
KI und TECH Podcast #KIundTECH
Holger Winkler
Beschreibung
Wettbewerbsvorteil oder Sargnagel?
Und: Was machst Du daraus?
Wir sprechen mit Anwendern und Vordenkern über Chancen, Risiken und Auswirkungen von KI – klar, praxisnah und auf den Punkt.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Automatisierung im Mittelstand: Die 6 grössten Denkfehler | SPIE AUTOMATION bei #KIundTECH
Einführung in die Automatisierung
Im Podcast wird die Thematik der Automatisierung in Unternehmen behandelt. Holger Winkler begrüßt Thorsten Kulik von SPIE Automation, der seine Perspektive auf häufige Denkfehler bei der Automatisierung teilt.
Denkfehler in der Automatisierung
Thorsten Kulik betont, dass viele Unternehmen an Denkfehlern festhalten, die die Automatisierung behindern. Diese Denkfehler beziehen sich häufig auf Kosten, Komplexität und die Annahme, dass Automatisierung nur bei Großserien sinnvoll ist.
Mythos Arbeitsplatzverlust
Ein zentrales Thema ist der Mythos, dass Automatisierung gleichbedeutend mit Arbeitsplatzverlust ist. Kulik argumentiert, dass Automatisierung oft dazu dient, unangenehme oder gefährliche Arbeiten zu ersetzen und somit die Arbeitsbedingungen verbessert.
Flexibilität und Effizienz
Die Diskussion hebt hervor, dass Automatisierung auch in Unternehmen mit variierenden Stückzahlen sinnvoll ist. Kulik ermutigt Unternehmen, die Möglichkeiten der Automatisierung frühzeitig zu prüfen, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen.
Prozessoptimierung und Proof of Concept
Thorsten Kulik beschreibt, wie SPIE Automation mit Kunden zusammenarbeitet, um individuelle Lösungen zu entwickeln und den Automatisierungsprozess schrittweise umzusetzen. Er betont die Bedeutung eines Proof of Concept, um die Machbarkeit einer Lösung zu überprüfen.
Wirtschaftlichkeit und Planungssicherheit
Ein weiterer Punkt ist die Wirtschaftlichkeit von Automatisierungsprojekten. Kulik erklärt, dass langfristige Einsparungen und Effizienzgewinne oft über die anfänglichen Kosten hinausgehen und dass Unternehmen sich nicht von den Preisen abschrecken lassen sollten.
Zusammenfassung und Ausblick
Abschließend wird die Notwendigkeit betont, die Denkweise bezüglich Automatisierung zu überdenken. Unternehmen sollten sich mit den Möglichkeiten der Automatisierung auseinandersetzen, um zukunftsfähig zu bleiben.

Betriebsversicherung um bis 40 Prozent reduzieren | Assekuranz Schubert bei #KIundTECH
Benchmarking von Versicherungskosten als Praxis
Der Podcast beleuchtet, wie Gewerbeversicherungen regelmäßig überprüft werden können, um wettbewerbsfähige Kostenstrukturen zu erkennen. Ein Benchmark ermöglicht, Sparpotenziale aufzudecken und zu prüfen, ob bestehende Tarife noch zeitgemäß sind. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, ohne Verkaufsgespräche oder Werbeversprechen, und den Ist-Stand objektiv zu vergleichen.
Vier Versicherungsbereiche mit Sparpotenzial
Es werden vier Versicherungsarten identifiziert, bei denen Unternehmen oft zu viel zahlen oder Leistungen nicht sinnvoll einsetzen. Dazu zählt die Haftpflicht, die Kfz- und Fahrzeugversicherung, eine mögliche Rechtsschutzdeckung sowie spezifische Betriebshaftpflichtbausteine. Durch gezielte Anpassungen lassen sich Kosten senken, ohne Leistungsumfang grundlegend zu verschlechtern.
Wie der Benchmark funktioniert
Der Benchmark basiert auf wenigen Kennzahlen und Branchenvergleichsdaten. Er zeigt grob, in welchem Bereich Sparpotenzial besteht und welche Risiken angepasst werden sollten. Die Analyse erfolgt praxisnah, anhand typischer Betriebsgrößen und Valenzen, um reale Einsparpotenziale abzubilden, ohne unrealistische Versprechen zu geben.
Vorgehen, Kontakt und Kundennähe
Das Vorgehen kombiniert persönliche Beratung vor Ort oder virtuell, je nach Unternehmensgröße. Der Fokus liegt auf individuellem Risiko und regelmäßigen Updates. Die Zusammenarbeit betont Verlässlichkeit, Transparenz und langfristige Absicherung, ohne Chatbots oder automatisierte Lösungen als Ersatz für fachliche Begleitung. Der Austausch erfolgt über direkte Kontakte und branchenspezifische Sichtweisen.

Versteckte Umsätze freischalten: Remote-Sessions automatisch abrechnen | teambilling bei #ITundTECH
Was Teambilling leistet
Teambilling schließt die Lücke zwischen Remote-Einsätzen und Abrechnung, indem Arbeitszeiten automatisch erfasst und in eine Kundenabrechnung überführt werden. Es handelt sich um eine Massenabrechnung, die unterschiedliche Tätigkeiten aus Remote Sessions, Vor-Ort-Einsätzen und mehr standardisiert abrechnet und Transparenz für Kunden schafft.
Funktionsweise und Anwendungsfall
Das System verbindet sich mit Tools wie TeamViewer, übernimmt Daten automatisch, bereitet sie visuell auf und ermöglicht eine einfache Markierung von nicht abzurechnenden Positionen. Mehrere Sessions oder parallele Tasks lassen sich simultan verwalten, ohne Detailverlust. Das fördert präzise Abrechnungen und reduziert menschliches Versagen.
Vorteile und Preisgestaltung
Durch Intervall- und Tariffunktionen können Stunden auf volle Intervalle hochgerundet werden, was oft zu höheren Umsätzen führt. Die Lösung erkennt unterschiedliche Zuschläge, verarbeitet mehrere Nutzer und erstellt konsistente Rechnungen. Eine Einstiegslizenz ist günstig, und Nutzende berichten von Umsatzsteigerungen durch exakt aufbereitete Abrechnungen.
Praktische Nutzung und Einstieg
Das Tool lässt sich mit bestehenden Systemen via Schnittstellen koppeln und bietet eine einfache Testphase mit eigenen Daten oder Demo-Konten. Auf Wunsch stehen unabhängige Kontakte bereit. Die Software ist webbasiert, datenschutzkonform und zielt darauf ab, zeitintensive Abrechnungsprozesse zu vereinfachen und eindeutige Abrechnungen zu ermöglichen.