
Der Persönlichkeits-ENERGIZER, ein spannender Cocktail für Reflexion und Führung
Birgit Kersten-Regenstein & Tanja Gatzke
Beschreibung
Unter ihrem Slogan "Tatort Dein Leben" hat sie ein Buch veröffentlicht und sie gibt Einzelcoachings und Trainings in Unternehmen. Als Speakerin hält sie spannende Vorträge, die Zuschauer fesseln.
Birgit Kersten-Regenstein ist Speakerin, Trainerin und Systemischer Coach mit den Schwerpunkten Führung, Resilienz und Konflikte. Mit ihrem Unternehmen Teamkompetenz begleitet und entwickelt sie seit mehr als 15 Jahren Führungskräfte und ist Sparringspartnerin bis in die Beiratsebene. Ihr positives und christlich geprägtes Mindset inspiriert auf der Bühne, in zahlreichen Videos und demnächst in ihrem ersten Buch. Sie ist witzig, begeisterte Netzwerkerin und liebt es, sich mit Neuem auseinanderzusetzen. Neben diesem Podcast moderiert Sie ihren Impulspodcast: Führung braucht Persönlichkeit.
Birgit und Tanja lernten sich bei ihrer Speakerausbildung kennen und schätzen. Seitdem sind sie befreundet und in zahlreichen Gesprächen stellten sie immer wieder fest, wie sehr die gegenseitigen Impulse ihr eigenes Leben bereichern.
Hieraus entstand die Idee für den gemeinsamen Podcast mit echten unvorbereiteten Gesprächen zu einem bestimmten Impulsthema.
Mal einer Meinung und mal gegensätzlich, möchten die Beiden Dich inspirieren und energetisieren.
Rund um die Themen: starke Persönlichkeit, Führung, Selbstwert, Beziehungen, Wachstum, innere Stärke, Resilienz, Kommunikation, Konflike und viele mehr.
Sei mit Birgit und Tanja im Gespräch - klar und direkt, wie die Beiden selbst.
Und weil Deine Meinung zählt, sind Birgit und Tanja für Feedbacks offen und freuen sich auf Dein Kommentar.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Chronische Schmerzen: Was deine Seele dir sagen möchte
Einführung in das Thema chronische Schmerzen
Im Podcast diskutieren Birgit Kerstin Regenstein und Tanja Gatzke die komplexen Zusammenhänge chronischer Schmerzen, die oft sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. Sie betonen, dass Schmerzen im Gehirn wahrgenommen werden und dass es wichtig ist, diese Signale ernst zu nehmen.
Psychische und physische Dimensionen von Schmerzen
Die beiden Expertinnen erläutern, dass Schmerzen nicht nur psychische Ursachen haben, sondern auch durch körperliche Anspannung und Stress verstärkt werden können. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Beispiele aus ihrer Praxis, um zu verdeutlichen, wie Stress und emotionale Belastungen zu körperlichen Schmerzen führen können.
Die Bedeutung von Diagnosen
Birgit und Tanja diskutieren die Rolle von Diagnosen und deren Einfluss auf das Schmerzerleben. Sie argumentieren, dass eine Diagnose oft Erleichterung bringen kann, da sie den Betroffenen das Gefühl gibt, dass ihre Schmerzen ernst genommen werden und nicht eingebildet sind.
Selbstwirksamkeit und Umgang mit Schmerzen
Ein zentrales Thema ist die Selbstwirksamkeit, also die Fähigkeit, selbst aktiv an der Linderung der Schmerzen zu arbeiten. Die Podcasterinnen ermutigen die Hörer, sich mit ihren Schmerzen auseinanderzusetzen und mögliche Ursachen zu hinterfragen, um neue Wege zur Bewältigung zu finden.
Ausblick auf zukünftige Themen
In der nächsten Episode planen Birgit und Tanja, weitere Strategien zur Bewältigung chronischer Schmerzen zu besprechen und zu erläutern, wie man trotz Schmerzen Lebensfreude finden kann.

Machst du dir selbst zu viel Druck? Was wirklich dahintersteckt
Erwartungen und Selbstwert
In dieser Episode wird das Thema der Erwartungen an uns selbst behandelt, insbesondere wie diese Erwartungen unser Wohlbefinden beeinflussen können. Die Gastgeberinnen diskutieren, dass wir oft zu viel Druck auf uns ausüben, indem wir versuchen, unrealistische Standards zu erfüllen, die nicht unseren eigenen Wünschen entsprechen.
Der Einfluss von Antreibern
Ein zentraler Punkt ist der Einfluss von sogenannten Antreibern, die uns dazu bringen, über unsere Grenzen hinaus zu arbeiten. Diese Antreiber können uns in einen Teufelskreis aus Selbstkritik und Erschöpfung führen, besonders wenn wir unsere eigenen Erwartungen nicht erfüllen können.
Selbstreflexion und Identität
Die Diskussion fordert die Zuhörer dazu auf, über ihre eigenen Erwartungen nachzudenken und zu reflektieren, ob sie aus der eigenen Identität stammen oder von äußeren Einflüssen geprägt sind. Es wird betont, dass es wichtig ist, sich von alten Mustern zu lösen und die eigene Entscheidungskompetenz zu erkennen.
Sicherheit im Prozess der Veränderung
Ein weiterer Aspekt ist die Notwendigkeit, in einem sicheren Rahmen mit belastenden Gefühlen zu arbeiten. Die Gastgeberinnen empfehlen, sich zuerst sicher zu fühlen, bevor man sich schwierigen Emotionen stellt, um diese effektiv verarbeiten zu können.
Der Weg zur Selbstakzeptanz
Abschließend wird die Bedeutung der Selbstakzeptanz hervorgehoben. Jeder sollte sich die Erlaubnis geben, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, dass es in Ordnung ist, nicht in allen Bereichen perfekt zu sein. Die Einladung an die Zuhörer ist, ihre eigenen Erwartungen zu hinterfragen und sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen.

Wenn du allem gerecht werden willst – zwischen Rollen, Erwartungen und Grenzen
Rollenkonflikte und Grenzen
Der Dialog thematisiert, wie berufliche und private Rollen in Konflikt geraten können, wenn sich zwei oder mehr Aufgaben gleichzeitig verlangen. Es geht um Wünsche, Sicherheit und Selbstbestimmung, sowie um die Frage, wie viel Zeit und Kraft tatsächlich zur Verfügung stehen. Die zentrale Einsicht bleibt, dass man Begrenzungen anerkennen muss, statt sich gegen sie abzuschotten.
Persönliches Bild vs Erwartungen
Es wird hervorgehoben, wie Bilder von Eltern, Partnern, Kolleginnen oder Vorbildern Druck erzeugen. Erwartungen aus der Kindheit, aus dem Umfeld oder aus dem Beruf beeinflussen, wie man sich zeigt und handelt. Durch Reflexion werden innere Konflikte sichtbar, etwa zwischen Nähe und Unabhängigkeit oder zwischen Sicherheit und Freiheit.
Entscheidungswege und systemische Ansätze
Es werden mehrere Entscheidungswege beschrieben: entweder-oder, beides mit Einschränkungen oder neue Wege jenseits von Polaritäten. Methoden wie Tetralemma und körperorientierte Räume helfen, verschiedene Optionen zu prüfen. Der Fokus liegt darauf, Eindruck, Gefühl und Kontext zu berücksichtigen, statt einfache Lösungsmuster zu suchen.
Ausblick auf Coping-Strategien und Perspektiven
Der Austausch betont, dass Entscheidungen zeitlich gestaffelt sein können und sich wandeln dürfen. Akzeptanz der Begrenzung, klare Kommunikation und das Beobachten eigener Bedürfnisse stehen im Vordergrund. Die Episode regt dazu an, Wege zu finden, die persönlichen Werte zu leben, ohne sich zu sehr zu belasten oder starr an einer einzigen Rolle festzuhalten.