Leadership is a Lifestyle 🔥Business Podcast für moderne Führung | Recruiting | Karriere | Erfolg
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Leadership is a Lifestyle 🔥Business Podcast für moderne Führung | Recruiting | Karriere | Erfolg

Regina Volz - Expertin für Headhunting, Führung und Karriere

Beschreibung

Willst Du als Führungskraft nicht nur die richtigen Mitarbeiter finden, sondern auch Dich selbst führen, um resilient und nachhaltig erfolgreich zu sein?

Im Podcast „Leadership is a Lifestyle“ vermittelt Regina Volz – eine der führenden Personalberaterinnen und Headhunterinnen im deutschsprachigen Raum – wertvolle Impulse und Strategien für Führungskräfte auf allen Ebenen, vom Manager bis zum Unternehmer.

Denn nur wer sich selbst annimmt, seine Resilienz stärkt und ein gutes Selbstmanagement beherrscht, kann andere wirkungsvoll führen und nachhaltig zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

In diesem Podcast erfährst Du, wie Du die besten Talente für Dein Unternehmen gewinnst, wie Du sie motivierst und langfristig an Dich bindest. Regina teilt praxiserprobte Methoden, um als Führungskraft zuerst bei sich selbst anzufangen: Selbstführung und Resilienz als Basis für eine starke und authentische Führung.

Denn nur wer seine eigene Balance und Klarheit findet, kann seine Teams inspirieren und gemeinsam mit ihnen Höchstleistungen erzielen.

Freue Dich auf spannende Interviews mit erfahrenen Führungspersönlichkeiten, ehrliche Erfolgsgeschichten und praxisnahe Tipps, die speziell auf die Herausforderungen des modernen Managements zugeschnitten sind. Egal, ob Du Deine Fähigkeiten im Recruiting verbessern, Deine Mitarbeiter erfolgreich führen oder Deine persönliche Resilienz stärken möchtest – „Leadership is a Lifestyle“ liefert Dir die Insights, die Du brauchst, um auf allen Ebenen zu wachsen.

Sei die Führungskraft, die andere inspiriert und zukunftsfähige Teams aufbaut. Starte jetzt und werde zur besten Version Deiner selbst! Entdecke „Leadership is a Lifestyle“ auf Spotify, Apple Podcasts, Podimo, YouTube und allen gängigen Plattformen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#688 7 Erfolgsprinzipien, die mein Leben und Business verändert haben

07.10.2026
DANACH LEBE ICH Das Beste ist gerade gut genug. Wer billig kauft, kauft zweimal. Und ein Nein habe ich schon. Das sind keine netten Kalendersprüche. Es sind Prinzipien, die meine Entscheidungen prägen – als Unternehmerin, Führungskraft und Mensch. Denn Erfolg entsteht für mich nicht nur durch Strategie. Er entsteht durch Haltung. Durch den Anspruch an Qualität. Durch konsequente Entscheidungen. Durch Neugier. Und durch die Fähigkeit, die eigene Energie auf das zu richten, was man tatsächlich verändern kann. In diesem Video teile ich 7 persönliche Erfolgsprinzipien, die mich in meinem Leben und in meinem Business begleiten. 1. Das Beste ist gerade gut genug. Wenn ich mich für etwas entscheide, dann richtig. Ich liebe Qualität – bei meiner Arbeit, bei den Menschen, mit denen ich mich umgebe, und bei den schönen Dingen des Lebens. 🥂 Champagner statt Prosecco. ⭐ 5 Sterne statt 4 Sterne. 🍫 Hochwertige dunkle Schweizer Schokolade statt billiger Milchschokolade. 💎 Gold und Edelsteine statt Modeschmuck. Dahinter steckt für mich mehr als Luxus. Es ist eine Haltung: Wenn etwas für mich wichtig ist, möchte ich keine halben Sachen machen. Und genau diesen Qualitätsanspruch habe ich auch im Business. 2. Wer billig kauft, kauft zweimal. Der vermeintlich günstigste Weg ist nicht automatisch der wirtschaftlichste. Ich investiere lieber einmal in gute Qualität, als mich später über eine schlechte Entscheidung zu ärgern. Das gilt für Kleidung genauso wie für Technik, Dienstleistungen und professionelle Zusammenarbeit. Gerade Unternehmer kennen das: Wer am falschen Ende spart, bezahlt häufig später mit Zeit, Nerven, Energie oder zusätzlichem Geld. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht immer: „Was kostet es?“ Sondern: „Welchen Wert bekomme ich dafür?“ 3. Ein Nein habe ich schon. Was kann passieren, wenn du fragst? Du bekommst ein Nein. Und genau das hattest du vorher bereits. Diese Einstellung hat mir geholfen, hartnäckig zu bleiben, nachzufassen und Chancen nicht beim ersten Widerstand abzuschreiben. Denn manche Türen öffnen sich nicht beim ersten Klopfen. Vielleicht auch nicht beim zweiten. Aber wenn dir etwas wirklich wichtig ist, lohnt es sich, mutig zu fragen und konsequent dranzubleiben. 4. Hire slow, fire fast. Eine der wichtigsten Aufgaben als Unternehmer und Führungskraft ist es, die richtigen Menschen auszuwählen. Deshalb schaue ich bei Personalentscheidungen genau hin. Gleichzeitig glaube ich nicht daran, eine dauerhaft falsche Entscheidung endlos auszusitzen. Wenn deutlich wird, dass eine Zusammenarbeit langfristig nicht funktioniert, braucht es Klarheit und Konsequenz. Denn eine falsche Personalentscheidung kostet nicht nur Geld. Sie kostet Zeit, Energie, Aufmerksamkeit und im schlimmsten Fall die Motivation eines ganzen Teams. 5. Jeden Tag etwas Neues lernen. Für mich bedeutet Erfolg nicht, irgendwann alles zu wissen. Ganz im Gegenteil. Je mehr Erfahrung du sammelst, desto wichtiger wird die Bereitschaft, neugierig zu bleiben und weiterzulernen. Menschen können dir etwas beibringen. Begegnungen können deine Perspektive verändern. Fehler können wertvolle Erkenntnisse liefern. Deshalb gehört persönliche und berufliche Weiterentwicklung für mich nicht in ein einzelnes Seminar oder einen bestimmten Lebensabschnitt. Sie gehört zum Leben. 6. Richte deine Energie auf das, was du verändern kannst. Wie viel Energie verschwenden wir mit Dingen, auf die wir überhaupt keinen Einfluss haben? Entscheidungen anderer Menschen. Vergangene Fehler. Äußere Umstände. Situationen, die bereits passiert sind. Ich versuche deshalb, meine Aufmerksamkeit möglichst schnell auf eine andere Frage zu richten: Was kann ich jetzt selbst tun? Denn genau dort beginnt Selbstwirksamkeit. Du kannst nicht alles kontrollieren. Aber du kannst entscheiden, wohin du deine Energie, Aufmerksamkeit und Handlungskraft lenkst. 7. Lenke deine Aufmerksamkeit weg vom Mangel hin zur Fülle. Worauf du deinen Fokus richtest, bestimmt, was du wahrnimmst. Du kannst ständig sehen, was fehlt. Oder du kannst wahrnehmen, was bereits da ist und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Das bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren oder sich die Realität schönzureden. Es bedeutet, den eigenen Blick bewusst zu erweitern: Welche Chancen habe ich? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung? Was funktioniert bereits? Und was kann daraus entstehen? Diese Haltung verändert nicht automatisch die äußeren Umstände. Aber sie verändert, wie du mit ihnen umgehst. Welches Prinzip ist deins? Vielleicht lebst du bereits nach einem dieser Grundsätze. Vielleicht widersprichst du mir bei einem Punkt komplett. Genau das interessiert mich: Welches dieser 7 Prinzipien würdest du sofort unterschreiben – und welches siehst du völlig anders? Schreib es mir in die Kommentare. 👇 Wenn du dich für Unternehmertum, Führung, persönliche Weiterentwicklung, Erfolg und klare Entscheidungen im Business interessierst, dann abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke 🔔. Teile dieses Video außerdem mit einem Menschen, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht. 💎 Besuch mich auf meiner Website 💎 Abonniere meinen Newsletter 💎 Folge mir auf Instagram 💎 Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn 💎 Vernetze Dich mit mir auf XING 💎 Abonniere meinen Kanal auf YouTube 💎 Bewerte mich auf ProvenExpert Ich freue mich sehr, wenn Dich diese Folge inspiriert. Schreibe mir sehr gern unter regina.volz@volz-personalberatung.de Dein Feedback oder Deine Wünsche für weitere Themen. Viel Spaß mit dieser Folge! Der Podcast enthält unbezahlte Werbung.
DANACH LEBE ICH

Das Beste ist gerade gut genug. Wer billig kauft, kauft zweimal. Und ein Nein habe ich schon.

Das sind keine netten Kalendersprüche. Es sind Prinzipien, die meine Entscheidungen prägen – als Unternehmerin, Führungskraft und Mensch.

Denn Erfolg entsteht für mich nicht nur durch Strategie. Er entsteht durch Haltung. Durch den Anspruch an Qualität. Durch konsequente Entscheidungen. Durch Neugier. Und durch die Fähigkeit, die eigene Energie auf das zu richten, was man tatsächlich verändern kann.

In diesem Video teile ich 7 persönliche Erfolgsprinzipien, die mich in meinem Leben und in meinem Business begleiten.

1. Das Beste ist gerade gut genug. Wenn ich mich für etwas entscheide, dann richtig.

Ich liebe Qualität – bei meiner Arbeit, bei den Menschen, mit denen ich mich umgebe, und bei den schönen Dingen des Lebens.

  • 🥂 Champagner statt Prosecco.
  • ⭐ 5 Sterne statt 4 Sterne.
  • 🍫 Hochwertige dunkle Schweizer Schokolade statt billiger Milchschokolade.
  • 💎 Gold und Edelsteine statt Modeschmuck.

Dahinter steckt für mich mehr als Luxus. Es ist eine Haltung: Wenn etwas für mich wichtig ist, möchte ich keine halben Sachen machen.

Und genau diesen Qualitätsanspruch habe ich auch im Business.

2. Wer billig kauft, kauft zweimal. Der vermeintlich günstigste Weg ist nicht automatisch der wirtschaftlichste.

Ich investiere lieber einmal in gute Qualität, als mich später über eine schlechte Entscheidung zu ärgern.

Das gilt für Kleidung genauso wie für Technik, Dienstleistungen und professionelle Zusammenarbeit.

Gerade Unternehmer kennen das: Wer am falschen Ende spart, bezahlt häufig später mit Zeit, Nerven, Energie oder zusätzlichem Geld.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht immer:

„Was kostet es?“

Sondern:

„Welchen Wert bekomme ich dafür?“

3. Ein Nein habe ich schon. Was kann passieren, wenn du fragst?

Du bekommst ein Nein.

Und genau das hattest du vorher bereits.

Diese Einstellung hat mir geholfen, hartnäckig zu bleiben, nachzufassen und Chancen nicht beim ersten Widerstand abzuschreiben.

Denn manche Türen öffnen sich nicht beim ersten Klopfen.

Vielleicht auch nicht beim zweiten.

Aber wenn dir etwas wirklich wichtig ist, lohnt es sich, mutig zu fragen und konsequent dranzubleiben.

4. Hire slow, fire fast.

Eine der wichtigsten Aufgaben als Unternehmer und Führungskraft ist es, die richtigen Menschen auszuwählen.

Deshalb schaue ich bei Personalentscheidungen genau hin.

Gleichzeitig glaube ich nicht daran, eine dauerhaft falsche Entscheidung endlos auszusitzen.

Wenn deutlich wird, dass eine Zusammenarbeit langfristig nicht funktioniert, braucht es Klarheit und Konsequenz.

Denn eine falsche Personalentscheidung kostet nicht nur Geld.

Sie kostet Zeit, Energie, Aufmerksamkeit und im schlimmsten Fall die Motivation eines ganzen Teams.

5. Jeden Tag etwas Neues lernen. Für mich bedeutet Erfolg nicht, irgendwann alles zu wissen.

Ganz im Gegenteil.

Je mehr Erfahrung du sammelst, desto wichtiger wird die Bereitschaft, neugierig zu bleiben und weiterzulernen.

Menschen können dir etwas beibringen. Begegnungen können deine Perspektive verändern. Fehler können wertvolle Erkenntnisse liefern.

Deshalb gehört persönliche und berufliche Weiterentwicklung für mich nicht in ein einzelnes Seminar oder einen bestimmten Lebensabschnitt.

Sie gehört zum Leben.

6. Richte deine Energie auf das, was du verändern kannst. Wie viel Energie verschwenden wir mit Dingen, auf die wir überhaupt keinen Einfluss haben?

Entscheidungen anderer Menschen.

Vergangene Fehler.

Äußere Umstände.

Situationen, die bereits passiert sind.

Ich versuche deshalb, meine Aufmerksamkeit möglichst schnell auf eine andere Frage zu richten:

Was kann ich jetzt selbst tun?

Denn genau dort beginnt Selbstwirksamkeit.

Du kannst nicht alles kontrollieren. Aber du kannst entscheiden, wohin du deine Energie, Aufmerksamkeit und Handlungskraft lenkst.

7. Lenke deine Aufmerksamkeit weg vom Mangel hin zur Fülle. Worauf du deinen Fokus richtest, bestimmt, was du wahrnimmst.

Du kannst ständig sehen, was fehlt.

Oder du kannst wahrnehmen, was bereits da ist und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Das bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren oder sich die Realität schönzureden.

Es bedeutet, den eigenen Blick bewusst zu erweitern:

Welche Chancen habe ich? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung? Was funktioniert bereits? Und was kann daraus entstehen?

Diese Haltung verändert nicht automatisch die äußeren Umstände.

Aber sie verändert, wie du mit ihnen umgehst.

Welches Prinzip ist deins?

Vielleicht lebst du bereits nach einem dieser Grundsätze. Vielleicht widersprichst du mir bei einem Punkt komplett.

Genau das interessiert mich:

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#687 5 Verhaltensweisen, die über Erfolg entscheiden.

30.09.2026
Woran erkennst du wirklich erfolgreiche Menschen? Woran erkennst du wirklich erfolgreiche Menschen? Am Kontostand? Am Titel auf der Visitenkarte? An der Größe des Unternehmens? Ich glaube: Du erkennst Erfolg vor allem am Verhalten. Denn besonders dann, wenn es unbequem wird, zeigt sich, wie jemand wirklich führt, entscheidet und mit anderen Menschen umgeht. In diesem Video erzähle ich dir 5 Geschichten über Erfolg, Führung und Unternehmertum. Geschichten über Menschen und Unternehmen, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, positiv wie negativ. Und vielleicht erkennst du dich, einen Geschäftspartner, einen Kunden oder dein eigenes Unternehmen in der einen oder anderen Geschichte wieder. Diese 5 Verhaltensweisen machen für mich den Unterschied 1. Verbindlichkeit – Wie viel ist dein Wort wert? Jemand sagt: „Ich melde mich heute.“ Und dann kommt nichts. Keine Nachricht. Keine Absage. Keine Antwort. Dabei ist ein Nein vollkommen in Ordnung. Aber wenn du etwas zusagst, stellt sich eine entscheidende Frage: Wie viel ist dein Wort wert, wenn du von deinem Gegenüber gerade nichts mehr brauchst? Verbindlichkeit ist für mich keine Kleinigkeit. Sie ist ein Ausdruck von Respekt und professionellem Verhalten. 2. Lernbereitschaft – Warum Sam Walton trotz seines Erfolgs weiterlernte Sam Walton baute mit Walmart ein außergewöhnlich erfolgreiches Unternehmen auf. Trotzdem beobachtete er weiterhin andere Geschäfte und Händler. Was machen andere besser? Was kann ich lernen? Welche Idee kann ich übernehmen oder weiterentwickeln? Genau diese Haltung ist für Unternehmer und Führungskräfte entscheidend: Erfolg ist kein Grund, mit dem Lernen aufzuhören. Vielleicht ist sogar das Gegenteil der Fall. Je erfolgreicher du wirst, desto wichtiger wird die Bereitschaft, neugierig zu bleiben. 3. Entscheidungsfähigkeit – Wenn niemand Verantwortung für eine Entscheidung übernimmt Mehrere Bewerbungsgespräche. Ausarbeitungen. Präsentationen. Noch eine Präsentation. Und trotzdem keine klare Entscheidung. Diese Geschichte zeigt für mich ein Problem, das weit über Recruiting hinausgeht: Unternehmen verlieren Zeit, Geschwindigkeit und möglicherweise hervorragende Menschen, wenn Entscheidungen immer weiter vertagt werden. Führung bedeutet auch, Entscheidungen zu treffen. Nicht jede Entscheidung wird perfekt sein. Aber permanente Unentschlossenheit hat ebenfalls einen Preis. 4. Kundenorientierung – Service zeigt sich, wenn etwas schiefläuft Vor wenigen Tagen habe ich selbst eine Situation in einem 5-Sterne-Hotel erlebt. Nach der Nutzung des Valet Parking stellte ich fest, dass Geld aus meinem Fahrzeug fehlte. Wer es genommen hat und wann genau das passiert ist, weiß ich ausdrücklich nicht. Entscheidend ist für mich deshalb ein anderer Punkt: Wie reagiert ein Unternehmen, wenn ein Kunde ein ernstes Problem meldet? Wird zugehört? Übernimmt jemand Verantwortung? Bekommt der Kunde eine Rückmeldung? Exzellenter Kundenservice zeigt sich nicht nur dann, wenn alles funktioniert. Service zeigt sich besonders dann, wenn es unangenehm wird. 5. Geschwindigkeit und Wertschätzung – die 20-Minuten-Geschichte Dr. Michael Klöb erzählte mir in seinem Podcast von einer bemerkenswerten Erfahrung. Er hatte eine Idee zur Verbesserung seines Tesla und schrieb Elon Musk eine E-Mail. Nach seiner Erzählung erhielt er ungefähr 20 Minuten später eine persönliche Antwort von Elon Musk. Und genau hier schließt sich für mich der Kreis. Wie häufig hören wir den Satz: „Ich hatte keine Zeit, mich zu melden.“ Zeit ist knapp – gerade bei Unternehmern, CEOs und Führungskräften. Aber die Frage ist auch: Welchen Stellenwert geben wir einer Antwort? Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Wie erfolgreich bist du? Sondern: Wie gehst du mit Menschen um? Hältst du dein Wort? Bleibst du neugierig, obwohl du bereits viel erreicht hast? Kannst du Entscheidungen treffen? Übernimmst du Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Und reagierst du, wenn ein Kunde, Mitarbeiter oder Geschäftspartner ein Anliegen hat? Für mich lassen sich daraus fünf Eigenschaften ableiten: Verbindlichkeit. Lernbereitschaft. Entscheidungsfähigkeit. Kundenorientierung. Geschwindigkeit, Respekt und Wertschätzung. Denn langfristiger Erfolg zeigt sich nicht nur in Zahlen. Erfolg zeigt sich im Verhalten. Jetzt interessiert mich deine Meinung Welche dieser fünf Verhaltensweisen ist für dich im Geschäftsleben am wichtigsten? Und welche sechste Eigenschaft würdest du ergänzen? Schreib es in die Kommentare. Ich bin gespannt auf deine Perspektive. Wenn du Unternehmer, Führungskraft oder Entscheider bist und dich für Unternehmertum, Leadership, persönliche Entwicklung, Kundenorientierung und nachhaltigen Unternehmenserfolg interessierst, dann abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke. 👍 Wenn dir das Video einen neuen Gedanken gegeben hat, gib ihm ein Like. 💬 Teile deine Erfahrung in den Kommentaren. ↗️ Und schick dieses Video einem Menschen, bei dem du sagst: Genau diese Haltung zeichnet ihn aus. 💎 Besuch mich auf meiner Website 💎 Abonniere meinen Newsletter 💎 Folge mir auf Instagram 💎 Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn 💎 Vernetze Dich mit mir auf XING 💎 Abonniere meinen Kanal auf YouTube 💎 Bewerte mich auf ProvenExpert Ich freue mich sehr, wenn Dich diese Folge inspiriert. Schreibe mir sehr gern unter regina.volz@volz-personalberatung.de Dein Feedback oder Deine Wünsche für weitere Themen. Viel Spaß mit dieser Folge! Der Podcast enthält unbezahlte Werbung.
Woran erkennst du wirklich erfolgreiche Menschen?

Woran erkennst du wirklich erfolgreiche Menschen?

Am Kontostand? Am Titel auf der Visitenkarte? An der Größe des Unternehmens?

Ich glaube: Du erkennst Erfolg vor allem am Verhalten.

Denn besonders dann, wenn es unbequem wird, zeigt sich, wie jemand wirklich führt, entscheidet und mit anderen Menschen umgeht.

In diesem Video erzähle ich dir 5 Geschichten über Erfolg, Führung und Unternehmertum. Geschichten über Menschen und Unternehmen, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, positiv wie negativ.

Und vielleicht erkennst du dich, einen Geschäftspartner, einen Kunden oder dein eigenes Unternehmen in der einen oder anderen Geschichte wieder.

Diese 5 Verhaltensweisen machen für mich den Unterschied

1. Verbindlichkeit – Wie viel ist dein Wort wert? Jemand sagt: „Ich melde mich heute.“ Und dann kommt nichts. Keine Nachricht. Keine Absage. Keine Antwort. Dabei ist ein Nein vollkommen in Ordnung. Aber wenn du etwas zusagst, stellt sich eine entscheidende Frage: Wie viel ist dein Wort wert, wenn du von deinem Gegenüber gerade nichts mehr brauchst? Verbindlichkeit ist für mich keine Kleinigkeit. Sie ist ein Ausdruck von Respekt und professionellem Verhalten.

2. Lernbereitschaft – Warum Sam Walton trotz seines Erfolgs weiterlernte Sam Walton baute mit Walmart ein außergewöhnlich erfolgreiches Unternehmen auf. Trotzdem beobachtete er weiterhin andere Geschäfte und Händler. Was machen andere besser? Was kann ich lernen? Welche Idee kann ich übernehmen oder weiterentwickeln? Genau diese Haltung ist für Unternehmer und Führungskräfte entscheidend: Erfolg ist kein Grund, mit dem Lernen aufzuhören. Vielleicht ist sogar das Gegenteil der Fall. Je erfolgreicher du wirst, desto wichtiger wird die Bereitschaft, neugierig zu bleiben.

3. Entscheidungsfähigkeit – Wenn niemand Verantwortung für eine Entscheidung übernimmt Mehrere Bewerbungsgespräche. Ausarbeitungen. Präsentationen. Noch eine Präsentation. Und trotzdem keine klare Entscheidung. Diese Geschichte zeigt für mich ein Problem, das weit über Recruiting hinausgeht: Unternehmen verlieren Zeit, Geschwindigkeit und möglicherweise hervorragende Menschen, wenn Entscheidungen immer weiter vertagt werden. Führung bedeutet auch, Entscheidungen zu treffen. Nicht jede Entscheidung wird perfekt sein. Aber permanente Unentschlossenheit hat ebenfalls einen Preis.

4. Kundenorientierung – Service zeigt sich, wenn etwas schiefläuft Vor wenigen Tagen habe ich selbst eine Situation in einem 5-Sterne-Hotel erlebt. Nach der Nutzung des Valet Parking stellte ich fest, dass Geld aus meinem Fahrzeug fehlte. Wer es genommen hat und wann genau das passiert ist, weiß ich ausdrücklich nicht. Entscheidend ist für mich deshalb ein anderer Punkt: Wie reagiert ein Unternehmen, wenn ein Kunde ein ernstes Problem meldet? Wird zugehört? Übernimmt jemand Verantwortung? Bekommt der Kunde eine Rückmeldung? Exzellenter Kundenservice zeigt sich nicht nur dann, wenn alles funktioniert. Service zeigt sich besonders dann, wenn es unangenehm wird.

5. Geschwindigkeit und Wertschätzung – die 20-Minuten-Geschichte Dr. Michael Klöb erzählte mir in seinem Podcast von einer bemerkenswerten Erfahrung. Er hatte eine Idee zur Verbesserung seines Tesla und schrieb Elon Musk eine E-Mail. Nach seiner Erzählung erhielt er ungefähr 20 Minuten später eine persönliche Antwort von Elon Musk. Und genau hier schließt sich für mich der Kreis. Wie häufig hören wir den Satz: „Ich hatte keine Zeit, mich zu melden.“

Zeit ist knapp – gerade bei Unternehmern, CEOs und Führungskräften.

Aber die Frage ist auch: Welchen Stellenwert geben wir einer Antwort?

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Wie erfolgreich bist du?

Sondern:

Wie gehst du mit Menschen um?

Hältst du dein Wort?

Bleibst du neugierig, obwohl du bereits viel erreicht hast?

Kannst du Entscheidungen treffen?

Übernimmst du Verantwortung, wenn etwas schiefläuft?

Und reagierst du, wenn ein Kunde, Mitarbeiter oder Geschäftspartner ein Anliegen hat?

Für mich lassen sich daraus fünf Eigenschaften ableiten:

Verbindlichkeit. Lernbereitschaft. Entscheidungsfähigkeit. Kundenorientierung. Geschwindigkeit, Respekt und Wertschätzung.

Denn langfristiger Erfolg zeigt sich nicht nur in Zahlen.

Erfolg zeigt sich im Verhalten.

Jetzt interessiert mich deine Meinung

Welche dieser fünf Verhaltensweisen ist für dich im Geschäftsleben am wichtigsten?

Und welche sechste Eigenschaft würdest du ergänzen?

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#686 Ich hätte diese 3 Bewerber fast abgelehnt und damit einen großen Fehler gemacht

23.09.2026
Bewerber.Unterschätzt.Abgelehnt.Erfolgreich 3 wahre Geschichten, die ich nie vergessen werde Schlechte Noten. Ein Lebenslauf, der nicht überzeugt. Keine passende Berufserfahrung. Würdest du diese Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen? Ich hätte drei Menschen in meinem Berufsleben beinahe aussortiert. Auf dem Papier sprachen gute Gründe gegen sie. Trotzdem habe ich ihnen eine Chance gegeben. Heute weiß ich: Genau diese Entscheidungen gehörten zu meinen wertvollsten Erfahrungen in der Personalauswahl. In diesem Video erzähle ich dir drei wahre Geschichten über Bewerber, die zunächst überhaupt nicht in das klassische Wunschprofil passten – und die anschließend gezeigt haben, warum gutes Recruiting weit über Lebenslauf, Zeugnisse und Qualifikationen hinausgeht. 👤 Daniel: Schlechte Abiturnoten – später einer der besten Studenten Daniel wollte ein duales Studium im IT-Bereich beginnen. Das Problem: Seine schulischen Leistungen passten überhaupt nicht zu den Anforderungen. Selbst in Mathematik stand eine 4 im Abiturzeugnis. Auf dem Papier hätte ich ihn vermutlich aussortiert. Dann saß Daniel vor mir und erzählte mir seine Geschichte. Sein Vater war früh gestorben. Schon als Jugendlicher arbeitete Daniel in nahezu jeder freien Minute, um seine Mutter finanziell zu unterstützen. Für Schule und Lernen blieb entsprechend wenig Zeit. Ich stellte ihn ein. Daniel wurde einer der besten Studenten, schrieb hervorragende Noten – und arbeitet fast 20 Jahre später noch immer für das Unternehmen. 👤 Martina: Warum du Menschen niemals nach ihrem Äußeren beurteilen solltest Auch Martinas Zeugnisse und bisheriger Werdegang waren alles andere als perfekt. Sie hatte Schwierigkeiten, beruflich Fuß zu fassen. Im persönlichen Gespräch erkannte ich jedoch etwas, das kein Lebenslauf zeigen konnte: Sie wollte arbeiten. Sie wollte lernen. Sie wollte ihre Chance. Martina bekam sie. Mehr als 20 Jahre später arbeitet auch sie noch im selben Konzern und hat sich zu einer wertvollen Mitarbeiterin in der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung entwickelt. Die Lektion daraus? 👉 Ein Lebenslauf erzählt dir einen Teil der Geschichte. 👉 Ein Zeugnis erzählt dir einen Teil der Geschichte. 👉 Und das Äußere eines Menschen sagt dir noch weniger über sein tatsächliches Potenzial. 👤 Mateusz: Fachlich passte er überhaupt nicht – doch er ließ nicht locker Die dritte Geschichte ist anders. Ich suchte damals einen Assistenten für mein eigenes Unternehmen. Mateusz kam aus dem Einzelhandel eines Luxuslabels. Keine betriebswirtschaftliche Ausbildung. Keine Personalerfahrung. Keine Assistenzerfahrung. Eigentlich passte er überhaupt nicht auf die Stelle. Aber Mateusz wollte diesen Job unbedingt. Er schrieb mir erneut. Er rief an. Er erklärte mir, dass es sein größter Wunsch sei, für mein Unternehmen zu arbeiten. Schließlich lud ich ihn zum Probearbeiten ein. Und dann kam eine weiße Chanel-Tasche ins Spiel … Was danach passierte, führte dazu, dass Mateusz noch am selben Tag etwas von mir bekam: seinen Arbeitsvertrag. 💡 Was Führungskräfte aus diesen 3 Geschichten mitnehmen können Gute Personalauswahl bedeutet Potenzial zu erkennen, das auf keinem Zeugnis steht. Frag dich deshalb bei deiner nächsten Einstellung: Welche Geschichte steckt hinter diesem Lebenslauf? Warum verlief die Karriere dieses Menschen bisher so? Wie groß sind Motivation, Lernbereitschaft und Eigeninitiative? Welche Fähigkeiten kann ein Zeugnis überhaupt nicht abbilden? Sortiere ich gerade einen Menschen aus – oder wirklich einen ungeeigneten Bewerber? Gerade im Mittelstand und in Zeiten des Fachkräftemangels kann es entscheidend sein, Bewerber nicht ausschließlich nach klassischen Kriterien zu beurteilen. Manchmal sitzt dein zukünftiger Top-Mitarbeiter genau auf dem Bewerbungsstapel, den du gerade aussortieren wolltest. 💬 Jetzt interessiert mich deine Erfahrung Hast du schon einmal einen Menschen eingestellt, der auf dem Papier überhaupt nicht gepasst hat – und dich anschließend positiv überrascht hat? Oder wurde dir selbst einmal eine berufliche Chance gegeben, obwohl dein Lebenslauf nicht perfekt war? Schreib deine Geschichte in die Kommentare. Vielleicht bringt sie eine andere Führungskraft dazu, beim nächsten Bewerber ein zweites Mal hinzusehen. 👍 Wenn dir das Video gefallen hat, gib ihm einen Like. 🔔 Abonniere den Kanal für mehr Impulse rund um Recruiting, Führung, Unternehmertum und moderne Personalarbeit. 📤 Und teile dieses Video mit Unternehmer, Führungskräften und Personalverantwortlichen, die bei der Personalauswahl nicht nur Lebensläufe, sondern Menschen sehen wollen. 💎 Besuch mich auf meiner Website 💎 Abonniere meinen Newsletter 💎 Folge mir auf Instagram 💎 Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn 💎 Vernetze Dich mit mir auf XING 💎 Abonniere meinen Kanal auf YouTube 💎 Bewerte mich auf ProvenExpert Ich freue mich sehr, wenn Dich diese Folge inspiriert. Schreibe mir sehr gern unter regina.volz@volz-personalberatung.de Dein Feedback oder Deine Wünsche für weitere Themen. Viel Spaß mit dieser Folge! Der Podcast enthält unbezahlte Werbung.
Bewerber.Unterschätzt.Abgelehnt.Erfolgreich

3 wahre Geschichten, die ich nie vergessen werde

Schlechte Noten. Ein Lebenslauf, der nicht überzeugt. Keine passende Berufserfahrung.

Würdest du diese Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen?

Ich hätte drei Menschen in meinem Berufsleben beinahe aussortiert. Auf dem Papier sprachen gute Gründe gegen sie. Trotzdem habe ich ihnen eine Chance gegeben.

Heute weiß ich: Genau diese Entscheidungen gehörten zu meinen wertvollsten Erfahrungen in der Personalauswahl.

In diesem Video erzähle ich dir drei wahre Geschichten über Bewerber, die zunächst überhaupt nicht in das klassische Wunschprofil passten – und die anschließend gezeigt haben, warum gutes Recruiting weit über Lebenslauf, Zeugnisse und Qualifikationen hinausgeht.

👤 Daniel: Schlechte Abiturnoten – später einer der besten Studenten

Daniel wollte ein duales Studium im IT-Bereich beginnen. Das Problem: Seine schulischen Leistungen passten überhaupt nicht zu den Anforderungen. Selbst in Mathematik stand eine 4 im Abiturzeugnis.

Auf dem Papier hätte ich ihn vermutlich aussortiert.

Dann saß Daniel vor mir und erzählte mir seine Geschichte.

Sein Vater war früh gestorben. Schon als Jugendlicher arbeitete Daniel in nahezu jeder freien Minute, um seine Mutter finanziell zu unterstützen. Für Schule und Lernen blieb entsprechend wenig Zeit.

Ich stellte ihn ein.

Daniel wurde einer der besten Studenten, schrieb hervorragende Noten – und arbeitet fast 20 Jahre später noch immer für das Unternehmen.

👤 Martina: Warum du Menschen niemals nach ihrem Äußeren beurteilen solltest

Auch Martinas Zeugnisse und bisheriger Werdegang waren alles andere als perfekt. Sie hatte Schwierigkeiten, beruflich Fuß zu fassen.

Im persönlichen Gespräch erkannte ich jedoch etwas, das kein Lebenslauf zeigen konnte:

Sie wollte arbeiten. Sie wollte lernen. Sie wollte ihre Chance.

Martina bekam sie.

Mehr als 20 Jahre später arbeitet auch sie noch im selben Konzern und hat sich zu einer wertvollen Mitarbeiterin in der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung entwickelt.

Die Lektion daraus?

  • 👉 Ein Lebenslauf erzählt dir einen Teil der Geschichte.
  • 👉 Ein Zeugnis erzählt dir einen Teil der Geschichte.
  • 👉 Und das Äußere eines Menschen sagt dir noch weniger über sein tatsächliches Potenzial.

👤 Mateusz: Fachlich passte er überhaupt nicht – doch er ließ nicht locker

Die dritte Geschichte ist anders.

Ich suchte damals einen Assistenten für mein eigenes Unternehmen. Mateusz kam aus dem Einzelhandel eines Luxuslabels. Keine betriebswirtschaftliche Ausbildung. Keine Personalerfahrung. Keine Assistenzerfahrung.

Eigentlich passte er überhaupt nicht auf die Stelle.

Aber Mateusz wollte diesen Job unbedingt.

Er schrieb mir erneut. Er rief an. Er erklärte mir, dass es sein größter Wunsch sei, für mein Unternehmen zu arbeiten. Schließlich lud ich ihn zum Probearbeiten ein.

Und dann kam eine weiße Chanel-Tasche ins Spiel …

Was danach passierte, führte dazu, dass Mateusz noch am selben Tag etwas von mir bekam: seinen Arbeitsvertrag.

💡 Was Führungskräfte aus diesen 3 Geschichten mitnehmen können

Gute Personalauswahl bedeutet Potenzial zu erkennen, das auf keinem Zeugnis steht.

Frag dich deshalb bei deiner nächsten Einstellung:

  • Welche Geschichte steckt hinter diesem Lebenslauf?
  • Warum verlief die Karriere dieses Menschen bisher so?
  • Wie groß sind Motivation, Lernbereitschaft und Eigeninitiative?
  • Welche Fähigkeiten kann ein Zeugnis überhaupt nicht abbilden?
  • Sortiere ich gerade einen Menschen aus – oder wirklich einen ungeeigneten Bewerber?

Gerade im Mittelstand und in Zeiten des Fachkräftemangels kann es entscheidend sein, Bewerber nicht ausschließlich nach klassischen Kriterien zu beurteilen.

Manchmal sitzt dein zukünftiger Top-Mitarbeiter genau auf dem Bewerbungsstapel, den du gerade aussortieren wolltest.

💬 Jetzt interessiert mich deine Erfahrung

Hast du schon einmal einen Menschen eingestellt, der auf dem Papier überhaupt nicht gepasst hat – und dich anschließend positiv überrascht hat?

Oder wurde dir selbst einmal eine berufliche Chance gegeben, obwohl dein Lebenslauf nicht perfekt war?

Schreib deine Geschichte in die Kommentare. Vielleicht bringt sie eine andere Führungskraft dazu, beim nächsten Bewerber ein zweites Mal hinzusehen.

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📤 Und teile dieses Video mit Unternehmer, Führungskräften und Personalverantwortlichen, die bei der Personalauswahl nicht nur Lebensläufe, sondern Menschen sehen wollen.

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