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Joy

Beschreibung

Ein Podcast über Themen wie Essstörungen, Recovery, Selbstliebe, wie du deinen Körper akzeptierst und zu dir zurück findest mit Joy von enjoyselflove

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Q&A - Essen durch Bewegung verdienen, Intervallfasten, Angst vor der Zunahme, Dauer der Recovery

31.05.2026

Stimme, Mindset und Heilung

Die Folge betont, dass negative Denken und Selbstzweifel durch bewusstes Umdenken, Achtsamkeit und regelmäßiges Training der Gedanken beeinflusst werden können. Durch den Fokus auf mentale Muster lässt sich Distanz zur inneren Kritik gewinnen und eine Haltung der Selbstfühlung entwickeln. Die Überzeugung, dass Heilung aus dem eigenen Denken erwächst, wird als zentraler Bestandteil des Weges aus der Essstörung beschrieben, ohne zu verurteilen oder zu drängen.

Gedanken und innere Stimme

Es wird als hilfreich dargestellt, die eigenen Gedanken zu beobachten und zu entscheiden, welchen Gedankengängen man folgt. Die innere Stimme lässt sich durch Intuition und Bauchgefühl stärken, wobei die Wahrnehmung von Essstörungsgedanken als illusionär beschrieben wird. Unterstützung von außen soll helfen, diese innere Stimme wieder zu spüren und Vertrauen in die eigenen Impulse zurückzugewinnen.

Intervallfasten, Regeln und Regularien

Intervallfasten wird aus persönlicher Perspektive bewertet: Es gibt individuelle Unterschiede, und für manche ist regelmäßiges Essen sinnvoller. Historisches Festhalten an Regeln wurde reflektiert, während regelmäßige Mahlzeiten als Vorteil für Balance und Hormone gesehen werden. Der Text betont, dass Ernährung frei von starren Vorschriften sein kann, sofern sie dem Körper und der Heilung dient und Alltag sowie Zyklus berücksichtigt.

Unterstützung, Veränderung und Perspektive

Unterstützung durch Coaching, Kurse oder Mentoring wird als hilfreicher Baustein auf dem Weg zur Freiheit beschrieben. Die Betonung liegt auf nachhaltiger Veränderung, realistischem Tempo und dem Vertrauen in den eigenen Fortschritt. Der Beitrag hebt hervor, wie Austausch und kontinuierliche Begleitung Motivation geben können, ohne Druck oder unrealistische Erwartungen zu setzen, um das Leben wieder vollständig genießen zu können.

Stimme, Mindset und Heilung

Die Folge betont, dass negative Denken und Selbstzweifel durch bewusstes Umdenken, Achtsamkeit und regelmäßiges Training der Gedanken beeinflusst werden können. Durch den Fokus auf mentale Muster lässt sich Distanz zur inneren Kritik gewinnen und eine Haltung der Selbstfühlung entwickeln. Die Überzeugung, dass Heilung aus dem eigenen Denken erwächst, wird als zentraler Bestandteil des Weges aus der Essstörung beschrieben, ohne zu verurteilen oder zu drängen.

Gedanken und innere Stimme

Es wird als hilfreich dargestellt, die eigenen Gedanken zu beobachten und zu entscheiden, welchen Gedankengängen man folgt. Die innere Stimme lässt sich durch Intuition und Bauchgefühl stärken, wobei die Wahrnehmung von Essstörungsgedanken als illusionär beschrieben wird. Unterstützung von außen soll helfen, diese innere Stimme wieder zu spüren und Vertrauen in die eigenen Impulse zurückzugewinnen.

Intervallfasten, Regeln und Regularien

Intervallfasten wird aus persönlicher Perspektive bewertet: Es gibt individuelle Unterschiede, und für manche ist regelmäßiges Essen sinnvoller. Historisches Festhalten an Regeln wurde reflektiert, während regelmäßige Mahlzeiten als Vorteil für Balance und Hormone gesehen werden. Der Text betont, dass Ernährung frei von starren Vorschriften sein kann, sofern sie dem Körper und der Heilung dient und Alltag sowie Zyklus berücksichtigt.

Unterstützung, Veränderung und Perspektive

Unterstützung durch Coaching, Kurse oder Mentoring wird als hilfreicher Baustein auf dem Weg zur Freiheit beschrieben. Die Betonung liegt auf nachhaltiger Veränderung, realistischem Tempo und dem Vertrauen in den eigenen Fortschritt. Der Beitrag hebt hervor, wie Austausch und kontinuierliche Begleitung Motivation geben können, ohne Druck oder unrealistische Erwartungen zu setzen, um das Leben wieder vollständig genießen zu können.

Einhorn-Syndrom in der Recovery – Warum du dich „anders“ fühlst

03.05.2026

Was ist das Einhorn-Syndrom?

Das Einhorn-Syndrom beschreibt die Überzeugung, anders oder ausgenommen zu sein, und den Glauben, dass Heilung oder bestimmte Regeln der Recovery für einen selbst nicht gelten. Es führt dazu, dass man sich selbst als Ausnahme sieht und versucht, die Essstörung zu kontrollieren statt ihr zu begegnen. Die Idee erscheint oft überzeugend, doch sie behindert das Vorankommen in der Heilung.

Warum ist es problematisch?

Dieses Denken verzögert Heilung, hält im Störungszustand fest und blockiert notwendige Schritte zur Recovery. Es erklärt sich teils durch Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Gewichtszunahme oder Identität, die an die Essstörung geknüpft ist. Die Illusion eines „Einheit-als-Ausnahme“-Gefühls kann den Blick auf reale Veränderungen verschleiern.

Beobachtungen und Zugänge zur Sichtweise

Es wird als Schutzmechanismus beschrieben, der keine konkrete Fehleranalyse darstellt, sondern ein Hineinsteigen in bestimmte Muster. Die innere Stimme der Essstörung versucht zu verhindern, gesund zu werden, während die Intuition oft leiser wird. Der Umgang mit inneren Gedanken erfordert Aufmerksam-keit gegenüber dem Bauchgefühl und der Realität hinter den Gedanken.

Auswege und Perspektiven

Es hilft, Unterstützung zu suchen, um die eigene Intuition zu stärken und die Perspektive auf Identität zu verschieben. Die Perspektive legt nahe, dass der Körper mit dem Individuum zusammenarbeitet und Heilung möglich ist. Beobachtungen und Erfahrungen zeigen, dass neue Wege, Austausch und Unterstützung über den Alltag hinweg helfen können, die Illusion des Einhorns zu durchbrechen.

Was ist das Einhorn-Syndrom?

Das Einhorn-Syndrom beschreibt die Überzeugung, anders oder ausgenommen zu sein, und den Glauben, dass Heilung oder bestimmte Regeln der Recovery für einen selbst nicht gelten. Es führt dazu, dass man sich selbst als Ausnahme sieht und versucht, die Essstörung zu kontrollieren statt ihr zu begegnen. Die Idee erscheint oft überzeugend, doch sie behindert das Vorankommen in der Heilung.

Warum ist es problematisch?

Dieses Denken verzögert Heilung, hält im Störungszustand fest und blockiert notwendige Schritte zur Recovery. Es erklärt sich teils durch Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Gewichtszunahme oder Identität, die an die Essstörung geknüpft ist. Die Illusion eines „Einheit-als-Ausnahme“-Gefühls kann den Blick auf reale Veränderungen verschleiern.

Beobachtungen und Zugänge zur Sichtweise

Es wird als Schutzmechanismus beschrieben, der keine konkrete Fehleranalyse darstellt, sondern ein Hineinsteigen in bestimmte Muster. Die innere Stimme der Essstörung versucht zu verhindern, gesund zu werden, während die Intuition oft leiser wird. Der Umgang mit inneren Gedanken erfordert Aufmerksam-keit gegenüber dem Bauchgefühl und der Realität hinter den Gedanken.

Auswege und Perspektiven

Es hilft, Unterstützung zu suchen, um die eigene Intuition zu stärken und die Perspektive auf Identität zu verschieben. Die Perspektive legt nahe, dass der Körper mit dem Individuum zusammenarbeitet und Heilung möglich ist. Beobachtungen und Erfahrungen zeigen, dass neue Wege, Austausch und Unterstützung über den Alltag hinweg helfen können, die Illusion des Einhorns zu durchbrechen.

Warum dein Kopf nicht aufhört, ans Essen zu denken

05.04.2026

Einführung in das Thema Essensgedanken

Die ständigen Gedanken an Essen sind ein weit verbreitetes Problem, das nicht als normal angesehen werden sollte. Der Sprecher, der selbst jahrelang an Essstörungen litt, betont, dass es möglich ist, diese Gedanken hinter sich zu lassen und in Freiheit zu leben.

Ursachen für ständige Gedanken an Essen

Es gibt verschiedene Gründe, warum man ständig an Essen denkt. Dazu gehören physischer Hunger, emotionale Trigger wie Stress oder Langeweile, sowie gewohnheitsmäßiges Essen zur gleichen Zeit. Biologische Faktoren wie Schlafmangel und Stresshormone spielen ebenfalls eine Rolle.

Strategien zur Überwindung von Essensgedanken

Um die ständigen Gedanken an Essen loszuwerden, empfiehlt der Sprecher regelmäßige Mahlzeiten und eine ausgewogene Ernährung. Die Integration aller Lebensmittel in die Ernährung ist entscheidend, um den Fokus vom Essen zu nehmen. Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel, ausreichend Schlaf und Stressmanagement sind ebenfalls wichtige Aspekte für eine positive Veränderung.

Der Weg zur Heilung

Der Sprecher ermutigt dazu, in die eigene Heilung zu investieren, um ein Leben ohne Essstörungen zu führen. Dabei ist es wichtig, sich Unterstützung zu holen und Geduld mit sich selbst zu haben.

Einführung in das Thema Essensgedanken

Die ständigen Gedanken an Essen sind ein weit verbreitetes Problem, das nicht als normal angesehen werden sollte. Der Sprecher, der selbst jahrelang an Essstörungen litt, betont, dass es möglich ist, diese Gedanken hinter sich zu lassen und in Freiheit zu leben.

Ursachen für ständige Gedanken an Essen

Es gibt verschiedene Gründe, warum man ständig an Essen denkt. Dazu gehören physischer Hunger, emotionale Trigger wie Stress oder Langeweile, sowie gewohnheitsmäßiges Essen zur gleichen Zeit. Biologische Faktoren wie Schlafmangel und Stresshormone spielen ebenfalls eine Rolle.

Strategien zur Überwindung von Essensgedanken

Um die ständigen Gedanken an Essen loszuwerden, empfiehlt der Sprecher regelmäßige Mahlzeiten und eine ausgewogene Ernährung. Die Integration aller Lebensmittel in die Ernährung ist entscheidend, um den Fokus vom Essen zu nehmen. Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel, ausreichend Schlaf und Stressmanagement sind ebenfalls wichtige Aspekte für eine positive Veränderung.

Der Weg zur Heilung

Der Sprecher ermutigt dazu, in die eigene Heilung zu investieren, um ein Leben ohne Essstörungen zu führen. Dabei ist es wichtig, sich Unterstützung zu holen und Geduld mit sich selbst zu haben.