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HFH-Podcast: Alumni-Talk
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Beschreibung
Gespräche mit Absolventinnen und Absolventen der HFH · Hamburger Fern-Hochschule.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#25 Was wurde aus... Manuel Kahl?
01.09.2026
Hinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit den Themen Tod und Sterben.
Manuel Kahl hat an der HFH den Bachelor Gesundheits- und Sozialmanagement studiert und ist heute Pflegedienstleitung im Hospiz Louise in Heidelberg. Zudem arbeitet er als Dozent im Bereich Palliative Care und leitet sogenannte „Letzte-Hilfe-Kurse“ für Angehörige, die Menschen in der letzten Phase ihres Lebens begleiten.
Im Gespräch mit Prof. Dr. Birgit Schröder erzählt der HFH-Absolvent über seinen verantwortungsvollen Beruf und seine Studienzeit an der HFH. Er berichtet, warum er sich bewusst für den akademischen Weg entschieden hat und wie er Dank der Flexibilität des HFH-Fernstudiums seinen Bachelor auch während der Corona-Phase erfolgreich durchziehen konnte. Seit 2025 ist er nun offiziell „Bachelor of Arts“.
Aus seiner Perspektive als Pflegedienstleitung im Hospitz betont er z. B. den Wert von funktionierenden Netzwerken und regelmäßigem Dialog, etwa mit Personen aus Politik und Verbänden, um eine gute Versorgung für Menschen am Lebensende sicherzustellen. Er spricht offen darüber, was Hospitz-Bewohner*innen und Angehörigen in dieser Situation Halt geben kann und wie wichtig deren aktive Begleitung in dieser letzten Lebensphase ist.
Ein Aspekt aus seinen Erfahrungen im Hospiz ist Manuel Kahl besonders wichtig, weshalb er einen Appell an die Hörer*innen richtet: Wenn irgend möglich, solle man frühzeitig innerhalb der eigenen Familie über die Ansichten und Wünsche der Älteren in ihrer letzten Lebensphase sprechen, auch wenn klar sei, dass sich die die meisten Menschen nur ungern mit dieser Thematik auseinandersetzen.
Dennoch rät er dazu, sich rechtzeitig und möglichst konkret mit organisatorischen Dingen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung zu beschäftigen. Und darüber hinaus, denn das würde manchmal vergessen: Auch die Menschen, die in diesen wichtigen Dokumenten als bevollmächtigte Personen benannt werden, müssen unbedingt über ihre verantwortungsvolle Aufgabe informiert werden.
Weiterführende Links
Bachelorstudiengänge an der HFH: https://www.hfh-fernstudium.de/bachelor
Masterstudiengänge an der HFH: https://www.hfh-fernstudium.de/master
Weiterbildungen an der HFH: https://www.hfh-fernstudium.de/weiterbildung
Instagram: https://www.instagram.com/hfhfernstudium/
Meta: https://www.facebook.com/HFHHamburgerFernHochschule
LinkedIn: https://www.linkedin.com/school/hamburger-fern-hochschule/
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#24 Was wurde aus...Adam Aschaber?
08.06.2026
Adam Aschaber hat von 2021 bis 2025 den Bachelor Psychologie an der HFH absolviert – und das ohne klassischen schulischen Bildungsweg. Der Tiroler begann seine berufliche Laufbahn auf dem Bau, machte eine Ausbildung zum Elektriker und fand über den Zivildienst schließlich seinen Weg in den Sozialbereich. Heute arbeitet er in einem forensischen Therapiezentrum in Österreich und vertieft sein Interesse an psychischer Gesundheit aktuell auch im Masterstudium. Inhaltlich beschäftigt er sich besonders mit den Auswirkungen digitaler Medien auf das psychische Wohlbefinden junger Menschen.
In der 24. Podcast-Folge spricht Adam Aschaber mit Prof. Dr. Birgit Schröder über ungewöhnliche Bildungswege, Motivation im Fernstudium und darüber, warum persönliche Entwicklung oft außerhalb der eigenen Komfortzone beginnt.
Besonders eindrücklich schildert er seinen intensiven Studienalltag zwischen Beruf und Lernen – und warum ihn trotz schwieriger Phasen die Begeisterung für psychologische Themen getragen hat. Dabei geht es auch um die Bedeutung von Bewegung für die psychische Gesundheit, den Einfluss von Smartphones und sozialen Medien sowie die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz im Studium.
Adam Aschaber plädiert für mehr kritisches Denken, echte Auseinandersetzung mit Inhalten und den Mut, sich Herausforderungen zu stellen. Sein persönliches Fazit: Talent allein sei nicht entscheidend – vielmehr komme es darauf an, dranzubleiben und bereit zu sein, Einsatz zu zeigen. Oder wie er es formuliert: „Hard work beats talent every time when talent doesn’t work hard.“
Weiterführende Links
Bachelorstudiengänge an der HFH: https://www.hfh-fernstudium.de/bachelor
Masterstudiengänge an der HFH: https://www.hfh-fernstudium.de/master
Weiterbildungen an der HFH: https://www.hfh-fernstudium.de/weiterbildung
Instagram: https://www.instagram.com/hfhfernstudium/
Meta: https://www.facebook.com/HFHHamburgerFernHochschule
LinkedIn: https://www.linkedin.com/school/hamburger-fern-hochschule/
#23 Was wurde aus...Eric Rohr?
12.05.2026
Du interessierst Dich für ein Studium im Bereich Gesundheit, Pflege und Management an der HFH?
Hier berichtet HFH-Absolvent Eric Rohr über seine Erfahrungen im Bachelor- und Masterstudium!
Der HFH-Absolvent arbeitete als Gesundheits- und Krankenpfleger, als er seinen Wunsch in Angriff nimmt, parallel zu studieren. Er entschied sich für ein Fernstudium an der HFH, startete zunächst im Bachelor Pflegemanagement und ging seinen Weg bis zum erfolgreichen Abschluss im Master Management im Gesundheitswesen weiter.
Dass er der HFH die gesamte Studienzeit treu geblieben ist, habe nicht zuletzt an seinen durchweg positiven Erfahrungen mit dem flexiblen Studienkonzept und der durchweg guten Studienbetreuung gelegen.
Im Podcast spricht Eric Rohr über diesen Weg vom Pfleger zur Führungskraft und erklärt, warum für ihn die Akademisierung der Pflege unverzichtbar ist. Er berichtet, wie ihn das Studium geprägt hat und welche Inhalte ihn besonders weitergebracht haben, darunter die Techniken des wissenschaftliches Arbeitens, Statistik und Managementkompetenzen.
Heute leitet der Gesundheits- und Krankenpfleger den Bereich des Pflegedienstes am chirurgischen Intensivzentrum der Universitätsklinik in Heidelberg. Hier trägt er die Verantwortung für vier Überwachungs- und Intensivbereiche mit rund 190 Mitarbeitenden.
Er gibt Einblicke in seinen Führungsalltag, spricht über Herausforderungen seines Arbeitsbereichs und beschreibt, wie ihn das Studium auch persönlich geprägt hat. So sei ihm heute im Beruf ein wertschätzender und nahbarer Führungsstil besonders wichtig, wozu für ihn immer zählt:
Ein offenes Ohr zu haben, Unterstützung anzubieten, Vorbild zu sein – ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.