🚀deine Lebensarchitektin | boost your life | du kannst mehr als du denkst 🚀
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🚀deine Lebensarchitektin | boost your life | du kannst mehr als du denkst 🚀

Sandra Balje

Beschreibung

Der Alltag bringt viele Herausforderungen mit sich. Der Job, Kinder, Partner, Haushalt uvm.
Häufig ist Stress vorprogrammiert und wir fühlen uns schlichtweg überfordert.

Der Schlüssel sind oft unsere Gedanken die unsere Handlungen beeinflussen.

Ich helfe dir, mit diesen Podcast wieder die Stimme deines Herzens zu hören, dieser zu folgen und deine Klarheit im Inneren zu finden.
So kommst du Stück für Stück deinen Träumen und Zielen näher. Ich unterstütze dich als deine Lebensarchitektin.

Gemeinsam erstellen wir deinen Bauplan für dein glückliches, zufriedenes Leben.

Alles Liebe

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Erst wenn alles erledigt ist... darf ich leben?

02.09.2026

Einführung in das Thema

In dieser Episode spricht Sandra über das Bedürfnis vieler Frauen, erst dann zur Ruhe zu kommen, wenn alle Aufgaben erledigt sind. Sie reflektiert, wie dieser Gedanke aus der Kindheit stammt und erwachsene Frauen unter Druck setzt.

Der Kreislauf der Aufgaben

Sandra betont, dass Haushaltsaufgaben und andere Verantwortlichkeiten nie wirklich abgeschlossen sind, da sie immer wiederkehren. Dieser Kreislauf führt zu Stress und einem Gefühl der Unzulänglichkeit, wenn man sich selbst unter Druck setzt, alles abarbeiten zu müssen.

Die Illusion des Zeitmanagements

Die Probleme liegen nicht im Zeitmanagement, sondern in den ständig wachsenden Aufgaben, die wir uns selbst auferlegen. Sandra vergleicht dies mit einem übervollen Bücherstapel, der irgendwann umkippt.

Selbstwert und Erwartungen

Sie ermutigt die Hörerinnen, zu reflektieren, woher ihre Erwartungen an sich selbst kommen und ob diese realistisch sind. Oft übernehmen Frauen die Ansprüche anderer und fühlen sich unzulänglich, wenn sie diese nicht erfüllen können.

Regeneration als Notwendigkeit

Regeneration sollte keine Belohnung sein, sondern ein Teil unseres Lebens. Sandra fordert dazu auf, sich auch ohne erfüllte Aufgaben Ruhe zu gönnen, vergleichbar mit dem Aufladen eines Handys, das auch bei niedrigem Akku aufgeladen werden sollte.

Das Wochenexperiment

Sandra schlägt ein Experiment vor, bei dem Hörerinnen innehalten sollen, wenn sie denken, dass sie erst etwas erledigen müssen, bevor sie sich entspannen können. Es geht darum, Bedingungen für die eigene Erholung zu hinterfragen.

Einführung in das Thema

In dieser Episode spricht Sandra über das Bedürfnis vieler Frauen, erst dann zur Ruhe zu kommen, wenn alle Aufgaben erledigt sind. Sie reflektiert, wie dieser Gedanke aus der Kindheit stammt und erwachsene Frauen unter Druck setzt.

Der Kreislauf der Aufgaben

Sandra betont, dass Haushaltsaufgaben und andere Verantwortlichkeiten nie wirklich abgeschlossen sind, da sie immer wiederkehren. Dieser Kreislauf führt zu Stress und einem Gefühl der Unzulänglichkeit, wenn man sich selbst unter Druck setzt, alles abarbeiten zu müssen.

Die Illusion des Zeitmanagements

Die Probleme liegen nicht im Zeitmanagement, sondern in den ständig wachsenden Aufgaben, die wir uns selbst auferlegen. Sandra vergleicht dies mit einem übervollen Bücherstapel, der irgendwann umkippt.

Selbstwert und Erwartungen

Sie ermutigt die Hörerinnen, zu reflektieren, woher ihre Erwartungen an sich selbst kommen und ob diese realistisch sind. Oft übernehmen Frauen die Ansprüche anderer und fühlen sich unzulänglich, wenn sie diese nicht erfüllen können.

Regeneration als Notwendigkeit

Regeneration sollte keine Belohnung sein, sondern ein Teil unseres Lebens. Sandra fordert dazu auf, sich auch ohne erfüllte Aufgaben Ruhe zu gönnen, vergleichbar mit dem Aufladen eines Handys, das auch bei niedrigem Akku aufgeladen werden sollte.

Das Wochenexperiment

Sandra schlägt ein Experiment vor, bei dem Hörerinnen innehalten sollen, wenn sie denken, dass sie erst etwas erledigen müssen, bevor sie sich entspannen können. Es geht darum, Bedingungen für die eigene Erholung zu hinterfragen.

Muss es immer 100% sein? Wie sieht dein Standard aus?

26.08.2026

Einführung in den Podcast

In dieser Episode spricht Sandra, eine vielseitige Persönlichkeit und Unternehmerin, über die Bedeutung von Standards im Alltag und die Frage, wann etwas "genug" ist.

Ideale versus realistische Standards

Sandra erklärt, dass viele Menschen einem Idealstandard nachjagen, der oft unerreichbar ist. Anstatt sich auf Perfektion zu konzentrieren, sollten wir realistische Alltagsstandards definieren, die weniger Stress verursachen.

Die drei Standards

Sie stellt die drei Standards vor: den Idealstandard, der optimale Bedingungen erfordert; den Alltagsstandard, der unter realistischen Bedingungen machbar ist; und den Genugstandard, der das Minimum darstellt, um sich wohlzufühlen.

Bedeutung des Genugstandards

Der Genugstandard ist für das Wohlbefinden entscheidend. Sandra betont, dass es wichtig ist, die eigenen Erwartungen anzupassen und sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, da dies zu Frustration führen kann.

Praktische Tipps

Hörer werden ermutigt, ein Experiment durchzuführen, um ihre eigenen Standards zu definieren und zu reflektieren, was für sie an einem bestimmten Tag "genug" ist. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, sich selbst nicht zu überfordern.

Abschluss und Einladung

Sandra schließt mit einer Einladung, ihren Newsletter zu abonnieren, der zusätzliche Ressourcen und Unterstützung bietet. Sie ermutigt die Hörer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich selbst etwas Gutes zu tun.

Einführung in den Podcast

In dieser Episode spricht Sandra, eine vielseitige Persönlichkeit und Unternehmerin, über die Bedeutung von Standards im Alltag und die Frage, wann etwas "genug" ist.

Ideale versus realistische Standards

Sandra erklärt, dass viele Menschen einem Idealstandard nachjagen, der oft unerreichbar ist. Anstatt sich auf Perfektion zu konzentrieren, sollten wir realistische Alltagsstandards definieren, die weniger Stress verursachen.

Die drei Standards

Sie stellt die drei Standards vor: den Idealstandard, der optimale Bedingungen erfordert; den Alltagsstandard, der unter realistischen Bedingungen machbar ist; und den Genugstandard, der das Minimum darstellt, um sich wohlzufühlen.

Bedeutung des Genugstandards

Der Genugstandard ist für das Wohlbefinden entscheidend. Sandra betont, dass es wichtig ist, die eigenen Erwartungen anzupassen und sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, da dies zu Frustration führen kann.

Praktische Tipps

Hörer werden ermutigt, ein Experiment durchzuführen, um ihre eigenen Standards zu definieren und zu reflektieren, was für sie an einem bestimmten Tag "genug" ist. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, sich selbst nicht zu überfordern.

Abschluss und Einladung

Sandra schließt mit einer Einladung, ihren Newsletter zu abonnieren, der zusätzliche Ressourcen und Unterstützung bietet. Sie ermutigt die Hörer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich selbst etwas Gutes zu tun.

„Dein Alltag wird nicht leichter, indem du schneller wirst“

19.08.2026

Ein leichterer Alltag

In dieser Episode wird die Frage behandelt, wie man einen leichteren Alltag erreichen kann. Sandra, die Gastgeberin und vielseitige Unternehmerin, reflektiert über ihre zahlreichen Rollen und die Organisation, die erforderlich ist, um diese zu managen. Es wird erörtert, welches Zeichen darauf hindeutet, dass der Alltag tatsächlich leichter geworden ist.

Mental Load und Verantwortung

Ein zentrales Thema ist der Mental Load, der durch übermäßige Aufgaben und Verantwortungen entsteht. Sandra weist darauf hin, dass viele Menschen ihre Belastungen nicht in Frage stellen und weiterhin Aufgaben anhäufen, anstatt zu delegieren oder zu kürzen. Der Schlüssel zu einem leichteren Alltag liegt darin, nicht nur Aufgaben abzugeben, sondern auch Verantwortungsbereiche zu übertragen.

Standards setzen und Prioritäten klären

Um den Alltag zu erleichtern, sollten Standards festgelegt werden, z.B. wie oft warm gekocht wird oder welche Haushaltsaufgaben notwendig sind. Sandra ermutigt dazu, Prioritäten zu setzen und zu akzeptieren, dass „gut genug“ manchmal ausreichend ist. Das Ziel ist es, den Druck zu reduzieren und Raum für persönliche Entfaltung zu schaffen.

20%-Experiment und Automatisierung

Im Rahmen des 20%-Experiments empfiehlt Sandra, 20% der täglichen Aufgaben zu streichen oder zu delegieren, um den Alltag zu erleichtern. Zudem wird die Bedeutung von Automatisierung und Unterstützung durch Haushaltshilfen hervorgehoben, um Zeit für persönliche Projekte und Erholung zu gewinnen.

Reflexion und Umsetzung

Abschließend gibt Sandra den Zuhörern drei Fragen mit auf den Weg, um über ihre Verantwortlichkeiten und Standards nachzudenken. Sie ermutigt dazu, aktiv Veränderungen herbeizuführen, um einen leichteren Alltag zu gestalten und das eigene Wohlbefinden zu fördern.

Ein leichterer Alltag

In dieser Episode wird die Frage behandelt, wie man einen leichteren Alltag erreichen kann. Sandra, die Gastgeberin und vielseitige Unternehmerin, reflektiert über ihre zahlreichen Rollen und die Organisation, die erforderlich ist, um diese zu managen. Es wird erörtert, welches Zeichen darauf hindeutet, dass der Alltag tatsächlich leichter geworden ist.

Mental Load und Verantwortung

Ein zentrales Thema ist der Mental Load, der durch übermäßige Aufgaben und Verantwortungen entsteht. Sandra weist darauf hin, dass viele Menschen ihre Belastungen nicht in Frage stellen und weiterhin Aufgaben anhäufen, anstatt zu delegieren oder zu kürzen. Der Schlüssel zu einem leichteren Alltag liegt darin, nicht nur Aufgaben abzugeben, sondern auch Verantwortungsbereiche zu übertragen.

Standards setzen und Prioritäten klären

Um den Alltag zu erleichtern, sollten Standards festgelegt werden, z.B. wie oft warm gekocht wird oder welche Haushaltsaufgaben notwendig sind. Sandra ermutigt dazu, Prioritäten zu setzen und zu akzeptieren, dass „gut genug“ manchmal ausreichend ist. Das Ziel ist es, den Druck zu reduzieren und Raum für persönliche Entfaltung zu schaffen.

20%-Experiment und Automatisierung

Im Rahmen des 20%-Experiments empfiehlt Sandra, 20% der täglichen Aufgaben zu streichen oder zu delegieren, um den Alltag zu erleichtern. Zudem wird die Bedeutung von Automatisierung und Unterstützung durch Haushaltshilfen hervorgehoben, um Zeit für persönliche Projekte und Erholung zu gewinnen.

Reflexion und Umsetzung

Abschließend gibt Sandra den Zuhörern drei Fragen mit auf den Weg, um über ihre Verantwortlichkeiten und Standards nachzudenken. Sie ermutigt dazu, aktiv Veränderungen herbeizuführen, um einen leichteren Alltag zu gestalten und das eigene Wohlbefinden zu fördern.