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International Coaching Federation

Beschreibung

Das Germany Charter Chapter of ICF stellt nationale und internationale Themen und Menschen vor die das Thema Coaching bewegen und standardisieren.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Leadership skills in times of new work

31.07.2026

Einführung und Hintergrund

Im Podcast spricht Anne Schwettenhäuser mit Dr. Ute Franzen Waschke über Coaching und dessen Bedeutung in modernen Arbeitsumgebungen. Ute ist eine erfahrene Coachin, Trainerin und Facilitator, die Unternehmen dabei unterstützt, gesunde und nachhaltige Arbeitskulturen aufzubauen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung von Kommunikation und Vertrauen.

Die Bedeutung von Begrifflichkeiten

Ute betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen Verständnisses von Begrifflichkeiten im Coaching. Oft wird angenommen, dass bestimmte Wörter die gleiche Bedeutung haben, obwohl sie in verschiedenen Kontexten unterschiedlich interpretiert werden. Dies kann zu Missverständnissen und unterschiedlichen Wahrnehmungen führen.

Erfahrungen mit der Doktorarbeit

Dr. Ute Franzen Waschke reflektiert über ihre Doktorarbeit und die Herausforderungen, die damit verbunden waren. Sie hebt hervor, dass die akademische Welt oft andere Anforderungen stellt, als man anfänglich denkt. Trotz der Schwierigkeiten war die Erfahrung wertvoll und eröffnete viele Möglichkeiten.

Ergebnisse der Forschung

Die Forschung zeigte, dass viele Organisationen unsicher über die besten Arbeitsmodelle sind und dass Flexibilität sowie Autonomie entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sind. Es besteht ein Bedarf an klaren Definitionen und an einer besseren Ausbildung von Führungskräften im Hinblick auf Coaching und die Entwicklung einer Coaching-Kultur.

Praktische Implikationen für Unternehmen

Ute empfiehlt, dass Coaches zunächst die Erfahrungen und Bedürfnisse der Organisationen verstehen sollten, bevor sie Lösungen anbieten. Es ist wichtig, Coaching-Angebote sichtbar zu machen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter Zugang dazu haben.

Zukünftige Schritte und Empfehlungen

Ute plant, ihre Forschungsergebnisse in einem praktischen Buch zusammenzufassen, um Führungskräften und Coaches zu helfen, die Erkenntnisse anzuwenden. Sie betont die Notwendigkeit für Coaches, sowohl interne als auch externe Coaching-Optionen zu verstehen und zu nutzen, um die besten Ergebnisse für ihre Klienten zu erzielen.

Einführung und Hintergrund

Im Podcast spricht Anne Schwettenhäuser mit Dr. Ute Franzen Waschke über Coaching und dessen Bedeutung in modernen Arbeitsumgebungen. Ute ist eine erfahrene Coachin, Trainerin und Facilitator, die Unternehmen dabei unterstützt, gesunde und nachhaltige Arbeitskulturen aufzubauen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung von Kommunikation und Vertrauen.

Die Bedeutung von Begrifflichkeiten

Ute betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen Verständnisses von Begrifflichkeiten im Coaching. Oft wird angenommen, dass bestimmte Wörter die gleiche Bedeutung haben, obwohl sie in verschiedenen Kontexten unterschiedlich interpretiert werden. Dies kann zu Missverständnissen und unterschiedlichen Wahrnehmungen führen.

Erfahrungen mit der Doktorarbeit

Dr. Ute Franzen Waschke reflektiert über ihre Doktorarbeit und die Herausforderungen, die damit verbunden waren. Sie hebt hervor, dass die akademische Welt oft andere Anforderungen stellt, als man anfänglich denkt. Trotz der Schwierigkeiten war die Erfahrung wertvoll und eröffnete viele Möglichkeiten.

Ergebnisse der Forschung

Die Forschung zeigte, dass viele Organisationen unsicher über die besten Arbeitsmodelle sind und dass Flexibilität sowie Autonomie entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sind. Es besteht ein Bedarf an klaren Definitionen und an einer besseren Ausbildung von Führungskräften im Hinblick auf Coaching und die Entwicklung einer Coaching-Kultur.

Praktische Implikationen für Unternehmen

Ute empfiehlt, dass Coaches zunächst die Erfahrungen und Bedürfnisse der Organisationen verstehen sollten, bevor sie Lösungen anbieten. Es ist wichtig, Coaching-Angebote sichtbar zu machen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter Zugang dazu haben.

Zukünftige Schritte und Empfehlungen

Ute plant, ihre Forschungsergebnisse in einem praktischen Buch zusammenzufassen, um Führungskräften und Coaches zu helfen, die Erkenntnisse anzuwenden. Sie betont die Notwendigkeit für Coaches, sowohl interne als auch externe Coaching-Optionen zu verstehen und zu nutzen, um die besten Ergebnisse für ihre Klienten zu erzielen.

„Wie alles begann“ - Mentorcoaching der ICF

10.07.2026

Einführung in das Mentor-Coaching

Im Podcast sprechen Anne Schweppenhäuser und Monika Müller über die Anfänge des Mentor-Coachings innerhalb der ICF und seine Entwicklung in Deutschland. Monika, eine erfahrene Diplompyschologin und Gründerin von FCM Finanzcoaching, teilt ihre Erfahrungen und Einblicke, die sie über die Jahre gesammelt hat.

Die Entstehung des Mentor-Coachings

Das Mentor-Coaching wurde eingeführt, um Coaches zu unterstützen, die Schwierigkeiten hatten, die ICF-Prüfung zu bestehen. Monika erklärt, wie das Mentor-Coaching auf den verschiedenen Coaching-Ausbildungen weltweit basiert und wie es dazu beiträgt, das Verständnis für die ICF-Kernkompetenzen zu vertiefen.

Die Entwicklung der Mentor-Coaching-Gruppe

Monika beschreibt die Gründung einer Mentor-Coaching-Gruppe in Deutschland, die den Austausch zwischen Mentor-Coaches fördert. Diese Gruppe bietet eine Plattform, um unterschiedliche Ansätze und Erfahrungen zu diskutieren und die Qualität des Mentor-Coachings zu verbessern.

Verantwortung und Herausforderungen im Mentor-Coaching

Die Verantwortung als Mentor-Coach wird hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf die Unterstützung der Mentees bei der Prüfungsvorbereitung. Die Unterschiede zwischen Mentor-Coaching und Supervision werden ebenfalls thematisiert, um die Entwicklung der Coaches nach der Zertifizierung zu fördern.

Empfehlungen für angehende Coaches

Monika ermutigt Coaches, das Mentor-Coaching als wertvolle Reise zu betrachten, die nicht nur zur Prüfungsvorbereitung dient, sondern auch zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beiträgt. Sie betont, dass Ängste und Herausforderungen Teil des Prozesses sind, die es zu meistern gilt.

Einführung in das Mentor-Coaching

Im Podcast sprechen Anne Schweppenhäuser und Monika Müller über die Anfänge des Mentor-Coachings innerhalb der ICF und seine Entwicklung in Deutschland. Monika, eine erfahrene Diplompyschologin und Gründerin von FCM Finanzcoaching, teilt ihre Erfahrungen und Einblicke, die sie über die Jahre gesammelt hat.

Die Entstehung des Mentor-Coachings

Das Mentor-Coaching wurde eingeführt, um Coaches zu unterstützen, die Schwierigkeiten hatten, die ICF-Prüfung zu bestehen. Monika erklärt, wie das Mentor-Coaching auf den verschiedenen Coaching-Ausbildungen weltweit basiert und wie es dazu beiträgt, das Verständnis für die ICF-Kernkompetenzen zu vertiefen.

Die Entwicklung der Mentor-Coaching-Gruppe

Monika beschreibt die Gründung einer Mentor-Coaching-Gruppe in Deutschland, die den Austausch zwischen Mentor-Coaches fördert. Diese Gruppe bietet eine Plattform, um unterschiedliche Ansätze und Erfahrungen zu diskutieren und die Qualität des Mentor-Coachings zu verbessern.

Verantwortung und Herausforderungen im Mentor-Coaching

Die Verantwortung als Mentor-Coach wird hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf die Unterstützung der Mentees bei der Prüfungsvorbereitung. Die Unterschiede zwischen Mentor-Coaching und Supervision werden ebenfalls thematisiert, um die Entwicklung der Coaches nach der Zertifizierung zu fördern.

Empfehlungen für angehende Coaches

Monika ermutigt Coaches, das Mentor-Coaching als wertvolle Reise zu betrachten, die nicht nur zur Prüfungsvorbereitung dient, sondern auch zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beiträgt. Sie betont, dass Ängste und Herausforderungen Teil des Prozesses sind, die es zu meistern gilt.

Neurodiversität im Coaching und in Unternehmen – Vielfalt als Innovationskraft nutzen

19.06.2026

Einführung in Neurodivergenz

Der Podcast beschäftigt sich mit dem Thema Neurodivergenz und deren Bedeutung im Coaching sowie in Unternehmen. Susanne Langer und Sabine Kresche diskutieren, wie man Menschen mit unterschiedlichen neurologischen Veranlagungen besser unterstützen kann.

Neurodiversität verstehen

Neurodiversität bezieht sich auf die Vielfalt neurologischer Typen, und Neurodivergenz beschreibt Individuen, die nicht neurotypisch sind. Kresche betont, dass diese Unterschiede oft als Defizite wahrgenommen werden, obwohl sie potenzielle Stärken darstellen können.

Erfahrungen mit neurodiversen Menschen

Kresche teilt ihre Erfahrungen mit neurodiversen Klienten und hebt die Herausforderungen hervor, die diese in der Arbeitswelt erleben, wie z.B. den Verlust von Potenzial und die Gefahr von Depressionen.

Stärken und Schwächen in der Arbeitswelt

Die Gesprächspartnerinnen erörtern die Notwendigkeit, das Denken von Schwächen zu Stärken zu verändern. In der gegenwärtigen Arbeitswelt wird oft noch Defizitdenken praktiziert, während Stärkendenken nicht ausreichend gefördert wird.

Rolle der Führungskräfte

Kresche beschreibt, wie Führungskräfte neurodivergente Mitarbeiter unterstützen können, indem sie kleine, erreichbare Ziele setzen und ein Umfeld schaffen, das kreatives Denken fördert.

Technologische Unterstützung

Technologische Hilfsmittel und KI können helfen, Aufgaben zu strukturieren und zu vereinfachen, um neurodivergenten Menschen die Arbeit zu erleichtern.

Coaching als Unterstützung

Coaching kann entscheidend sein, um neurodivergente Mitarbeiter zu unterstützen und ihre Potenziale zu heben. Offene Kommunikation und ein wertfreier Austausch sind hierbei essenziell.

Zukunftsperspektiven

Kresche äußert die Hoffnung auf eine zunehmende Akzeptanz und Integration neurodiverser Menschen in der Arbeitswelt. Sie sieht eine Veränderung im Bewusstsein als Schlüssel für zukünftige Entwicklungen.

Abschlussbotschaft

Die letzte Botschaft des Podcasts betont die Schönheit der Vielfalt und die Bereicherung, die neurodiverse Menschen in unser Leben bringen können. Es ist wichtig, diese Unterschiede zu schätzen und zu fördern.

Einführung in Neurodivergenz

Der Podcast beschäftigt sich mit dem Thema Neurodivergenz und deren Bedeutung im Coaching sowie in Unternehmen. Susanne Langer und Sabine Kresche diskutieren, wie man Menschen mit unterschiedlichen neurologischen Veranlagungen besser unterstützen kann.

Neurodiversität verstehen

Neurodiversität bezieht sich auf die Vielfalt neurologischer Typen, und Neurodivergenz beschreibt Individuen, die nicht neurotypisch sind. Kresche betont, dass diese Unterschiede oft als Defizite wahrgenommen werden, obwohl sie potenzielle Stärken darstellen können.

Erfahrungen mit neurodiversen Menschen

Kresche teilt ihre Erfahrungen mit neurodiversen Klienten und hebt die Herausforderungen hervor, die diese in der Arbeitswelt erleben, wie z.B. den Verlust von Potenzial und die Gefahr von Depressionen.

Stärken und Schwächen in der Arbeitswelt

Die Gesprächspartnerinnen erörtern die Notwendigkeit, das Denken von Schwächen zu Stärken zu verändern. In der gegenwärtigen Arbeitswelt wird oft noch Defizitdenken praktiziert, während Stärkendenken nicht ausreichend gefördert wird.

Rolle der Führungskräfte

Kresche beschreibt, wie Führungskräfte neurodivergente Mitarbeiter unterstützen können, indem sie kleine, erreichbare Ziele setzen und ein Umfeld schaffen, das kreatives Denken fördert.

Technologische Unterstützung

Technologische Hilfsmittel und KI können helfen, Aufgaben zu strukturieren und zu vereinfachen, um neurodivergenten Menschen die Arbeit zu erleichtern.

Coaching als Unterstützung

Coaching kann entscheidend sein, um neurodivergente Mitarbeiter zu unterstützen und ihre Potenziale zu heben. Offene Kommunikation und ein wertfreier Austausch sind hierbei essenziell.

Zukunftsperspektiven

Kresche äußert die Hoffnung auf eine zunehmende Akzeptanz und Integration neurodiverser Menschen in der Arbeitswelt. Sie sieht eine Veränderung im Bewusstsein als Schlüssel für zukünftige Entwicklungen.

Abschlussbotschaft

Die letzte Botschaft des Podcasts betont die Schönheit der Vielfalt und die Bereicherung, die neurodiverse Menschen in unser Leben bringen können. Es ist wichtig, diese Unterschiede zu schätzen und zu fördern.