Developing Leadership – der Podcast von Profil M
Podcast
de

Developing Leadership – der Podcast von Profil M

Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH und Co. KG

Beschreibung

Profil M ist eine der führenden HR-Beratungen. Wir machen Unternehmen durch gute Führung erfolgreicher und attraktiver. In unserem Podcast teilen wir mit Ihnen unser Know-how zu Leadership Development und Assessment sowie Leadership Culture und Transformation.Wenn Sie im Bereich HR tätig sind, finden sie hier Inspiration für innovatives Leadership Development, differenzierte Diskussionen zu Trendthemen und Best Practice-Empfehlungen für nachhaltige Initiativen. Als Führungskraft bietet Ihnen unser Podcast neue Perspektiven für Ihre Rolle als Führungskraft ebenso wie handfeste Tipps für Ihren Führungsalltag.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Global Talent Trends 2026

12.05.2026

Überblick zum Global Talent Trends Report

Der Global Talent Trends Report wird von Mercer regelmäßig erhoben und basiert auf Befragungen von HR-Fachleuten, Executives, Mitarbeitenden und Investoren. Er liefert Zahlen, aber vor allem eine erzählerische Story über aktuelle Entwicklungen, Veränderungen und Prioritäten im Arbeitsleben. Vier zentrale Trends strukturieren die Analyse und helfen, Muster und Wandel im Arbeitsmarkt sowie in Unternehmen besser zu verstehen.

Reinvent for a Human Advantage

Der zentrale Trend verbindet künstliche Intelligenz mit dem Menschen: KI soll Wertschöpfung gemeinsam mit Mitarbeitenden ermöglichen. Der Fokus liegt auf dem Business-Modell und darauf, welche Skills künftig vom Menschen übernommen oder von Maschinen ausgeführt werden. KI wird nicht isoliert als HR-Thema gesehen, sondern als ganzheitliche Transformation, bei der Mensch und Technologie eng zusammenarbeiten.

Leap Forward with Insight

Dieser Trend betont datenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl. Workforce-Analysen, Benchmarking und valide Daten helfen, Entwicklungs- und Personalprozesse transparenter zu gestalten. Gleichzeitig wird betont, wie wichtig robuste Diagnostik, klare KPIs und der Abbau von Bias sind, damit KI und datengetriebene Prozesse sinnvoll eingesetzt werden können.

Recalibrate the Value Exchange & Unleash a new HR-Era

Es geht um ein Gleichgewicht zwischen Employee Experience, Wertorientierung und wirtschaftlicher Rendite. Arbeitgeber sollen vernünftig investieren, ohne das Menschliche zu vernachlässigen. Eine neue HR-Era ruft nach engerem Business- und IT-Verzahnung, stärkerer Governance und einer Organisationsstruktur, in der HR und IT gemeinsam das Geschäftsmodell prägen und Entscheidungen data-driven treffen.

Überblick zum Global Talent Trends Report

Der Global Talent Trends Report wird von Mercer regelmäßig erhoben und basiert auf Befragungen von HR-Fachleuten, Executives, Mitarbeitenden und Investoren. Er liefert Zahlen, aber vor allem eine erzählerische Story über aktuelle Entwicklungen, Veränderungen und Prioritäten im Arbeitsleben. Vier zentrale Trends strukturieren die Analyse und helfen, Muster und Wandel im Arbeitsmarkt sowie in Unternehmen besser zu verstehen.

Reinvent for a Human Advantage

Der zentrale Trend verbindet künstliche Intelligenz mit dem Menschen: KI soll Wertschöpfung gemeinsam mit Mitarbeitenden ermöglichen. Der Fokus liegt auf dem Business-Modell und darauf, welche Skills künftig vom Menschen übernommen oder von Maschinen ausgeführt werden. KI wird nicht isoliert als HR-Thema gesehen, sondern als ganzheitliche Transformation, bei der Mensch und Technologie eng zusammenarbeiten.

Leap Forward with Insight

Dieser Trend betont datenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl. Workforce-Analysen, Benchmarking und valide Daten helfen, Entwicklungs- und Personalprozesse transparenter zu gestalten. Gleichzeitig wird betont, wie wichtig robuste Diagnostik, klare KPIs und der Abbau von Bias sind, damit KI und datengetriebene Prozesse sinnvoll eingesetzt werden können.

Recalibrate the Value Exchange & Unleash a new HR-Era

Es geht um ein Gleichgewicht zwischen Employee Experience, Wertorientierung und wirtschaftlicher Rendite. Arbeitgeber sollen vernünftig investieren, ohne das Menschliche zu vernachlässigen. Eine neue HR-Era ruft nach engerem Business- und IT-Verzahnung, stärkerer Governance und einer Organisationsstruktur, in der HR und IT gemeinsam das Geschäftsmodell prägen und Entscheidungen data-driven treffen.

Mythos Generationenkonflikte? Wirksam führen statt Schubladen bedienen

31.03.2026

Vorurteile über Generationen

Im Podcast wird die weitverbreitete Sichtweise auf Generationen thematisiert, die oft zu Stereotypen führt, wie beispielsweise die Annahme, dass Gen Z zu sensibel und Millennials zu anspruchsvoll sind. Diese simplen Kategorisierungen können Führungskräfte in eine gefährliche Falle führen, indem sie die wahren Herausforderungen in generationenübergreifenden Teams übersehen.

Ursachen für Stereotypendenken

Laura Steinherr erklärt, dass Menschen dazu neigen, in Stereotypen zu denken, um komplexe Informationen schnell zu verarbeiten. Dies kann jedoch zu Fehlentscheidungen führen, da Medien und gesellschaftliche Debatten diese Stereotypen verstärken. Auch der sogenannte Bestätigungsfehler trägt zur Festigung dieser Denkmuster bei.

Diversität über Generationen hinaus

Die Diskussion zeigt, dass Generationen eine von vielen Diversitätsdimensionen sind. Faktoren wie Migrationshintergrund, soziale Herkunft und Unternehmenskultur sind ebenfalls entscheidend. Die Altersdiversität in Teams nimmt zu, was zu unterschiedlichen Bedürfnissen führt, die moderiert werden müssen.

Mythos vs. Realität

Die Forschung zeigt, dass viele Spannungen in Teams nicht auf Generationskonflikte zurückzuführen sind, sondern auf andere Ursachen. Studien belegen, dass die Arbeitsmotivation nicht generational ist, sondern vielmehr vom Zeitgeist und der aktuellen wirtschaftlichen Lage abhängt.

Lebensphasen statt Generationen

Die Diskussion schlägt vor, den Fokus auf Lebensphasen anstatt auf Generationen zu legen. Herausforderungen in den frühen, mittleren und späten Karrierephasen unterscheiden sich erheblich und hängen oft von individuellen Lebensereignissen ab.

Führung in vielfältigen Teams

Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, mit verschiedenen Lebensphasen und individuellen Bedürfnissen umzugehen. Offene Kommunikation, Feedback und gegenseitiger Wissensaustausch sind entscheidend, um ein respektvolles und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Handlungsempfehlungen für Führungskräfte

Praktische Tipps für Führungskräfte umfassen, Stereotypen abzubauen, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und regelmäßig Feedback einzuholen. Der Austausch zwischen verschiedenen Altersgruppen, beispielsweise durch Reverse Mentoring, fördert gegenseitiges Lernen und Verständnis.

Schlussfolgerung

Der Podcast betont, dass ein tiefes Verständnis für Vielfalt und individuelle Unterschiede in Organisationen erforderlich ist, um wirksame Führung zu ermöglichen. Der Fokus sollte auf der Schaffung eines respektvollen und kooperativen Arbeitsumfelds liegen, das alle Lebensphasen berücksichtigt.

Vorurteile über Generationen

Im Podcast wird die weitverbreitete Sichtweise auf Generationen thematisiert, die oft zu Stereotypen führt, wie beispielsweise die Annahme, dass Gen Z zu sensibel und Millennials zu anspruchsvoll sind. Diese simplen Kategorisierungen können Führungskräfte in eine gefährliche Falle führen, indem sie die wahren Herausforderungen in generationenübergreifenden Teams übersehen.

Ursachen für Stereotypendenken

Laura Steinherr erklärt, dass Menschen dazu neigen, in Stereotypen zu denken, um komplexe Informationen schnell zu verarbeiten. Dies kann jedoch zu Fehlentscheidungen führen, da Medien und gesellschaftliche Debatten diese Stereotypen verstärken. Auch der sogenannte Bestätigungsfehler trägt zur Festigung dieser Denkmuster bei.

Diversität über Generationen hinaus

Die Diskussion zeigt, dass Generationen eine von vielen Diversitätsdimensionen sind. Faktoren wie Migrationshintergrund, soziale Herkunft und Unternehmenskultur sind ebenfalls entscheidend. Die Altersdiversität in Teams nimmt zu, was zu unterschiedlichen Bedürfnissen führt, die moderiert werden müssen.

Mythos vs. Realität

Die Forschung zeigt, dass viele Spannungen in Teams nicht auf Generationskonflikte zurückzuführen sind, sondern auf andere Ursachen. Studien belegen, dass die Arbeitsmotivation nicht generational ist, sondern vielmehr vom Zeitgeist und der aktuellen wirtschaftlichen Lage abhängt.

Lebensphasen statt Generationen

Die Diskussion schlägt vor, den Fokus auf Lebensphasen anstatt auf Generationen zu legen. Herausforderungen in den frühen, mittleren und späten Karrierephasen unterscheiden sich erheblich und hängen oft von individuellen Lebensereignissen ab.

Führung in vielfältigen Teams

Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, mit verschiedenen Lebensphasen und individuellen Bedürfnissen umzugehen. Offene Kommunikation, Feedback und gegenseitiger Wissensaustausch sind entscheidend, um ein respektvolles und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Handlungsempfehlungen für Führungskräfte

Praktische Tipps für Führungskräfte umfassen, Stereotypen abzubauen, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und regelmäßig Feedback einzuholen. Der Austausch zwischen verschiedenen Altersgruppen, beispielsweise durch Reverse Mentoring, fördert gegenseitiges Lernen und Verständnis.

Schlussfolgerung

Der Podcast betont, dass ein tiefes Verständnis für Vielfalt und individuelle Unterschiede in Organisationen erforderlich ist, um wirksame Führung zu ermöglichen. Der Fokus sollte auf der Schaffung eines respektvollen und kooperativen Arbeitsumfelds liegen, das alle Lebensphasen berücksichtigt.

Zukunft erzählen: Wie KI das Storytelling von Führungskräften verändert

26.01.2026

Einführung in das Thema KI und Storytelling

In dieser Episode wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) das Storytelling von Führungskräften transformiert. Die Moderatoren, Lisa und ihr virtueller Kollege Tom, diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die KI für Führungskräfte bietet.

Die Rolle der KI in der Kreativität

KI ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel für repetitive Aufgaben, sondern wird als kreative Unterstützung wahrgenommen. Studien belegen, dass der Einsatz von generativer KI die individuelle Kreativität steigern kann, solange sie reflektiert genutzt wird.

Herausforderungen für Führungskräfte

Führungskräfte stehen vor drei Hauptproblemen: erstens der Glaubwürdigkeit, da KI keine persönliche Haltung verkörpern kann; zweitens der Gefahr von Manipulation, wenn unreflektiert auf KI zurückgegriffen wird; und drittens der Notwendigkeit, kreative Vielfalt zu bewahren, da KI tendenziell homogenisierende Effekte hat.

Praktische Empfehlungen

Um KI effektiv zu nutzen, sollten Führungskräfte bewusst reflektieren, ihre persönliche Haltung zeigen und kreativ bleiben. KI sollte als Partner betrachtet werden, während die emotionale Tiefe und Vielfalt weiterhin aus menschlichem Denken stammen.

Einführung in das Thema KI und Storytelling

In dieser Episode wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) das Storytelling von Führungskräften transformiert. Die Moderatoren, Lisa und ihr virtueller Kollege Tom, diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die KI für Führungskräfte bietet.

Die Rolle der KI in der Kreativität

KI ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel für repetitive Aufgaben, sondern wird als kreative Unterstützung wahrgenommen. Studien belegen, dass der Einsatz von generativer KI die individuelle Kreativität steigern kann, solange sie reflektiert genutzt wird.

Herausforderungen für Führungskräfte

Führungskräfte stehen vor drei Hauptproblemen: erstens der Glaubwürdigkeit, da KI keine persönliche Haltung verkörpern kann; zweitens der Gefahr von Manipulation, wenn unreflektiert auf KI zurückgegriffen wird; und drittens der Notwendigkeit, kreative Vielfalt zu bewahren, da KI tendenziell homogenisierende Effekte hat.

Praktische Empfehlungen

Um KI effektiv zu nutzen, sollten Führungskräfte bewusst reflektieren, ihre persönliche Haltung zeigen und kreativ bleiben. KI sollte als Partner betrachtet werden, während die emotionale Tiefe und Vielfalt weiterhin aus menschlichem Denken stammen.