famido Familien-Podcast
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Beschreibung

Der Podcast für alle Eltern, die sich mehr echtes Familienleben und umsetzbare Tipps auf die Ohren wünschen. Kein Perfektionismus, keine Beschönigung, sondern ehrliche Gespräche mit Experten, Promis und ganz normalen Eltern.
Isabell, gerade schwanger mit Kind Nummer 2 spricht alle Themen zwischen Medienkonsum, Ernährung, Schlaf und Wutanfällen ganz offen und ehrlich an. Durch ihre authentische Art redet sie ganz offen über die Wahrheit des Elterndaseins und sammelt so wirklich hilfreiche Anregungen für mehr Leichtigkeit im Alltag mit Kindern.
Und denk immer dran: Nobody's perfect!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Stillen in der Öffentlichkeit – natürlich oder immer noch ein Tabu?

10.09.2026

Stillen in der Öffentlichkeit

Das Thema Stillen in der Öffentlichkeit bleibt für viele Mütter herausfordernd. Obwohl es immer mehr stillfreundliche Orte gibt, ziehen sich viele Frauen noch zurück, um in Ruhe zu stillen, oft aus Unsicherheit oder Überforderung. Es wird diskutiert, wie Mütter lernen können, in der Öffentlichkeit zu stillen und welche Unterstützung sie dabei benötigen.

Beratung für Familien

Als Familienberaterin gibt Laura Einblicke in ihre Arbeit, die von Hausbesuchen bis zu Gruppenkursen reicht. Sie unterstützt Mütter dabei, sich mit dem Stillen und der neuen Rolle als Elternteil zurechtzufinden. Besonders anfangs empfinden viele Frauen Druck, alles richtig zu machen, was zu einem Gefühl der Isolation führen kann.

Gesellschaftliche Akzeptanz und Vorbilder

Die gesellschaftliche Akzeptanz des Stillens scheint sich zu verändern, doch es fehlt an sichtbaren Vorbildern. Mütter berichten von gemischten Erfahrungen, insbesondere wenn es um das Stillen älterer Kinder geht, wo oft mehr Vorurteile bestehen. Laura spricht über die Notwendigkeit, Mütter zu bestärken und zu unterstützen, unabhängig davon, ob sie stillen oder mit der Flasche füttern.

Umgang mit der Still-Situation

Es wird empfohlen, dass Partner und Begleitpersonen darauf achten, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, wenn eine Mutter stillt. Sensibilität und Rücksichtnahme sind wichtig, um das Wohlbefinden der stillenden Mutter zu fördern.

Schlussfolgerung

Laura ermutigt Mütter, sich Zeit zu nehmen, um sich an das Stillen und das neue Leben mit einem Baby zu gewöhnen. Es ist wichtig, sich nicht zu viel vorzunehmen und Schritt für Schritt Vertrauen in die eigene Fähigkeit als Mutter zu gewinnen.

Stillen in der Öffentlichkeit

Das Thema Stillen in der Öffentlichkeit bleibt für viele Mütter herausfordernd. Obwohl es immer mehr stillfreundliche Orte gibt, ziehen sich viele Frauen noch zurück, um in Ruhe zu stillen, oft aus Unsicherheit oder Überforderung. Es wird diskutiert, wie Mütter lernen können, in der Öffentlichkeit zu stillen und welche Unterstützung sie dabei benötigen.

Beratung für Familien

Als Familienberaterin gibt Laura Einblicke in ihre Arbeit, die von Hausbesuchen bis zu Gruppenkursen reicht. Sie unterstützt Mütter dabei, sich mit dem Stillen und der neuen Rolle als Elternteil zurechtzufinden. Besonders anfangs empfinden viele Frauen Druck, alles richtig zu machen, was zu einem Gefühl der Isolation führen kann.

Gesellschaftliche Akzeptanz und Vorbilder

Die gesellschaftliche Akzeptanz des Stillens scheint sich zu verändern, doch es fehlt an sichtbaren Vorbildern. Mütter berichten von gemischten Erfahrungen, insbesondere wenn es um das Stillen älterer Kinder geht, wo oft mehr Vorurteile bestehen. Laura spricht über die Notwendigkeit, Mütter zu bestärken und zu unterstützen, unabhängig davon, ob sie stillen oder mit der Flasche füttern.

Umgang mit der Still-Situation

Es wird empfohlen, dass Partner und Begleitpersonen darauf achten, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, wenn eine Mutter stillt. Sensibilität und Rücksichtnahme sind wichtig, um das Wohlbefinden der stillenden Mutter zu fördern.

Schlussfolgerung

Laura ermutigt Mütter, sich Zeit zu nehmen, um sich an das Stillen und das neue Leben mit einem Baby zu gewöhnen. Es ist wichtig, sich nicht zu viel vorzunehmen und Schritt für Schritt Vertrauen in die eigene Fähigkeit als Mutter zu gewinnen.

Mit Kindern über Geld sprechen: Sackgeld als Übung fürs Leben

27.08.2026

Einführung in das Thema Geld und Kinder

Laura begrüßt Simone Hoffmann, die sich intensiv mit der finanziellen Erziehung von Kindern auseinandergesetzt hat. Sie diskutieren, wie Eltern mit ihren Kindern über Geld sprechen können, insbesondere über das Thema Sackgeld.

Simones persönliche Geschichte

Simone erklärt, dass ihr Interesse an finanzieller Bildung durch ihre eigenen Erfahrungen während der Covid-Pandemie geweckt wurde. Sie wollte, dass ihr Sohn von Anfang an lernt, wie man verantwortungsbewusst mit Geld umgeht, weshalb sie das Sackgeldsystem "Simo Sackgeld" ins Leben rief.

Sackgeldsystem und finanzielle Bildung

Simone kritisiert bestehende Sackgeldsysteme, die oft keinen klaren Ansatz bieten. Sie befürwortet ein System, das Kindern beibringt, Geld auf verschiedene Kategorien wie Ausgeben, Sparen, Investieren und Gutes tun aufzuteilen. Dies hilft, gesunde Geldgewohnheiten von klein auf zu entwickeln.

Frühe Gespräche über Geld

Die Diskussion über Geld sollte frühzeitig im Alltag beginnen. Eltern sollten Kinder an alltäglichen finanziellen Entscheidungen beteiligen, um ein Bewusstsein für Geld und dessen Wert zu schaffen.

Sensibilisierung für Geldgewohnheiten

Simone betont, dass Kinder früh lernen sollten, zwischen Bedürfnissen und Wünschen zu unterscheiden. Dies kann durch praktische Beispiele und alltägliche Gespräche geschehen, um ein gesundes Verhältnis zu Geld zu fördern.

Empfehlungen für den Umgang mit Sackgeld

Simone empfiehlt, Sackgeld nicht an alltägliche Aufgaben zu koppeln, sondern kreative Möglichkeiten für Kinder zu schaffen, um Geld zu verdienen. Dies fördert unternehmerisches Denken und Verantwortungsbewusstsein.

Ressourcen und Materialien

Simone bietet auf ihrer Webseite simosackgeld.ch verschiedene Materialien an, darunter einen kostenlosen Sechs-Schritte-Plan für den Einstieg in das Thema Sackgeld und ein Sackgeld-Workbook für Kinder.

Einführung in das Thema Geld und Kinder

Laura begrüßt Simone Hoffmann, die sich intensiv mit der finanziellen Erziehung von Kindern auseinandergesetzt hat. Sie diskutieren, wie Eltern mit ihren Kindern über Geld sprechen können, insbesondere über das Thema Sackgeld.

Simones persönliche Geschichte

Simone erklärt, dass ihr Interesse an finanzieller Bildung durch ihre eigenen Erfahrungen während der Covid-Pandemie geweckt wurde. Sie wollte, dass ihr Sohn von Anfang an lernt, wie man verantwortungsbewusst mit Geld umgeht, weshalb sie das Sackgeldsystem "Simo Sackgeld" ins Leben rief.

Sackgeldsystem und finanzielle Bildung

Simone kritisiert bestehende Sackgeldsysteme, die oft keinen klaren Ansatz bieten. Sie befürwortet ein System, das Kindern beibringt, Geld auf verschiedene Kategorien wie Ausgeben, Sparen, Investieren und Gutes tun aufzuteilen. Dies hilft, gesunde Geldgewohnheiten von klein auf zu entwickeln.

Frühe Gespräche über Geld

Die Diskussion über Geld sollte frühzeitig im Alltag beginnen. Eltern sollten Kinder an alltäglichen finanziellen Entscheidungen beteiligen, um ein Bewusstsein für Geld und dessen Wert zu schaffen.

Sensibilisierung für Geldgewohnheiten

Simone betont, dass Kinder früh lernen sollten, zwischen Bedürfnissen und Wünschen zu unterscheiden. Dies kann durch praktische Beispiele und alltägliche Gespräche geschehen, um ein gesundes Verhältnis zu Geld zu fördern.

Empfehlungen für den Umgang mit Sackgeld

Simone empfiehlt, Sackgeld nicht an alltägliche Aufgaben zu koppeln, sondern kreative Möglichkeiten für Kinder zu schaffen, um Geld zu verdienen. Dies fördert unternehmerisches Denken und Verantwortungsbewusstsein.

Ressourcen und Materialien

Simone bietet auf ihrer Webseite simosackgeld.ch verschiedene Materialien an, darunter einen kostenlosen Sechs-Schritte-Plan für den Einstieg in das Thema Sackgeld und ein Sackgeld-Workbook für Kinder.

Heiraten oder nicht? Miss Finance Angela Mygind über Geld, Kinder und Trennung

13.08.2026

Einführung in das Thema

Laura begrüßt die Hörer und stellt Angela Mygind vor, die bereits im Podcast war. Sie diskutieren die finanziellen Herausforderungen, die bei Trennungen von Paaren mit Kindern auftreten können, und betonen die Notwendigkeit, finanzielle Themen frühzeitig zu besprechen.

Finanzielle Abhängigkeit und Unabhängigkeit

Angela spricht über ihre Motivation, Frauen über Finanzen aufzuklären, da viele in der Schweiz finanziell abhängig sind. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, sich mit Finanzen zu befassen und die Unabhängigkeit zu fördern, um in Krisensituationen gewappnet zu sein.

Trennung und Scheidung: Unterschiede und Auswirkungen

Es wird erklärt, dass es einen großen Unterschied zwischen einer Trennung und einer Scheidung gibt. Bei Trennungen im Konkubinat gibt es keine rechtlichen Ansprüche, was besonders Frauen in finanziell schwierigen Situationen benachteiligt.

Emotionale und finanzielle Aspekte

Die emotionale Belastung einer Trennung geht oft mit finanziellen Sorgen einher. Angela beschreibt, wie viele Menschen erst nach einer Trennung realisieren, dass sie finanziell unzureichend abgesichert sind und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hat.

Die Rolle der Kommunikation über Finanzen

Laura und Angela betonen die Wichtigkeit, in einer Beziehung regelmäßig über Finanzen zu sprechen. Sie schlagen vor, „Money Dates“ einzuführen, um finanzielle Themen in einem positiven Kontext zu besprechen und gemeinsame Ziele zu setzen.

Konkubinat vs. Ehe

Es wird diskutiert, dass eine Ehe rechtliche Absicherungen bietet, die im Konkubinat fehlen. Angela ermutigt Paare, sich bewusst für eine Ehe zu entscheiden, um sich gegenseitig abzusichern und die finanziellen Folgen einer Trennung zu minimieren.

Zusammenfassung und Ausblick

Angela schließt mit der Erkenntnis, dass die Diskussion über Finanzen nicht unromantisch ist, sondern den Partnern hilft, für sich und ihre gemeinsame Zukunft sorgen zu können. Laura bedankt sich bei Angela für die wertvollen Einblicke und ermutigt die Hörer, sich mit den Themen auseinanderzusetzen.

Einführung in das Thema

Laura begrüßt die Hörer und stellt Angela Mygind vor, die bereits im Podcast war. Sie diskutieren die finanziellen Herausforderungen, die bei Trennungen von Paaren mit Kindern auftreten können, und betonen die Notwendigkeit, finanzielle Themen frühzeitig zu besprechen.

Finanzielle Abhängigkeit und Unabhängigkeit

Angela spricht über ihre Motivation, Frauen über Finanzen aufzuklären, da viele in der Schweiz finanziell abhängig sind. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, sich mit Finanzen zu befassen und die Unabhängigkeit zu fördern, um in Krisensituationen gewappnet zu sein.

Trennung und Scheidung: Unterschiede und Auswirkungen

Es wird erklärt, dass es einen großen Unterschied zwischen einer Trennung und einer Scheidung gibt. Bei Trennungen im Konkubinat gibt es keine rechtlichen Ansprüche, was besonders Frauen in finanziell schwierigen Situationen benachteiligt.

Emotionale und finanzielle Aspekte

Die emotionale Belastung einer Trennung geht oft mit finanziellen Sorgen einher. Angela beschreibt, wie viele Menschen erst nach einer Trennung realisieren, dass sie finanziell unzureichend abgesichert sind und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hat.

Die Rolle der Kommunikation über Finanzen

Laura und Angela betonen die Wichtigkeit, in einer Beziehung regelmäßig über Finanzen zu sprechen. Sie schlagen vor, „Money Dates“ einzuführen, um finanzielle Themen in einem positiven Kontext zu besprechen und gemeinsame Ziele zu setzen.

Konkubinat vs. Ehe

Es wird diskutiert, dass eine Ehe rechtliche Absicherungen bietet, die im Konkubinat fehlen. Angela ermutigt Paare, sich bewusst für eine Ehe zu entscheiden, um sich gegenseitig abzusichern und die finanziellen Folgen einer Trennung zu minimieren.

Zusammenfassung und Ausblick

Angela schließt mit der Erkenntnis, dass die Diskussion über Finanzen nicht unromantisch ist, sondern den Partnern hilft, für sich und ihre gemeinsame Zukunft sorgen zu können. Laura bedankt sich bei Angela für die wertvollen Einblicke und ermutigt die Hörer, sich mit den Themen auseinanderzusetzen.