feinhörig
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feinhörig

Offensive Junger Christen

Beschreibung

„Feinhörig dienen“ – so verankert es die innere Ordnung unserer Kommunität. Denn nur wer Gott und dem Nächsten aufmerksam das Ohr leiht, kann selbst sprachfähig werden. Im Podcast feinhörig nehmen wir uns alle zwei Wochen Zeit für die wesentlichen Fragen an den Sollbruchstellen von Glaube, Gemeinschaft und Gesellschaft. Ob theologische Impulse, Einblicke in unser gemeinsames Leben oder Gespräche mit Gästen: Hier hörst du Stimmen, die den Glauben ins Alltagsleben übersetzen und gesellschaftliche Entwicklungen differenziert betrachten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie soll das denn gut gehen?

03.09.2026

Einführung in Miteinander für Europa

Miteinander für Europa ist eine Initiative vielfältiger christlicher Gemeinschaften, die sich über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg zusammenschließen, um für die Gesellschaft in Europa aktiv zu werden. Gegründet vor 26 Jahren, bezieht sich die Initiative auf die Idee, dass Christen aufgerufen sind, gemeinsam für die Gemeinschaften zu wirken, in denen sie leben.

Die Vielfalt der Gemeinschaften

Die Initiative umfasst eine Vielzahl von Gemeinschaften, darunter konservative, charismatische und orthodoxe Gruppen. Jahr für Jahr kommen Vertreter aus über 20 europäischen Ländern zusammen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Es wird betont, dass trotz unterschiedlicher Traditionen und Glaubenspraktiken ein gemeinsames Ziel verfolgt wird: das Wirken für Europa.

Geistliche und gesellschaftliche Dimensionen

Obwohl Miteinander für Europa vor allem geistlich orientiert ist, wird auch der Kontakt zur Politik gesucht. Veranstaltungen, bei denen Politiker eingeladen werden, sind Teil dieser Initiative, um die gesellschaftlichen Anliegen der christlichen Gemeinschaften zu vertreten.

Die Anfänge der Initiative

Die Wurzeln von Miteinander für Europa liegen in einem historischen Treffen zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund im Jahr 1999, welches den Grundstein für eine ökumenische Zusammenarbeit legte. Diese Begegnungen führten zu einem tiefen Verständnis und einer gegenseitigen Vergebung zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften.

Die Rolle der OJC

Die OJC (Ökumenische Gemeinschaft) ist seit einigen Jahren Teil von Miteinander für Europa und bringt ihre eigene Perspektive und Tradition in die Initiative ein. Sie sieht sich selbst als Teil einer größeren Gemeinschaft, die sich für Erneuerung in Kirche und Gesellschaft einsetzt.

Werte und Prinzipien

Die Initiative beruht auf mehreren Kernwerten, darunter die Liebe zu Jesus als verbindendes Element und die Bedeutung der Versöhnung. Darüber hinaus gibt es die sogenannten „sieben Ja's“, die verschiedene gesellschaftliche und ethische Bereiche abdecken, wie das Ja zum Leben, zur Familie und zur Schöpfung.

Einladung zur Teilnahme

Interessierte, die sich Miteinander für Europa anschließen möchten, können dies tun, auch ohne Teil einer spezifischen Gemeinschaft zu sein. Es gibt Möglichkeiten zur Teilnahme an Gebetsveranstaltungen und lokalen Initiativen, die das Miteinander fördern.

Ausblick auf die Zukunft

Die Initiative steht vor der Herausforderung, in einer polarisierten Gesellschaft sichtbar zu bleiben und jüngere Generationen zu integrieren. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gemeinschaften wird als Schlüssel für zukünftige Erfolge angesehen, um weiterhin ein Zeichen der Einheit in der Vielfalt zu setzen.

Einführung in Miteinander für Europa

Miteinander für Europa ist eine Initiative vielfältiger christlicher Gemeinschaften, die sich über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg zusammenschließen, um für die Gesellschaft in Europa aktiv zu werden. Gegründet vor 26 Jahren, bezieht sich die Initiative auf die Idee, dass Christen aufgerufen sind, gemeinsam für die Gemeinschaften zu wirken, in denen sie leben.

Die Vielfalt der Gemeinschaften

Die Initiative umfasst eine Vielzahl von Gemeinschaften, darunter konservative, charismatische und orthodoxe Gruppen. Jahr für Jahr kommen Vertreter aus über 20 europäischen Ländern zusammen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Es wird betont, dass trotz unterschiedlicher Traditionen und Glaubenspraktiken ein gemeinsames Ziel verfolgt wird: das Wirken für Europa.

Geistliche und gesellschaftliche Dimensionen

Obwohl Miteinander für Europa vor allem geistlich orientiert ist, wird auch der Kontakt zur Politik gesucht. Veranstaltungen, bei denen Politiker eingeladen werden, sind Teil dieser Initiative, um die gesellschaftlichen Anliegen der christlichen Gemeinschaften zu vertreten.

Die Anfänge der Initiative

Die Wurzeln von Miteinander für Europa liegen in einem historischen Treffen zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund im Jahr 1999, welches den Grundstein für eine ökumenische Zusammenarbeit legte. Diese Begegnungen führten zu einem tiefen Verständnis und einer gegenseitigen Vergebung zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften.

Die Rolle der OJC

Die OJC (Ökumenische Gemeinschaft) ist seit einigen Jahren Teil von Miteinander für Europa und bringt ihre eigene Perspektive und Tradition in die Initiative ein. Sie sieht sich selbst als Teil einer größeren Gemeinschaft, die sich für Erneuerung in Kirche und Gesellschaft einsetzt.

Werte und Prinzipien

Die Initiative beruht auf mehreren Kernwerten, darunter die Liebe zu Jesus als verbindendes Element und die Bedeutung der Versöhnung. Darüber hinaus gibt es die sogenannten „sieben Ja's“, die verschiedene gesellschaftliche und ethische Bereiche abdecken, wie das Ja zum Leben, zur Familie und zur Schöpfung.

Einladung zur Teilnahme

Interessierte, die sich Miteinander für Europa anschließen möchten, können dies tun, auch ohne Teil einer spezifischen Gemeinschaft zu sein. Es gibt Möglichkeiten zur Teilnahme an Gebetsveranstaltungen und lokalen Initiativen, die das Miteinander fördern.

Ausblick auf die Zukunft

Die Initiative steht vor der Herausforderung, in einer polarisierten Gesellschaft sichtbar zu bleiben und jüngere Generationen zu integrieren. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gemeinschaften wird als Schlüssel für zukünftige Erfolge angesehen, um weiterhin ein Zeichen der Einheit in der Vielfalt zu setzen.

Surviving the System

19.08.2026

Von der Obdachlosigkeit zur Lebensveränderung

In diesem Gespräch erzählt Alex Krutov, Mitbegründer von The Harbor, von seiner bewegenden Reise von einem vernachlässigten Kind im sowjetischen Waisenhaus zu einem Lebensveränderer für verwundbare Jugendliche in St. Petersburg. Nach einer traumatischen Kindheit und der Erfahrung von Obdachlosigkeit fand er durch den Glauben und eine Ausbildung in den USA einen neuen Lebensweg.

Die Herausforderungen der Waisen

Alex beschreibt die Schwierigkeiten, die Jugendliche aus dem Waisenhaus beim Übergang ins Erwachsenenleben erleben. Viele sind mit finanziellen und sozialen Herausforderungen konfrontiert und haben oft nicht die notwendigen Lebens- und Berufskompetenzen, um selbstständig zu leben.

Gründung von The Harbor

Nach seiner Rückkehr nach Russland gründete Alex The Harbor, eine ganzheitliche Unterstützungseinrichtung, die jungen Erwachsenen hilft, Selbstvertrauen und Fähigkeiten zu entwickeln. Die Programme umfassen unter anderem berufliche Ausbildung, Sport und kreative Projekte wie die School of Rap.

Die Bedeutung von Heilung und Vergebung

Ein zentrales Thema in Alex' Leben und Arbeit ist die Heilung von traumatischen Erfahrungen. Er spricht über die Notwendigkeit der Vergebung, sowohl für sich selbst als auch für die eigenen Eltern, und wie der Prozess der Vaterschaft ihm half, diese Themen zu bewältigen.

Herausforderungen und Widerstand

Alex teilt die Schwierigkeiten, die er aufgrund geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Russland erlebt, und wie er trotz persönlicher Angriffe und Rückschläge in seinem Dienst fortfährt. Er ermutigt die Zuhörer, an ihrem Glauben festzuhalten und nicht aufzugeben.

Von der Obdachlosigkeit zur Lebensveränderung

In diesem Gespräch erzählt Alex Krutov, Mitbegründer von The Harbor, von seiner bewegenden Reise von einem vernachlässigten Kind im sowjetischen Waisenhaus zu einem Lebensveränderer für verwundbare Jugendliche in St. Petersburg. Nach einer traumatischen Kindheit und der Erfahrung von Obdachlosigkeit fand er durch den Glauben und eine Ausbildung in den USA einen neuen Lebensweg.

Die Herausforderungen der Waisen

Alex beschreibt die Schwierigkeiten, die Jugendliche aus dem Waisenhaus beim Übergang ins Erwachsenenleben erleben. Viele sind mit finanziellen und sozialen Herausforderungen konfrontiert und haben oft nicht die notwendigen Lebens- und Berufskompetenzen, um selbstständig zu leben.

Gründung von The Harbor

Nach seiner Rückkehr nach Russland gründete Alex The Harbor, eine ganzheitliche Unterstützungseinrichtung, die jungen Erwachsenen hilft, Selbstvertrauen und Fähigkeiten zu entwickeln. Die Programme umfassen unter anderem berufliche Ausbildung, Sport und kreative Projekte wie die School of Rap.

Die Bedeutung von Heilung und Vergebung

Ein zentrales Thema in Alex' Leben und Arbeit ist die Heilung von traumatischen Erfahrungen. Er spricht über die Notwendigkeit der Vergebung, sowohl für sich selbst als auch für die eigenen Eltern, und wie der Prozess der Vaterschaft ihm half, diese Themen zu bewältigen.

Herausforderungen und Widerstand

Alex teilt die Schwierigkeiten, die er aufgrund geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Russland erlebt, und wie er trotz persönlicher Angriffe und Rückschläge in seinem Dienst fortfährt. Er ermutigt die Zuhörer, an ihrem Glauben festzuhalten und nicht aufzugeben.

Liedvorstellung 3: Wohin wir jetzt gehen

05.08.2026

Einführung in die Musik der UJC

Feinhörig präsentiert Einblicke in die musikalische Gemeinschaft der UJC, in der Lieder aus dem gemeinsamen Leben entstehen. Diese Episode beleuchtet das Lied "Wohin wir jetzt gehen", das von Hannah Epting geschrieben wurde.

Entstehung des Liedes

Hannah erzählt, wie die Idee zu dem Lied während der Suche nach einem Jahreslied für die Gottesdienste entstand. Das Thema der Gottesdienste war "Sein, wo Jesus ist", und das Lied sollte als Schlusslied für den wöchentlichen Abendmahlsgottesdienst dienen.

Bedeutung des Liedes

Das Lied reflektiert die Herausforderungen während der Corona-Pandemie und hebt die Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft hervor. Es ermutigt zur Erinnerung, dass Christus in jedem Einzelnen regiert und stärkt.

Regelmäßige Verwendung und Verbundenheit

"Wohin wir jetzt gehen" wird regelmäßig als Alternative zum traditionellen Schlusslied "In dir ist Freude" gesungen. Es symbolisiert auch die Verbundenheit mit der Jesusbruderschaft in Gnadental, die ähnliche Themen in ihren Gottesdiensten behandelt.

Einführung in die Musik der UJC

Feinhörig präsentiert Einblicke in die musikalische Gemeinschaft der UJC, in der Lieder aus dem gemeinsamen Leben entstehen. Diese Episode beleuchtet das Lied "Wohin wir jetzt gehen", das von Hannah Epting geschrieben wurde.

Entstehung des Liedes

Hannah erzählt, wie die Idee zu dem Lied während der Suche nach einem Jahreslied für die Gottesdienste entstand. Das Thema der Gottesdienste war "Sein, wo Jesus ist", und das Lied sollte als Schlusslied für den wöchentlichen Abendmahlsgottesdienst dienen.

Bedeutung des Liedes

Das Lied reflektiert die Herausforderungen während der Corona-Pandemie und hebt die Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft hervor. Es ermutigt zur Erinnerung, dass Christus in jedem Einzelnen regiert und stärkt.

Regelmäßige Verwendung und Verbundenheit

"Wohin wir jetzt gehen" wird regelmäßig als Alternative zum traditionellen Schlusslied "In dir ist Freude" gesungen. Es symbolisiert auch die Verbundenheit mit der Jesusbruderschaft in Gnadental, die ähnliche Themen in ihren Gottesdiensten behandelt.