Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit
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Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit

Lünendonk & Hossenfelder

Beschreibung

Mit Jörg Hossenfelder und Mario Zillmann von Lünendonk & Hossenfelder erleben Sie spannende Insights zu den Themen Digital, Consulting und Audit im Deep Dive. Die beiden Marktforscher und Berater nehmen Sie mit in spannende Background-Gespräche mit Dienstleistern aus den Bereichen Digital & IT, Managementberatung und Wirtschaftsprüfung.

Wie entwickeln sich diese Märkte? Wo liegen Wachstumspotenziale? Wo gibt es Hemmnisse? Welche Themen liegen langfristig im Trend? Im Diskurs mit Branchenvertretern und -experten liefert Ihnen das renommierte Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder wertvolle Branchen-Insights.

Unser Anspruch: kompetent, klar, kurzweilig.

Lünendonk & Hossenfelder GmbH
https://www.luenendonk.de/
info@luenendonk.de
www.linkedin.com/company/luenendonk-gmbh/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#67 Die neue Rolle der IT: Was CIOs 2026 wirklich bewegt

11.08.2026

Die Rolle der IT im Wandel

Die Diskussion konzentriert sich auf den Wandel der IT von einer rein unterstützenden Funktion zu einem zentralen Enabler der Unternehmensstrategie. Die Governance der IT wird als wesentlich erachtet, um Innovationen voranzutreiben und Unternehmen in einem herausfordernden Umfeld zu unterstützen.

Marktentwicklung und Herausforderungen

Die Lündonk-Listen zeigen, dass der IT-Dienstleistungsmarkt in Deutschland vor Herausforderungen steht, insbesondere durch wirtschaftliche Unsicherheiten und den Einfluss von Künstlicher Intelligenz. Die Befragung von CIOs und IT-Verantwortlichen unterstreicht die Notwendigkeit, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen und neue Technologien zu integrieren.

CEO-Perspektive und Transformation

Die CEOs zeigen eine positive Einstellung gegenüber den Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung und der Einführung von KI ergeben. Es besteht ein Aufbruchstimmung, die Chancen zur Transformation zu nutzen, während gleichzeitig die IT als integraler Bestandteil des Unternehmens betrachtet wird.

Digitale Souveränität und Compliance

Das Thema digitale Souveränität wird als entscheidend angesehen, insbesondere in Bezug auf Risikomanagement und strategische Entscheidungen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie nicht von einzelnen Anbietern abhängig sind und ihre Compliance-Anforderungen in Einklang mit den Geschäftszielen bringen.

Die Zukunft der IT-Dienstleister

IT-Dienstleister müssen sich anpassen, um sowohl End-to-End-Lösungen als auch flexible Unterstützung anzubieten. Es wird erwartet, dass sie überzeugende Geschäftsnutzen durch IT-Lösungen darstellen und innovative Vertragsmodelle etablieren, um den sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden.

Die Rolle der IT im Wandel

Die Diskussion konzentriert sich auf den Wandel der IT von einer rein unterstützenden Funktion zu einem zentralen Enabler der Unternehmensstrategie. Die Governance der IT wird als wesentlich erachtet, um Innovationen voranzutreiben und Unternehmen in einem herausfordernden Umfeld zu unterstützen.

Marktentwicklung und Herausforderungen

Die Lündonk-Listen zeigen, dass der IT-Dienstleistungsmarkt in Deutschland vor Herausforderungen steht, insbesondere durch wirtschaftliche Unsicherheiten und den Einfluss von Künstlicher Intelligenz. Die Befragung von CIOs und IT-Verantwortlichen unterstreicht die Notwendigkeit, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen und neue Technologien zu integrieren.

CEO-Perspektive und Transformation

Die CEOs zeigen eine positive Einstellung gegenüber den Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung und der Einführung von KI ergeben. Es besteht ein Aufbruchstimmung, die Chancen zur Transformation zu nutzen, während gleichzeitig die IT als integraler Bestandteil des Unternehmens betrachtet wird.

Digitale Souveränität und Compliance

Das Thema digitale Souveränität wird als entscheidend angesehen, insbesondere in Bezug auf Risikomanagement und strategische Entscheidungen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie nicht von einzelnen Anbietern abhängig sind und ihre Compliance-Anforderungen in Einklang mit den Geschäftszielen bringen.

Die Zukunft der IT-Dienstleister

IT-Dienstleister müssen sich anpassen, um sowohl End-to-End-Lösungen als auch flexible Unterstützung anzubieten. Es wird erwartet, dass sie überzeugende Geschäftsnutzen durch IT-Lösungen darstellen und innovative Vertragsmodelle etablieren, um den sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden.

#66 Tax Technology 3.0 – Wo steht die Steuerfunktion wirklich?

06.08.2026

Einführung und Gastvorstellung

Im Podcast begrüßt Miriam Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lündok & Hossenfelder, der eine Studie über den deutschen B2B-Dienstleistungsmarkt präsentiert hat. Diese Studie, "Tax Technology 3.0", zeichnet ein besorgniserregendes Bild der Steuerfunktionen in Unternehmen.

Studienansatz und Methodik

Die Studie unterscheidet sich durch ihre Erhebung bei Mandanten von Steuerberatern, statt bei den Beratern selbst. 84 Unternehmen wurden zwischen September und November 2025 befragt, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zu gewinnen.

Digitalisierungsgrad und Nutzung von Technologien

Die Analyse zeigt, dass der durchschnittliche Digitalisierungsgrad bei 3,1 liegt, wobei 94% der Unternehmen auf Excel zurückgreifen. Dies wirft Fragen zur tatsächlichen Digitalisierung auf, da viele sich als hochdigitalisiert einstufen, aber dennoch stark auf manuelle Prozesse angewiesen sind.

Automatisierung und Herausforderungen

Obwohl 57% der Unternehmen gewisse Prozesse automatisiert haben, bleibt der steuerliche Kernprozess weitgehend manuell. Die hybride Systemlandschaft erschwert eine vollständige Automatisierung, da alte und neue Systeme koexistieren.

E-Invoicing als regulatorischer Treiber

E-Invoicing wird als der bedeutendste externe Treiber identifiziert, der die Steuerfunktion fundamental verändert. Unternehmen müssen sich anpassen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Rolle der KI in der Steuerfunktion

Trotz der hohen Erwartungen an KI ist deren tatsächliche Nutzung in Steuerfunktionen gering. Viele Unternehmen sind noch nicht bereit, KI effektiv zu integrieren, da grundlegende Daten- und Prozessarchitekturen fehlen.

Veränderung der Rolle der Steuerfunktion

Die Steuerfunktion entwickelt sich vom reinen Deklarateur zum strategischen Partner. Unternehmen müssen sich an diese Veränderung anpassen, um relevant zu bleiben.

Kernbotschaften der Studie

Die Stabilität der Steuerfunktionen ist trügerisch, Technologien sind vorhanden, aber Voraussetzungen fehlen, und die Rolle der Steuerfunktion verändert sich grundlegend.

Ausblick

Im Jahr 2030 werden Unternehmen mit einer soliden Architektur eine belastbare Steuerfunktion haben, die Echtzeitdaten liefert und regulatorische Komplexität steuert. Der Druck auf Unternehmen wird zunehmen, wenn sie nicht rechtzeitig handeln.

Einführung und Gastvorstellung

Im Podcast begrüßt Miriam Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lündok & Hossenfelder, der eine Studie über den deutschen B2B-Dienstleistungsmarkt präsentiert hat. Diese Studie, "Tax Technology 3.0", zeichnet ein besorgniserregendes Bild der Steuerfunktionen in Unternehmen.

Studienansatz und Methodik

Die Studie unterscheidet sich durch ihre Erhebung bei Mandanten von Steuerberatern, statt bei den Beratern selbst. 84 Unternehmen wurden zwischen September und November 2025 befragt, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zu gewinnen.

Digitalisierungsgrad und Nutzung von Technologien

Die Analyse zeigt, dass der durchschnittliche Digitalisierungsgrad bei 3,1 liegt, wobei 94% der Unternehmen auf Excel zurückgreifen. Dies wirft Fragen zur tatsächlichen Digitalisierung auf, da viele sich als hochdigitalisiert einstufen, aber dennoch stark auf manuelle Prozesse angewiesen sind.

Automatisierung und Herausforderungen

Obwohl 57% der Unternehmen gewisse Prozesse automatisiert haben, bleibt der steuerliche Kernprozess weitgehend manuell. Die hybride Systemlandschaft erschwert eine vollständige Automatisierung, da alte und neue Systeme koexistieren.

E-Invoicing als regulatorischer Treiber

E-Invoicing wird als der bedeutendste externe Treiber identifiziert, der die Steuerfunktion fundamental verändert. Unternehmen müssen sich anpassen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Rolle der KI in der Steuerfunktion

Trotz der hohen Erwartungen an KI ist deren tatsächliche Nutzung in Steuerfunktionen gering. Viele Unternehmen sind noch nicht bereit, KI effektiv zu integrieren, da grundlegende Daten- und Prozessarchitekturen fehlen.

Veränderung der Rolle der Steuerfunktion

Die Steuerfunktion entwickelt sich vom reinen Deklarateur zum strategischen Partner. Unternehmen müssen sich an diese Veränderung anpassen, um relevant zu bleiben.

Kernbotschaften der Studie

Die Stabilität der Steuerfunktionen ist trügerisch, Technologien sind vorhanden, aber Voraussetzungen fehlen, und die Rolle der Steuerfunktion verändert sich grundlegend.

Ausblick

Im Jahr 2030 werden Unternehmen mit einer soliden Architektur eine belastbare Steuerfunktion haben, die Echtzeitdaten liefert und regulatorische Komplexität steuert. Der Druck auf Unternehmen wird zunehmen, wenn sie nicht rechtzeitig handeln.

#65 KI bei der Deutschen Bahn: Ein Projekt zwischen Komplexität, Halluzinationen und echtem Mehrwert

22.07.2026

Einführung in das Thema KI bei der Deutschen Bahn

Im Podcast wird die Nutzung von generativer KI bei der Deutschen Bahn beleuchtet, insbesondere in einem Projekt mit Go4, das einen KI-Agenten zur Analyse von Reisedaten entwickelt. Es wird diskutiert, wie Unternehmen bei der Implementierung von KI häufig auf organisatorische Herausforderungen stoßen, anstatt auf technologische Hürden.

Herausforderungen bei der KI-Einführung

Statistiken zeigen, dass nur 5% der Unternehmen als fortgeschritten in der Nutzung von KI gelten, während 70% Schwierigkeiten haben, KI-Piloten in die Produktion zu überführen. Die Hauptprobleme liegen in der organisatorischen Verankerung und der Datenqualität sowie unrealistischen Erwartungen an die Technologie.

Das Projekt mit Go4

Andreas Bliemeister von der Deutschen Bahn und Sebastian Landl von Go4 erläutern den hybriden Ansatz zur Entwicklung eines KI-Agenten. Der Agent soll den internen Analysten helfen, große Datenmengen effizient zu verarbeiten, indem er auf strukturierte und unstrukturierte Daten zugreift und diese analysiert.

Fokus auf Datenqualität und Nutzerfreundlichkeit

Es wird betont, dass die Qualität der Daten und die intuitive Bedienung des Systems entscheidend für die Akzeptanz der Nutzer sind. Der Agent muss sowohl einfache als auch komplexe Anfragen verstehen können, um den Analysten die Arbeit zu erleichtern.

Ausblick und Zukunftsperspektiven

Die nächste Phase des Projekts beinhaltet das Testen des KI-Agenten in der Praxis. Ziel ist es, Muster in den Rohdaten zu erkennen und proaktive Hinweise auf mögliche Störungen zu geben. Darüber hinaus wird die Möglichkeit diskutiert, das System auf andere Bereiche innerhalb der Deutschen Bahn auszuweiten.

Einführung in das Thema KI bei der Deutschen Bahn

Im Podcast wird die Nutzung von generativer KI bei der Deutschen Bahn beleuchtet, insbesondere in einem Projekt mit Go4, das einen KI-Agenten zur Analyse von Reisedaten entwickelt. Es wird diskutiert, wie Unternehmen bei der Implementierung von KI häufig auf organisatorische Herausforderungen stoßen, anstatt auf technologische Hürden.

Herausforderungen bei der KI-Einführung

Statistiken zeigen, dass nur 5% der Unternehmen als fortgeschritten in der Nutzung von KI gelten, während 70% Schwierigkeiten haben, KI-Piloten in die Produktion zu überführen. Die Hauptprobleme liegen in der organisatorischen Verankerung und der Datenqualität sowie unrealistischen Erwartungen an die Technologie.

Das Projekt mit Go4

Andreas Bliemeister von der Deutschen Bahn und Sebastian Landl von Go4 erläutern den hybriden Ansatz zur Entwicklung eines KI-Agenten. Der Agent soll den internen Analysten helfen, große Datenmengen effizient zu verarbeiten, indem er auf strukturierte und unstrukturierte Daten zugreift und diese analysiert.

Fokus auf Datenqualität und Nutzerfreundlichkeit

Es wird betont, dass die Qualität der Daten und die intuitive Bedienung des Systems entscheidend für die Akzeptanz der Nutzer sind. Der Agent muss sowohl einfache als auch komplexe Anfragen verstehen können, um den Analysten die Arbeit zu erleichtern.

Ausblick und Zukunftsperspektiven

Die nächste Phase des Projekts beinhaltet das Testen des KI-Agenten in der Praxis. Ziel ist es, Muster in den Rohdaten zu erkennen und proaktive Hinweise auf mögliche Störungen zu geben. Darüber hinaus wird die Möglichkeit diskutiert, das System auf andere Bereiche innerhalb der Deutschen Bahn auszuweiten.