EmpowerHER by Corinne Ruf
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EmpowerHER by Corinne Ruf

Corinne Ruf

Beschreibung

Meine Geschichte raus aus der Diätkultur und wie ich eine harmonische sowie neugierige Beziehung zum Essen und meinem Körper aufgebaut habe. Wie auch das Absetzen der Spirale mein Leben, meine Freiheit und meine Weiblichkeit neu definiert haben.

Freut euch auf viel Input zu den Themen Zyklus, Hormone, Frauengesundheit, Foodfreedom, intuitivem Essen  und einer extra Portion Selbstliebe. It’s not about the food ladies, let’s get to what you’re really hungry for. 

Bei Fragen, Anregungen und Feedback kannst du mir gerne schreiben auf IG oder kontaktiere mich für Coachings und Co: www.corinne-ruf.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#116 Wer hat eigentlich entschieden, dass dick das Schlimmste ist, was eine Frau sein kann?

14.08.2026

Einführung in die Problematik

Im Podcast wird ein Kommentar eines Mannes thematisiert, der eine Frau aufgrund ihres Körpers abwertet. Dies führt zu einer tiefen Reflexion über gesellschaftliche Normen und Wahrnehmungen von Frauenkörpern.

Die Bewertung von Frauenkörpern

Das Video, auf das reagiert wird, zeigt, wie Frauen auf Dating-Plattformen ihre Körper je nach Gewicht unterschiedlich präsentieren. Diese Einteilung verdeutlicht, dass die Gesellschaft Frauen nach ihrem Körper beurteilt und oft nur den perfekten Körper akzeptiert.

Die Auswirkungen von Kommentaren

Ein vermeintlich harmloser Kommentar kann bei Frauen tief sitzende Unsicherheiten hervorrufen. Die Autorin reflektiert, wie solche Äußerungen verinnerlicht werden und zu Selbstzweifeln führen können.

Selbstobjektifizierung

Das Konzept der Selbstobjektifizierung wird erläutert, wonach Frauen ihren Körper ständig von außen beobachten und bewerten, was ihre Lebensqualität negativ beeinflusst.

Der Druck, einem Ideal zu entsprechen

Der Druck, den Frauen durch gesellschaftliche Erwartungen erfahren, führt oft zu einem komplizierten Verhältnis zu ihrem Körper und zu ihrem Essverhalten. Der Podcast thematisiert, dass nicht nur das Gewicht entscheidend ist, sondern auch die innere Einstellung dazu.

Gesundheitliche Aspekte und Selbstwertgefühl

Es wird betont, dass gesundheitliche Diskussionen nicht mit Bewertungen von Körpergewicht gleichgesetzt werden sollten. Der Körper sollte nicht nur als Projekt betrachtet werden, sondern als etwas, das Fürsorge und Respekt verdient.

Der Weg zu einem positiven Körperbild

Der Podcast schließt mit der Botschaft, dass Frauen lernen müssen, ihren Körper unabhängig von gesellschaftlichen Bewertungen zu akzeptieren und zu lieben. Es wird ermutigt, sich selbst treu zu bleiben und nicht auf äußere Kommentare zu reagieren.

Einführung in die Problematik

Im Podcast wird ein Kommentar eines Mannes thematisiert, der eine Frau aufgrund ihres Körpers abwertet. Dies führt zu einer tiefen Reflexion über gesellschaftliche Normen und Wahrnehmungen von Frauenkörpern.

Die Bewertung von Frauenkörpern

Das Video, auf das reagiert wird, zeigt, wie Frauen auf Dating-Plattformen ihre Körper je nach Gewicht unterschiedlich präsentieren. Diese Einteilung verdeutlicht, dass die Gesellschaft Frauen nach ihrem Körper beurteilt und oft nur den perfekten Körper akzeptiert.

Die Auswirkungen von Kommentaren

Ein vermeintlich harmloser Kommentar kann bei Frauen tief sitzende Unsicherheiten hervorrufen. Die Autorin reflektiert, wie solche Äußerungen verinnerlicht werden und zu Selbstzweifeln führen können.

Selbstobjektifizierung

Das Konzept der Selbstobjektifizierung wird erläutert, wonach Frauen ihren Körper ständig von außen beobachten und bewerten, was ihre Lebensqualität negativ beeinflusst.

Der Druck, einem Ideal zu entsprechen

Der Druck, den Frauen durch gesellschaftliche Erwartungen erfahren, führt oft zu einem komplizierten Verhältnis zu ihrem Körper und zu ihrem Essverhalten. Der Podcast thematisiert, dass nicht nur das Gewicht entscheidend ist, sondern auch die innere Einstellung dazu.

Gesundheitliche Aspekte und Selbstwertgefühl

Es wird betont, dass gesundheitliche Diskussionen nicht mit Bewertungen von Körpergewicht gleichgesetzt werden sollten. Der Körper sollte nicht nur als Projekt betrachtet werden, sondern als etwas, das Fürsorge und Respekt verdient.

Der Weg zu einem positiven Körperbild

Der Podcast schließt mit der Botschaft, dass Frauen lernen müssen, ihren Körper unabhängig von gesellschaftlichen Bewertungen zu akzeptieren und zu lieben. Es wird ermutigt, sich selbst treu zu bleiben und nicht auf äußere Kommentare zu reagieren.

#115 Ich will nie mehr tracken, aber nehme ich dann trotzdem ab?

30.07.2026

Einführung in das Thema

Corinne begrüßt die Zuhörer und thematisiert den inneren Konflikt vieler Frauen zwischen dem Wunsch nach Freiheit vom Diät-Denken und dem Drang, Gewicht zu verlieren. Sie erklärt, wie häufig Frauen nicht mehr diäten möchten, aber dennoch hoffen, trotzdem abzunehmen.

Der innere Konflikt

Corinne beschreibt den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Kontrolle und dem Streben nach Freiheit, den viele Frauen erleben. Ein Teil von ihnen sehnt sich nach freiem Essen, während ein anderer Teil Angst hat, ohne Kontrolle zuzunehmen und sich unwohl zu fühlen.

Emotionale Aspekte des Abnehmens

Abnehmen wird oft als Symbol für Freiheit, Anerkennung und Selbstvertrauen wahrgenommen. Corinne ermutigt die Zuhörer, sich zu fragen, was sich emotional verändern würde, wenn sie abnehmen, und erklärt, dass der Wunsch nach Gewichtsreduktion oft tiefere Bedürfnisse widerspiegelt.

Gesellschaftliche Einflüsse und Selbstbild

Corinne thematisiert, wie gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Erfahrungen das Selbstbild von Frauen beeinflussen. Sie betont, dass der Körper nicht die einzige Quelle des Wertes einer Frau sein sollte und dass Frauen lernen müssen, ihren Körper unabhängig von gesellschaftlichen Normen zu akzeptieren.

Der Weg zu mehr Selbstakzeptanz

Der erste Schritt zur Veränderung besteht darin, wieder in den eigenen Körper zu kommen und die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Corinne ermutigt die Zuhörer, sich von den strengen Regeln des Trackens zu lösen und stattdessen intuitiv zu essen und sich zu bewegen.

Die Rolle von Tracking-Apps

Corinne diskutiert die Nutzung von Tracking-Apps und wie sie für viele Frauen zu einem Sicherheitsritual werden können. Sie warnt davor, dass die ständige Kontrolle zu einem Teufelskreis führen kann, in dem sich Frauen emotional erschöpfen.

Veränderung zulassen

Corinne hebt hervor, dass echte Veränderung nicht nur von körperlichen Zielen abhängt, sondern auch von der Bereitschaft, die eigene Beziehung zu Essen und zum Körper zu überdenken. Sie fordert die Zuhörer auf, kleine Veränderungen im Alltag vorzunehmen, um mehr Lebensfreude zu gewinnen.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend ermutigt Corinne die Zuhörer, ihren Wunsch nach Veränderung zuzulassen, aber nicht zuzulassen, dass dieser Wunsch ihr Leben bestimmt. Sie bietet Unterstützung an und lädt dazu ein, den Weg zu mehr Selbstliebe und Freiheit gemeinsam zu gehen.

Einführung in das Thema

Corinne begrüßt die Zuhörer und thematisiert den inneren Konflikt vieler Frauen zwischen dem Wunsch nach Freiheit vom Diät-Denken und dem Drang, Gewicht zu verlieren. Sie erklärt, wie häufig Frauen nicht mehr diäten möchten, aber dennoch hoffen, trotzdem abzunehmen.

Der innere Konflikt

Corinne beschreibt den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Kontrolle und dem Streben nach Freiheit, den viele Frauen erleben. Ein Teil von ihnen sehnt sich nach freiem Essen, während ein anderer Teil Angst hat, ohne Kontrolle zuzunehmen und sich unwohl zu fühlen.

Emotionale Aspekte des Abnehmens

Abnehmen wird oft als Symbol für Freiheit, Anerkennung und Selbstvertrauen wahrgenommen. Corinne ermutigt die Zuhörer, sich zu fragen, was sich emotional verändern würde, wenn sie abnehmen, und erklärt, dass der Wunsch nach Gewichtsreduktion oft tiefere Bedürfnisse widerspiegelt.

Gesellschaftliche Einflüsse und Selbstbild

Corinne thematisiert, wie gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Erfahrungen das Selbstbild von Frauen beeinflussen. Sie betont, dass der Körper nicht die einzige Quelle des Wertes einer Frau sein sollte und dass Frauen lernen müssen, ihren Körper unabhängig von gesellschaftlichen Normen zu akzeptieren.

Der Weg zu mehr Selbstakzeptanz

Der erste Schritt zur Veränderung besteht darin, wieder in den eigenen Körper zu kommen und die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Corinne ermutigt die Zuhörer, sich von den strengen Regeln des Trackens zu lösen und stattdessen intuitiv zu essen und sich zu bewegen.

Die Rolle von Tracking-Apps

Corinne diskutiert die Nutzung von Tracking-Apps und wie sie für viele Frauen zu einem Sicherheitsritual werden können. Sie warnt davor, dass die ständige Kontrolle zu einem Teufelskreis führen kann, in dem sich Frauen emotional erschöpfen.

Veränderung zulassen

Corinne hebt hervor, dass echte Veränderung nicht nur von körperlichen Zielen abhängt, sondern auch von der Bereitschaft, die eigene Beziehung zu Essen und zum Körper zu überdenken. Sie fordert die Zuhörer auf, kleine Veränderungen im Alltag vorzunehmen, um mehr Lebensfreude zu gewinnen.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend ermutigt Corinne die Zuhörer, ihren Wunsch nach Veränderung zuzulassen, aber nicht zuzulassen, dass dieser Wunsch ihr Leben bestimmt. Sie bietet Unterstützung an und lädt dazu ein, den Weg zu mehr Selbstliebe und Freiheit gemeinsam zu gehen.

#114 Mein Körper hält sich gerade nicht an seinen Zyklusplan

17.07.2026

Einführung und persönliche Erfahrungen

Im Podcast wird eine persönliche Reise über den weiblichen Zyklus und die damit verbundenen Herausforderungen geteilt. Die Host reflektiert über ihre Erfahrungen vor dem Eisprung, als sie häufig Müdigkeit und andere Symptome verspürte, die nicht mit dem erwarteten Energieschub übereinstimmten.

Der Zyklus und seine Phasen

Der Zyklus wird als kein starrer Plan beschrieben, sondern als dynamisches System, das von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Die Host betont, dass Müdigkeit und andere Symptome nicht zwangsläufig auf hormonelle Dysbalancen hinweisen, sondern auch durch Stress, Schlafmangel und emotionale Belastungen entstehen können.

Einfluss von Histamin

Die Host thematisiert die Rolle von Histamin im Körper und dessen Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen, Allergien und anderen Symptomen. Sie warnt davor, nicht sofort eine Diagnose zu stellen, sondern Veränderungen über mehrere Zyklen hinweg zu beobachten.

Ernährung und Darmgesundheit

Die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung wird hervorgehoben, wobei die Host erklärt, dass bestimmte Lebensmittel nicht für jeden Körper zu jeder Zeit geeignet sind. Sie betont, dass es wichtig ist, die eigene Körperwahrnehmung zu schärfen, anstatt Lebensmittel als Feind zu betrachten.

Aktuelle Strategien zur Unterstützung des Körpers

Die Host beschreibt ihre aktuellen Strategien zur Unterstützung ihres Körpers, darunter regelmäßige Mahlzeiten, ausreichende Ballaststoffe und die Unterstützung der Leberfunktion. Sie betont, dass es nicht darum geht, perfektionistische Ansprüche zu erfüllen, sondern dem Körper die notwendige Unterstützung zu bieten.

Innere Kritiker und Sichtbarkeit

Ein zentraler Punkt ist die Auseinandersetzung mit dem inneren Kritiker, der oft die Sichtbarkeit und den Ausdruck von Ideen hemmt. Die Host ermutigt die Zuhörerinnen, sich selbst die Erlaubnis zu geben, sichtbar zu sein und ihre Ideen zu teilen, ohne Angst vor Ablehnung zu haben.

Abschluss und Reflexion

Die Episode schließt mit Fragen zur Selbstreflexion und der Einladung, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Es wird betont, dass es in Ordnung ist, sich in bestimmten Phasen des Zyklus zurückzuhalten und dass Selbstliebe und Verständnis für den eigenen Körper im Vordergrund stehen sollten.

Einführung und persönliche Erfahrungen

Im Podcast wird eine persönliche Reise über den weiblichen Zyklus und die damit verbundenen Herausforderungen geteilt. Die Host reflektiert über ihre Erfahrungen vor dem Eisprung, als sie häufig Müdigkeit und andere Symptome verspürte, die nicht mit dem erwarteten Energieschub übereinstimmten.

Der Zyklus und seine Phasen

Der Zyklus wird als kein starrer Plan beschrieben, sondern als dynamisches System, das von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Die Host betont, dass Müdigkeit und andere Symptome nicht zwangsläufig auf hormonelle Dysbalancen hinweisen, sondern auch durch Stress, Schlafmangel und emotionale Belastungen entstehen können.

Einfluss von Histamin

Die Host thematisiert die Rolle von Histamin im Körper und dessen Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen, Allergien und anderen Symptomen. Sie warnt davor, nicht sofort eine Diagnose zu stellen, sondern Veränderungen über mehrere Zyklen hinweg zu beobachten.

Ernährung und Darmgesundheit

Die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung wird hervorgehoben, wobei die Host erklärt, dass bestimmte Lebensmittel nicht für jeden Körper zu jeder Zeit geeignet sind. Sie betont, dass es wichtig ist, die eigene Körperwahrnehmung zu schärfen, anstatt Lebensmittel als Feind zu betrachten.

Aktuelle Strategien zur Unterstützung des Körpers

Die Host beschreibt ihre aktuellen Strategien zur Unterstützung ihres Körpers, darunter regelmäßige Mahlzeiten, ausreichende Ballaststoffe und die Unterstützung der Leberfunktion. Sie betont, dass es nicht darum geht, perfektionistische Ansprüche zu erfüllen, sondern dem Körper die notwendige Unterstützung zu bieten.

Innere Kritiker und Sichtbarkeit

Ein zentraler Punkt ist die Auseinandersetzung mit dem inneren Kritiker, der oft die Sichtbarkeit und den Ausdruck von Ideen hemmt. Die Host ermutigt die Zuhörerinnen, sich selbst die Erlaubnis zu geben, sichtbar zu sein und ihre Ideen zu teilen, ohne Angst vor Ablehnung zu haben.

Abschluss und Reflexion

Die Episode schließt mit Fragen zur Selbstreflexion und der Einladung, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Es wird betont, dass es in Ordnung ist, sich in bestimmten Phasen des Zyklus zurückzuhalten und dass Selbstliebe und Verständnis für den eigenen Körper im Vordergrund stehen sollten.