Der USA- und Kanada-Reisepodcast
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Der USA- und Kanada-Reisepodcast

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Beschreibung

Der Reisepodcast über die USA und Kanada mit den Nordamerika-Spezialisten Robin Engel und Michael Bötschi. Moderation: Manuel Wälti

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die schönsten Panoramastrassen der USA

02.06.2026

Übersicht zu Scenic Highways und Planung

Die Folge beleuchtet Panoramastrassen in den USA als abwechslungsreiche Alternative zu Schnellrouten. Es wird betont, dass es unzählige Scenic Drives gibt und eine Auswahl wichtiger Routen sinnvoll ist. Vorab wird auf die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung hingewiesen, da Zeitbedarf, Straßenbeschaffenheit und Wetter Einfluss auf die Route haben. Ein Buch von National Geographic wird als hilfreiche Informationsquelle erwähnt, ohne Werbung zu sein.

Westen: Andockpunkte, Traumlandschaften und Praxis

Im Westen liegen oft detaillierte Empfehlungen zu besonders spektakulären Drives in Utah, Colorado und Arizona. Es geht um abwechslungsreiche Landschaften, von roten Felsen über Wälder bis zu Palten in Höhenlagen. Es werden weniger bekannte Straßen neben bekannten Highways genannt, mit Hinweisen, wie man Offroad-Passagen sicher meistert und wann man Ranger-Empfehlungen sucht, um Verhältnisse abzuschätzen.

Ostküste, Süden und zentraleGegenden: Vielfalt der Panoramen

Ostküsten-Highlights wie Acadia, Blue Ridge Parkway, Shenandoah und die Great Smoky Mountains ergänzen das Spektrum. Ebenso werden Regionen im Süden vorgestellt, etwa Taos High Road in New Mexico oder der Overseas Highway zu Key West. Die Sprecher betonen, dass Zeit für längere Abschnitte, Stopps und Picknick zwischen Rastpunkten wichtig ist, um das Erlebnis zu genießen.

Abschlussgedanken: Balance, Flexibilität und regionale Schwerpunkte

Die Moderatoren empfehlen, Routen flexibel zu wählen, nicht alles zu sehen, sondern das Richtige für den individuellen Anlass zu finden. Es wird deutlich, dass Planung und Kenntnis regionaler Gegebenheiten entscheidend sind, um schöne, aber auch sichere Fahrten zu ermöglichen. Als Fazit stehen unterschiedliche Perspektiven von Küste zu Küste im Vordergrund, mit Fokus auf persönliche Vorlieben und realistische Zeitrahmen.

Übersicht zu Scenic Highways und Planung

Die Folge beleuchtet Panoramastrassen in den USA als abwechslungsreiche Alternative zu Schnellrouten. Es wird betont, dass es unzählige Scenic Drives gibt und eine Auswahl wichtiger Routen sinnvoll ist. Vorab wird auf die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung hingewiesen, da Zeitbedarf, Straßenbeschaffenheit und Wetter Einfluss auf die Route haben. Ein Buch von National Geographic wird als hilfreiche Informationsquelle erwähnt, ohne Werbung zu sein.

Westen: Andockpunkte, Traumlandschaften und Praxis

Im Westen liegen oft detaillierte Empfehlungen zu besonders spektakulären Drives in Utah, Colorado und Arizona. Es geht um abwechslungsreiche Landschaften, von roten Felsen über Wälder bis zu Palten in Höhenlagen. Es werden weniger bekannte Straßen neben bekannten Highways genannt, mit Hinweisen, wie man Offroad-Passagen sicher meistert und wann man Ranger-Empfehlungen sucht, um Verhältnisse abzuschätzen.

Ostküste, Süden und zentraleGegenden: Vielfalt der Panoramen

Ostküsten-Highlights wie Acadia, Blue Ridge Parkway, Shenandoah und die Great Smoky Mountains ergänzen das Spektrum. Ebenso werden Regionen im Süden vorgestellt, etwa Taos High Road in New Mexico oder der Overseas Highway zu Key West. Die Sprecher betonen, dass Zeit für längere Abschnitte, Stopps und Picknick zwischen Rastpunkten wichtig ist, um das Erlebnis zu genießen.

Abschlussgedanken: Balance, Flexibilität und regionale Schwerpunkte

Die Moderatoren empfehlen, Routen flexibel zu wählen, nicht alles zu sehen, sondern das Richtige für den individuellen Anlass zu finden. Es wird deutlich, dass Planung und Kenntnis regionaler Gegebenheiten entscheidend sind, um schöne, aber auch sichere Fahrten zu ermöglichen. Als Fazit stehen unterschiedliche Perspektiven von Küste zu Küste im Vordergrund, mit Fokus auf persönliche Vorlieben und realistische Zeitrahmen.

Die schönsten Panoramastrassen Kanadas

05.05.2026

Panoramastrassen als Leitmotiv

Der Podcast widmet sich Kanadas spektakulären Panoramastrassen, betont Ost- und Westregionen als Schwerpunkte und hebt die Cabot Trail-Route in Nova Scotia als Ikone Atlantik-Kanadas hervor. Neben bekannten Wegen werden auch weniger befahrene Alternativen wie der Viking Trail in Neufundland sowie der Faszination visueller Landschaften betont, wobei Planung und Reservierungen als Teil des Erlebnisses erwähnt werden.

Ostkanada: Küstenjuwelen und Insellandschaften

Nova Scotia, Prince Edward Island und Neufundland stehen im Fokus; beschrieben werden raue Küsten, grüne Wälder, Meerblick und markante Panoramastrassen. Auf PEI werden drei Drives vorgestellt, die eine harmonsiche Dreiteilung der Insel ermöglichen. Auf Neufundland kommt der Viking Trail mit Nationalparks, Fjorden und Küstenlandschaften ins Spiel. Man erfährt, wie Landschaften, Küstenwege und historische Stätten zusammenwirken.

Zentrale und Westliche Eckpunkte: Parks, Küsten und Vielfalt

In Ontario und Manitoba gehen die Stimmen auf landschaftliche Vielfalt ein, von Great Lakes bis Prairie und Riding Mountain. Westlich locken Icefields Parkway, Banff und Jasper, abseits der Hauptwege auch Kananaskis und das Okanagan Valley. Encouragiert wird, Zeit für Etappen, Stopps und Abstecher zu investieren, statt nur von A nach B zu fahren. Auch Fahrten entlang Küstenstraßen und Feeder-Routen erhalten Aufmerksamkeit.

Yukon, Vancouver Island und die Nordperspektive

Der Dempster Highway durch Yukons Wildnis mit Tundra, Karibus und Eisroads gehört zu den absoluten Highlights. Von Inuvik aus führt eine mehrtägige Expedition Richtung Nordpolarmeer, ergänzt durch Top of the World Highway. Vancouver Island wird mit Tofino und Cathedral Grove beschrieben, während Fährenpassagen die Reise ergänzen. Überraschungsmomente, Naturvielfalt und langsames Reisen stehen im Zentrum der Erzählung.

Panoramastrassen als Leitmotiv

Der Podcast widmet sich Kanadas spektakulären Panoramastrassen, betont Ost- und Westregionen als Schwerpunkte und hebt die Cabot Trail-Route in Nova Scotia als Ikone Atlantik-Kanadas hervor. Neben bekannten Wegen werden auch weniger befahrene Alternativen wie der Viking Trail in Neufundland sowie der Faszination visueller Landschaften betont, wobei Planung und Reservierungen als Teil des Erlebnisses erwähnt werden.

Ostkanada: Küstenjuwelen und Insellandschaften

Nova Scotia, Prince Edward Island und Neufundland stehen im Fokus; beschrieben werden raue Küsten, grüne Wälder, Meerblick und markante Panoramastrassen. Auf PEI werden drei Drives vorgestellt, die eine harmonsiche Dreiteilung der Insel ermöglichen. Auf Neufundland kommt der Viking Trail mit Nationalparks, Fjorden und Küstenlandschaften ins Spiel. Man erfährt, wie Landschaften, Küstenwege und historische Stätten zusammenwirken.

Zentrale und Westliche Eckpunkte: Parks, Küsten und Vielfalt

In Ontario und Manitoba gehen die Stimmen auf landschaftliche Vielfalt ein, von Great Lakes bis Prairie und Riding Mountain. Westlich locken Icefields Parkway, Banff und Jasper, abseits der Hauptwege auch Kananaskis und das Okanagan Valley. Encouragiert wird, Zeit für Etappen, Stopps und Abstecher zu investieren, statt nur von A nach B zu fahren. Auch Fahrten entlang Küstenstraßen und Feeder-Routen erhalten Aufmerksamkeit.

Yukon, Vancouver Island und die Nordperspektive

Der Dempster Highway durch Yukons Wildnis mit Tundra, Karibus und Eisroads gehört zu den absoluten Highlights. Von Inuvik aus führt eine mehrtägige Expedition Richtung Nordpolarmeer, ergänzt durch Top of the World Highway. Vancouver Island wird mit Tofino und Cathedral Grove beschrieben, während Fährenpassagen die Reise ergänzen. Überraschungsmomente, Naturvielfalt und langsames Reisen stehen im Zentrum der Erzählung.

Native Americans & First Nations

07.04.2026

Ein besonderer Meilenstein

In der 50. Episode des Podcasts feiern die Gastgeber Manuel Velti, Robin Engel und Michi Böttchi diesen besonderen Anlass mit einem Thema, das ihnen am Herzen liegt: die Native Americans und First Nations in den USA und Kanada. Robin hat das Thema gewählt, um die Bedeutung der indigenen Völker und deren Besitz an Land zu würdigen.

Herausforderungen bei der Thematisierung

Die Diskussion über indigene Völker ist komplex und oft mit Unsicherheiten behaftet. Die Gastgeber reflektieren über die Schwierigkeiten, die richtigen Begriffe zu verwenden und die Relevanz von politischer Korrektheit. Sie zeigen Verständnis für die Herausforderungen, die mit der Diskussion von indigenen Themen verbunden sind, und betonen die Wichtigkeit, sensibel und respektvoll mit der Thematik umzugehen.

Das Interesse an Kultur und Geschichte

Michi, der viel über die indigenen Völker weiß, spricht über seine Faszination für die verschiedenen Kulturen und Traditionen. Es wird deutlich, dass das Interesse an diesen Kulturen oft durch Klischees und Missverständnisse geprägt ist, die in alten Filmen und Literatur verbreitet werden. Die Gastgeber sind sich einig, dass ein echtes Interesse an der Kultur der Schlüssel zu einem besseren Verständnis ist.

Authentische Erfahrungen und Tourismus

Die Diskussion über authentische indigenen Erfahrungen im Tourismus ist zentral. Die Gastgeber teilen ihre Gedanken zu verschiedenen touristischen Angeboten, wie Powwows und kulturellen Veranstaltungen, die den Besuchern die Möglichkeit geben, die Kulturen hautnah zu erleben. Sie betonen die Wichtigkeit, zwischen authentischen und kommerziellen touristischen Erlebnissen zu unterscheiden.

Museen und kulturelle Zentren

Die Gastgeber empfehlen verschiedene Museen und kulturelle Zentren, die tiefere Einblicke in die Geschichte und Kultur der indigenen Völker bieten. Sie sprechen über die Bedeutung dieser Institutionen zur Aufklärung und zum Verständnis der indigenen Kulturen und deren Entwicklung über die Jahre hinweg.

Persönliche Erlebnisse und Sammlungen

Michi erzählt von seiner persönlichen Sammlung indigener Artefakte und dessen Ursprung. Die Gastgeber reflektieren über die Bedeutung von Kunst und Handwerk in der indigenen Kultur und wie diese Erlebnisse ihre Wahrnehmung und Wertschätzung für die Kultur vertieft haben.

Ein besonderer Meilenstein

In der 50. Episode des Podcasts feiern die Gastgeber Manuel Velti, Robin Engel und Michi Böttchi diesen besonderen Anlass mit einem Thema, das ihnen am Herzen liegt: die Native Americans und First Nations in den USA und Kanada. Robin hat das Thema gewählt, um die Bedeutung der indigenen Völker und deren Besitz an Land zu würdigen.

Herausforderungen bei der Thematisierung

Die Diskussion über indigene Völker ist komplex und oft mit Unsicherheiten behaftet. Die Gastgeber reflektieren über die Schwierigkeiten, die richtigen Begriffe zu verwenden und die Relevanz von politischer Korrektheit. Sie zeigen Verständnis für die Herausforderungen, die mit der Diskussion von indigenen Themen verbunden sind, und betonen die Wichtigkeit, sensibel und respektvoll mit der Thematik umzugehen.

Das Interesse an Kultur und Geschichte

Michi, der viel über die indigenen Völker weiß, spricht über seine Faszination für die verschiedenen Kulturen und Traditionen. Es wird deutlich, dass das Interesse an diesen Kulturen oft durch Klischees und Missverständnisse geprägt ist, die in alten Filmen und Literatur verbreitet werden. Die Gastgeber sind sich einig, dass ein echtes Interesse an der Kultur der Schlüssel zu einem besseren Verständnis ist.

Authentische Erfahrungen und Tourismus

Die Diskussion über authentische indigenen Erfahrungen im Tourismus ist zentral. Die Gastgeber teilen ihre Gedanken zu verschiedenen touristischen Angeboten, wie Powwows und kulturellen Veranstaltungen, die den Besuchern die Möglichkeit geben, die Kulturen hautnah zu erleben. Sie betonen die Wichtigkeit, zwischen authentischen und kommerziellen touristischen Erlebnissen zu unterscheiden.

Museen und kulturelle Zentren

Die Gastgeber empfehlen verschiedene Museen und kulturelle Zentren, die tiefere Einblicke in die Geschichte und Kultur der indigenen Völker bieten. Sie sprechen über die Bedeutung dieser Institutionen zur Aufklärung und zum Verständnis der indigenen Kulturen und deren Entwicklung über die Jahre hinweg.

Persönliche Erlebnisse und Sammlungen

Michi erzählt von seiner persönlichen Sammlung indigener Artefakte und dessen Ursprung. Die Gastgeber reflektieren über die Bedeutung von Kunst und Handwerk in der indigenen Kultur und wie diese Erlebnisse ihre Wahrnehmung und Wertschätzung für die Kultur vertieft haben.