Gott der Fülle
Gott wird als ein Gott der Fülle beschrieben, der nicht in Mangel lebt. Der Redner ermutigt die Zuhörer, sich von den Anforderungen des Wortes Gottes nicht unter Druck setzen zu lassen und stattdessen zu erkennen, dass die wahre Veränderung durch Offenbarung und Inspiration kommt.
Der Weg zur Fülle
Die Zuhörer werden daran erinnert, dass der Weg zur Fülle in der Beziehung zu Gott liegt. Der Redner erklärt, dass die Fülle nicht durch eigene Anstrengung, sondern durch das Verweilen in Christus erreicht wird. Dies wird durch die Illustration eines Lebensstils verdeutlicht, der auf der Beziehung zu Gott basiert.
Die Bedeutung des Verweilens in Christus
Der Redner ermutigt, beständig in Christus zu bleiben, um die Frucht des Geistes zu erleben. Es wird betont, dass die Gläubigen nicht in eigener Kraft leben können, sondern die Kraft des Heiligen Geistes benötigen, um ein erfülltes Leben zu führen.
Göttliche Möglichkeiten und Fülle
Gott bietet unermessliche Möglichkeiten für die Gläubigen an, und der Redner fordert die Zuhörer auf, in diese Fülle zu leben, anstatt sich mit einem Minimum zufriedenzugeben. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, sich im Glauben nach dem zu strecken, was Gott für sie bereithält.
Abschluss und Gebet
Der Redner schließt mit einem Gebet und lädt die Zuhörer ein, ihre Herzen zu öffnen und in die Fülle Gottes einzutreten. Er betont die Wichtigkeit, die Wahrheit des Wortes Gottes zu erkennen und in der Beziehung zu Jesus zu wachsen.