Kein Essen ist auch keine Lösung
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Kein Essen ist auch keine Lösung

Mona Witt. Sarah Gayer. (femEAT)

Beschreibung

Herzlich willkommen bei Kein Essen ist auch keine Lösung! Wir sind Sarah & Mona, zertifizierte Coaches für Ernährung & Frauengesundheit, und wir zeigen dir, wie du nachhaltig deinen Wohlfühlkörper erreichst - ohne strikte Ernährungspläne und ineffektive Diäten. Verabschiede dich von emotionalem Essen, Essattacken und Jojo-Effekten und lebe endlich wieder mit mehr Leichtigkeit.

Mehr über uns und unser Coaching Konzept femEAT: www.femeat.de

Instagram: https://www.instagram.com/fem.eat

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie Schlafmangel Hunger- und Sättigungssignale verzerrt

14.09.2026

Einleitung zum Thema Hunger und Schlaf

Der Podcast behandelt die häufige Erfahrung von Heißhunger trotz ausreichender Nahrungsaufnahme und beleuchtet den Einfluss von Schlaf auf Hunger- und Sättigungssignale.

Die Rolle von Hormonen

Hunger wird durch die Hormone Ghrelin und Leptin reguliert. Ghrelin signalisiert Hunger, während Leptin Sättigung meldet. Schlafmangel kann die Balance dieser Hormone stören und zu erhöhtem Hunger führen.

Studien zur Auswirkung von Schlaf

Eine Studie an der University of Chicago zeigt, dass Schlafmangel den Ghrelinspiegel erhöht und den Leptinspiegel senkt, was zu einem Anstieg des Hungergefühls führt.

Zusammenhänge zwischen Schlaf und Essverhalten

Schlafmangel führt dazu, dass das Gehirn schneller auf energiereiche Nahrungsmittel reagiert, was den Heißhunger auf Süßes und Fettiges erklärt.

Emotionale Aspekte und Stress

Emotionale Faktoren und Stress können ebenfalls zu Heißhunger führen. Viele Menschen nutzen Essen als Ventil für Stress oder emotionale Belastungen.

Strategien zur Verbesserung des Essverhaltens

Der Podcast schlägt vor, den Zusammenhang zwischen Schlaf und Hunger zu beobachten, den eigenen Rhythmus zu respektieren und tagsüber ausreichend Nährstoffe zu sich zu nehmen, um abendlichen Heißhunger zu vermeiden.

Fazit und Einladung zur Unterstützung

Der Schlaf spielt eine entscheidende Rolle für das Essverhalten, wobei die Zuhörer ermutigt werden, bei Bedarf Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um langfristige Lösungen zu finden.

Einleitung zum Thema Hunger und Schlaf

Der Podcast behandelt die häufige Erfahrung von Heißhunger trotz ausreichender Nahrungsaufnahme und beleuchtet den Einfluss von Schlaf auf Hunger- und Sättigungssignale.

Die Rolle von Hormonen

Hunger wird durch die Hormone Ghrelin und Leptin reguliert. Ghrelin signalisiert Hunger, während Leptin Sättigung meldet. Schlafmangel kann die Balance dieser Hormone stören und zu erhöhtem Hunger führen.

Studien zur Auswirkung von Schlaf

Eine Studie an der University of Chicago zeigt, dass Schlafmangel den Ghrelinspiegel erhöht und den Leptinspiegel senkt, was zu einem Anstieg des Hungergefühls führt.

Zusammenhänge zwischen Schlaf und Essverhalten

Schlafmangel führt dazu, dass das Gehirn schneller auf energiereiche Nahrungsmittel reagiert, was den Heißhunger auf Süßes und Fettiges erklärt.

Emotionale Aspekte und Stress

Emotionale Faktoren und Stress können ebenfalls zu Heißhunger führen. Viele Menschen nutzen Essen als Ventil für Stress oder emotionale Belastungen.

Strategien zur Verbesserung des Essverhaltens

Der Podcast schlägt vor, den Zusammenhang zwischen Schlaf und Hunger zu beobachten, den eigenen Rhythmus zu respektieren und tagsüber ausreichend Nährstoffe zu sich zu nehmen, um abendlichen Heißhunger zu vermeiden.

Fazit und Einladung zur Unterstützung

Der Schlaf spielt eine entscheidende Rolle für das Essverhalten, wobei die Zuhörer ermutigt werden, bei Bedarf Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um langfristige Lösungen zu finden.

"Iss auf, dann gibt's Nachtisch" - wie die Kindheit dein Essverhalten bis heute prägt (wissenschaftlich erklärt)

07.09.2026

Einführung in das Essverhalten

Der Podcast thematisiert, wie Kindheitserfahrungen das Essverhalten im Erwachsenenalter prägen. Ein Beispiel ist das Aufessen von Tellern, was dazu führt, dass man die eigenen Sättigungssignale ignoriert.

Essverhalten als erlernte Reaktion

Mona, die Gastgeberin, erklärt, dass Essverhalten größtenteils erlernt wird und dass Kinder oft mit einem natürlichen Sättigungsgefühl geboren werden, das durch Erziehung beeinflusst wird.

Fünf Prägungen rund ums Essen

Im Podcast werden fünf typische Prägungen vorgestellt, die Frauen beim Essen beeinflussen:

  • Teller leer essen: Der Fokus liegt auf dem Teller und nicht auf dem eigenen Körpergefühl.
  • Essen als Trost: Essen wird oft als Belohnung oder zur Beruhigung eingesetzt, was zu emotionalem Essen führt.
  • Verbotene Lebensmittel: Verbotene Nahrungsmittel werden oft heimlich konsumiert, was zu einem Kontrollverlust führt.
  • Körper und Diäten der Eltern: Negative Körperbilder und Diätverhalten der Eltern prägen das Selbstbild und die Einstellung zu Essen.
  • Essen als Liebe: Essen wird oft als Ausdruck von Zuneigung verstanden, was dazu führt, dass Sättigungssignale ignoriert werden.

Reflexion und Veränderung

Mona ermutigt die Zuhörer, ihr Essverhalten zu reflektieren und die inneren Muster zu erkennen, um langfristige Veränderungen herbeizuführen. Ein kostenloses Kennenlerngespräch bei Femme Eat wird angeboten, um individuelle Unterstützung zu erhalten.

Einführung in das Essverhalten

Der Podcast thematisiert, wie Kindheitserfahrungen das Essverhalten im Erwachsenenalter prägen. Ein Beispiel ist das Aufessen von Tellern, was dazu führt, dass man die eigenen Sättigungssignale ignoriert.

Essverhalten als erlernte Reaktion

Mona, die Gastgeberin, erklärt, dass Essverhalten größtenteils erlernt wird und dass Kinder oft mit einem natürlichen Sättigungsgefühl geboren werden, das durch Erziehung beeinflusst wird.

Fünf Prägungen rund ums Essen

Im Podcast werden fünf typische Prägungen vorgestellt, die Frauen beim Essen beeinflussen:

  • Teller leer essen: Der Fokus liegt auf dem Teller und nicht auf dem eigenen Körpergefühl.
  • Essen als Trost: Essen wird oft als Belohnung oder zur Beruhigung eingesetzt, was zu emotionalem Essen führt.
  • Verbotene Lebensmittel: Verbotene Nahrungsmittel werden oft heimlich konsumiert, was zu einem Kontrollverlust führt.
  • Körper und Diäten der Eltern: Negative Körperbilder und Diätverhalten der Eltern prägen das Selbstbild und die Einstellung zu Essen.
  • Essen als Liebe: Essen wird oft als Ausdruck von Zuneigung verstanden, was dazu führt, dass Sättigungssignale ignoriert werden.

Reflexion und Veränderung

Mona ermutigt die Zuhörer, ihr Essverhalten zu reflektieren und die inneren Muster zu erkennen, um langfristige Veränderungen herbeizuführen. Ein kostenloses Kennenlerngespräch bei Femme Eat wird angeboten, um individuelle Unterstützung zu erhalten.

Warum dir Abnehmen trotz Ernährungswissen nicht gelingt

31.08.2026

Einleitung: Die Herausforderung von Wissen und Verhalten

Viele Frauen, besonders im Gesundheitsbereich, kämpfen mit der Diskrepanz zwischen ihrem Ernährungswissen und der tatsächlichen Umsetzung. Trotz umfangreicher Kenntnisse über gesunde Ernährung fällt es ihnen schwer, die eigenen Essgewohnheiten zu ändern.

Die Rolle von Emotionen und Essverhalten

Das Essverhalten ist oft von emotionalen Faktoren geprägt. Essen wird als Ventil für Stress, Gefühle und das Bedürfnis nach Kontrolle genutzt. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Probleme mit dem Essverhalten häufig tieferliegende emotionale Ursachen haben.

Wissen allein reicht nicht aus

Erkenntnisse über Ernährung verändern nicht automatisch das Verhalten. Um Muster nachhaltig zu verändern, sind Erfahrungen und eine neue Herangehensweise erforderlich. Unterstützung von außen kann helfen, die eigenen Verhaltensmuster zu erkennen und zu ändern.

Femme Eat: Ganzheitliche Unterstützung für Frauen

Femme Eat bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Essgewohnheiten in einem empathischen Umfeld zu reflektieren. Anstatt strikter Diäten werden individuelle Bedürfnisse und emotionale Hintergründe analysiert, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen.

Zusammenfassung der Schlüssel-Learnings

1. Wissen und Verhalten sind getrennt; mehr Wissen allein führt nicht zu Veränderung.
2. Essmuster sind oft Ausdruck von emotionalen Bedürfnissen, nicht nur von Essensproblemen.
3. Erkenntnisse müssen durch Erfahrungen ergänzt werden, um Verhaltensänderungen zu bewirken.

Einleitung: Die Herausforderung von Wissen und Verhalten

Viele Frauen, besonders im Gesundheitsbereich, kämpfen mit der Diskrepanz zwischen ihrem Ernährungswissen und der tatsächlichen Umsetzung. Trotz umfangreicher Kenntnisse über gesunde Ernährung fällt es ihnen schwer, die eigenen Essgewohnheiten zu ändern.

Die Rolle von Emotionen und Essverhalten

Das Essverhalten ist oft von emotionalen Faktoren geprägt. Essen wird als Ventil für Stress, Gefühle und das Bedürfnis nach Kontrolle genutzt. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Probleme mit dem Essverhalten häufig tieferliegende emotionale Ursachen haben.

Wissen allein reicht nicht aus

Erkenntnisse über Ernährung verändern nicht automatisch das Verhalten. Um Muster nachhaltig zu verändern, sind Erfahrungen und eine neue Herangehensweise erforderlich. Unterstützung von außen kann helfen, die eigenen Verhaltensmuster zu erkennen und zu ändern.

Femme Eat: Ganzheitliche Unterstützung für Frauen

Femme Eat bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Essgewohnheiten in einem empathischen Umfeld zu reflektieren. Anstatt strikter Diäten werden individuelle Bedürfnisse und emotionale Hintergründe analysiert, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen.

Zusammenfassung der Schlüssel-Learnings

1. Wissen und Verhalten sind getrennt; mehr Wissen allein führt nicht zu Veränderung.
2. Essmuster sind oft Ausdruck von emotionalen Bedürfnissen, nicht nur von Essensproblemen.
3. Erkenntnisse müssen durch Erfahrungen ergänzt werden, um Verhaltensänderungen zu bewirken.