
EFG Bern - Podcast
EFG Bern
Beschreibung
- um und aus Bern
- unterschiedlicher Herkunft und Prägung
- jung bis alt
- mit Ecken und Kanten
Was uns verbindet
Wir sind in der EFG Bern angekommen und hier sind wir angenommen - so wie wir sind. Was uns zusammenhält, ist der Glaube an Jesus. Wir feiern jeden Sonntag Gottesdienst. Weitere Infos auf efgbern.ch.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Wachstum im Glauben
Einleitung und Dank
Die angenehmen Temperaturen und die Versammlung zum Thema Glaubenswachstum schaffen eine positive Stimmung. Der Sprecher dankt Jürg Murhofer für die Einführung und dem Musikteam für die Begleitung.
Die Rolle Gottes im Glaubenswachstum
Glaubenswachstum wird als organischer Prozess beschrieben, vergleichbar mit dem Wachstum von Pflanzen. Gott wird als Gärtner dargestellt, der uns formt und erzieht, um an seiner Heiligkeit teilzuhaben. Schwierigkeiten und Prüfungen sind notwendig, um uns zu formen und unsere Ecken und Kanten abzuschleifen.
Die Bibel als Werkzeug für Glaubenswachstum
Die Bibel wird als nützliches Werkzeug beschrieben, das uns in der Wahrheit unterrichtet und auf den richtigen Weg bringt. Durch das Lesen und Hören der Schrift erhalten wir Anleitung, wie wir mit Herausforderungen umgehen und auf Jesus vertrauen können.
Gemeinschaft in der Gemeinde
Die Gemeinde wird als Körper beschrieben, der vor Einsamkeit schützt und das Glaubenswachstum fördert. Miteinander umzugehen, sich gegenseitig zu ermutigen und Verantwortung füreinander zu tragen, sind essentielle Aspekte des Glaubenswachstums.
Schlussfolgerung und Gebet
Wachstum im Glauben geschieht durch Schwierigkeiten, Gottes Wort und die Gemeinschaft der Gemeinde. Der Sprecher schließt mit einem Gebet, das um Vertrauen in Gottes gute Absichten bittet.

GOTT, HAST DU MICH VERGESSEN (Psalm 13)
Einleitung und Gebet
Der Sprecher beginnt mit einem Gebet, in dem um Verständnis und Offenbarung Gottes Wort für die Anwesenden gebeten wird. Das Thema des Tages ist die Frage der Gottverlassenheit, inspiriert durch Psalm 13.
Psalm 13 lesen und verstehen
Der Psalm beschreibt Davids tiefen Kummer und seine Fragen an Gott, wie lange er vergessen bleibt. David äußert sein Leid und seine Traurigkeit und fragt, warum Gott sich vor ihm verbirgt. Diese Klage ist ein Ausdruck menschlicher Erfahrung in einer gebrochenen Welt.
Leid und Klage
Der Sprecher thematisiert das universelle menschliche Leiden und die Herausforderungen, die Menschen in ihrem Leben begegnen. Die Klage ist ein wichtiger Schritt im Prozess, um Gott näher zu kommen, und es ist biblisch, in schweren Zeiten ehrlich zu sein.
Der Hilfeschrei
Nach dem Klagen ruft David Gott um Hilfe und bittet ihn, ihm neuen Mut zu geben. Diese Bitte zeigt eine Veränderung in Davids Beziehung zu Gott, von Distanz zu einem persönlicheren Verhältnis.
Vertrauen auf Gottes Güte
Der Schluss des Psalms wendet sich von der Klage zum Vertrauen. David entscheidet sich, auf Gottes Güte zu vertrauen, obwohl sich seine Umstände nicht geändert haben. Diese Entscheidung ist entscheidend für die Transformation seines Herzens.
Der Beweis von Gottes Liebe
Die Güte Gottes wurde am Kreuz von Golgatha deutlich. Auch in Zeiten des Leidens bleibt Gott präsent und liebt seine Menschen. Der Sprecher ermutigt, in der Not zu Gott zu kommen und die Güte Gottes zu erkennen.
Ermutigung und Anbetung
Der Sprecher fordert die Anwesenden auf, in der Anbetung auch in schwierigen Zeiten zu beten und Gott zu danken. Vertrauen und Anbetung sind Ausdruck des Glaubens, auch wenn die Umstände herausfordernd sind.

Warum jubelt Gott?
Gott und seine Freude
Im Gespräch wird die oft schwer zu fassende Vorstellung behandelt, dass Gott jubelt. Während viele an Gottes Erbarmen, Liebe oder Zorn denken, bleibt die Idee, dass Gott sich über Menschen freut, häufig unberücksichtigt. Der Predigttext aus Zephania 3, 16-18 zeigt, dass Gott sich über sein Volk freut und sie nicht fürchten müssen, auch wenn sie unter dem Gericht leiden. Diese Freude ist nicht aufgrund der menschlichen Leistung, sondern wegen der Erlösung durch Jesus Christus.
Der Kontext des Gerichts
Die Botschaft des Propheten Zephania wird im Kontext des Gerichts Gottes präsentiert, das über Israel kommt, weil sie sich von Gott abgewandt haben. Doch mitten in dieser Ankündigung verheißt Gott Trost und sammelt die Bekümmerten. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott in der Mitte seines Volkes ist und sie rettet.
Die Gegenwart Gottes und Furchtlosigkeit
Die Furchtlosigkeit der Gläubigen kommt von der Erkenntnis, dass Gott unter ihnen ist. Jesus wird als der Held beschrieben, der die Sünde trägt und den Zorn Gottes für sein Volk auf sich nimmt. Diese Gegenwart Gottes führt zu Jubel und Freude, die sich nicht auf menschliche Verdienste stützt, sondern auf die vollbrachte Erlösung durch Christus.
Die Freude Gottes über uns
Gott jubelt nicht aufgrund unserer Leistung, sondern wegen des Opfers Jesu. Diese Freude ist vergleichbar mit einer Hochzeitsfreude und nicht nur einer stillen Zufriedenheit. Es wird betont, dass Gott die Menschen als seine Kinder liebt und sich über sie freut, weil sie durch Jesus gerechtfertigt sind.
Folgen der Rettung und das Leben in der Freude
Die Erlösung führt zu einer dauerhaften Beziehung zu Gott, in der die Gläubigen Freude finden können. Der Text ermutigt dazu, Gott zu vertrauen und die Zweifel zu überwinden, um die Freude Gottes zu erfahren. Die Herausforderung für Christen ist, im Glauben zu leben und die jubelnde Freude Gottes anzunehmen.