Erklär's mir kinderleicht - der Podcast der IKB
Podcast
de

Erklär's mir kinderleicht - der Podcast der IKB

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG

Beschreibung

Wohin fließt das Wasser, wenn ich dusche? Was passiert mit meinem Müll, wenn er abgeholt wird? Wie kommt die Sonne in die Steckdose? In der zweiten Staffel des IKB-Podcasts „Erklär’s mir kinderleicht“ dreht sich alles um Kreisläufe – von Energie über Wasser bis zu Daten. Eine dritte Klasse der Volksschule Saggen Siebererschule stellt die Fragen, IKB-Expert:innen liefern die Antworten. So wird aus Neugier Wissen – kinderleicht erklärt.

Die zehn neuen Folgen stehen unter dem Motto „Kreislaufkraft“ – also wie wir Energie, Wasser, Wärme und Rohstoffe im Kreislauf halten können. Die Expertinnen und Experten der IKB erklären, wie das in der Praxis funktioniert: vom Heizen mit Abwasser über smarte Stromzähler bis hin zum Rechenzentrum im Fels. In der neuen Staffel übernehmen zehn Kinder aus der dritten Klasse der Volksschule Saggen Siebererschule das Mikrofon – jede Folge wird von einem anderen Kind moderiert. Für den guten Ton sorgten ihre Mitschüler:innen, die bei der Aufnahme mitgeholfen haben. Produziert wurde die zweite Staffel gemeinsam mit der Agentur wepodit, wieder mit dabei ist Moderatorin Manuela Kamper.

Mehr Infos zu den IKB-Kreisläufen gibt es unter https://nachhaltigkeit.ikb.at/

Publisher & Vermarkter

Wer diesen Podcast veröffentlicht und wer die Werbeplätze vermarktet.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wasserkreislauf: Alles im Fluss

05.05.2026

Herkunft und Weg zum Haus

Der Wasserkreislauf beginnt mit Niederschlägen, die ins Gelände sickern oder im Berggestein gespeichert werden. Wasser sammelt sich in Quellen und wird über lange Stollen aus dem Berg geführt, bevor es als Trinkwasser über Rohre, Hochbehälter und unterirdische Leitungen bis in die Haushalte gelangt. Dabei dient der Hochbehälter als Reserve für Zeiten erhöhten Bedarfs, etwa bei Bränden.

Verlauf durch den Berg und natürliche Reinigung

Das Wasser nimmt auf seinem Weg durch den Berg Minerale auf und wird durch Kalkstein und Kies durchlässig gefiltert. Schadstoffe gelangen größtenteils nicht bis zur Oberfläche, und der längere Weg durch das Gestein sorgt für eine natürliche Reinigung, während das Wasser schließlich an die Oberfläche tritt und gesammelt wird.

Aufbereitung, Transport und Energie

Bevor Wasser genutzt wird, kontrollieren Fachleute seine Qualität an Quellen, Hochbehältern und im Leitungsnetz. Zudem nutzt ein integriertes Kraftwerk den Höhenunterschied, um Wasser durch Turbinen zu leiten und Strom zu erzeugen, während das Wasser weiter zum Hochbehälter fließt und anschließend zu Haushalten transportiert wird.

Umschluss und geschlossener Kreislauf

Nach dem Gebrauch wird Schmutzwasser zur Kläranlage geführt, dort über Belebungsbecken gereinigt und wieder in die Natur bzw. in Flüsse entlassen. Gleichzeitig entstehen Wärme-Reserven, die zur Beheizung genutzt werden. Der Kreislauf bleibt in einem geschlossenen System, Verdunstung und Niederschlag setzen den Prozess fort und sorgen für kontinuierliche Wasserversorgung.

Herkunft und Weg zum Haus

Der Wasserkreislauf beginnt mit Niederschlägen, die ins Gelände sickern oder im Berggestein gespeichert werden. Wasser sammelt sich in Quellen und wird über lange Stollen aus dem Berg geführt, bevor es als Trinkwasser über Rohre, Hochbehälter und unterirdische Leitungen bis in die Haushalte gelangt. Dabei dient der Hochbehälter als Reserve für Zeiten erhöhten Bedarfs, etwa bei Bränden.

Verlauf durch den Berg und natürliche Reinigung

Das Wasser nimmt auf seinem Weg durch den Berg Minerale auf und wird durch Kalkstein und Kies durchlässig gefiltert. Schadstoffe gelangen größtenteils nicht bis zur Oberfläche, und der längere Weg durch das Gestein sorgt für eine natürliche Reinigung, während das Wasser schließlich an die Oberfläche tritt und gesammelt wird.

Aufbereitung, Transport und Energie

Bevor Wasser genutzt wird, kontrollieren Fachleute seine Qualität an Quellen, Hochbehältern und im Leitungsnetz. Zudem nutzt ein integriertes Kraftwerk den Höhenunterschied, um Wasser durch Turbinen zu leiten und Strom zu erzeugen, während das Wasser weiter zum Hochbehälter fließt und anschließend zu Haushalten transportiert wird.

Umschluss und geschlossener Kreislauf

Nach dem Gebrauch wird Schmutzwasser zur Kläranlage geführt, dort über Belebungsbecken gereinigt und wieder in die Natur bzw. in Flüsse entlassen. Gleichzeitig entstehen Wärme-Reserven, die zur Beheizung genutzt werden. Der Kreislauf bleibt in einem geschlossenen System, Verdunstung und Niederschlag setzen den Prozess fort und sorgen für kontinuierliche Wasserversorgung.

Abwärmekreislauf: Wie ein Umspannwerk die IKB-Zentrale heizt

21.04.2026

Was macht ein Umspannwerk?

Ein Umspannwerk ist ein großes Gebäude mit Transformatoren und Schaltanlagen. Es dient dazu, Hochspannung aus dem Kraftwerk in eine nutzbare Spannung herunterzutransformieren, damit Strom in Haushalte und Betriebe gelangen kann. Dabei fließt der Strom durch Kabel und Leitungen, während der Trafo Brummgeräusche erzeugt, weil Elektronen hin und her wechseln. Die Anlage sorgt so für sichere Verteilung und Versorgung an einem Ort in der Stadt.

Abwärme nutzen statt verschwenden

Beim Betrieb entsteht Wärme im Trafo. Anstatt diese Wärme zu verlieren, wird sie aufgenommen und in eine Wärmetechnik eingespeist. Durch Wärmetauscher wird die Abwärme der Umgebung entzogen und in eine Wärmepumpe geführt, die die Wärme ins Heizsystem überträgt. So lässt sich Bürowälte ersetzen und Räume effizient beheizen, ohne zusätzliche Heizenergie zu erzeugen.

Ausblick und Entwicklung

Geplant ist ein neues Umspannwerk mit receptorischem Rechenzentrum, das künftig eine Wärmenutzung ermöglicht. Die Wärmetechnologie soll weiter ausgebaut werden, sodass auch Computersysteme Wärme liefern können. Gleichzeitig bleibt die Nähe zu Infrastruktur wichtig, damit Wärmeverluste gering bleiben. Die Projekte zielen darauf ab, Heizbedarf durch vorhandene Abwärme zu decken und so Ressourcen zu schonen.

Was macht ein Umspannwerk?

Ein Umspannwerk ist ein großes Gebäude mit Transformatoren und Schaltanlagen. Es dient dazu, Hochspannung aus dem Kraftwerk in eine nutzbare Spannung herunterzutransformieren, damit Strom in Haushalte und Betriebe gelangen kann. Dabei fließt der Strom durch Kabel und Leitungen, während der Trafo Brummgeräusche erzeugt, weil Elektronen hin und her wechseln. Die Anlage sorgt so für sichere Verteilung und Versorgung an einem Ort in der Stadt.

Abwärme nutzen statt verschwenden

Beim Betrieb entsteht Wärme im Trafo. Anstatt diese Wärme zu verlieren, wird sie aufgenommen und in eine Wärmetechnik eingespeist. Durch Wärmetauscher wird die Abwärme der Umgebung entzogen und in eine Wärmepumpe geführt, die die Wärme ins Heizsystem überträgt. So lässt sich Bürowälte ersetzen und Räume effizient beheizen, ohne zusätzliche Heizenergie zu erzeugen.

Ausblick und Entwicklung

Geplant ist ein neues Umspannwerk mit receptorischem Rechenzentrum, das künftig eine Wärmenutzung ermöglicht. Die Wärmetechnologie soll weiter ausgebaut werden, sodass auch Computersysteme Wärme liefern können. Gleichzeitig bleibt die Nähe zu Infrastruktur wichtig, damit Wärmeverluste gering bleiben. Die Projekte zielen darauf ab, Heizbedarf durch vorhandene Abwärme zu decken und so Ressourcen zu schonen.

Internet of Things: Wie Mülltonne und Co. schlau werden

07.04.2026

Einführung in das Internet der Dinge

Im Podcast wird das Konzept des Internet der Dinge (IoT) erklärt, bei dem alltägliche Objekte wie Kühlschränke und Mülltonnen durch Sensoren miteinander kommunizieren können. Diese Technologie ermöglicht es Geräten, Informationen auszutauschen und ihre Umgebung autonom zu überwachen.

Die Rolle von LoRaWAN

LoRaWAN ist ein energiesparendes Funknetz, das große Entfernungen überbrücken kann und die Kommunikation zwischen den IoT-Geräten ermöglicht. Es ist besonders effizient und kann in Bereichen eingesetzt werden, wo herkömmliche Mobilfunknetze schwach sind.

Praktische Anwendungen des IoT

Der Podcast beleuchtet verschiedene Anwendungen des IoT in Innsbruck, wie digitale Wasserzähler, intelligente Mülltonnen und smarte Bewässerungssysteme, die zur Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung beitragen.

Umweltvorteile des IoT

Das Internet der Dinge trägt zur Energieeffizienz und Abfallreduktion bei, indem es beispielsweise nur dann Ressourcen nutzt, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Dies hilft, CO2-Emissionen zu senken und die Umwelt zu schützen.

Fazit und Ausblick

Die Episode vermittelt, wie das IoT unseren Alltag erleichtert und gleichzeitig zur Nachhaltigkeit beiträgt. Zukünftige Entwicklungen könnten noch mehr smarte Technologien in unsere Städte bringen und somit die Lebensqualität erhöhen.

Einführung in das Internet der Dinge

Im Podcast wird das Konzept des Internet der Dinge (IoT) erklärt, bei dem alltägliche Objekte wie Kühlschränke und Mülltonnen durch Sensoren miteinander kommunizieren können. Diese Technologie ermöglicht es Geräten, Informationen auszutauschen und ihre Umgebung autonom zu überwachen.

Die Rolle von LoRaWAN

LoRaWAN ist ein energiesparendes Funknetz, das große Entfernungen überbrücken kann und die Kommunikation zwischen den IoT-Geräten ermöglicht. Es ist besonders effizient und kann in Bereichen eingesetzt werden, wo herkömmliche Mobilfunknetze schwach sind.

Praktische Anwendungen des IoT

Der Podcast beleuchtet verschiedene Anwendungen des IoT in Innsbruck, wie digitale Wasserzähler, intelligente Mülltonnen und smarte Bewässerungssysteme, die zur Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung beitragen.

Umweltvorteile des IoT

Das Internet der Dinge trägt zur Energieeffizienz und Abfallreduktion bei, indem es beispielsweise nur dann Ressourcen nutzt, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Dies hilft, CO2-Emissionen zu senken und die Umwelt zu schützen.

Fazit und Ausblick

Die Episode vermittelt, wie das IoT unseren Alltag erleichtert und gleichzeitig zur Nachhaltigkeit beiträgt. Zukünftige Entwicklungen könnten noch mehr smarte Technologien in unsere Städte bringen und somit die Lebensqualität erhöhen.