Die Blaue Runde - der Podcast der AfD-Fraktion Brandenburg
AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Digitale Gewalt? Bekämpfen wir doch erst mal die reale Gewalt!
Fokus auf digitale Gewalt vs. reale Gewalt
Im Gespräch wird digitale Gewalt als Ablenkungsmanöver gesehen, während reale Gewalt im öffentlichen Raum zugenommen hat. Die Politik wird kritisiert, vorrangig über Internetkontrollen zu reden, statt konkrete Maßnahmen gegen Missbrauch, Angriffe und Vergewaltigungen zu ergreifen. Die Perspektive betont, dass reale Gewalt akutere Priorität habe und die Gesellschaft dadurch stärker belastet werde.
Vorwurf politischer Instrumentalisierung und Kampagnenlogik
Demografische Ereignisse und mediale Empörung würden von Regierungsstellen genutzt, um eine Internetkontrolle voranzutreiben. Die Vorgehensweise werde mit einer vorbereiteten Kampagne verglichen, die reale Probleme verschleiere und den Blick auf staatliche Eingriffe ins Internet lenke. Die Verbindung zu ähnlichen Kontaktdingen in der Vergangenheit wird als Muster gesehen.
Rolle von Medien, NGOs und Freiheit des Internets
Die Rede thematisiert, dass Medienberichterstattung und Nichtregierungsorganisationen oft durch staatliche Mittel gestützt würden und eine Gegenöffentlichkeit formen. Dadurch entstünden Druckszenarien, die politische Forderungen beeinflussen. Die Freiheit des Internets und der Informationszugang werden als Kernpunkte gesehen, die durch zu starke Regulierung gefährdet sein könnten.
Ausblick und lokale Reaktion
Die AfD-Fraktion betont, dass konkrete politische Schritte gegen reale Gewalt nötig seien und eine Demonstration als Ausdruck von Unzufriedenheit gewertet wird. Gleichzeitig wird auf konkrete Ereignisse in Fürstenwalde verwiesen, um zu zeigen, dass Gewalt reale Auswirkungen hat. Eine klare Haltung: Die Priorität müsse bei der Bekämpfung realer Gewalt liegen, nicht bei Interneteinschränkungen.

Grüner Klima-Schwindel kostet Millionen! | Die Blaue Runde, Ausgabe 04/26 vom 22.02.2026
Steuergeldverschwendung im Gesundheitswesen
Im Podcast wird kritisiert, wie Steuergelder, insbesondere zur Förderung von Klimaschutzmaßnahmen, ineffektiv eingesetzt werden. Ein Beispiel ist das 'Green Care and Hospital Program', das 60 Millionen Euro kostete, um unter anderem E-Rikschas zu finanzieren, ohne klare CO2-Einsparungen nachweisen zu können.
Politische Verflechtungen und Wahlgeschenke
Die Diskussion fokussiert sich auf die enge Verbindung zwischen politischen Entscheidungen und den finanziellen Zuwendungen an Wohlfahrtsverbände kurz vor Wahlen. Es wird hinterfragt, ob diese Geschenke an Organisationen wie die Diakonie nicht auch politische Unterstützung zur Folge haben sollten.
Mangelnde Kontrolle und Transparenz
Die Abgeordnete Dr. Daniela Oeynhausen betont die Notwendigkeit von Transparenz und Kontrolle über die Verwendung von Steuergeldern. Sie erwähnt, dass Fördermittel oft ohne ausreichende Nachweise für deren Effektivität vergeben werden und fordert eine Überprüfung solcher Projekte.
Alternative Verwendung von Mitteln
Die AfD-Fraktion schlägt vor, die ausgegebenen Gelder besser zu nutzen, etwa durch die Aufstockung des Landärzteförderprogramms oder durch innovative Projekte zur Digitalisierung in der Pflege, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Hier hetzt der Verfassungsschutz! | Die Blaue Runde, Ausgabe 03/26 vom 19.02.2026
Einführung in die Problematik
Im Podcast wird die Besorgnis über die Aktivitäten von Fake-Accounts in sozialen Medien, die angeblich von Beamten des Brandenburger Verfassungsschutzes betrieben werden, thematisiert. Diese Accounts äußern extreme politische Meinungen und könnten zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.
Behauptungen über den Verfassungsschutz
Lena Kotré, innenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, berichtet, dass es Hinweise gibt, dass Mitarbeiter des Verfassungsschutzes Fake-Accounts nutzen, um politische Diskussionen zu beeinflussen und möglicherweise sogar Straftaten anzustiften. Der Verfassungsschutz wird beschuldigt, ein gefährliches Klima zu fördern.
Intransparenz und Mangel an Informationen
Die AfD-Fraktion hat beim Innenministerium nachgefragt, wie viele dieser Accounts existieren. Es wurde lediglich mitgeteilt, dass es 287 Profile gibt, ohne weitere Informationen zu deren Aktivitäten zu erhalten. Dies führt zu einem Organstreitverfahren, um mehr Klarheit zu erlangen.
Aufruf zur Wachsamkeit
Die Abgeordneten raten den Bürgern, in sozialen Medien vorsichtig zu sein und sich der Möglichkeit bewusst zu sein, dass sie möglicherweise mit staatlichen Akteuren interagieren, die versuchen könnten, sie zu extremen Ansichten zu verleiten. Es wird betont, dass jeder für seine eigenen Äußerungen verantwortlich ist.
Politische Initiative der AfD
Die AfD plant, im Brandenburger Landtag einen Antrag einzubringen, um die Löschung dieser Fake-Accounts zu fordern und einen Bericht über deren Aktivitäten zu erhalten. Dies soll zur Aufklärung und Eindämmung von Extremismus beitragen.