
Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Prof. Dr. Jörg Splett
Beschreibung
Prof. Dr. Jörg Splett
Geboren 1936 in Magdeburg.
Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach.
1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne.
http://splettgesellschaft.de/
Geboren 1936 in Magdeburg.
Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach.
1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Leben als Mitsein: I) Agnostizismus? (Teil 2)
15.10.2026
Nichtwiderspruchsatz. - Unterschied zwischen Widersprüchlichkeit und Unvereinbarkeit. - Toleranz als Forderung an Religiöse wie Nichtreligiöse. - Friede durch Verzicht auf religiöse Fragen?Textgrundlage: Jörg Splett, Leben als Mitsein. Vom trinitarisch Menschlichen, Frankfurt 1990, Kap. 1. MitteSommersemester 2009, Hochschule für Philosophie, MünchenAufnahme: Bernhard Olbrich

Was ist Philosophie? Teil XXV - G.W.F. Hegel
30.04.2026
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 174-175Hegels Religionsphilosophie. / Tradition: Was sich nicht ändert, bleibt nicht dasselbe. / Vernunft kann nicht unverständig sein, Verstand aber kann unvernünftig sein. / Anselms Gottesbegriff tiefer als der Hegelsche.Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 16.7.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich

Was ist Philosophie? Teil XXIV - G.W.F. Hegel
12.03.2026
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 171-174"Wissenschaft der Logik" / Skeptizismus als Sieg des Verstandes / Faktischer Anfang vs. Wesentlicher Anfang / Anfang vs. Ursprung / Gottesbeweise bei Hegel / Subjektiver, objektiver, absoluter GeistLektüreseminar. Sommersemester 2011. 2.7.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich