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Perspective - Wirkung gewinnt!

Maren Killinger

Beschreibung

Wie entstehen Wirkung und Ausstrahlung wirklich? Bei „Perspective - Wirkung gewinnt“ entschlüsseln wir gemeinsam die Geheimnisse von Mimik, Körpersprache, Emotionen und Profiling.

Maren Killinger nimmt dich mit auf eine Entdeckungsreise durch die faszinierende Welt der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ob im Business, Sport oder Alltag - hier lernst du Menschen zu lesen und deine eigene Wirkung zu verstehen.

In Solo-Folgen und inspirierenden Gesprächen mit Gästen aus verschiedensten Bereichen beleuchten wir, wie Mindset, Körpersprache und echte Verbindungen unser Leben prägen.

Warnung: Deine Wahrnehmung und Empathiefähigkeit werden automatisch geschärft! 😉

Perspective - für alle, die mehr sehen wollen als andere.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#186 Wie tickst du? Ein Streifzug durch die Persönlichkeitsmodelle

06.09.2026

Einführung in die Persönlichkeitsmodelle

Maren Killinger lädt die Zuhörer ein, die Welt der Persönlichkeitsmodelle zu erkunden und herauszufinden, wie diese Modelle uns helfen können, uns selbst und andere besser zu verstehen. Die Modelle bieten eine Sprache für das, was wir spüren, und helfen uns, in verschiedenen Lebenssituationen besser zu kommunizieren.

Die Notwendigkeit von Persönlichkeitsmodellen

Killinger betont, dass Persönlichkeitsmodelle nicht als Käfige genutzt werden sollten, sondern als Werkzeuge, um unsere Komplexität zu erfassen. Sie helfen uns, unsere Stärken und Schwächen zu erkennen und informierte Entscheidungen zu treffen.

Temperamentenlehre

Das älteste Persönlichkeitsmodell, das die vier Temperamente (Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker) beschreibt. Jedes Temperament hat spezifische Eigenschaften und Verhaltensweisen, die unser Handeln beeinflussen.

Das DISC-Modell

Das DISC-Modell unterscheidet vier Verhaltensstile: Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft. Es hilft zu verstehen, wie unterschiedliche Personen kommunizieren und interagieren.

Riemann-Thoman-Modell

Dieses Modell betrachtet vier Grundbedürfnisse: Nähe, Distanz, Dauer und Wechsel. Es zeigt, wie unterschiedliche Bedürfnisse in Beziehungen zu Missverständnissen führen können.

Motivkompass

Der Motivkompass identifiziert vier Grundmotive: Durchsetzung, Harmonie, Sicherheit und Entdeckung. Er hilft zu verstehen, was Menschen antreibt und warum sie handeln, wie sie handeln.

MBTI und Enneagram

Der Myers-Briggs Type Indicator (MBTI) beschreibt 16 Persönlichkeitstypen basierend auf vier Dimensionen. Das Enneagram hingegen beschreibt neun Typen, die sich auf Kernmotivationen konzentrieren. Beide Modelle bieten tiefere Einblicke in die persönliche Identität.

Big Five Modell

Das Big Five Modell ist ein gut untersuchtes Persönlichkeitsmodell, das fünf Dimensionen beschreibt: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus. Es bietet eine stabilere Einschätzung der Persönlichkeit über die Zeit.

Abschluss und Ausblick

Killinger ermutigt die Zuhörer, sich mit den verschiedenen Modellen auseinanderzusetzen, um ein besseres Verständnis ihrer selbst und ihrer Beziehungen zu entwickeln. In einer kommenden Episode werden Persönlichkeitsstörungen thematisiert.

Einführung in die Persönlichkeitsmodelle

Maren Killinger lädt die Zuhörer ein, die Welt der Persönlichkeitsmodelle zu erkunden und herauszufinden, wie diese Modelle uns helfen können, uns selbst und andere besser zu verstehen. Die Modelle bieten eine Sprache für das, was wir spüren, und helfen uns, in verschiedenen Lebenssituationen besser zu kommunizieren.

Die Notwendigkeit von Persönlichkeitsmodellen

Killinger betont, dass Persönlichkeitsmodelle nicht als Käfige genutzt werden sollten, sondern als Werkzeuge, um unsere Komplexität zu erfassen. Sie helfen uns, unsere Stärken und Schwächen zu erkennen und informierte Entscheidungen zu treffen.

Temperamentenlehre

Das älteste Persönlichkeitsmodell, das die vier Temperamente (Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker) beschreibt. Jedes Temperament hat spezifische Eigenschaften und Verhaltensweisen, die unser Handeln beeinflussen.

Das DISC-Modell

Das DISC-Modell unterscheidet vier Verhaltensstile: Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft. Es hilft zu verstehen, wie unterschiedliche Personen kommunizieren und interagieren.

Riemann-Thoman-Modell

Dieses Modell betrachtet vier Grundbedürfnisse: Nähe, Distanz, Dauer und Wechsel. Es zeigt, wie unterschiedliche Bedürfnisse in Beziehungen zu Missverständnissen führen können.

Motivkompass

Der Motivkompass identifiziert vier Grundmotive: Durchsetzung, Harmonie, Sicherheit und Entdeckung. Er hilft zu verstehen, was Menschen antreibt und warum sie handeln, wie sie handeln.

MBTI und Enneagram

Der Myers-Briggs Type Indicator (MBTI) beschreibt 16 Persönlichkeitstypen basierend auf vier Dimensionen. Das Enneagram hingegen beschreibt neun Typen, die sich auf Kernmotivationen konzentrieren. Beide Modelle bieten tiefere Einblicke in die persönliche Identität.

Big Five Modell

Das Big Five Modell ist ein gut untersuchtes Persönlichkeitsmodell, das fünf Dimensionen beschreibt: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus. Es bietet eine stabilere Einschätzung der Persönlichkeit über die Zeit.

Abschluss und Ausblick

Killinger ermutigt die Zuhörer, sich mit den verschiedenen Modellen auseinanderzusetzen, um ein besseres Verständnis ihrer selbst und ihrer Beziehungen zu entwickeln. In einer kommenden Episode werden Persönlichkeitsstörungen thematisiert.

#185 Oops! – Wenn gute Absichten schiefgehen

30.08.2026

Einführung in Fettnäpfchen

Im Podcast wird humorvoll und lehrreich über Fettnäpfchen gesprochen, die oft aus guten Absichten entstehen, aber dennoch zu peinlichen Situationen führen können. Die Geschichte einer persönlichen Erfahrung dient als Ausgangspunkt für das Thema.

Ursprung und Bedeutung von Fettnäpfchen

Der Begriff "Fettnäpfchen" stammt von kleinen Töpfen mit Schuhputzfett, in die man unabsichtlich tritt und danach Fettflecken hinterlässt. Diese Metapher verdeutlicht, wie wir manchmal unwissentlich in soziale Missgeschicke geraten.

Gründe für Fettnäpfchen

Fettnäpfchen entstehen häufig durch Annahmen, Informationslücken oder kulturelle Unterschiede. Der Fails-Consensus-Effekt führt dazu, dass Menschen glauben, andere fühlen oder denken wie sie selbst.

Typische Fettnäpfchen in Deutschland

Beispiele sind unbedachte Kommentare über Gewicht, Aussehen oder persönliche Lebenssituationen wie Kinderwunsch. Solche Fragen können ungewollt verletzend sein und zeigen, dass man oft nicht weiß, was jemand wirklich durchmacht.

Kulturelle Unterschiede und Fettnäpfchen

Das Podcast beleuchtet auch, wie Fettnäpfchen in verschiedenen Kulturen auftreten können, wie etwa das Zeigen mit dem Zeigefinger in Japan oder das Trinken von Cappuccino nach 11 Uhr in Italien. Diese Unterschiede sind oft unbewusst und können Missverständnisse hervorrufen.

Umgang mit Fettnäpfchen

Wichtig ist, wie man mit solchen Situationen umgeht. Ehrliche Entschuldigungen, Humor und die Bereitschaft zu lernen sind entscheidend. Fettnäpfchen sind letztlich Lernmomente, die menschliche Verbindungen stärken können.

Einführung in Fettnäpfchen

Im Podcast wird humorvoll und lehrreich über Fettnäpfchen gesprochen, die oft aus guten Absichten entstehen, aber dennoch zu peinlichen Situationen führen können. Die Geschichte einer persönlichen Erfahrung dient als Ausgangspunkt für das Thema.

Ursprung und Bedeutung von Fettnäpfchen

Der Begriff "Fettnäpfchen" stammt von kleinen Töpfen mit Schuhputzfett, in die man unabsichtlich tritt und danach Fettflecken hinterlässt. Diese Metapher verdeutlicht, wie wir manchmal unwissentlich in soziale Missgeschicke geraten.

Gründe für Fettnäpfchen

Fettnäpfchen entstehen häufig durch Annahmen, Informationslücken oder kulturelle Unterschiede. Der Fails-Consensus-Effekt führt dazu, dass Menschen glauben, andere fühlen oder denken wie sie selbst.

Typische Fettnäpfchen in Deutschland

Beispiele sind unbedachte Kommentare über Gewicht, Aussehen oder persönliche Lebenssituationen wie Kinderwunsch. Solche Fragen können ungewollt verletzend sein und zeigen, dass man oft nicht weiß, was jemand wirklich durchmacht.

Kulturelle Unterschiede und Fettnäpfchen

Das Podcast beleuchtet auch, wie Fettnäpfchen in verschiedenen Kulturen auftreten können, wie etwa das Zeigen mit dem Zeigefinger in Japan oder das Trinken von Cappuccino nach 11 Uhr in Italien. Diese Unterschiede sind oft unbewusst und können Missverständnisse hervorrufen.

Umgang mit Fettnäpfchen

Wichtig ist, wie man mit solchen Situationen umgeht. Ehrliche Entschuldigungen, Humor und die Bereitschaft zu lernen sind entscheidend. Fettnäpfchen sind letztlich Lernmomente, die menschliche Verbindungen stärken können.

#184 Mehr als Wetter & Co - Warum Smalltalk alles verändert

23.08.2026
"Schönes Wetter heute!" – Klingt banal. Ist es aber nicht. Denn hinter dem kleinen Gespräch steckt mehr als du denkst! 💬😄 In dieser überraschenden und praxisnahen Episode erfährst du: 💬 Warum Smalltalk evolutionär tief in uns verwurzelt ist 🔍 Wie du im Smalltalk die Baseline deines Gegenübers erkennst – Profiling in Aktion! 🌉 Wie aus kleinem Geplänkel echte tiefe Verbindungen entstehen 😄 Die häufigsten Smalltalk-Fehler – und wie du sie vermeidest 💡 Praktische Tipps für bessere Gespräche – ab sofort 💡 Kernbotschaft: "Smalltalk ist keine Oberflächlichkeit – er ist die Kunst, einem fremden Menschen zu sagen: Ich sehe dich. Und ich bin sicher." Viel Spaß beim Zuhören! Eure Maren 🎙️