
Yvalon Moments
Yvonne Dewies
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Die Schwerkraft, die dich hält
Einführung in das Thema
Im Podcast geht es um Frauen, die trotz äußerlich erfolgreichem Leben das Gefühl haben, sich selbst verloren zu haben. Yvonne Devis, Heilpraktikerin für Psychotherapie, beleuchtet die Muster, die hinter diesen Empfindungen stecken.
Die Geschichte von Anne
Anne, eine Klientin, hat über 20 Jahre in einer unglücklichen Ehe verbracht. Obwohl sie eine zentrale Rolle in ihrer Familie einnimmt, merkt sie, dass ihr die Freude und Energie abhandengekommen sind. Dies führt zu einem emotionalen Zusammenbruch, der sie zu Yvonne führt.
Verlustaversion und Entscheidungsfindung
Ein zentrales Konzept in der Episode ist die Verlustaversion, die besagt, dass Verluste emotional schwerer wiegen als Gewinne. Dieses psychologische Phänomen erklärt, warum viele Frauen wie Anne in unglücklichen Situationen verharren und Entscheidungen hinauszögern.
Der Referenzpunkt und seine Auswirkungen
Der Referenzpunkt, geprägt durch frühere Erfahrungen und Erziehung, beeinflusst die Wahrnehmung des Individuums und führt dazu, dass negative Erlebnisse stärker gewichtet werden. Anne kämpft gegen ihre innere negative Selbstdefinition, die sie daran hindert, Veränderungen zuzulassen.
Der Weg zur Veränderung
Yvonne beschreibt, dass Veränderungen nicht durch Verstehen allein geschehen, sondern durch wiederholte positive Erfahrungen. Techniken, die das Unterbewusstsein ansprechen, sind entscheidend, um den Referenzpunkt zu verschieben und einen neuen Zugang zu Freude und Selbstwert zu finden.
Abschluss und Einladung
Der Podcast schließt mit der Einladung, Yvonnes kostenlose Schulung zu besuchen, um mehr über ihren Ansatz zur Unterstützung von Frauen zu erfahren, die ihr Selbst verloren haben. Zuhörer werden ermutigt, die Episode zu teilen und Rückmeldungen zu hinterlassen.

20 Fragen aus der Community
Einführung und Themenübersicht
Yvonne de Vies, Heilpraktikerin für Psychotherapie, begrüßt die Zuhörer und erklärt, dass sie Frauen unterstützt, die sich in ihren Beziehungen verloren haben. Sie beantwortet 20 Fragen aus der Community zu Themen wie Beziehung, Selbstwert, Trennung und Mutterschaft.
Die Herausforderung der Trennung
Yvonne thematisiert, dass viele Frauen Schwierigkeiten haben, sich von unglücklichen Beziehungen zu trennen, oft aufgrund von Schuldgefühlen und dem Gefühl, etwas zu verlieren. Sie ermutigt dazu, alte Muster zu erkennen und sich selbst die Erlaubnis zu geben, für sich selbst zu entscheiden.
Wert und Identität nach der Trennung
Eine Trennung kann den Lebensentwurf zerstören, aber nicht die eigene Fähigkeit, neu zu beginnen. Yvonne erklärt, dass Erfahrungen und Resilienz bleiben, auch wenn das Lebensmodell bricht.
Innere Konflikte und Selbstwahrnehmung
Viele Frauen haben das Gefühl, ihre eigenen Bedürfnisse hintanzustellen und tragen oft die Verantwortung alleine. Yvonne spricht über die Ursachen dieser Verhaltensmuster und wie sie mit Kindheitserfahrungen zusammenhängen.
Beziehungsmuster und Selbstwertgefühl
Yvonne erklärt, dass wir oft Partner wählen, die uns vertraut sind, selbst wenn diese Beziehungen schädlich sind. Sie ermutigt dazu, alte Beziehungsmuster zu erkennen und zu verändern.
Mutterschaft und Selbstwert
Das Gefühl, als Mutter wertlos zu sein, entsteht oft durch unrealistische Erwartungen. Yvonne betont, dass Kinder keine perfekte Mutter brauchen, sondern eine ehrliche und greifbare. Emotionen und Grenzen sind wichtig für das Verständnis.
Empathie und Konfliktvermeidung bei Männern
Yvonne diskutiert, warum Männer in Konflikten oft flüchten und welche Muster dazu führen. Sie betont die Notwendigkeit, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und nicht in der Hoffnung zu verharren, andere zu ändern.
Familieneinfluss und persönliche Entscheidungen
Die Entscheidung, einen anderen Weg zu gehen, kann sich wie Verrat anfühlen. Yvonne erklärt, dass es wichtig ist, sich von den Erwartungen der Herkunftsfamilie zu lösen, um eigene Entscheidungen zu treffen.
Selbstwert und äußere Bestätigung
Yvonne thematisiert, wie mangelnde emotionale Resonanz in der Kindheit zu einem Bedürfnis nach äußerer Bestätigung führen kann. Der Weg zur inneren Wertschätzung beginnt mit der Umkehr des Fokus.
Schlussfolgerung und Ausblick
Yvonne fasst die 20 beantworteten Fragen zusammen und ermutigt die Zuhörer, ihre Muster zu erkennen und zu transformieren. Sie bedankt sich bei der Community und lädt zum nächsten Mal ein.

Das Muster hat die Adresse gewechselt
Bettinas Geschichte als Spiegelinnerer Muster
Bettina erlebt den Heimweg als Ort schnellem Erleben und Staunen. Das Verhalten wird durch Schulalltag, Verzögerungen und elterliche Reaktionen geprägt. Das Muster: erst Vergnügen, dann Pflichten, danach Strafe und Einsamkeit beim Mittagessen. Die Geschichte illustriert, wie kindliches Staunen oft zu Unruhe und späterer Angst vor Verfehlung führen kann und wie sich Anspannung in den Alltag einschreibt.
Transgenerationale Dynamik und Angst vor dem Unbekannten
Das Erzählen zeigt: Muster entstehen durch wiederkehrende Erfahrungen von Strafe und Kontrolle. Das Verhalten der Mutter, Schweigen und Sanktion, wird weitergegeben, weil Vertrautheit Sicherheit suggeriert – auch wenn sie schadet. Das Unbekannte wird als Bedrohung erlebt, während Verlässlichkeit in Schmerz verankert bleibt, wodurch Muster von äußeren Strafen zu innerer Selbstkritik wechseln.
Scham, Verantwortung und Lernprozesse
Scham fungiert als Signal, doch toxische Scham kann Menschen lähmen. Das Kind lernt, sich selbst zu bestrafen, statt Werte zu reparieren oder empathisch zu handeln. Dialoge mit der Tochter und spätere Einsicht zeigen den möglichen Weg: Schuld erkennen, Verantwortung übernehmen, aber auch lernen, Gefühle auszuhalten, ohne in Selbst- oder Außenbestrafung zu verfallen.
Wandel, Nachhaltigkeit und innere Adresse
Aufwachen ändert die Perspektive nicht automatisch das Muster. Die Adresse des Verhaltens kann nach innen wechseln. Veränderung erfordert Übung, Begleitung und die Fähigkeit, Scham zu fühlen, ohne zu überreagieren. Die Geschichte verweist darauf, dass Heilung Zeit braucht und dass spätere Einsicht nicht automatisch das Muster beendet, sondern neue innere Ressourcen benötigt.