Stiftung Denk an mich auf SRF 1
Podcast
de

Stiftung Denk an mich auf SRF 1

Stiftung Denk an mich, Radio SRF 1

Beschreibung

Wir berichten von wichtigen Inklusionsthemen und den Ferien und Freizeitangeboten, die Menschen mit Behinderungen durch die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender erleben können.

Hier finden Sie die Sammlung unserer Sendungen, die jeweils Samstags auf Radio SRF 1 um 9.30 Uhr zu hören sind.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

«Menschen wie Janik dürfen nicht ausgeschlossen werden»

12.09.2026

Wanderfreuden und Herausforderungen

Der Podcast beleuchtet die Wandererfahrungen von Menschen mit Behinderungen, insbesondere den 16-jährigen Yannick, der im Rollstuhl sitzt. Seine Mutter, Elisabeth, setzt sich unermüdlich dafür ein, dass Yannick die Natur erleben kann, indem sie gemeinsam pilgern. Sie teilen die Herausforderungen, die sie auf ihren Wegen begegnen, und die Freude, die ihnen die Natur bereitet.

Die persönliche Reise von Elsbeth

Elsbeth, die Mutter von Janik, einem Jugendlichen mit Sehbeeinträchtigung und komplexer Mehrfachbehinderung, erzählt von ihrer eigenen Pilgerreise. Ursprünglich skeptisch gegenüber dem Wandern, hat sie eine Leidenschaft für das Pilgern entwickelt, die ihr hilft, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Ihre Erkenntnisse über die Langsamkeit und Gelassenheit des Wanderns haben ihr Leben bereichert.

Herausforderungen beim Pilgern

Elsbeth steht beim Pilgern mit Yannick vor besonderen Herausforderungen, da sein Rollstuhl ohne motorisierte Unterstützung schwer zu manövrieren ist. Es fehlen finanzielle Mittel und geeignete Hilfsmittel, um ihm die Teilnahme an der vollen Pilgerreise zu ermöglichen. Sie wünscht sich mehr barrierefreie Wander- und Pilgerwege für Menschen mit Behinderungen.

Neuer Weg für Rollstuhlfahrer

Der Jakobsweg Plus wird ab Herbst 2024 eine erweiterte Pilgerroute bieten, die Rollstuhlfahrern von Konstanz bis Einsiedeln zugänglich sein wird. Elsbeth ist gespannt auf diese neuen Routen und plant, ihre Pilgerreise nach Santiago de Compostela fortzusetzen, um sowohl Janik Freude zu bereiten als auch sich selbst wieder näher zu kommen.

Zusätzliche Ressourcen

Im Podcast wird auf ein Video und weitere Informationen über barrierefreie und inklusive Wanderwege auf der Webseite der Stiftung Denk an mich verwiesen, die Menschen mit Behinderungen unterstützen.

Wanderfreuden und Herausforderungen

Der Podcast beleuchtet die Wandererfahrungen von Menschen mit Behinderungen, insbesondere den 16-jährigen Yannick, der im Rollstuhl sitzt. Seine Mutter, Elisabeth, setzt sich unermüdlich dafür ein, dass Yannick die Natur erleben kann, indem sie gemeinsam pilgern. Sie teilen die Herausforderungen, die sie auf ihren Wegen begegnen, und die Freude, die ihnen die Natur bereitet.

Die persönliche Reise von Elsbeth

Elsbeth, die Mutter von Janik, einem Jugendlichen mit Sehbeeinträchtigung und komplexer Mehrfachbehinderung, erzählt von ihrer eigenen Pilgerreise. Ursprünglich skeptisch gegenüber dem Wandern, hat sie eine Leidenschaft für das Pilgern entwickelt, die ihr hilft, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Ihre Erkenntnisse über die Langsamkeit und Gelassenheit des Wanderns haben ihr Leben bereichert.

Herausforderungen beim Pilgern

Elsbeth steht beim Pilgern mit Yannick vor besonderen Herausforderungen, da sein Rollstuhl ohne motorisierte Unterstützung schwer zu manövrieren ist. Es fehlen finanzielle Mittel und geeignete Hilfsmittel, um ihm die Teilnahme an der vollen Pilgerreise zu ermöglichen. Sie wünscht sich mehr barrierefreie Wander- und Pilgerwege für Menschen mit Behinderungen.

Neuer Weg für Rollstuhlfahrer

Der Jakobsweg Plus wird ab Herbst 2024 eine erweiterte Pilgerroute bieten, die Rollstuhlfahrern von Konstanz bis Einsiedeln zugänglich sein wird. Elsbeth ist gespannt auf diese neuen Routen und plant, ihre Pilgerreise nach Santiago de Compostela fortzusetzen, um sowohl Janik Freude zu bereiten als auch sich selbst wieder näher zu kommen.

Zusätzliche Ressourcen

Im Podcast wird auf ein Video und weitere Informationen über barrierefreie und inklusive Wanderwege auf der Webseite der Stiftung Denk an mich verwiesen, die Menschen mit Behinderungen unterstützen.

Janiks steiniger Weg zum barrierefreien Wandern

05.09.2026

Einblick in das Leben von Janik

Janik, ein 16-jähriger Junge mit Sehbehinderung und komplexer Mehrfachbehinderung, liebt die Natur und besondere Erlebnisse im Freien. Seine Mutter, Tels Beth, erzählt von den Herausforderungen und den täglichen Aktivitäten, die sie gemeinsam unternehmen, um ihm ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

Alltag und Betreuung

Der Alltag von Tels Beth ist geprägt von der intensiven Pflege ihres Sohnes, der rund um die Uhr Unterstützung benötigt. Sie beschreibt die Morgenroutine, die Essensvorbereitung und die Freizeitaktivitäten, wie Reiten und Schwimmen, die Janik besonders mag. Auch die emotionalen Ausdrücke von Janik zeigen, wie wichtig diese Erlebnisse für ihn sind.

Herausforderungen und Dankbarkeit

Tels Beth reflektiert über die Schwierigkeiten, die Janik aufgrund seiner Behinderungen hat, und die medizinischen Herausforderungen, die sie seit seiner Geburt begleiten. Trotz der Anstrengungen und der emotionalen Belastung ist sie dankbar für die Zeit mit ihrem Sohn und die besonderen Momente, die sie zusammen erleben, insbesondere während ihrer gemeinsamen Urlaube am Meer.

Weitwandern und Pilgern

Um die Natur noch intensiver erleben zu können, hat Tels Beth mit Weitwandern und Pilgern begonnen. Diese Aktivitäten bieten ihr und Janik nicht nur eine Möglichkeit, Zeit in der Natur zu verbringen, sondern auch eine Herausforderung, die sie gemeinsam meistern.

Einblick in das Leben von Janik

Janik, ein 16-jähriger Junge mit Sehbehinderung und komplexer Mehrfachbehinderung, liebt die Natur und besondere Erlebnisse im Freien. Seine Mutter, Tels Beth, erzählt von den Herausforderungen und den täglichen Aktivitäten, die sie gemeinsam unternehmen, um ihm ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

Alltag und Betreuung

Der Alltag von Tels Beth ist geprägt von der intensiven Pflege ihres Sohnes, der rund um die Uhr Unterstützung benötigt. Sie beschreibt die Morgenroutine, die Essensvorbereitung und die Freizeitaktivitäten, wie Reiten und Schwimmen, die Janik besonders mag. Auch die emotionalen Ausdrücke von Janik zeigen, wie wichtig diese Erlebnisse für ihn sind.

Herausforderungen und Dankbarkeit

Tels Beth reflektiert über die Schwierigkeiten, die Janik aufgrund seiner Behinderungen hat, und die medizinischen Herausforderungen, die sie seit seiner Geburt begleiten. Trotz der Anstrengungen und der emotionalen Belastung ist sie dankbar für die Zeit mit ihrem Sohn und die besonderen Momente, die sie zusammen erleben, insbesondere während ihrer gemeinsamen Urlaube am Meer.

Weitwandern und Pilgern

Um die Natur noch intensiver erleben zu können, hat Tels Beth mit Weitwandern und Pilgern begonnen. Diese Aktivitäten bieten ihr und Janik nicht nur eine Möglichkeit, Zeit in der Natur zu verbringen, sondern auch eine Herausforderung, die sie gemeinsam meistern.

Janiks steiniger Weg zum barrierefreien Wandern

05.09.2026

Lebensfreude und Großzügigkeit bei Geburtstagsfeiern

In dieser Episode werden einige inspirierende Geschichten von Geburtstagsfeiern erzählt, die nicht nur Freude, sondern auch Großzügigkeit für Menschen mit Behinderungen bringen. Martin Wettwarf teilt die Geschichten von drei Jubilaren, die ihre besonderen Tage mit der Familie und Freunden feierten und gleichzeitig Spenden für einen guten Zweck sammelten.

Lydia Gugger – 95 Jahre voller Lebensfreude

Lydia Gugger aus Wengen feierte ihren 95. Geburtstag mit einem herzlichen Brunch im Schloss Hünigen, zu dem 27 Familienmitglieder kamen. Ihre Liebe zur Natur, zum Kochen und zur Musik zeigt sich in ihrem aktiven Leben. Für die Stiftung Denk an mich sammelte sie 800 Franken, um anderen zu helfen.

Martin Rieger – 77 Jahre und große Bescheidenheit

Martin Rieger aus Luzern lud zahlreiche Verwandte zu seinem 77. Geburtstag auf den historischen Raddampfer Wilhelm Tell ein. Anstatt Geschenke zu erhalten, stellte er ein Spendekässchen auf und verdoppelte die gesammelten Spenden, was zu insgesamt 1260 Franken für die Stiftung führte. Seine Bescheidenheit und Großzügigkeit sind beeindruckend.

Edeltraut Müller – 90 Jahre im Zeichen der Musik

Edeltraut Müller feierte ihren 90. Geburtstag im Altersheim St. Urban mit einem Fest, das von ihren Kindern organisiert wurde. Mit Musik aus den 50er bis 70er Jahren sorgten zwei Musiker für beste Unterhaltung. Sie bat ihre Gäste, für die Stiftung Denk an mich zu spenden, und sammelte so 560 Franken. Ihre aktive Teilnahme und der Wunsch, anderen zu helfen, sind bewundernswert.

Dank an die Jubilaren und Spender

Die Geschichten von Lydia Gugger, Martin Rieger und Edeltraut Müller zeigen, wie Geburtstagsfeiern auch dazu genutzt werden können, anderen zu helfen. Ein herzlicher Dank geht an die Jubilaren sowie an ihre großzügigen Gäste und alle Spender, die diese wichtigen Initiativen unterstützen.

Lebensfreude und Großzügigkeit bei Geburtstagsfeiern

In dieser Episode werden einige inspirierende Geschichten von Geburtstagsfeiern erzählt, die nicht nur Freude, sondern auch Großzügigkeit für Menschen mit Behinderungen bringen. Martin Wettwarf teilt die Geschichten von drei Jubilaren, die ihre besonderen Tage mit der Familie und Freunden feierten und gleichzeitig Spenden für einen guten Zweck sammelten.

Lydia Gugger – 95 Jahre voller Lebensfreude

Lydia Gugger aus Wengen feierte ihren 95. Geburtstag mit einem herzlichen Brunch im Schloss Hünigen, zu dem 27 Familienmitglieder kamen. Ihre Liebe zur Natur, zum Kochen und zur Musik zeigt sich in ihrem aktiven Leben. Für die Stiftung Denk an mich sammelte sie 800 Franken, um anderen zu helfen.

Martin Rieger – 77 Jahre und große Bescheidenheit

Martin Rieger aus Luzern lud zahlreiche Verwandte zu seinem 77. Geburtstag auf den historischen Raddampfer Wilhelm Tell ein. Anstatt Geschenke zu erhalten, stellte er ein Spendekässchen auf und verdoppelte die gesammelten Spenden, was zu insgesamt 1260 Franken für die Stiftung führte. Seine Bescheidenheit und Großzügigkeit sind beeindruckend.

Edeltraut Müller – 90 Jahre im Zeichen der Musik

Edeltraut Müller feierte ihren 90. Geburtstag im Altersheim St. Urban mit einem Fest, das von ihren Kindern organisiert wurde. Mit Musik aus den 50er bis 70er Jahren sorgten zwei Musiker für beste Unterhaltung. Sie bat ihre Gäste, für die Stiftung Denk an mich zu spenden, und sammelte so 560 Franken. Ihre aktive Teilnahme und der Wunsch, anderen zu helfen, sind bewundernswert.

Dank an die Jubilaren und Spender

Die Geschichten von Lydia Gugger, Martin Rieger und Edeltraut Müller zeigen, wie Geburtstagsfeiern auch dazu genutzt werden können, anderen zu helfen. Ein herzlicher Dank geht an die Jubilaren sowie an ihre großzügigen Gäste und alle Spender, die diese wichtigen Initiativen unterstützen.