
🚀deine Lebensarchitektin | boost your life | du kannst mehr als du denkst 🚀
Sandra Balje
Beschreibung
Häufig ist Stress vorprogrammiert und wir fühlen uns schlichtweg überfordert.
Der Schlüssel sind oft unsere Gedanken die unsere Handlungen beeinflussen.
Ich helfe dir, mit diesen Podcast wieder die Stimme deines Herzens zu hören, dieser zu folgen und deine Klarheit im Inneren zu finden.
So kommst du Stück für Stück deinen Träumen und Zielen näher. Ich unterstütze dich als deine Lebensarchitektin.
Gemeinsam erstellen wir deinen Bauplan für dein glückliches, zufriedenes Leben.
Alles Liebe
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Erst wenn alles erledigt ist... darf ich leben?
Einführung in das Thema
In dieser Episode spricht Sandra über das Bedürfnis vieler Frauen, erst dann zur Ruhe zu kommen, wenn alle Aufgaben erledigt sind. Sie reflektiert, wie dieser Gedanke aus der Kindheit stammt und erwachsene Frauen unter Druck setzt.
Der Kreislauf der Aufgaben
Sandra betont, dass Haushaltsaufgaben und andere Verantwortlichkeiten nie wirklich abgeschlossen sind, da sie immer wiederkehren. Dieser Kreislauf führt zu Stress und einem Gefühl der Unzulänglichkeit, wenn man sich selbst unter Druck setzt, alles abarbeiten zu müssen.
Die Illusion des Zeitmanagements
Die Probleme liegen nicht im Zeitmanagement, sondern in den ständig wachsenden Aufgaben, die wir uns selbst auferlegen. Sandra vergleicht dies mit einem übervollen Bücherstapel, der irgendwann umkippt.
Selbstwert und Erwartungen
Sie ermutigt die Hörerinnen, zu reflektieren, woher ihre Erwartungen an sich selbst kommen und ob diese realistisch sind. Oft übernehmen Frauen die Ansprüche anderer und fühlen sich unzulänglich, wenn sie diese nicht erfüllen können.
Regeneration als Notwendigkeit
Regeneration sollte keine Belohnung sein, sondern ein Teil unseres Lebens. Sandra fordert dazu auf, sich auch ohne erfüllte Aufgaben Ruhe zu gönnen, vergleichbar mit dem Aufladen eines Handys, das auch bei niedrigem Akku aufgeladen werden sollte.
Das Wochenexperiment
Sandra schlägt ein Experiment vor, bei dem Hörerinnen innehalten sollen, wenn sie denken, dass sie erst etwas erledigen müssen, bevor sie sich entspannen können. Es geht darum, Bedingungen für die eigene Erholung zu hinterfragen.

Muss es immer 100% sein? Wie sieht dein Standard aus?
Einführung in den Podcast
In dieser Episode spricht Sandra, eine vielseitige Persönlichkeit und Unternehmerin, über die Bedeutung von Standards im Alltag und die Frage, wann etwas "genug" ist.
Ideale versus realistische Standards
Sandra erklärt, dass viele Menschen einem Idealstandard nachjagen, der oft unerreichbar ist. Anstatt sich auf Perfektion zu konzentrieren, sollten wir realistische Alltagsstandards definieren, die weniger Stress verursachen.
Die drei Standards
Sie stellt die drei Standards vor: den Idealstandard, der optimale Bedingungen erfordert; den Alltagsstandard, der unter realistischen Bedingungen machbar ist; und den Genugstandard, der das Minimum darstellt, um sich wohlzufühlen.
Bedeutung des Genugstandards
Der Genugstandard ist für das Wohlbefinden entscheidend. Sandra betont, dass es wichtig ist, die eigenen Erwartungen anzupassen und sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, da dies zu Frustration führen kann.
Praktische Tipps
Hörer werden ermutigt, ein Experiment durchzuführen, um ihre eigenen Standards zu definieren und zu reflektieren, was für sie an einem bestimmten Tag "genug" ist. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, sich selbst nicht zu überfordern.
Abschluss und Einladung
Sandra schließt mit einer Einladung, ihren Newsletter zu abonnieren, der zusätzliche Ressourcen und Unterstützung bietet. Sie ermutigt die Hörer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich selbst etwas Gutes zu tun.

„Dein Alltag wird nicht leichter, indem du schneller wirst“
Ein leichterer Alltag
In dieser Episode wird die Frage behandelt, wie man einen leichteren Alltag erreichen kann. Sandra, die Gastgeberin und vielseitige Unternehmerin, reflektiert über ihre zahlreichen Rollen und die Organisation, die erforderlich ist, um diese zu managen. Es wird erörtert, welches Zeichen darauf hindeutet, dass der Alltag tatsächlich leichter geworden ist.
Mental Load und Verantwortung
Ein zentrales Thema ist der Mental Load, der durch übermäßige Aufgaben und Verantwortungen entsteht. Sandra weist darauf hin, dass viele Menschen ihre Belastungen nicht in Frage stellen und weiterhin Aufgaben anhäufen, anstatt zu delegieren oder zu kürzen. Der Schlüssel zu einem leichteren Alltag liegt darin, nicht nur Aufgaben abzugeben, sondern auch Verantwortungsbereiche zu übertragen.
Standards setzen und Prioritäten klären
Um den Alltag zu erleichtern, sollten Standards festgelegt werden, z.B. wie oft warm gekocht wird oder welche Haushaltsaufgaben notwendig sind. Sandra ermutigt dazu, Prioritäten zu setzen und zu akzeptieren, dass „gut genug“ manchmal ausreichend ist. Das Ziel ist es, den Druck zu reduzieren und Raum für persönliche Entfaltung zu schaffen.
20%-Experiment und Automatisierung
Im Rahmen des 20%-Experiments empfiehlt Sandra, 20% der täglichen Aufgaben zu streichen oder zu delegieren, um den Alltag zu erleichtern. Zudem wird die Bedeutung von Automatisierung und Unterstützung durch Haushaltshilfen hervorgehoben, um Zeit für persönliche Projekte und Erholung zu gewinnen.
Reflexion und Umsetzung
Abschließend gibt Sandra den Zuhörern drei Fragen mit auf den Weg, um über ihre Verantwortlichkeiten und Standards nachzudenken. Sie ermutigt dazu, aktiv Veränderungen herbeizuführen, um einen leichteren Alltag zu gestalten und das eigene Wohlbefinden zu fördern.