Fifth Wrist Ohne Hemmung – Uhren, Watches und Zeitmesser und sonst nix
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Fifth Wrist Ohne Hemmung – Uhren, Watches und Zeitmesser und sonst nix

Claus Schellenberg

Beschreibung

Uhren-Podcast de luxe ;-)

Der deutschsprachige Kanal von Fifth Wrist

Fifth Wrist hat es sich zum Ziel gesetzt, unvoreingenommene, von kommerziellem Sponsoring und Markenkult freie Inhalte zum Thema Uhren zu produzieren.

Dazu werden die Armband-Uhren-Rezensionen auch von Euch, der globalen Uhren-Community auf unserer Website erstellt. Auf der Website findet Ihr aber auch redaktionelle Berichte über Uhrenfirmen u. a. und wir produzieren natürlich Podcasts – und nun eben auch YouTube Videos.

Dieser Podcast ist die Audio-Spur der gleichnamigen YouTube Kanals.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Hoher Besuch im ChronoCafé: Stefan Kudoke

26.04.2026

Einführung in das Gespräch und die Gäste

Die Episode präsentiert ein ChronoCafé-Format mit einem Gast aus der AHCI, Stefan Kudoke, einem renommierten Uhrenmacher. Das Gespräch beleuchtet Kudokes Bekanntheit für Detailtiefe, Handwerkskunst und Skelettuhr-Design. Der Beitrag streift Anfänge, Leidenschaft und der Blick auf die Entwicklung der unabhängigen Uhrmacherei, ohne auf Werbeformeln oder Verkaufsargumente einzugehen.

Wie Stefan Kudoke Uhrmacher wurde

Stefan Kudoke wuchs ohne familiären Uhrmacherhintergrund auf, verfolgte zunächst eine sportliche Karriere und wechselte nach einer Begegnung mit einem Uhrengeschäft zum Beruf des Uhrmachers. Nach einer Lehre in Weifa begann er in der Restaurationsarbeit, entwickelte Interesse an Skelettuhren und gründete schrittweise eine eigene Marke, getragen von Kreativität, Ausdauer und konsequenter Eigenständigkeit.

Vom Skelett- zum Handwerksstil und zur Marke

Der Werdegang umfasst Entdeckung, Design und Produktion eigener Uhren. Kudoke begann mit Skelettueren, suchte eine Nische, entwickelte Handwerksmodelle und legte Wert auf ein unverwechselbares Markenzeichen, wie den Unendlichkeitssymbol-Stundenzeiger. Durch Publikationen, Messeauftritte und globale Partner fand die Marke ihren Platz, wobei Asia-Märkte und Kooperationen eine zentrale Rolle spielten und die künstlerische Dimension der Uhren betonten.

Kunsthorizonte, Kooperationen und Zukunftsperspektiven

Im Gespräch wird die Uhr als Kunstwerk wahrgenommen, mit Blick auf Kooperationen wie Louis Erra/Louie und die Verbindung von Handwerk, Design und Bildhauerei. Kudoke erläutert den Entstehungsprozess komplexer Zifferblätter, modularem Aufbau und proprietären Merkmalen. Zukünftige Pläne betreffen Wachstum, Teamstrukturen und die Frage, wie das Erbe der Handwerkskunst auch von Nachkommen fortgeführt werden könnte.

Einführung in das Gespräch und die Gäste

Die Episode präsentiert ein ChronoCafé-Format mit einem Gast aus der AHCI, Stefan Kudoke, einem renommierten Uhrenmacher. Das Gespräch beleuchtet Kudokes Bekanntheit für Detailtiefe, Handwerkskunst und Skelettuhr-Design. Der Beitrag streift Anfänge, Leidenschaft und der Blick auf die Entwicklung der unabhängigen Uhrmacherei, ohne auf Werbeformeln oder Verkaufsargumente einzugehen.

Wie Stefan Kudoke Uhrmacher wurde

Stefan Kudoke wuchs ohne familiären Uhrmacherhintergrund auf, verfolgte zunächst eine sportliche Karriere und wechselte nach einer Begegnung mit einem Uhrengeschäft zum Beruf des Uhrmachers. Nach einer Lehre in Weifa begann er in der Restaurationsarbeit, entwickelte Interesse an Skelettuhren und gründete schrittweise eine eigene Marke, getragen von Kreativität, Ausdauer und konsequenter Eigenständigkeit.

Vom Skelett- zum Handwerksstil und zur Marke

Der Werdegang umfasst Entdeckung, Design und Produktion eigener Uhren. Kudoke begann mit Skelettueren, suchte eine Nische, entwickelte Handwerksmodelle und legte Wert auf ein unverwechselbares Markenzeichen, wie den Unendlichkeitssymbol-Stundenzeiger. Durch Publikationen, Messeauftritte und globale Partner fand die Marke ihren Platz, wobei Asia-Märkte und Kooperationen eine zentrale Rolle spielten und die künstlerische Dimension der Uhren betonten.

Kunsthorizonte, Kooperationen und Zukunftsperspektiven

Im Gespräch wird die Uhr als Kunstwerk wahrgenommen, mit Blick auf Kooperationen wie Louis Erra/Louie und die Verbindung von Handwerk, Design und Bildhauerei. Kudoke erläutert den Entstehungsprozess komplexer Zifferblätter, modularem Aufbau und proprietären Merkmalen. Zukünftige Pläne betreffen Wachstum, Teamstrukturen und die Frage, wie das Erbe der Handwerkskunst auch von Nachkommen fortgeführt werden könnte.

Alles, ausser der Watches and Wonders: vier subjektive Highlights von Time to Watches und Chronopolis

20.04.2026

Übersicht der Formate und Beobachtungen

Der Beitrag blickt auf zwei Messeformate neben Watches & Wonders: Time-to-Watches und Chronopolis. Es geht weniger um Neuheiten als um Unterschiede, Preisstrukturen und Teilnehmerschaft. Die Diskussion vergleicht Markenauftritte, Zugänge zu Veranstaltungen und die Art der Präsentationen, während personalisierte Einschätzungen zu den gezeigten Uhren folgen.

Chronopolis als eher konzentrierte Nische

Chronopolis wird als fokussierte Plattform beschrieben, die überwiegend Microbrands zeigt. Preismodelle bewegen sich im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich, und der Eintritt ist frei. Die Revelation: Chronopolis bietet eigenständige Gestaltungsideen mit chinesisch geprägten Elementen, ohne stark expandierende Markenpräsenz.

Time-to-Watches und kostenintensivere Highlights

Time-to-Watches präsentiert teurere Modelle, darunter High-End-Uhren, und hebt sich durch eine breitere Preisspanne ab. Es gibt wohl bekannte Namen, die dort vertreten sind, sowie Uhren mit markantem Design. Die Ausstellungserfahrung ist unterschiedlich, mit teils alternativen Gebäuden und Zugängen für verschiedene Hersteller.

Auswahlbeispiele und persönliche Einschätzungen

Zu den geäußerten Favoriten gehört eine Genta-inspirierte Adelie Wen aus China mit besonderem Zifferblattmuster. Daneben werden Quarzmodelle von Denison und ein innovatives Puls-60-Konzept von Dominic Renault diskutiert. Die Bewertungen verbinden Design, Expertise und Preisgefüge, wobei die Rede auch auf historische Bezüge sowie mögliche Inspirationsquellen eingeht.

Übersicht der Formate und Beobachtungen

Der Beitrag blickt auf zwei Messeformate neben Watches & Wonders: Time-to-Watches und Chronopolis. Es geht weniger um Neuheiten als um Unterschiede, Preisstrukturen und Teilnehmerschaft. Die Diskussion vergleicht Markenauftritte, Zugänge zu Veranstaltungen und die Art der Präsentationen, während personalisierte Einschätzungen zu den gezeigten Uhren folgen.

Chronopolis als eher konzentrierte Nische

Chronopolis wird als fokussierte Plattform beschrieben, die überwiegend Microbrands zeigt. Preismodelle bewegen sich im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich, und der Eintritt ist frei. Die Revelation: Chronopolis bietet eigenständige Gestaltungsideen mit chinesisch geprägten Elementen, ohne stark expandierende Markenpräsenz.

Time-to-Watches und kostenintensivere Highlights

Time-to-Watches präsentiert teurere Modelle, darunter High-End-Uhren, und hebt sich durch eine breitere Preisspanne ab. Es gibt wohl bekannte Namen, die dort vertreten sind, sowie Uhren mit markantem Design. Die Ausstellungserfahrung ist unterschiedlich, mit teils alternativen Gebäuden und Zugängen für verschiedene Hersteller.

Auswahlbeispiele und persönliche Einschätzungen

Zu den geäußerten Favoriten gehört eine Genta-inspirierte Adelie Wen aus China mit besonderem Zifferblattmuster. Daneben werden Quarzmodelle von Denison und ein innovatives Puls-60-Konzept von Dominic Renault diskutiert. Die Bewertungen verbinden Design, Expertise und Preisgefüge, wobei die Rede auch auf historische Bezüge sowie mögliche Inspirationsquellen eingeht.

Audemars Piguet. Das spektakuläre Museum.

20.02.2026

Einführung ins Odemar Piguet Museum

In dieser Episode wird das beeindruckende Museum von Odemar Piguet (AP) vorgestellt, dessen Besuch nicht einfach zu organisieren ist. Es wird betont, dass die Hörer auch bei der visuellen Beschreibung des Museums dabei bleiben sollten, da sie bald Artikel darüber auf fitbrist.com veröffentlichen werden.

Wrist Check und Drinks

Die Hosts teilen ihre aktuellen Uhren und Getränke. Während einer Wasser mit Spritzer genießt, trägt der andere eine Sfera Desk Diver, die von einem Taucherhelm inspiriert ist. Dies wird als Verbindung zum Thema AP betrachtet.

Anreise zum Museum

Die Anreise zum Museum wird als herausfordernd beschrieben, da man im Voraus Termine buchen muss. Die Reise führt durch die malerische Stadt Bern, die für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Die Hosts schildern die beeindruckende Ankunft im Tal, wo AP vor 150 Jahren gegründet wurde.

Das Museum und seine Architektur

Das Museum, entworfen von Bjarke Ingels, beeindruckt mit einer einzigartigen Architektur, die den Blick auf die Umgebung öffnet. Die Hosts schildern die Atmosphäre des Museums und die hochwertigen Materialien, die verwendet wurden. Es gibt auch ein Hotel, das direkt mit dem Museum verbunden ist.

Erlebnisse im Museum

Das Museum bietet eine interessante Führung, die nicht nur Fakten vermittelt, sondern auch ein unterhaltsames Erlebnis schafft. Die Hosts berichten von interaktiven Elementen, wie dem Selber-Handanlegen von Uhrenteilen, und betonen die freundliche Atmosphäre und das Fachwissen des Personals.

Die Sammlung von Odemar Piguet

Die Ausstellung ist thematisch strukturiert und umfasst verschiedene Uhren und deren Komplikationen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Royal Oak gewidmet, die als Aushängeschild der Marke gilt. Es wird diskutiert, wie die Royal Oak die Uhrenindustrie revolutionierte und welche anderen innovativen Modelle AP anbietet.

Persönliche Eindrücke und Fazit

Die Hosts reflektieren über ihre persönlichen Eindrücke vom Besuch, die Qualität der Uhren und das Engagement von AP im Bereich Komplikationen. Der Besuch des Museums hat ihre Sicht auf die Marke positiv beeinflusst, und sie beschreiben den Wunsch, selbst eine AP-Uhr zu besitzen.

Einführung ins Odemar Piguet Museum

In dieser Episode wird das beeindruckende Museum von Odemar Piguet (AP) vorgestellt, dessen Besuch nicht einfach zu organisieren ist. Es wird betont, dass die Hörer auch bei der visuellen Beschreibung des Museums dabei bleiben sollten, da sie bald Artikel darüber auf fitbrist.com veröffentlichen werden.

Wrist Check und Drinks

Die Hosts teilen ihre aktuellen Uhren und Getränke. Während einer Wasser mit Spritzer genießt, trägt der andere eine Sfera Desk Diver, die von einem Taucherhelm inspiriert ist. Dies wird als Verbindung zum Thema AP betrachtet.

Anreise zum Museum

Die Anreise zum Museum wird als herausfordernd beschrieben, da man im Voraus Termine buchen muss. Die Reise führt durch die malerische Stadt Bern, die für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Die Hosts schildern die beeindruckende Ankunft im Tal, wo AP vor 150 Jahren gegründet wurde.

Das Museum und seine Architektur

Das Museum, entworfen von Bjarke Ingels, beeindruckt mit einer einzigartigen Architektur, die den Blick auf die Umgebung öffnet. Die Hosts schildern die Atmosphäre des Museums und die hochwertigen Materialien, die verwendet wurden. Es gibt auch ein Hotel, das direkt mit dem Museum verbunden ist.

Erlebnisse im Museum

Das Museum bietet eine interessante Führung, die nicht nur Fakten vermittelt, sondern auch ein unterhaltsames Erlebnis schafft. Die Hosts berichten von interaktiven Elementen, wie dem Selber-Handanlegen von Uhrenteilen, und betonen die freundliche Atmosphäre und das Fachwissen des Personals.

Die Sammlung von Odemar Piguet

Die Ausstellung ist thematisch strukturiert und umfasst verschiedene Uhren und deren Komplikationen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Royal Oak gewidmet, die als Aushängeschild der Marke gilt. Es wird diskutiert, wie die Royal Oak die Uhrenindustrie revolutionierte und welche anderen innovativen Modelle AP anbietet.

Persönliche Eindrücke und Fazit

Die Hosts reflektieren über ihre persönlichen Eindrücke vom Besuch, die Qualität der Uhren und das Engagement von AP im Bereich Komplikationen. Der Besuch des Museums hat ihre Sicht auf die Marke positiv beeinflusst, und sie beschreiben den Wunsch, selbst eine AP-Uhr zu besitzen.