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Beschreibung

Moin Moin! Das ICF Hamburg ist eine überkonfessionelle Freikirche auf biblischer Grundlage, die aus dem Traum entstanden ist, Kirche für die Menschen wieder dynamisch, lebensnah und zeitgemäß zu gestalten. Wir feiern gemeinsam den Glauben an Gott, integrieren ihn im Alltag und leben freundschaftliche Beziehungen. Hier findest du lebensverändernde Predigten aus den Gottesdiensten des ICF Hamburgs als Video- & Audio-Podcast. Wir wünschen dir viel Spaß beim Anhören! Bei Ideen und Anregungen melde dich gerne unter info@icf-hamburg.de oder besuche uns unter www.icf-hamburg.de © ICF Hamburg, All Rights Reserved

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Warum Glaube gemeinsam besser gelingt | Folge Gott | Andreas Pantli | ICF Hamburg

13.09.2026

Die prägenden Einflüsse des Glaubens

Im Gespräch wird die zentrale Frage erörtert, wer die eigene Glaubensentwicklung am stärksten beeinflusst hat. Der Sprecher reflektiert über seine große Schwester Salome, die durch ihre Gebete und ihren Glauben einen entscheidenden Einfluss auf sein Leben hatte. Sie betete seit seiner Geburt dafür, dass er Jesus kennenlernen würde, was schließlich zu einem entscheidenden Moment in seiner Kindheit führte, als er durch ihr Gebet sein Leben Jesus anvertraute.

Die Rolle von Gemeinschaft im Glauben

Der Sprecher betont, dass Glaubensentwicklung stark durch zwischenmenschliche Beziehungen geprägt wird. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, in einer unterstützenden Gemeinschaft zu sein, in der Menschen sich gegenseitig ermutigen und herausfordern. Die Beziehung zu Jesus wird als eine, die durch intensive Freundschaften und Gebet gestärkt wird, beschrieben. Es wird auch auf die Bedeutung der Kirche und der Gemeinschaftsaktivitäten hingewiesen, um Glauben aktiv zu leben.

Jesus als Vorbild für Beziehungen

Der Sprecher zieht Parallelen zwischen den Beziehungen, die Jesus zu seinen Jüngern pflegte, und der heutigen praktischen Umsetzung von Glaubensgemeinschaft. Jesus wird als jemand beschrieben, der nicht nur lehrte, sondern auch Beziehungen aufbaute und seine Jünger ermutigte. Diese Beziehungsdynamik wird als Schlüssel für die Entwicklung eines lebendigen Glaubens gesehen.

Glaubenswachstum als Prozess

Der Prozess des Glaubenswachstums wird als entdeckend, erlebend und folgender beschrieben. Es wird betont, dass jeder Schritt wichtig ist, um eine tiefere Beziehung zu Gott zu entwickeln. Die Ermutigung, den Glauben aktiv zu leben und andere zu unterstützen, wird als wesentlicher Bestandteil der Glaubensgemeinschaft hervorgehoben.

Praktische Schritte zur Glaubensvertiefung

Die Episode schließt mit dem Aufruf, aktiv Glaubensgemeinschaft zu suchen und sich in den Glauben einzubringen. Es wird betont, dass jeder die Möglichkeit hat, durch Gebet, Teilnahme an Gottesdiensten und persönliche Beziehungen zu wachsen. Die Bedeutung der Bibel und der persönlichen Entscheidung für Jesus wird hervorgehoben.

Die prägenden Einflüsse des Glaubens

Im Gespräch wird die zentrale Frage erörtert, wer die eigene Glaubensentwicklung am stärksten beeinflusst hat. Der Sprecher reflektiert über seine große Schwester Salome, die durch ihre Gebete und ihren Glauben einen entscheidenden Einfluss auf sein Leben hatte. Sie betete seit seiner Geburt dafür, dass er Jesus kennenlernen würde, was schließlich zu einem entscheidenden Moment in seiner Kindheit führte, als er durch ihr Gebet sein Leben Jesus anvertraute.

Die Rolle von Gemeinschaft im Glauben

Der Sprecher betont, dass Glaubensentwicklung stark durch zwischenmenschliche Beziehungen geprägt wird. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, in einer unterstützenden Gemeinschaft zu sein, in der Menschen sich gegenseitig ermutigen und herausfordern. Die Beziehung zu Jesus wird als eine, die durch intensive Freundschaften und Gebet gestärkt wird, beschrieben. Es wird auch auf die Bedeutung der Kirche und der Gemeinschaftsaktivitäten hingewiesen, um Glauben aktiv zu leben.

Jesus als Vorbild für Beziehungen

Der Sprecher zieht Parallelen zwischen den Beziehungen, die Jesus zu seinen Jüngern pflegte, und der heutigen praktischen Umsetzung von Glaubensgemeinschaft. Jesus wird als jemand beschrieben, der nicht nur lehrte, sondern auch Beziehungen aufbaute und seine Jünger ermutigte. Diese Beziehungsdynamik wird als Schlüssel für die Entwicklung eines lebendigen Glaubens gesehen.

Glaubenswachstum als Prozess

Der Prozess des Glaubenswachstums wird als entdeckend, erlebend und folgender beschrieben. Es wird betont, dass jeder Schritt wichtig ist, um eine tiefere Beziehung zu Gott zu entwickeln. Die Ermutigung, den Glauben aktiv zu leben und andere zu unterstützen, wird als wesentlicher Bestandteil der Glaubensgemeinschaft hervorgehoben.

Praktische Schritte zur Glaubensvertiefung

Die Episode schließt mit dem Aufruf, aktiv Glaubensgemeinschaft zu suchen und sich in den Glauben einzubringen. Es wird betont, dass jeder die Möglichkeit hat, durch Gebet, Teilnahme an Gottesdiensten und persönliche Beziehungen zu wachsen. Die Bedeutung der Bibel und der persönlichen Entscheidung für Jesus wird hervorgehoben.

Wie du deinen Glauben teilen kannst | Folge Gott | Andreas Pantli

06.09.2026

Persönliche Glaubensgeschichten

Der Sprecher reflektiert über die unterschiedlichen Arten, wie Menschen Jesus kennengelernt haben. Bei einem Treffen, der Men's Night, wird deutlich, dass jeder Glaubensweg einzigartig ist. Die persönliche Erfahrung und der Austausch darüber, was Jesus im Leben bewirken kann, schaffen eine lebendige Atmosphäre.

Oskar Schindlers Geschichte

Es wird die Geschichte von Oskar Schindler erzählt, einem deutschen Unternehmer, der während des Zweiten Weltkriegs jüdische Menschen vor dem Holocaust rettete. Ursprünglich war er ein opportunistischer Geschäftsmann, der jedoch, als er das Leid der Menschen sah, sein Verhalten änderte und aktiv wurde, um Leben zu retten.

Der Herzschlag Gottes

Der Sprecher zitiert 1. Timotheus 2, Vers 4, um zu betonen, dass Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Jesus gekommen ist, um Verlorene zu suchen und zu retten, und dass dies auch die Mission der Gläubigen sein sollte.

Der Begriff Oikos

Der griechische Begriff „Oikos“, was „Haus“ oder „Haushalt“ bedeutet, wird als wichtiger Ansatz beschrieben, um das Evangelium zu teilen. Jesus suchte immer den Kontakt in den Haushalten der Menschen, um ihnen zu helfen und das Evangelium zu verkünden. Durch persönliche Begegnungen im „Oikos“ wurden viele Menschen zum Glauben geführt.

Die Rolle der Jünger

Der Sprecher erläutert, wie Jesus seine Jünger ausbildete, um das Evangelium weiterzugeben. Nach dem Gebet und dem Erleben von Nöten sendet Jesus sie aus, damit sie die Gute Nachricht verkünden und Menschen heilen.

Aktuelle Glaubenskurse

Es werden neue Glaubenskurse vorgestellt, die dazu dienen, Menschen in ihrem Glauben zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihren Glauben aktiv zu leben und zu teilen.

Das Teilen des Glaubens

Praktische Tipps werden gegeben, wie man seinen Glauben im Alltag teilen kann, sei es durch persönliche Gespräche, Gebet oder durch den Austausch in Gemeinschaften. Die Frage wird aufgeworfen, wie man als Christ in seinem Umfeld aktiv werden kann.

Schlussfolgerung und Gebet

Der Sprecher schließt mit einem Gebet, in dem um Buße für Egoismus und eine Neuausrichtung auf den Dienst für andere gebeten wird. Die Zuhörer werden ermutigt, sich als Botschafter von Jesus zu verstehen und aktiv zu werden.

Persönliche Glaubensgeschichten

Der Sprecher reflektiert über die unterschiedlichen Arten, wie Menschen Jesus kennengelernt haben. Bei einem Treffen, der Men's Night, wird deutlich, dass jeder Glaubensweg einzigartig ist. Die persönliche Erfahrung und der Austausch darüber, was Jesus im Leben bewirken kann, schaffen eine lebendige Atmosphäre.

Oskar Schindlers Geschichte

Es wird die Geschichte von Oskar Schindler erzählt, einem deutschen Unternehmer, der während des Zweiten Weltkriegs jüdische Menschen vor dem Holocaust rettete. Ursprünglich war er ein opportunistischer Geschäftsmann, der jedoch, als er das Leid der Menschen sah, sein Verhalten änderte und aktiv wurde, um Leben zu retten.

Der Herzschlag Gottes

Der Sprecher zitiert 1. Timotheus 2, Vers 4, um zu betonen, dass Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Jesus gekommen ist, um Verlorene zu suchen und zu retten, und dass dies auch die Mission der Gläubigen sein sollte.

Der Begriff Oikos

Der griechische Begriff „Oikos“, was „Haus“ oder „Haushalt“ bedeutet, wird als wichtiger Ansatz beschrieben, um das Evangelium zu teilen. Jesus suchte immer den Kontakt in den Haushalten der Menschen, um ihnen zu helfen und das Evangelium zu verkünden. Durch persönliche Begegnungen im „Oikos“ wurden viele Menschen zum Glauben geführt.

Die Rolle der Jünger

Der Sprecher erläutert, wie Jesus seine Jünger ausbildete, um das Evangelium weiterzugeben. Nach dem Gebet und dem Erleben von Nöten sendet Jesus sie aus, damit sie die Gute Nachricht verkünden und Menschen heilen.

Aktuelle Glaubenskurse

Es werden neue Glaubenskurse vorgestellt, die dazu dienen, Menschen in ihrem Glauben zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihren Glauben aktiv zu leben und zu teilen.

Das Teilen des Glaubens

Praktische Tipps werden gegeben, wie man seinen Glauben im Alltag teilen kann, sei es durch persönliche Gespräche, Gebet oder durch den Austausch in Gemeinschaften. Die Frage wird aufgeworfen, wie man als Christ in seinem Umfeld aktiv werden kann.

Schlussfolgerung und Gebet

Der Sprecher schließt mit einem Gebet, in dem um Buße für Egoismus und eine Neuausrichtung auf den Dienst für andere gebeten wird. Die Zuhörer werden ermutigt, sich als Botschafter von Jesus zu verstehen und aktiv zu werden.

Finde deine Berufung | Folge Gott | Andreas Pantli

30.08.2026

Einführung und Einladung

Der Sprecher freut sich, eine Predigtreihe zu starten und lädt die Zuhörer ein, dabei zu sein. Es wird ein Buch angeboten, das zur Vertiefung der Themen dient, und die Möglichkeit, online über Zoom teilzunehmen, wird erwähnt.

Traumberufe und Gottes Bestimmung

Im Gespräch wird diskutiert, was die Zuhörer als Traumberuf hatten. Der Sprecher teilt seine eigenen Kindheitsträume und ruft die Gemeinde auf, über ihre Bestimmung nachzudenken. Die Frage, wie man Gottes Bestimmung für sein Leben entdeckt, wird aufgeworfen.

Christliches Menschenbild

Das christliche Menschenbild wird als befreiend beschrieben. Jeder Mensch ist von Gott gewollt und einzigartig geschaffen. Die Bibelstelle aus Psalm 139 wird zitiert, um zu verdeutlichen, dass jeder Mensch wertvoll ist.

Verantwortung und Macht des Menschen

Der Mensch wird als Abbild Gottes gesehen, dem Macht und Verantwortung anvertraut sind. Diese Macht ist nicht egoistisch, sondern soll dazu dienen, die Schöpfung zu gestalten und zu schützen.

Die Rolle der Vision

Der Sprecher erklärt, dass eine Vision wichtig ist, um Veränderungen zu bewirken. Leidenschaft und das Streben nach einer besseren Welt sind zentrale Themen. Beispiele aus dem Alltag und der Geschichte zeigen, wie einzelne Menschen durch ihre Visionen positive Veränderungen herbeiführen können.

Herausforderungen und Rückschläge

Der Weg zur Bestimmung ist nicht immer einfach; es gibt Höhen und Tiefen. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, in schwierigen Zeiten an ihrem Glauben festzuhalten und zu wachsen.

Praktische Schritte zur Entdeckung der Bestimmung

Der Sprecher gibt vier Fragen an die Zuhörer weiter, um ihre Bestimmung zu entdecken: Was sind meine Eigenschaften? Welche Fähigkeiten habe ich? Was sind meine Leidenschaften? Welche Lebenserfahrungen haben mich geprägt?

Warnungen vor Ablenkungen

Drei „S“-Worte werden eingeführt, die von der Bestimmung ablenken können: Sünde, Stolz und Sorgen. Der Sprecher betont die Wichtigkeit, auf das eigene Herz zu achten und Verantwortung zu übernehmen, um in der Beziehung zu Gott zu bleiben.

Schlussfolgerung und Gebet

Der Sprecher schließt mit der Aufforderung, Verantwortung zu übernehmen und sich Gott anzuvertrauen. Die Zuhörer werden eingeladen, mit ihm zu beten, um Gott als Hirten und König in ihrem Leben zu akzeptieren.

Einführung und Einladung

Der Sprecher freut sich, eine Predigtreihe zu starten und lädt die Zuhörer ein, dabei zu sein. Es wird ein Buch angeboten, das zur Vertiefung der Themen dient, und die Möglichkeit, online über Zoom teilzunehmen, wird erwähnt.

Traumberufe und Gottes Bestimmung

Im Gespräch wird diskutiert, was die Zuhörer als Traumberuf hatten. Der Sprecher teilt seine eigenen Kindheitsträume und ruft die Gemeinde auf, über ihre Bestimmung nachzudenken. Die Frage, wie man Gottes Bestimmung für sein Leben entdeckt, wird aufgeworfen.

Christliches Menschenbild

Das christliche Menschenbild wird als befreiend beschrieben. Jeder Mensch ist von Gott gewollt und einzigartig geschaffen. Die Bibelstelle aus Psalm 139 wird zitiert, um zu verdeutlichen, dass jeder Mensch wertvoll ist.

Verantwortung und Macht des Menschen

Der Mensch wird als Abbild Gottes gesehen, dem Macht und Verantwortung anvertraut sind. Diese Macht ist nicht egoistisch, sondern soll dazu dienen, die Schöpfung zu gestalten und zu schützen.

Die Rolle der Vision

Der Sprecher erklärt, dass eine Vision wichtig ist, um Veränderungen zu bewirken. Leidenschaft und das Streben nach einer besseren Welt sind zentrale Themen. Beispiele aus dem Alltag und der Geschichte zeigen, wie einzelne Menschen durch ihre Visionen positive Veränderungen herbeiführen können.

Herausforderungen und Rückschläge

Der Weg zur Bestimmung ist nicht immer einfach; es gibt Höhen und Tiefen. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, in schwierigen Zeiten an ihrem Glauben festzuhalten und zu wachsen.

Praktische Schritte zur Entdeckung der Bestimmung

Der Sprecher gibt vier Fragen an die Zuhörer weiter, um ihre Bestimmung zu entdecken: Was sind meine Eigenschaften? Welche Fähigkeiten habe ich? Was sind meine Leidenschaften? Welche Lebenserfahrungen haben mich geprägt?

Warnungen vor Ablenkungen

Drei „S“-Worte werden eingeführt, die von der Bestimmung ablenken können: Sünde, Stolz und Sorgen. Der Sprecher betont die Wichtigkeit, auf das eigene Herz zu achten und Verantwortung zu übernehmen, um in der Beziehung zu Gott zu bleiben.

Schlussfolgerung und Gebet

Der Sprecher schließt mit der Aufforderung, Verantwortung zu übernehmen und sich Gott anzuvertrauen. Die Zuhörer werden eingeladen, mit ihm zu beten, um Gott als Hirten und König in ihrem Leben zu akzeptieren.