
Heimwärts-Predigten
Heimwärts
Beschreibung
Durch einen zeitgemäßen, kreativen Gottesdienst wollen wir Menschen, die wir lieben, verbinden mit Jesus, dem wir folgen.
Warum?
1. Jesus hat uns zuerst geliebt. Diese Liebe wollen wir weitertragen.
2. Dafür braucht es Orte, an denen junge Menschen in guter Gemeinschaft lernen, Ihm ähnlicher zu werden.
3. Durch diese innere Veränderung werden wir für unser Umfeld zu einer Generation der Hoffnung.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#201 Ein Leib | Wir sind eins | Sam Kurz
Einheit im Leib Christi
Sam, ein Pastor in Ausbildung, spricht über die Einheit der Kirche als ein Leib, der aus vielen Gliedern besteht. Er betont, dass die Gemeinde, die auf Jesus Christus gegründet ist, trotz verschiedener Denominationen und Unterschiede zusammengehört und sich gegenseitig braucht.
Die Rolle des Evangeliums
Sam erklärt die zentrale Rolle des Evangeliums, welches die Grundlage für die Identität und Gemeinschaft der Gläubigen bildet. Er unterstreicht, dass alle Menschen durch Jesus Christus, der für ihre Sünden gestorben ist, die Möglichkeit zur Erlösung und zur Zugehörigkeit zur Gemeinde haben.
Die Herausforderung der Einheit
Die Predigt fordert die Zuhörer heraus, die eigene Haltung gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften zu reflektieren. Einheit kann nicht erzwungen werden, sondern muss in der Beziehung zu Jesus verwurzelt sein. Sam appelliert an die Zuhörer, ihre Egos zurückzustellen und die Liebe Christi zu leben.
Der Aufruf zu echter Gemeinschaft
Sam ermutigt die Zuhörer, aktiv zur Einheit beizutragen und die verschiedenen Teile des Körpers Christi zu ehren. Er fordert eine Haltung der Demut und des Respekts gegenüber anderen Gläubigen und betont die Wichtigkeit, das Evangelium zu verkünden, um gemeinsam das Reich Gottes zu bauen.

#200 Gottes Volk | Wir sind eins | Simon Garrecht
Einführung und Dankgebet
Der Abend beginnt mit einem Dankgebet an Gott, das die Teilnehmer auf die Auseinandersetzung mit der biblischen Geschichte vorbereitet. Es wird betont, dass diese Geschichte nicht nur ein Märchen, sondern die Erzählung von Gottes Plan für die Welt ist.
Monopoly und Lebensentscheidungen
Der Redner zieht einen Vergleich zwischen dem Spiel Monopoly und dem Leben. Er thematisiert, wie Menschen in Spielen wie Monopoly oft das Gefühl haben, keine Chance mehr zu haben, wenn sie falsche Entscheidungen treffen. Dies spiegelt sich auch im Leben wider, wo man manchmal nach schnellen Auswegen sucht.
Gottes Schöpfung und der Sündenfall
Die Schöpfungsgeschichte zeigt, dass Gott die Welt gut erschaffen hat, jedoch die Menschen sich gegen ihn auflehnen und die Welt in einen negativen Zustand geraten ist. Die Bibel beschreibt, dass nach dem Sündenfall die Menschheit in Gewalt und Unrecht verfällt.
Gottes Plan der Wiederherstellung
Statt die Schöpfung aufzugeben, hat Gott einen Plan der Heilung und Wiederherstellung initiiert. Er wählt Abraham und verspricht, durch seine Nachkommen Segen in die Welt zu bringen. Der Fluch der Sünde soll in einen Segen verwandelt werden.
Der Segen Abrahams und das Evangelium
Der Redner erläutert, dass der Segen, den Gott Abraham verspricht, nicht nur für ein ethnisches Volk bestimmt ist, sondern für alle Menschen, die an Jesus Christus glauben. Dies zeigt sich im Neuen Testament, wo Paulus erklärt, dass alle Völker durch den Glauben an Jesus gesegnet werden können.
Die Rolle der Gebote und der Befreiung
Die Gebote Gottes sind nicht dazu da, um Menschen zu retten, sondern um ihnen zu zeigen, wie sie in Freiheit leben können. Gott erinnert sein Volk daran, dass sie bereits befreit wurden, bevor er ihnen die Gebote gibt.
Berufung als Gottes Volk
Das Volk Israel wird als ein Königreich von Priestern berufen, um Gottes Willen in die Welt zu tragen und andere Menschen mit Gott in Kontakt zu bringen. Diese Berufung wird auf die Kirche übertragen, die nun aus allen Völkern besteht.
Praktische Umsetzung der Berufung
Die Nachfolger Jesu sind dazu berufen, Gottes Charakter durch ihr Handeln in der Welt sichtbar zu machen. Dies geschieht nicht nur durch Worte, sondern auch durch das eigene Leben und das Handeln im Alltag.
