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Fotografie Pur

Rüdiger Schestag, Johannes Koch

Beschreibung

Wir sprechen in diesem Podcast über Fotografie und ganz im Speziellen geht es hier um Kreativität, Inspiration, Möglichkeiten der Ausbildung und Tipps für das eigene Business. Es geht darum, wie man sich eine fotografische Persönlichkeit entwickeln und aufbauen kann und ich möchte mit Fotografen Interviews zu diesen Themen durchführen und Sie damit auf ihrem Weg ein Stückchen weiter bringen. Ein großer Schwerpunkt ist dabei die analoge Fotografie. Ein Podcast aus dem XLAB von und mit Rüdiger Schestag und Johannes Koch

www.ruedigerschestag.de
www.studio-tow-7.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Lichtformer

26.03.2026

Einführung ins Thema Lichtformer

Im Podcast diskutieren Johannes Koch und Rüdiger Schestack das Thema Lichtformer, das auf den ersten Blick einfach erscheint, aber vielschichtige Überlegungen erfordert. Sie stellen fest, dass der Begriff 'Lichtformer' irreführend ist, da Licht nicht wirklich geformt werden kann, sondern eher gelenkt oder diffus verteilt wird.

Begriffserklärung und Missverständnisse

Die beiden sprechen über die Schwierigkeiten des Begriffs und die verbreiteten Missverständnisse. Sie sind sich einig, dass der Begriff Lichtformer weiterhin verwendet wird, um das Verständnis zu fördern, auch wenn er nicht physikalisch korrekt ist. Der Fokus liegt darauf, wie Lichtquellen und deren Formate die Lichtcharakteristik beeinflussen.

Erfahrungen mit Lichtformern

Johannes und Rüdiger teilen ihre Erfahrungen mit verschiedenen Lichtformern und betonen, dass Anfänger oft zu viele Lichtformer verwenden, was zu unruhigen Bildern führt. Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass weniger oft mehr ist, und dass eine reduzierte Lichtsetzung oft ansprechendere Ergebnisse erzielt.

Kreativität und Lichtsetzung

Die beiden betonen die Wichtigkeit der Kreativität beim Einsatz von Lichtformern. Sie ermutigen die Hörer, mit verschiedenen Lichtquellen zu experimentieren und die natürliche Lichtführung nachzuahmen, um interessante und ansprechende Fotografien zu erstellen.

Praktische Tipps für den Einsatz von Lichtformern

Am Ende des Podcasts geben Johannes und Rüdiger Tipps für Anfänger, wie sie mit minimalem Equipment gute Ergebnisse erzielen können. Sie empfehlen, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren und mit wenigen Lichtformern zu beginnen, um ein besseres Verständnis für Licht und Schatten zu entwickeln.

Einführung ins Thema Lichtformer

Im Podcast diskutieren Johannes Koch und Rüdiger Schestack das Thema Lichtformer, das auf den ersten Blick einfach erscheint, aber vielschichtige Überlegungen erfordert. Sie stellen fest, dass der Begriff 'Lichtformer' irreführend ist, da Licht nicht wirklich geformt werden kann, sondern eher gelenkt oder diffus verteilt wird.

Begriffserklärung und Missverständnisse

Die beiden sprechen über die Schwierigkeiten des Begriffs und die verbreiteten Missverständnisse. Sie sind sich einig, dass der Begriff Lichtformer weiterhin verwendet wird, um das Verständnis zu fördern, auch wenn er nicht physikalisch korrekt ist. Der Fokus liegt darauf, wie Lichtquellen und deren Formate die Lichtcharakteristik beeinflussen.

Erfahrungen mit Lichtformern

Johannes und Rüdiger teilen ihre Erfahrungen mit verschiedenen Lichtformern und betonen, dass Anfänger oft zu viele Lichtformer verwenden, was zu unruhigen Bildern führt. Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass weniger oft mehr ist, und dass eine reduzierte Lichtsetzung oft ansprechendere Ergebnisse erzielt.

Kreativität und Lichtsetzung

Die beiden betonen die Wichtigkeit der Kreativität beim Einsatz von Lichtformern. Sie ermutigen die Hörer, mit verschiedenen Lichtquellen zu experimentieren und die natürliche Lichtführung nachzuahmen, um interessante und ansprechende Fotografien zu erstellen.

Praktische Tipps für den Einsatz von Lichtformern

Am Ende des Podcasts geben Johannes und Rüdiger Tipps für Anfänger, wie sie mit minimalem Equipment gute Ergebnisse erzielen können. Sie empfehlen, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren und mit wenigen Lichtformern zu beginnen, um ein besseres Verständnis für Licht und Schatten zu entwickeln.

Vorbilder

18.01.2026

Einführung in das Thema Vorbilder

Im Podcast diskutieren Johannes Koch und Rüdiger Schestag die Rolle von Vorbildern in der Fotografie. Sie reflektieren, was ein Vorbild ausmacht und welchen Einfluss es auf den kreativen Prozess eines Fotografen hat. Vorbilder können inspirierend sein und helfen, den eigenen Stil zu entwickeln.

Definition und Bedeutung von Vorbildern

Ein Vorbild wird als jemand definiert, dessen Arbeit als qualitativ hochwertig wahrgenommen wird und der persönliche Vorlieben anspricht. Die Hosts betonen, dass Vorbilder sowohl in der Technik als auch in der Bildgestaltung inspirierend sein können, und dass auch gesellschaftliche oder humorvolle Aspekte eine Rolle spielen können. Es wird diskutiert, dass Vorbilder nicht zwingend identisch sein müssen, sondern man auch verschiedene Einflüsse kombinieren kann.

Wie findet man seine Vorbilder?

Die Hosts teilen persönliche Erfahrungen darüber, wie sie zu ihren Vorbildern gekommen sind, sei es durch Gespräche mit anderen Fotografen, Ausstellungen oder das Durchblättern von Zeitschriften. Der Einfluss von sozialen Medien und digitalen Plattformen wird ebenfalls erwähnt, wobei die Sorge um eine mögliche Resignation durch die Vielzahl an Möglichkeiten geäußert wird.

Entwicklung und Wandel der Vorbilder

Die Diskussion geht weiter in die Richtung, dass Vorbilder sich im Laufe der Zeit ändern können, abhängig von der persönlichen Entwicklung und den Veränderungen im fotografischen Stil. Die Hosts ermutigen dazu, sich stetig weiterzubilden und neue Inspirationsquellen zu suchen, um nicht in einer kreativen Sackgasse zu landen.

Persönliche Vorbilder der Hosts

Johannes und Rüdiger teilen einige ihrer persönlichen Vorbilder, von großen Namen der Fotografie bis hin zu weniger bekannten Künstlern, und erläutern, was sie aus deren Arbeiten lernen. Es wird deutlich, dass Vorbilder aus verschiedenen Bereichen der Kunst und Fotografie kommen können und dass jeder Fotograf seinen eigenen Weg finden sollte.

Fazit

Der Podcast schließt mit der Aufforderung an die Zuhörer, ihre eigenen Vorbilder zu reflektieren und in den Kommentaren ihre Gedanken und Inspirationen zu teilen. Vorbilder sind nicht nur Inspirationsquellen, sondern auch Wegweiser auf dem eigenen kreativen Weg.

Einführung in das Thema Vorbilder

Im Podcast diskutieren Johannes Koch und Rüdiger Schestag die Rolle von Vorbildern in der Fotografie. Sie reflektieren, was ein Vorbild ausmacht und welchen Einfluss es auf den kreativen Prozess eines Fotografen hat. Vorbilder können inspirierend sein und helfen, den eigenen Stil zu entwickeln.

Definition und Bedeutung von Vorbildern

Ein Vorbild wird als jemand definiert, dessen Arbeit als qualitativ hochwertig wahrgenommen wird und der persönliche Vorlieben anspricht. Die Hosts betonen, dass Vorbilder sowohl in der Technik als auch in der Bildgestaltung inspirierend sein können, und dass auch gesellschaftliche oder humorvolle Aspekte eine Rolle spielen können. Es wird diskutiert, dass Vorbilder nicht zwingend identisch sein müssen, sondern man auch verschiedene Einflüsse kombinieren kann.

Wie findet man seine Vorbilder?

Die Hosts teilen persönliche Erfahrungen darüber, wie sie zu ihren Vorbildern gekommen sind, sei es durch Gespräche mit anderen Fotografen, Ausstellungen oder das Durchblättern von Zeitschriften. Der Einfluss von sozialen Medien und digitalen Plattformen wird ebenfalls erwähnt, wobei die Sorge um eine mögliche Resignation durch die Vielzahl an Möglichkeiten geäußert wird.

Entwicklung und Wandel der Vorbilder

Die Diskussion geht weiter in die Richtung, dass Vorbilder sich im Laufe der Zeit ändern können, abhängig von der persönlichen Entwicklung und den Veränderungen im fotografischen Stil. Die Hosts ermutigen dazu, sich stetig weiterzubilden und neue Inspirationsquellen zu suchen, um nicht in einer kreativen Sackgasse zu landen.

Persönliche Vorbilder der Hosts

Johannes und Rüdiger teilen einige ihrer persönlichen Vorbilder, von großen Namen der Fotografie bis hin zu weniger bekannten Künstlern, und erläutern, was sie aus deren Arbeiten lernen. Es wird deutlich, dass Vorbilder aus verschiedenen Bereichen der Kunst und Fotografie kommen können und dass jeder Fotograf seinen eigenen Weg finden sollte.

Fazit

Der Podcast schließt mit der Aufforderung an die Zuhörer, ihre eigenen Vorbilder zu reflektieren und in den Kommentaren ihre Gedanken und Inspirationen zu teilen. Vorbilder sind nicht nur Inspirationsquellen, sondern auch Wegweiser auf dem eigenen kreativen Weg.

YouTube oder Ausbildung?

15.12.2025

Einführung in die Diskussion über Fotografie-Ausbildung

Im Podcast diskutieren Johannes Koch und Rüdiger Schestak die Notwendigkeit einer formalen Ausbildung in der Fotografie im Vergleich zu YouTube-Tutorials. Sie teilen ihre unterschiedlichen Hintergründe: Johannes hat eine klassische Ausbildung genossen, während Rüdiger als Autodidakt arbeitet.

Vor- und Nachteile von Ausbildung vs. YouTube

Die beiden Sprecher erörtern, dass die formale Ausbildung einen breiteren Horizont bietet, insbesondere in der Auftragsfotografie, während YouTube-Tutorials technische Aspekte leicht verständlich vermitteln können. Sie sind sich einig, dass YouTube eine wertvolle Ergänzung zur Ausbildung darstellt, jedoch oft an tiefergehenden gestalterischen Kenntnissen fehlt.

Die Rolle der technischen Fähigkeiten

Die Diskussion hebt hervor, dass viele YouTube-Inhalte sich stark auf technische Fähigkeiten konzentrieren, während die gestalterischen Aspekte der Fotografie oft vernachlässigt werden. Rüdiger betont, dass die technische Beherrschung zwar wichtig ist, aber nicht das einzige Kriterium für erfolgreiche Fotografie darstellt.

Ausbildungsinhalte und Berufserfahrung

Johannes erklärt, dass die Ausbildung nicht nur die Bedienung von Kameras lehrt, sondern auch wichtige Aspekte wie Kundenkommunikation, Auftragsplanung und rechtliche Grundlagen behandelt. Diese Fähigkeiten sind für professionelle Fotografen essenziell, um erfolgreich zu sein.

Workshops als Lernmöglichkeit

Die beiden diskutieren auch die Vorteile von Workshops, wobei sie betonen, dass die Qualität der Dozenten entscheidend ist. Ein guter Workshop sollte nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch praktische Anleitungen und Feedback bieten.

Fazit zur Fotografie-Ausbildung

Zusammenfassend kommen sie zu dem Schluss, dass sowohl formale Ausbildung als auch YouTube-Tutorials ihre Berechtigung haben. Die Kombination beider Ansätze kann angehenden Fotografen helfen, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Kreativität zu entfalten.

Einführung in die Diskussion über Fotografie-Ausbildung

Im Podcast diskutieren Johannes Koch und Rüdiger Schestak die Notwendigkeit einer formalen Ausbildung in der Fotografie im Vergleich zu YouTube-Tutorials. Sie teilen ihre unterschiedlichen Hintergründe: Johannes hat eine klassische Ausbildung genossen, während Rüdiger als Autodidakt arbeitet.

Vor- und Nachteile von Ausbildung vs. YouTube

Die beiden Sprecher erörtern, dass die formale Ausbildung einen breiteren Horizont bietet, insbesondere in der Auftragsfotografie, während YouTube-Tutorials technische Aspekte leicht verständlich vermitteln können. Sie sind sich einig, dass YouTube eine wertvolle Ergänzung zur Ausbildung darstellt, jedoch oft an tiefergehenden gestalterischen Kenntnissen fehlt.

Die Rolle der technischen Fähigkeiten

Die Diskussion hebt hervor, dass viele YouTube-Inhalte sich stark auf technische Fähigkeiten konzentrieren, während die gestalterischen Aspekte der Fotografie oft vernachlässigt werden. Rüdiger betont, dass die technische Beherrschung zwar wichtig ist, aber nicht das einzige Kriterium für erfolgreiche Fotografie darstellt.

Ausbildungsinhalte und Berufserfahrung

Johannes erklärt, dass die Ausbildung nicht nur die Bedienung von Kameras lehrt, sondern auch wichtige Aspekte wie Kundenkommunikation, Auftragsplanung und rechtliche Grundlagen behandelt. Diese Fähigkeiten sind für professionelle Fotografen essenziell, um erfolgreich zu sein.

Workshops als Lernmöglichkeit

Die beiden diskutieren auch die Vorteile von Workshops, wobei sie betonen, dass die Qualität der Dozenten entscheidend ist. Ein guter Workshop sollte nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch praktische Anleitungen und Feedback bieten.

Fazit zur Fotografie-Ausbildung

Zusammenfassend kommen sie zu dem Schluss, dass sowohl formale Ausbildung als auch YouTube-Tutorials ihre Berechtigung haben. Die Kombination beider Ansätze kann angehenden Fotografen helfen, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Kreativität zu entfalten.